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(c) Pester Lloyd / 19 - 2009 WIRTSCHAFT 09.05.2009
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Dürre macht Ungarns Bauern zu schaffen
Die wochenlange Trockenheit macht den Bauern Ungarns immer mehr zu schaffen.
Östlich der Donau bis zum Karpatenbecken gab es im April nur wenig Niederschläge. Die junge Saat droht daher zu verdorren. Nach Angaben des metereologischen
Dienstes war die durchschnittliche Regenmenge in den betroffenen Anbaugebieten bis zu 49 mm geringer als der Schnitt der letzten 30 Jahre. Erste Prognosen gehen
davon aus, dass die sehr guten Ernteergebnisse des Vorjahres heuer um ein Drittel unterschritten werden könnten. Vor allem Getreidesorten wie Raps und Weizen
leiden derzeit, Mais und Sonnenblumen seien noch relativ wenig betroffen.
(c) Pester Lloyd
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