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(c) Pester Lloyd / 24 - 2010  WIRTSCHAFT 19.06.2010

 

Minister will EU-Gelder für Ungarn zukünftig "patriotisch" vergeben

Der Minister für Nationale Entwicklung, dem auch die Verteilung und Implementierung der EU-Fördermilliarden unterstellt ist, will binnen Jahresfrist den Anteil der Fördersummen, die an Klein- und Mittelbetriebe gehen gegenüber Großkonzernen und staatlichen Instittutionen von derzeit rund 10 auf dann 40-50% erhöhen. 65% der EU-Gelder für Ungarn gehen derzeit an Non-Profitorganisationen oder staatliche bzw. kommunale Einrichtungen, 22% an große Unternehmen. Daher wolle man vor allem die Ausschreibungsmodalitäten vereinfachen "und das System in Einklang mit EU-Normen bringen und gleichzeitig den Patriotismus stärken", erklärte Minister Tamás Fellegi.
 

 

 

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