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(c) Pester Lloyd / 16 - 2009 WIRTSCHAFT 15.04.2009
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Kein MKB-Verkauf durch BayernLB
Die Bayerische Landesbank und deren Tochter, die Ungarische Außenhandelsbank
(MKB) haben Meldungen, wonach die EU ihre Zustimmung zum deutschen Bankenhilfpaket für die BayernLB von einem Verkauf ihres Ostgeschäftes,
namentlich der MKB abhängig machen könnte. MKB-Chef Tamás Erdei sagte, dass es solche Pläne nicht gibt. Die Bayern LB will 30 Milliarden EUR des staatlichen
Bankenschirms sowie Landeshilfen in Anspruch nehmen.
Damit soll u.a. ein Restrukturierungsprogramm finanziert werden, dass bis 2013
umgesetzt sein soll. Es soll sowohl Kostensparungen beinhalten, sowie eine Umschichtung der Aktivitäten. Die Bank kündigt die Schließung ihrer Büros in
Paris, Mailand und Singapur an. Im Februar hat die BayernLB der MKB eine Kapitalspritze im damaligen Wert von 26,5 Mrd. HUF über eine Kapitalerhöhung
zukommen lassen. Die MKB sieht sich weiter auf Wachstumskurs und ist insbesondere bei Immobilienprojekten und Infrastrukturinvestitionen aktiv.
(c) Pester Lloyd
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