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	<title>Tourismus &#8211; Pester Lloyd</title>
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	<description>Deutschsprachige Nachrichten aus Ungarn und Osteuropa - seit 1854</description>
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	<title>Tourismus &#8211; Pester Lloyd</title>
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		<title>Debrecens blühendes Spektakel &#8211; Der Virágkarnevál</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Kultur]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Aug 2026 13:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Debreceni Virágkarnevál in Ungarn zieht internationale Künstler an und fördert kulturellen Austausch.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Der <strong>Debreceni Virágkarnevál </strong>zieht mit floraler Pracht zahlreiche in- und ausländische Besucher an und fördert den internationalen Kulturaustausch.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Debrecen. </strong>Der Debreceni Virágkarnevál, das jährliche Blumenfestival in der ungarischen Stadt Debrecen, hat sich zu einem kulturellen Höhepunkt entwickelt der europaweit Anklang findet. Mit 12 fantasievoll gestalteten Blumenwagen sowie 17 ungarischen und 9 internationalen Künstlergruppen bietet das Festival eine farbenfrohe Bühne für kulturellen Austausch.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am 20. August &#8211; dem Nationalfeiertag Szent István &#8211; zieht der Karneval zahlreiche Besucher nach Debrecen. In diesem Jahr begleiteten 17 ungarische und neun internationale Künstlergruppen die prächtigen Wagen. Die französische Straßentheatergruppe <em>La Compagnie Planéte Vapeur</em> etwa bereicherte die Veranstaltung mit ihrer Darbietung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der wirtschaftliche Einfluss des Karnevals auf die Region zeigt sich deutlich in Tourismus und lokaler Wirtschaft. Während der Festwoche besuchen nach Schätzungen rund 300.000 Menschen die Stadt Debrecen, was insbesondere Hotellerie und Gastronomie stark fordert. Berichten zufolge sind die Hotels während des Karnevals nahezu ausgebucht, und die Gastronomie verzeichnet einen spürbaren Umsatzanstieg. Unternehmen wie BMW und CATL sind mit eigenen Blumenwagen präsent und stärken damit ihre Sichtbarkeit in der Region.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der kulturelle Austausch ist ein wesentlicher Bestandteil des Debreceni Virágkarneváls. Künstler aus Italien, Serbien, China und Frankreich sind am Programm beteiligt und bringen ihre jeweiligen kulturellen Traditionen ein. Ein Beispiel für diese Zusammenarbeit ist die Präsentation von vier Blumenwagen in Oradea, Rumänien, nach dem Hauptfest in Debrecen. Solche Kooperationen fördern grenzüberschreitende Beziehungen und stärken Ungarns internationale Verbindungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Debreceni Virágkarnevál zeigt, wie lokale Traditionen und internationale Zusammenarbeit harmonieren können. Mit der Beteiligung zahlreicher internationaler Künstler und Besucher hat sich das Event zu einer wichtigen kulturellen Brücke zwischen Ungarn und anderen Ländern entwickelt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>MTI, dehir.hu, hetedhetorszag.hu<br><strong>Photo: </strong>Der Debreceni Virágkarnevál zieht jährlich internationale Künstler an, Björn Láczay / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)</p>
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		<title>Waldbrände in Kroatien &#8211; Gefahr für Natur und Reisende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 14:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Dugi Otok]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
