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	Kommentare zu: Szijjártó verlässt das Parlament und wechselt zu BYD	</title>
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	<description>Deutschsprachige Nachrichten aus Ungarn und Osteuropa - seit 1854</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Jul 2026 13:41:16 +0000</lastBuildDate>
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		Von: István		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[István]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Jul 2026 13:41:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Also ein Mehr an Sicherheitsrisiko als seine Verbindungen nach Moskau ist BYD nun auch nicht. Wenn es um Sicherheit geht ist Szijjártó ein untragbares Risiko auf zwei Beinen, egal für wen er &quot;arbeitet&quot;. Da sind die laufenden Ermittlungen wegen Geheimnisverrat schon der richtige Weg. Ob Untreue in Frage kommt darf von mir aus auch untersucht werden.
 
Compliance ist wichtig, da kann ich nicht widersprechen. Genau deswegen gibt es für ungarische Politiker bisher keine, der korrupte Mafiastaat war daran nun wirklich nicht interessiert. Die Regierung darf das gerne ändern, das würde ein weiterer Schritt in Richtung Glaubwürdigkeit sein. Aber Compliance ist in diesem Fall keine EU Angelegenheit und die EU Staatsanwaltschaft kommt nur in betracht, wenn BYD EU Mittel zu Unrecht bekommen haben sollte. Entzug von Geldern verlangt nicht nur das Vorgenannte, sondern auch die Unwilligkeit oder Unfähigkeit des betroffenen Staates mögliche strafbare Handlungen zu verfolgen. Macht auch Sinn, denn die EU kann keinen Staat nur dafür bestrafen, dass ein gescheiterter Politiker unangemessen handelt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Also ein Mehr an Sicherheitsrisiko als seine Verbindungen nach Moskau ist BYD nun auch nicht. Wenn es um Sicherheit geht ist Szijjártó ein untragbares Risiko auf zwei Beinen, egal für wen er &#8222;arbeitet&#8220;. Da sind die laufenden Ermittlungen wegen Geheimnisverrat schon der richtige Weg. Ob Untreue in Frage kommt darf von mir aus auch untersucht werden.</p>
<p>Compliance ist wichtig, da kann ich nicht widersprechen. Genau deswegen gibt es für ungarische Politiker bisher keine, der korrupte Mafiastaat war daran nun wirklich nicht interessiert. Die Regierung darf das gerne ändern, das würde ein weiterer Schritt in Richtung Glaubwürdigkeit sein. Aber Compliance ist in diesem Fall keine EU Angelegenheit und die EU Staatsanwaltschaft kommt nur in betracht, wenn BYD EU Mittel zu Unrecht bekommen haben sollte. Entzug von Geldern verlangt nicht nur das Vorgenannte, sondern auch die Unwilligkeit oder Unfähigkeit des betroffenen Staates mögliche strafbare Handlungen zu verfolgen. Macht auch Sinn, denn die EU kann keinen Staat nur dafür bestrafen, dass ein gescheiterter Politiker unangemessen handelt.</p>
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		Von: István		</title>
		<link>https://www.pesterlloyd.net/szijjarto-verlaesst-das-parlament-und-wechselt-zum-automobilkonzern-byd/#comment-1256</link>

		<dc:creator><![CDATA[István]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 16:14:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn Szijjártó sich bei BYD so bedient, wie an der ungarischen Staatskasse, wird das ein kurzes Gastspiel werden. Szeged ist doch viel zu weit von seiner Villa in Dunakeszi entfernt, das kann man natürlich nur per Heli bereisen. So viel Luxus wird sich kein Autobauer lange leisten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Szijjártó sich bei BYD so bedient, wie an der ungarischen Staatskasse, wird das ein kurzes Gastspiel werden. Szeged ist doch viel zu weit von seiner Villa in Dunakeszi entfernt, das kann man natürlich nur per Heli bereisen. So viel Luxus wird sich kein Autobauer lange leisten.</p>
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