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	<title>Ukraine &#8211; Pester Lloyd</title>
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	<description>Deutschsprachige Nachrichten aus Ungarn und Osteuropa - seit 1854</description>
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	<title>Ukraine &#8211; Pester Lloyd</title>
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	<item>
		<title>Partielle Waffenruhe in der Ukraine &#8211; Melania Trump als Vermittlerin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 16:10:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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		<category><![CDATA[Melania Trump]]></category>
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					<description><![CDATA[Die First Lady verhandelt Feuerpause in der umk&#228;mpften Stadt Oleschky. Kyiv. In der Ukraine wurde eine neue Waffenruhe f&#252;r die Stadt Oleschky vereinbart. Diese soll&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Die First Lady verhandelt Feuerpause in der umkämpften Stadt Oleschky.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kyiv.</strong> In der Ukraine wurde eine neue Waffenruhe für die Stadt Oleschky vereinbart. Diese soll es ermöglichen, Zivilisten aus der von Russland kontrollierten Region zu evakuieren. Die Vereinbarung kam durch Vermittlung von Melania Trump zustande, wie das Weiße Haus mitteilte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Waffenruhe soll am 27. Oktober in Kraft treten. Russlands Verteidigungsministerium und ukrainische Behörden bestätigten, dass die Evakuierung der Zivilbevölkerung oberste Priorität habe. Frühere Versuche, ähnliche Feuerpausen zu etablieren, scheiterten oft an gegenseitigem Misstrauen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Melania Trump trat als exklusive Vermittlerin zwischen den Konfliktparteien auf. Ihr Engagement wurde sowohl von ukrainischer als auch von russischer Seite anerkannt, was der Vereinbarung zusätzliche Legitimität verleiht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Stadt Oleschky liegt strategisch wichtig im Süden der Ukraine und war in den letzten Monaten häufig Schauplatz intensiver Kämpfe. Die erneute Waffenruhe könnte den Weg für weitere Verhandlungen ebnen, um die humanitäre Lage zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Es bleibt abzuwarten, ob diese Feuerpause von Dauer sein wird. Die jüngsten Entwicklungen zeigen jedoch, dass diplomatische Bemühungen auf unkonventionellen Wegen Fortschritte erzielen können.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: Der Standard, 444, DW<br><strong>Photo</strong>: Régine Mahaux / Wikimedia Commons</p>
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		<title>Russland setzt Streumunition gegen Kyiv ein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 13:38:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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		<category><![CDATA[Internationalen Strafgerichtshof]]></category>
		<category><![CDATA[Kriegsverbrechen]]></category>
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					<description><![CDATA[Russische Angriffe mit Verbotener Clustermunition sind ein neuer Tiefpunkt der milit&#228;rischen Eskalation. Kyiv. Russland hat bei den n&#228;chtlichen Angriffen auf Kyiv ukrainischen Angaben zufolge drei&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Russische Angriffe mit Verbotener Clustermunition sind ein neuer Tiefpunkt der militärischen Eskalation.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kyiv.