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					<description><![CDATA[Waldbrände in Kroatien bedrohen Umwelt und Tourismus. Die Behörden arbeiten an Sicherheitsmaßnahmen, um die Auswirkungen zu minimieren.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Verheerende Brände in Kroatien gefährden Umwelt und Tourismus, eine tragende Säule der Wirtschaft.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zadar. </strong>Die malerische Küste Kroatiens, berühmt für ihre Strände und historischen Städte, wird zunehmend von Feuern heimgesucht. In der Region um Omis und auf der Insel Dugi Otok kämpfen Einsatzkräfte gegen ausgedehnte Brände, die nicht nur die Umwelt, sondern auch den Tourismus bedrohen, eine wesentliche Einnahmequelle des Landes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut der kroatischen Tourismusbehörde beeinträchtigen die Brände in der Region Omis sowohl die lokale Bevölkerung als auch die zahlreichen Touristen. Die Behörden arbeiten eng mit dem Tourismusministerium und lokalen Dienstleistern zusammen, um die Sicherheit zu gewährleisten und die Folgen der Brände zu minimieren. Notunterkünfte wurden eingerichtet, und die Wasserpolizei evakuierte Touristen per Schiff. Die Tourismusbehörde versicherte, dass Kroatien weiterhin offen und bereit sei, seine Gäste zu empfangen.</p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>Kroatien bleibt weiterhin offen und bereit, seine Gäste zu empfangen.</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Brände auf Dugi Otok sind besonders alarmierend, da sie eine der größten Inseln Kroatiens betreffen. Die örtliche Feuerwehr kämpft gegen die Flammen, die sich in schwer zugänglichem Gelände ausbreiten. Matej Rudic, Kommandant der Feuerwehr von Zadar, äußerte im kroatischen Fernsehen, dass die Situation ernst sei und der Schutz von Wohnhäusern und Ferienunterkünften oberste Priorität habe.</p>


Hinweis: In diesem Beitrag ist eine Umfrage eingebunden. Bitte besuche die Website, um an dieser Beitrags-Umfrage teilzunehmen.



<p class="wp-block-paragraph">Neben den unmittelbaren Gefahren für Menschen und Eigentum haben die Brände auch langfristige ökologische Folgen. Umweltexperten warnen, dass die Brände Lebensräume zerstören und die Artenvielfalt verringern können. Die verbrannten Flächen sind anfällig für Erosion, was die Vegetationserholung erschwert und den Nährstoffverlust im Boden begünstigt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die kroatische Tourismusindustrie muss die Auswirkungen der Brände bewältigen und das Vertrauen der Reisenden aufrechterhalten. Sicherheitsmaßnahmen und Evakuierungspläne wurden verstärkt, um die Sicherheit der Touristen zu gewährleisten. Ein Branchenvertreter betonte die Wichtigkeit dieser Maßnahmen, um Kroatiens Attraktivität als Reiseziel zu bewahren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="ERz1HjyB6E"><a href="https://www.pesterlloyd.net/waldbraende-bedrohen-kroatische-kuestenstadt-tausende-fliehen-vor-den-flammen/">Waldbrände bedrohen kroatische Küstenstadt &#8211; Tausende fliehen vor den Flammen</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Waldbrände bedrohen kroatische Küstenstadt – Tausende fliehen vor den Flammen“ – Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/waldbraende-bedrohen-kroatische-kuestenstadt-tausende-fliehen-vor-den-flammen/embed/#?secret=wTTfb7VbLq#?secret=ERz1HjyB6E" data-secret="ERz1HjyB6E" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Trotz der Anstrengungen der Behörden, die Lage zu kontrollieren, bleibt die Zukunft ungewiss. Die Waldbrände werfen ein Schlaglicht auf die großen Probleme, die Kroatien aufgrund des Klimawandels bewältigen muss. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>MTI, tagesschau.de, wwf.de<br><strong>Photo: </strong>Waldbrände in Kroatien 2017 &#8211; SentinelHub, Wikicommons, CCBYSA2.0</p>
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		<title>Waldbrände bedrohen kroatische Küstenstadt &#8211; Tausende fliehen vor den Flammen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 14:36:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Omis]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrände]]></category>
