Hauptmenü

 

Ihre Werbung hier

 

 

 

 

(c) Pester Lloyd / 35 - 2010  NACHRICHTEN 02.09.2010

 

Lebenslänglich für bestialischen Mord durch Mitglied der “Ungarischen Garde”

Am Berufungsgericht der südungarischen Stadt Szeged wurde ein lebenslanges Urteil gegen ein ehemaliges Mitglied der rechtsextremen Ungarischen Garde, dem mittlerweile verbotenen, aber aktiven militanten Arm der im Parlament vertretenen Partei Jobbik, bestätigt. Péter András wird der bestialische Mord an seiner damaligen Freundin im April 2009 in Kalocsa zur Last gelegt. Das Gericht sieht es als bewiesen an, dass der Täter seine Freundin mit etlichen Messerstichen getötet hat, dann versuchte ihren Kopf abzutrennen, ihr ein Hakenkreuz auf den Rücken schnitt und anschließend ihren Körper in eine Hakenkreuzfahne wickelte. Die lebenslange Freiheitsstrafe bedeutet für den ehemaligen "Gardisten", dass er frühestens nach 30 Jahren um Entlassung ansuchen kann.
 

 

DISKUTIEREN SIE ZU DIESEM THEMA IM GÄSTEBUCH

 

 



 

 

IMPRESSUM

 

Pester Lloyd, täglich Nachrichten aus Ungarn und Osteuropa: Kontakt