|
(c) Pester Lloyd / 16 - 2010
NACHRICHTEN 23.04.2010
Wettbewerbsstrafe gegen Vodafone Ungarn
Mit einer relativ hohen Strafe hat die ungarische
Wettbewerbsaufsicht GVH den Mobilfunkanbieter Vodafone Ungarn belegt. 40 Millionen Forint (150.000 EUR) muss die ungarische Tochter des britischen Telekomkonzerns bezahlen, weil es
Kunden mit einem mobilen Gewinnspiel in die Irre gefphrt haben soll. Man verschickte in einer SMS ein Gewinnspiel, bei dessen Teilnahme Gewinne wie Sommerreisen oder Ferienhäuser am Balaton
winkten. Die GVH bemängelt, dass es Vodafone unterlassen habe, die Kunden gleich darauf hinzuweisen, dass man sich zuerst mit
persönlichen Daten registrieren muss, um überhaupt eine Gewinnchance zu haben. Etliche Kunden hätten daher das Spiel angenommen, ohne eine Gewinnchance zu haben, so GVH.
DISKUTIEREN SIE ZU DIESEM THEMA IM GÄSTEBUCH
|