</strong> Russland hat bei den nächtlichen Angriffen auf Kyiv ukrainischen Angaben zufolge drei ballistische Raketen mit Streumunition eingesetzt. Diese Raketen trugen nach ukrainischen Angaben Sprengköpfe, die in der Luft explodierten und Schäden auf einer Fläche von 400 mal 400 Metern verursachen. Eine der Raketen, eine ballistische Iskander-Rakete mit Streumunition-Sprengkopf, schlug unweit des historischen Kiewer Höhlenklosters ein, was zu großflächigen Zerstörungen und zahlreichen Verletzungen führte. Nach Angaben von Präsident Wolodymyr Zelensky kamen mindestens zwei Menschen ums Leben, 34 weitere wurden verletzt, darunter fünf Kinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Einsatz von Streumunition in dicht besiedelten Gebieten wie Kyiv wird von internationalen Beobachtern scharf kritisiert. Serhii Beskrestnov, ein ukrainischer Experte für Militärfunk und Drohnen, erklärte, dass die Raketen mit einem K5-Streusprengkopf bestückt waren, der über dem Boden detoniert und Dutzende explosiver Submunition verteilt. Der Angriff zielte laut Beskrestnov bewusst auf Zivilpersonen und die historische Altstadt von Kyiv ab, ohne einen militärischen Zweck zu erfüllen. <em><strong>Es geht um eine Terrorisierung der Bevölkerung von Kyiv. </strong></em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Angriffe waren Teil eines großangelegten russischen Luftschlags gegen die ukrainische Hauptstadt und die umliegende Region in der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober. Der Beschuss erfolgte in mehreren Wellen, wobei ballistische Raketen und Drohnen Wohnviertel, Verkehrsanlagen und medizinische Infrastruktur trafen. Die Stadtverwaltung von Kyiv meldete Schäden in den Bezirken Holosiivskyi, Obolonskyi, Pecherskyi, Sviatoshynskyi und Dniprovskyi.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ukrainische Luftwaffe erklärte, Russland habe 210 Drohnen eingesetzt, darunter 110 mit Strahltriebwerk, sowie Iskander-M-, S-400-, Zirkon- und Onyx-Raketen. Von diesen wurden 181 Drohnen vom Himmel geholt, darunter 87 mit Strahltriebwerk. Einschläge wurden an 32 Orten registriert, an weiteren acht Stellen schlugen Trümmerteile ein. Präsident Zelensky verurteilte die wiederholten Angriffe auf die Hauptstadt scharf.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Angriff erfolgte nur wenige Stunden, nachdem der US-Sondergesandte Steve Witkoff den russischen Präsidenten Vladimir Putin in Sankt Petersburg getroffen hatte. Washington bemüht sich derzeit erneut um diplomatische Schritte zur Beendigung des Krieges &#8211; während US-Präsident Trump populistische Diesellieferungszusagen mit Putin abspricht und dem ukrainischen Präsidenten Zelenskyj vorwirft durch Angriffe auf russische Raffinierien für den hohen Ölpreis verantwortlich zu sein. <br><br>Während des Besuchs bezeichnete Witkoff Putin als<em><strong> „Humanisten“</strong></em>, obwohl der russische Präsident vom Internationalen Strafgerichtshof aufgrund von Kriegsverbrechen gesucht wird. Dem Gerichtshof zufolge geht es um mutmaßlich rechtswidrige Verschleppung und Überführung ukrainischer Kinder.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: ORF, DW, Der Standard<br><strong>Photo</strong>: Pester Lloyd (Grafik)</p>
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		<title>Ölpreise steigen auf Fünfmonatshoch &#8211; Unsicherheit im Nahen Osten treibt Märkte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 18:14:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
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					<description><![CDATA[Brent-&#214;l liegt &#252;ber 110 Dollar, Konflikte im Nahen Osten belasten die Energieversorgung. Budapest/Washington/Hormuz. Die &#214;lpreise liegen auf einem F&#252;nfmonatshoch, da die M&#228;rkte die Risiken im&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Brent-Öl liegt über 110 Dollar, Konflikte im Nahen Osten belasten die Energieversorgung.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest/Washington/Hormuz.</strong> Die Ölpreise liegen auf einem Fünfmonatshoch, da die Märkte die Risiken im Nahen Osten neu bewerten. Der Preis für Brent-Öl liegt derzeit über 110 Dollar pro Barrel. Der Krieg mit Iran und eine unsichere Energieversorgung tragen zur Unsicherheit bei und treiben die Preise weiter in die Höhe.