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(c) Pester Lloyd / 38 - 2010  NACHRICHTEN  23.09.2010

 

Österreichische Baufirmen streiten um Kartellstrafe in Ungarn vor Gericht

Drei der vier Bauunternehmen, die im Juni von der Wettbewerbsaufsicht mit Kartellstrafen von insgesamt 7 Milliarden Forint (rund 25 Millionen EUR) belegt worden waren, fechten diese Strafe nun vor Gericht an. Der französische Baukonzerns Colas wurde mi 1,5 Mrd., die österreichischen Baufirmen Swietelsky (bzw. deren Tochter MAVEPCELL) und STRABAG mit 2,1 bzw. 3,4 Mrd. Forint belegt, weil sie, so die Auffassung des Wettbewerbsamtes GVH, illegale Preisabsprachen zu Lasten der öffentlichen Auftraggeber getroffen hatten. Ein viertes Unternehmen, die MÁV MTVM, eine Tochter der ungarischen Staatsbahn ging bereits in Liquidation.

Mehr zur Arbeit des Wettbewerbsamtes GVH
 

 

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