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(c) Pester Lloyd / 35 - 2009  POLITIK 24.08.09
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Ungarische Regierung will Abfindungen begrenzen

Die ungarische Regierung will nun per Gesetz die Abfindungszahlungen für Mitarbeiter und Manager staatlich kontrollierter Firmen beschränken. Nach einer Vorlage, die von Regierungssprecherin Bernadett Budai am Freitag vorgestellt wurde, sollen ab 15. Dezember sämtliche leitende Angestellte von Unternehmen, die ganz oder teilweise unter der Kontrolle des Staates sind, maximal noch mit bis zu 6 Monatsgehältern abgefunden werden dürfen. In einer weiteren Festlegung sollen für die Zukunft Interessenkonflikte von abgehenden Staatsmanagern erwschwert werden, die in die Privatwirtschaft wechseln. Mit dem Vorstoss reagiert die Regierunga auf den Abfindungsskandal bei den Budapester Verkehrsbetrieben BKV, bei denen nicht nur sehr hohe Abfindungen für gescheiterte Manager gezahlt wurden, sondern, mit kriminieller Energie, nach deren Abgang auch die Löhne weiter überwiesen wurden. (unser Bericht)

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