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img data-dominant-color="181a1e" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #181a1e;" fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="469" src="https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/10/grafik-1-1024x469.webp" alt="" class="wp-image-42430 not-transparent" srcset="https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/10/grafik-1-1024x469.webp 1024w, https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/10/grafik-1-300x137.webp 300w, https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/10/grafik-1-768x351.webp 768w, https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/10/grafik-1.webp 1108w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der Ölpreis navigiert auf Höhe des Schocks von 2022: dem Einmarsch der Russischen Armee in der Ukraine. </figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Beobachter verweisen auf eine unsichere Energieversorgung in der Region, was die globalen Märkte unter Druck setzt. Diese Entwicklung hat auch Auswirkungen auf die europäischen Länder, die stark von Ölimporten abhängig sind. Die steigenden Preise werden sich auf die Inflation und die wirtschaftliche Stabilität auswirken. Der Pester Lloyd hat darüber zuvor geschrieben. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="cJ7L1DtMEt"><a href="https://www.pesterlloyd.net/die-auswirkungen-der-blockade-der-strasse-von-hormuz-auf-europas-wirtschaft-und-inflation/">Die Auswirkungen der Blockade der Straße von Hormuz auf Europas Wirtschaft und Inflation</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Die Auswirkungen der Blockade der Straße von Hormuz auf Europas Wirtschaft und Inflation“ – Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/die-auswirkungen-der-blockade-der-strasse-von-hormuz-auf-europas-wirtschaft-und-inflation/embed/#?secret=LFdfbthXuq#?secret=cJ7L1DtMEt" data-secret="cJ7L1DtMEt" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Mittlerweile ist nicht nur mehr Hormuz ein Faktor, sondern die Straße von Al-Bab die von den yemetischen Houthis blockiert wird sowie Chinas wieder gestiegener Hunger nach Öl, nachdem China überraschend für Monate die Einkäufe eingestellt hatte, um die Ölpreise niedrig zu halten. <br>Die Politik des US-Präsidenten Donald Trumps vor den wichtigen Midterms-Wahlen in rund 2 Wochen hilft auch nur bedingt: der Dieselkauf von Russland ist ein überraschendes Maneuver das angesichts der sehr geringen Menge wohl nur populistisches Potential hat &#8211; zumal Russland selbst nicht genügend Diesel für den inländischen Verbrauch hat. Es bleibt ein Ablenkungsmaneuver, die Ukraine zu beschuldigen für den Anstieg verantwortlich zu sein: Russland ist ohnehin schrittweise aus dem globalen Ölmarkt ausgeschlossen, Dieselexporte seit Monaten eingestellt. Eine Blockade diverser Öltanker durch die US-Armee in Hormuz &#8211; also eine Gegenblockade &#8211; ist dafür viel relevanter. <br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: Euronews, indy.finance (Brent Chart)<br><strong>Photo</strong>: Pester Lloyd (Grafik)</p>
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		<title>Löcher im Sicherheitszaun &#8211; Leipziger Flughafen erneut von Vorfällen betroffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 15:03:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[Einbruchstelle nahe festgesetzter russischer Frachtflugzeuge entdeckt &#8211; Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Leipzig. Am Leipziger Flughafen wurde ein gro&#223;es Loch im Sicherheitszaun entdeckt, das auf einen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Einbruchstelle nahe festgesetzter russischer Frachtflugzeuge entdeckt &#8211; Ermittlungen laufen auf Hochtouren.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Leipzig.