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(c) Pester Lloyd / Nr. 49 - 2008 WIRTSCHAFT 01.12.2008
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Rettungspaket für Fleischbetrieb
Bis zu 1.000 der rund 1.300 Arbeitsplätze bei einem von Ungarns größten
Fleischverarbeitungsbetrieben, Pápai Hús, könnten durch ein Rettungspaket bestehen bleiben. Der Liquidator und die ungarische Regierung einigten sich
vergangene Woche auf die Gewährung einer Staatsgarantie für einen Kredit, der an den neuen Käufer ausgereicht wird. Dieser wird demnach 15-25% des
offiziellen Kaufpreises von 4 Mrd aus Eigenmitteln bestreiten, der Rest kommt von der Ungarischen Entwicklungsbank, zwar "zu marktüblichen Bedingungen,
aber mit staatlicher Garantie", wie es heißt, auch wenn sich das ja ausschließt. Das letzte "Igen" der Regierung wird dazu in 2 Wochen erwartet, nach dem der
Businessplan des Geschäftsmannes einer tieferen Prüfung unterzogen wurde. Die Beinahepleite des Unternehmens zieht sich nun schon durch gut zwei Jahre.
(c) Pester Lloyd
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