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Ausgabe 18 / 2009
29. April - 5. Mai

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(c) Pester Lloyd /
Nr. 31 - 2008 WIRTSCHAFT 30.07.2008
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Ungarn können nur wenig sparen

Die Mehrzahl der Ungarn spart zu wenig für „schlechte Zeiten“. Eine internationale Umfrage des Lebensversicherers Aviva ergab, dass 77% nicht ausreichend Vorsorge für Anschaffungen oder Notlagen treffen könnten.

Rund die Hälfte der Befragten gab an, überhaupt nichts sparen zu können. 10% meinten, sie würden im Schnitt 60.000 bis 120.000 HUF (260-500 EUR) pro Jahr auf die hohe Kante legen, lediglich 1% spart pro Jahr mehr als 500.000 HUF (2.000 EUR). Damit liegen die Ungarn bei der Sparquote ca. 50% unter ihren Nachbarn in Österreich.

Generell werden in Ungarn, wenn überhaupt, eher kurzfristige Anlageformen bevorzugt. Längerfristige Spar- oder Vermögensmodelle werden als zu riskant angesehen, eruiert die Studie. So seien nur rund 10% der Menschen bereit, ihr Geld für länger als zehn Jahre fest anzulegen.

(c) Pester Lloyd

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