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(c) Pester Lloyd / 26 - 2011
POLITIK 29.06.2011
Geteiltes Echo zur EU-Ratspräsidentschaft von Ungarn
Die Institute Policy Solutions und Medián veröffentlichten am Mittwoch Zahlen, die das
unermeßliche Eigenlob der ungarischen Regierung zum Erfolg ihrer EU-Ratspräsidentschaft stark relativieren. So konnten 70% der Befragten nicht ein einziges konkretes Ergebnis der ungarischen
EU-Moderation benennen, 24% haben vom EU-Beitritt Kroatiens gehört, 23% von einer Romastrategie. Jeder Vierte hatte überhaupt keine
Meinung zu der Frage, ob die Präsidentschaft gelungen war, 49% hielten sie für gelungen, 27% für gescheitert. Logischerweise kamen die 49% Zustimmung fast ausschließlich aus
dem Lager der Fidesz-Anhänger, die Basher waren mehrheitlich Anhänger der Linken. Immerhin wussten nun - am Ende des Turnus` - 80% der Befragten, dass Ungarn die
EU-Ratspräsidentschaft inne hatte, zu Beginn war es gerade etwas mehr als die Hälfte. Die Einschätzung der Regierung zu ihrer EU-Ratspräsidentschaft, die heute endet, finden Sie hier.
Außenminister Martonyi und Europaministerin Györi mit ihrer Einschätzung der 6 Monate
EU-Ratspräsidentschaft: http://www.eu2011.hu/de/martonyi-ratspraesidentschaft-stand-ausserordentlichen-herausforderungen -gegenuber
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