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(c) Pester Lloyd / 04 - 2011 KULTUR 28.01.2011
Ernüchterung und Aufbruch: Ed Templeton in Budapest
Einen autobiografischen wie gesellschaftskritischen Blick auf Phänomene der Jugend und des modernen Stadtlebens
wirft Ed Templeton in seinen Fotografien, Aquarellen und Zeichnungen, die das Ernst-Museum noch bis zum 20. März ausstellt. 1972 in Kalifornien geboren, schlug Templeton
zunächst eine Karriere als professioneller Skateboardfahrer ein und befasste sich daneben seit den 1990ern mit verschiedenen Kunstformen. Besonders präsent waren
dabei stets Bezüge zu Strömungen der Street-Art. 2008 war er im Street-Art-Ausstellungs- und Filmprojekt „Beautiful Losers“ vertreten.
In der Gestaltung seiner Ausstellungen legt Templeton Wert
auf konsequente Nutzung der Flächen von Boden bis Decke, was die kraftvolle Wirkung seiner Arbeiten noch verstärkt.
„The Cemetery of Reason”, noch bis zum 20.03., 11-19 Uhr, montags geschlossen Tickets:
1600 F (ca. 5,75 Euro), ermäßigt 700 F (ca. 2,60 Euro)
Ernst Museum
Nagymezö utca 8 1065 Budapest Weitere Informationen: www.ernstmuzeum.hu
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