</strong> Am Leipziger Flughafen wurde ein großes Loch im Sicherheitszaun entdeckt, das auf einen möglichen Einbruch hinweist. Die Polizei vermutet, dass ein Fahrzeug den Zaun gegen 23 Uhr am späten Samstagabend durchbrochen hat, fand jedoch weder das Fahrzeug noch unbefugte Personen am Tatort. Der beschädigte Zaunabschnitt befand sich direkt vor den russischen Antonow-Frachtmaschinen, die aufgrund der EU-Sanktionen seit 2022 in Leipzig/Halle festgehalten werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Vorfall führte zur vorübergehenden Schließung der nördlichen Landebahn, die auch am Sonntagvormittag noch gesperrt blieb. Die täglichen Frachtmaschinen von Amazon wurden währenddessen über die Südpiste abgehandelt. Ein Großaufgebot von Bundes- und Landespolizei sicherte das Areal und setzte die Suche nach Indizien am Sonntag fort.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im August hatten die deutschen Behörden nahe dem Leipziger Flughafen eine mit Sprengstoff präparierte Drohne gefunden. Diese war in der Nähe von dort stationierten ukrainischen Antonow-Transportflugzeugen entdeckt worden. Die deutschen Behörden identifizierten in diesem Zusammenhang einen belarussisch-russischen und einen lettisch-russischen Doppelstaatsbürger als Verdächtige, basierend auf DNA-Spuren, die an einer Drohne und einem Sprengsatz gefunden wurden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="O4JXyjfsbx"><a href="https://www.pesterlloyd.net/leipziger-flughafen-von-drohnenvorfaellen-erschuettert/">Leipziger Flughafen von Drohnenvorfällen erschüttert</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Leipziger Flughafen von Drohnenvorfällen erschüttert“ – Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/leipziger-flughafen-von-drohnenvorfaellen-erschuettert/embed/#?secret=VD5MaeTCII#?secret=O4JXyjfsbx" data-secret="O4JXyjfsbx" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Fragen zur Sicherheit des Flughafens bleiben ein heisses Thema, insbesondere im Hinblick auf die dort stationierten internationalen Flugzeuge. Die Polizei betont, dass keine unmittelbare Gefahr für die Öffentlichkeit besteht, und setzt ihre Untersuchungen fort. Die Sicherheitsvorkehrungen am Flughafen Leipzig/Halle sollen nun überprüft und gegebenenfalls verschärft werden, um zukünftige Vorfälle dieser Art zu verhindern. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: 444, Euronews<br><strong>Photo</strong>: Pester Lloyd (Grafik)</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Zelenskyj am 23. Oktober nach Budapest eingeladen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Oct 2026 15:17:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Einladung Selenskyjs zu den Budapester 23.-Oktober-Feiern markiert eine neue Phase im ungarisch-ukrainischen Verhältnis – mit Folgen für EU, Sanktionen und Energiepolitik.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Die Einladung des ukrainischen Präsidenten zu den Budapester 1956‑Gedenkfeiern fällt mitten in EU‑Verhandlungen über Ukraine-Hilfe, Sanktionen und Energie &#8211; und zeigt, wie sich Ungarns Rolle zwischen Kyiv, Brüssel und Moskau verschiebt.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest/Kyiv. </strong>Die Nachricht kam nicht aus dem ungarischen Regierungsbüro, sondern aus einem Brüsseler Fernsehstudio: Ihor Schowkwa, stellvertretender Leiter des ukrainischen Präsidialamts, erklärte im Euronews‑Interview, <strong>Volodymyr Zelenskyj</strong> habe eine Einladung der ungarischen Regierung zu den Budapester Gedenkfeiern am 23. Oktober erhalten. Anlass ist der 70. Jahrestag des Volksaufstands von 1956. Von einer offiziellen ungarischen Note ist öffentlich nichts zu sehen, doch bislang liegt auch kein Dementi aus Budapest vor.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Schowkwa sagte, Selenskyj werde voraussichtlich in der kommenden Woche nach Budapest reisen, und äußerte sich sehr zuversichtlich zu den Erwartungen Kyiv. Euronews beschreibt die Einladung als Chance, die jüngste diplomatische Öffnung in konkrete Schritte zwischen den Nachbarn zu übersetzen. Sie fällt in eine Phase, in der die Beziehungen nach Jahren von Blockaden und Streit über Minderheitenrechte schrittweise neu geordnet werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Neuer Ton nach Regierungswechsel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass der 23. Oktober zur Bühne dieser Annäherung werden soll, ist kein Zufall. Ministerpräsident Péter Magyar hatte bereits vor dem EU‑Gipfel in Brüssel angekündigt, das Treffen der Staats- und Regierungschefs werde mit einer Würdigung der 1956er Revolution beginnen. „Tisztelet a hősöknek!