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(c) Pester Lloyd / 38 - 2010
NACHRICHTEN 23.09.2010
Präsident Schmitt bei Ungarn in Amerika
Der neue ungarische Staatspräsident ist derzeit in den USA unterwegs, auch dort - wie
schon bei seinen Reisen zuvor - gilt der Schwerpunkt und die Sorge seiner Besuchstätigkeit den im Ausland lebenden Ungarn. Bei seiner Station in New York
besuchte Schmitt das "Ungarische Haus" sowie die größte ungarischsprachige katholische Gemeinde und traf sich mit Vertretern der hungaro-amerikanischen Verbände. Dabei
erklärte er u.a., dass er darum kämpfen werde, dass die St. Stephens-Gemeinde bald wieder von einem ungarischen Priester geführt werden könne, damit die ausgewanderten
Ungarn ihre Sprache und Kultur pflegen könnten. Schon zuvor hatte Schmitt den Papst um Hilfe gebeten, um ungarisch sprechende Priester in die Gemeinden der
Auslandsungarn entsenden zu können. Schmitt meinte, dass er den "starken ungarischen
Geist" in der Gemeinde "spüren kann als wäre ich zu Hause in Ungarn." Und er fühlt, dass "dies eine seiner größten Missionen" ist.
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