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(c) Pester Lloyd / 01 - 2010  KULTUR 01.01.2010

 

Fünf große Schauen in zwei Jahren

Das Museum der Schönen Künste in Budapest kündigt fünf hochkarätige Ausstellungen und einen Erweiterungsbau für die kommenden zwei Jahre an.

Impressionisten, Gustav Klimt, El Greco. Das sind die Highlight, welche das Museum der Schönen Künste in Budapest für die kommenden zwei Jahre ankündigen kann. Auf einer einer Pressekonferenz stellte der Museumsdirektor László Báan seine Pläne vor. Gleich nach der äußerst erfolgreichen Ausstellung "Von Boticelli bis Titian" folgt im Februar eine Schau mit hochrangigen Vertretern des französischen Impressionismus. Gezeigt werden rund 50 Werke u.a. von Monet, Degas, Renoir, Matisse, Cezanne und Picasso. Die Werke stammen als Leihgaben aus der Sammlung der Russen Schukin und Morosow.

Danach steht dem Museum ein inneres Lifting bevor, das die Ausstellungsflächen signifikant vergrößern hilft, ein neuer Seitenflügel wird entstehen. Im September eröffnet man dann die neue Saison mit "Nuda veritas. Klimt und die frühe Wiener Sezession". In der ersten Hälfte 2011 plant das Museum gleich drei wichtige Ausstellungen, anlässlich der halbjährigen EU-Ratspräsidentschaft des Landes. Im Januar 2011 geht man einen langen Weg "Von El Greco bis Rippl-Ronai", darin Werke aus der Sammlung des Ungarn Marcell Nemes (1866-1930). In Kooperation mit dem BOZAR, dem Zentrum für Bildende Kunst in Brüssel werden danach Werke von Lucas Cranach zu sehen sein. Im Juni 2011 wird im neuen Teil des Museums die Ausstellung "Cezanne und die Vergangenheit" gezeigt werden.

Mehr Infos zu aktuellen Ausstellungen:
http://www.szepmuveszeti.hu/web/guest/aktualitasok

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