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(c) Pester Lloyd / Nr. 26 - 2008 WIRTSCHAFT 20.06.2008 ______________________________________________________________
Gute Aussichten für SW Umwelttechnik
Das Unternehmen freut sich über neue Großaufträge aus der Slowakei und Ungarn.
Schon früh hat sich das börsenotierte Familienunternehmen SW
Umwelttechnik mit seinem Know how in der Aufbereitungs- und Entsorgungstechnik auf die neuen Märkte in Ostmitteleuropa konzentriert. Vor allem in Ungarn, Rumänien, der Slowakei und
Österreich konnte man in den vergangenen Monaten die Marktanteile erhöhen und für volle Auftragsbücher sorgen.
In einer Aussendung freut sich das Unternehmen somit zurecht über
einen Rekordauftragsbestand von fast 60 Mio EUR. Ungarn ist dabeu mit einen 62%igen Auftragsanteil nach wie vor wichtigste Markt,
gefolgt von Rumänien mit aktuell 20%. Rund 57% der Kapazitäten werden für Infrastrukturprojekte, 24% für Wasserschutz und 18% für das sonstige Projektgeschäft eingesetzt.
So ist man u.a. bei der Entwässerung der im Bau befindlichen
Autobahn M6/M60 zwischen Budapest und Pecs mit einem Auftragswert von 6 Mio. EUR beteiligt. Darüber hinaus wurde SW Umwelttechnik mit der Lieferung von Fertigteilen fürEinkaufszentren
in Miskolc und Budapest beauftragt, Gesamtvolumen 2,5 Mio. EUR. Auch der Zuschlag für die Entwässerung eines Industrieparks in Komarom bringt einen Auftragswert von 1,5 Mio. EUR, und soll bis
Ende 2008 abgeschlossen sein.
In der Slowakei konnte man erfolgreich die Lieferung und Montage
von Fertigteilen für ein Einkaufszentrum in Presov für rund 4 Mio. EUR akquirieren. Für das Gesamtjahr will SW Umwelttechnik rund 20% beim Umsatz und 60% beim EBIT zulegen.
(c) Pester Lloyd
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