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					<description><![CDATA[Feuerwehr k&#228;mpft gegen verheerende Br&#228;nde Omis. In der kroatischen K&#252;stenstadt Omis sind verheerende Waldbr&#228;nde ausgebrochen, die Tausende von Menschen zur Flucht gezwungen haben. Die Flammen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Feuerwehr kämpft gegen verheerende Brände </em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Omis.</strong> In der kroatischen Küstenstadt Omis sind verheerende Waldbrände ausgebrochen, die Tausende von Menschen zur Flucht gezwungen haben. Die Flammen breiteten sich schnell aus und zerstörten Häuser und Fahrzeuge.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Feuerwehrleute arbeiten unermüdlich daran, das Feuer unter Kontrolle zu bringen. Die Brände bedrohen die lokale Bevölkerung sowie zahlreiche Touristen, die in der beliebten Ferienregion Urlaub machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Behörden warnen vor weiteren Bränden in der Region, da die sommerlichen Temperaturen und der Wind die Ausbreitung des Feuers begünstigen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: 444.hu, balkaninsight.com</p>
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		<title>Velence-See trocknet aus – Klimakrise legt Ungarns Wasserpolitik blank</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 14:55:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
		<category><![CDATA[Velence]]></category>
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					<description><![CDATA[Neuer Rekordtiefstand, kollabierender Tourismus und ein &#246;kologischer Notfall setzen die neue Regierung unter Handlungsdruck. G&#225;rdony. Der Velence-See (Velencei-t&#243;), Ungarns drittgr&#246;&#223;ter nat&#252;rlicher See und eines der&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Neuer Rekordtiefstand<em>, kollabierender Tourismus und ein ökologischer Notfall setzen die neue Regierung unter Handlungsdruck.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Gárdony. </strong>Der <em>Velence-See</em> (Velencei-tó), Ungarns drittgrößter natürlicher See und eines der beliebtesten Naherholungsgebiete des Landes, erlebt seine schwerste Krise seit Beginn der modernen Messungen. An den Stränden von Gárdony sind große Uferbereiche inzwischen trocken gefallen, Ausflugsschiffe wurden eingestellt und zahlreiche Tourismusbetriebe kämpfen ums Überleben. Fachleute sehen in der Entwicklung nicht nur eine Folge des Klimawandels, sondern auch jahrzehntelanger Fehlentscheidungen im Wassermanagement.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut einer Reportage der Nachrichtenagentur AFP lag der Wasserstand Anfang Juli bei lediglich 41 Zentimetern – der niedrigste Wert seit Beginn der Messreihe im Jahr 1931. Die Entwicklung gilt als Symbol einer landesweiten Wasserkrise, die weite Teile Ungarns erfasst hat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum der See schneller verschwindet als früher</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der Velence-See liegt nur rund 45 Kilometer südwestlich von Budapest und zählt zu den wärmsten Seen Europas. Seine geringe Tiefe macht ihn besonders anfällig für langanhaltende Trockenperioden. Im Sommer erreicht das Wasser normalerweise Temperaturen zwischen 26 und 28 Grad Celsius, gleichzeitig beschleunigt die starke Verdunstung jedoch den Wasserverlust.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der <em>Nationalen Generaldirektion für Wasserwirtschaft</em> (OVF) hat Ungarn in den vergangenen fünf Jahren ein Niederschlagsdefizit angesammelt, das einem gesamten durchschnittlichen Jahresniederschlag entspricht. Die Behörden sprechen inzwischen offen von &#8222;Schadensbegrenzung&#8220;. Sollte der Wasserstand weiter sinken, könnte der See in mehrere voneinander getrennte Wasserflächen zerfallen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hydrogeologin <strong>Anita Erőss</strong> von der Eötvös-Loránd-Universität (ELTE) verweist darauf, dass der See historisch zwar immer wieder austrocknete – zuletzt vollständig im Jahr 1866. Heute verschärften jedoch zusätzliche menschliche Eingriffe die Situation