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(c) Pester Lloyd / 25 - 2010 WIRTSCHAFT 27.06.2010
Märklin Werk in Ungarn wird gestärkt
Das in Györ angesiedelte ungarische Märklin-Werk
kann sich über einen nicht unwesentlichen Kapazitätszuwachs aus China freuen. Der dortige Vertragslieferant Sanda Kan hat seinen Vertrag mit der Modelleisenbahn-Kultmarke nicht
verlängert, so dass die dortigen Volumina nun neu zu vergeben waren, sagte der Insolvenzverwalter des deutschen Traditionsunternehmens, Michael Pluta. Immerhin geht es dabei um ca. 6-7% der
Gesamtproduktion der Firma, die im Februar 2009 zwar Insolvenz anmelden musste, das Geschäftsjahr aber in den schwarzen Zahlen abschließen konnte. Produktlinie,
Konzept, Kundenstamm und -treue scheinen eindeutig für ein Überleben von Märklin zu sprechen. Aus Made in China wird nun also Made in Hungary.
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