Hauptmenü

 

 

 

 

 

(c) Pester Lloyd / 05 - 2010  WIRTSCHAFT 02.02.2010

 

Einspruch gegen Autobahn-Tender in Ungarn

Mit penetranter Regelmäßigkeit folgt in Ungarn fast jeder Verkündung eines Ergebnisses von öffentlichen Auschreibungen deren Stornierung. So auch im Fall eines 34-Kilometer-Teilstücks der Autobahn M3 bei Nyíregyháza in Nordstungarn. (unser Bericht vom 22. Januar). Der Einspruch des unterlegen Konsortiums M3-HCZ, dessen Gebot von der Nationalen Infrastruktur Entwicklungsgesellschaft (NIF) für ungültig erklärt wurde, produzierte nun eine "Suspendierung des Vertragsabschlusses" mit dem Siegerkonsortium C-S-K-K (Colas, Strabag und weitere), seitens der Staatsaufsicht für Ausschreibungen. Die NIF stieß sich an der Benennung eines Fachmannes in den Bewerbungsunterlagen, der "aufgrund eines anderen Vorganges" von der NIF für weitere Ausschreibungen ausgeschlossen war. Von den sechs abgegebenen Geboten wurden überhaupt nur zwei durch die NIF für gültig erklärt.
 

 

 

KOMMENTAR IM GÄSTEBUCH ABGEBEN
 


 

 

IMPRESSUM

Ihre Werbung hier

 

Pester Lloyd, täglich Nachrichten aus Ungarn und Osteuropa: Kontakt