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(c) Pester Lloyd / 37 - 2010  NACHRICHTEN 13.09.2010

 

PSZÁF “bestraft” CIB und Erste Ungarn

Die ungarische Finanzaufsicht PSZÁF hat die CIB Bank (Tochter der italienischen Intesa Sanpaolo) und die ungarische Tochter der Erste Bank (Österreich) mit Strafen belegt. Die eher symbolischen Summen von insgesamt 900.000 Forint für die CIB und 100.000 Forint (atemberaubende 352.- EUR) für die Erste wurden wegen kleinerer Kommuniaktionsschwierigkeiten mit Kunden ausgepsprochen. In einem Fall wurden Verkaufsorders für Staatsanleihen mit Verspätung bearbeitet, im anderen blieben geldwerte Nachfragen zu lange unbeantwortet. Seit die meisten Banken den sog. Ehrenkodex zum Umgang mit Kunden, vor allem im privaten Kreditgeschäft, unterzeichnet haben, überprüft die PSZÁF regelmäßig das Geschäftsgebahren von vielen Instituten und hat dafür sogar eine eigene Abteilung gegründet. Theoretisch könnte die Finaanzaufsicht auch viel höhere Strafen verhängen.
 

 

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