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(c) Pester Lloyd / 04 - 2011 FORSCHUNG 24.01.2011
Superlaser wird von ungarischer Regierung unterstützt
Vor mehr als einem Jahr wurde mit
Hilfe einer EU-Ausschreibung der Plan eines Entwicklungsclusters für ein europäisches "Superlaser"-Projekt auf den Weg gebracht. Eine Fakultät der
Universität Szeged erhielt den Zuschlag für die Hauptstruktur dieses Euro-Milliardenprojektes, Kollegen in Rumänien und Tschechien sind mit Zuarbeiten beauftragt. Die neue
ungarische Regierung hat sich ausdrücklich zu dem Projekt bekannt und bekannt gegeben, dass im Rahmen des Neuen Széchenyi Planes dazu finanzielle Unterstützung bereit steht.
Das Projekt mit dem Namen "Extrem Light Infrastructure" (ELI), im Bild der Entwurf für
das Zentrum in Szeged, solle einen Leser entwicklen der im Ultrananobereich operiert und mit Stärken weit über den heutigen Werten arbeitet. ELI gehört zu den 44 von der EU
besonders geförderten EU-Forschungsprojekten. Ungarn werde dafür 64 Milliarden Forint (mehr als 230 Mio) aus dem EU-Strukturfonds bereitstellen, was einen ziemlichen
Etikettenschwindel darstellt, denn diese EU-Gelder waren ohnehin für das Projekt zweckgebunden. Dennoch kann die grundsätzliche Unterstützungserklärung nichts schaden,
bei anderen Projekten denkt die Regierung nämlich über die Umwidmung von EU-Geldern für KUM-Projekte nach. Das Projekt befindet sich noch in der Vorbereitungsphase, der Bau
der Anlage beginnt im zweiten Halbjahr 2011, die heiße Phase startet ab 2015.
Projektwebseite: www.extreme-light-infrastructure.eu
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