erheblich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den vergangenen Jahrzehnten entstanden zahlreiche neue Wohngebiete rund um den See. Viele Grundstückseigentümer entnehmen Grundwasser über private Brunnen, um Gärten zu bewässern oder Swimmingpools zu füllen. Genau dieses Grundwasser speist jedoch den flachen See. Gleichzeitig kritisieren Umweltorganisationen seit Jahren eine Wasserpolitik, die den schnellen Abfluss von Wasser aus der Landschaft förderte, anstatt Niederschläge und Oberflächenwasser langfristig zurückzuhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Tourismus, Fischerei und Natur geraten gleichzeitig unter Druck</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die wirtschaftlichen Folgen sind bereits deutlich sichtbar. Das Ausflugsschifffahrtsunternehmen von György Simon stellte Ende Juni seinen Betrieb ein, weil Boote nicht mehr sicher fahren können. Wo früher Kinder im flachen Wasser spielten, wachsen heute Unkraut und Schilf auf trockenem Boden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Fischerei verzeichnet laut dem nationalen Anglerverband MOHOSZ ihre schlechteste Saison seit Jahrzehnten. Die niedrigen Wasserstände gefährden nicht nur Fischbestände, sondern das gesamte empfindliche Ökosystem des alkalischen Sees. Experten warnen, dass bereits ein einzelnes extremes Wetterereignis einen ökologischen Kollaps auslösen könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kommt ein politisch unangenehmer Nebeneffekt: Das unter der früheren Fidesz-Regierung errichtete internationale Kajak- und Kanuzentrum am Nordufer kann einen für August geplanten Studentenwettbewerb wegen des niedrigen Wasserstands nicht ausrichten. Der Komplex war erst 2024 für rund 142 Millionen Euro fertiggestellt worden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neue Regierung setzt auf Wasserretention statt Notlösungen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die seit Mai amtierende Regierung von Péter Magyar hat den Zustand des Velence-Sees zu einem ihrer ersten umweltpolitischen Schwerpunkte erklärt. Mit der Einrichtung eines eigenständigen Umweltministeriums erhielt der Natur- und Gewässerschutz erstmals seit 16 Jahren wieder ein eigenes Kabinettsressort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Staatssekretärin Viktória Bogi kündigte gegenüber AFP strengere Regeln für die Wasserentnahme an. Vorrang habe die Wiederherstellung natürlicher Wasserzuflüsse, bevor künstliche Eingriffe geprüft würden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Diskutiert werden derzeit verschiedene technische Lösungen, darunter die Einleitung gereinigten Abwassers oder der Bau eines Kanals zur rund 15 Kilometer entfernten Donau. Viele Wissenschaftler stehen solchen Projekten jedoch kritisch gegenüber. Zusätzliche Wasserzufuhr könnte die chemische Zusammensetzung des natürlich alkalischen Sees dauerhaft verändern, ohne die strukturellen Ursachen des Problems zu beseitigen.</p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="gsAWIANbTs"><a href="https://www.pesterlloyd.net/niedrige-donau-sinkende-pegel-gefaehrden-oekosystem-und-schifffahrt/">Niedrige Donau: Sinkende Pegel gefährden Ökosystem und Schifffahrt</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="“Niedrige Donau: Sinkende Pegel gefährden Ökosystem und Schifffahrt” — Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/niedrige-donau-sinkende-pegel-gefaehrden-oekosystem-und-schifffahrt/embed/#?secret=Fz8YeYK1AA#?secret=gsAWIANbTs" data-secret="gsAWIANbTs" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Landschaftsarchitekt Zsombor Boromisza von der Ungarischen Universität für Agrar- und Lebenswissenschaften warnt zudem davor, sich auf Wassertransfers als langfristige Strategie zu verlassen. Angesichts zunehmender Dürre könnten künftig auch andere Wasserreserven Ungarns unter Druck geraten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>Inquirer, TIMES<br><strong>Foto: </strong>Via User Globetrotter19/Wikipedia, CC BY SA 4.0</p>
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