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(c) Pester Lloyd / 14 - 2009 WIRTSCHAFT 03.04.2009
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Strafe für Stromausfälle
E.ON bekam von der Ungarischen Energiebehörde (MEH) eine - eher symbolische
- Strafe von 10 Mio HUF (ca. 33.500 EUR) wegen Versäumnissen während der Wetterunbill im Januar verhängt. Der Stromversorger Edasz, eine E.ON-Tochter
habe während und nach der heftigen Schneestürme Ende Januar zu spät und teilweise falsch reagiert, was zu Stromausfällen in über 80.0000 Haushalten, vor
allem in Westungarn führte. Die Liefersicherheit sei vorrangige Aufgabe eines Stromversorgers und Teil seiner vertraglichen Verpflichtung. Das Unternehmen
hat in einer Selbstverpflichtung den Geschädigten Rabatte auf die Rechnungen angeboten.
(c) Pester Lloyd
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