“ &#8211; „Ehre den Helden“, schrieb er auf Facebook.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2025 fanden die 23.-Oktober‑Feiern noch ohne ukrainischen Spitzenvertreter statt. Damals war kein ukrainischer Vertreter geladen, und Ungarn fiel in der EU‑Ukraine‑Politik durch wiederholte Vorbehalte und massive Blockaden auf, wenn es um Hilfen und Sanktionspakete ging &#8211; was bekanntermaßen zu enormen geopolitischen Spannungen mit den EU-Partnern geführt hat und sogar zu militärischen Provokationen mit der Ukraine. 2026 ist der Rahmen ein gänzlich anderer: In Brüssel kommt Selenskyj gemeinsam mit Ratspräsident <strong>António Costa </strong>und Kommissionspräsidentin <strong>Ursula von der Leyen</strong> zum EU‑Gipfel, Costa beschreibt die Unterstützung der EU für Kyiv als unerschütterlich und fordert mehr Druck auf Russland. Ungarn steht beim aktuellen Treffen nicht mit einer neuen Blockadedrohung im Vordergrund – und Selenskyj hat parallel eine Einladung nach Budapest erhalten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Von Blockade zu Beitrittshelfer</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Brüssel spielt sich der nächste Teil dieses Kurswechsels ab. Costa erklärte, es sei nicht die Zeit, die Ukraine‑Hilfe zu reduzieren oder Sanktionen gegen Russland zu lockern, im Gegenteil: Unterstützung und Druck müssten erhöht werden, um Moskau zu einem Waffenstillstand zu bewegen. Von der Leyen stellte klar, dass keine Sanktion aufgehoben werde, solange Russland den Krieg fortsetzt, und verwies auf weitere, gerade geöffnete Kapitel der EU‑Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hier hat Budapest seinen Kurs in den vergangenen Monaten sichtbar verändert. Nach Jahren, in denen ungarische Vetos zentrale EU‑Entscheidungen zu Ukraine‑Hilfen und Beitrittsschritten verzögerten, berichten Euronews und ungarische Medien, dass jüngst weitere Verhandlungskapitel mit der Ukraine geöffnet worden sind. Vorausgegangen waren Gesetzesänderungen Kiews zur Stärkung der Bildungsrechte nationaler Minderheiten – der Kernstreitpunkt um die ungarische Gemeinschaft in Transkarpatien. Bereits im Juni meldeten Analysen eine umfassende Vereinbarung über Minderheitenrechte zwischen Ungarn und der Ukraine.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einladung zum 23. Oktober ist damit mehr als eine reine Protokollgeste. Sie steht für den Abschied von der Blockadepolitik der Orbán‑Jahre. Schowkwa erklärte, Kiew sei dankbar für Ungarns Unterstützung beim Vorankommen der EU‑Beitrittsverhandlungen. Ungarn wiederum kann sich in Brüssel als konstruktiver Teil des Konsenses präsentieren – und nicht länger ausschließlich als Bremser.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Energiekrieg und ungarische Verwundbarkeit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Während in den Ratsdokumenten eine energetische Zeitenwende beschworen wird, bleibt die Energiefrage auch militärisch ein zentraler Schauplatz des russisch‑ukrainischen Kriegs. Selenskyj kündigte im Interview mit der „Financial Times“ an, die Angriffe auf russische Raffinerien wiederaufzunehmen, da Russland seine Angriffe auf ukrainische Energieanlagen nicht eingestellt habe. Er hob hervor, dass diese Angriffe allein in der vergangenen Woche nach seinen Angaben mehr als hundert zivile Todesopfer in der Ukraine gefordert hätten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel sprach NATO‑Generalsekretär Mark Rutte in Brüssel von der Bedeutung eines energetischen Waffenstillstands zwischen Russland und der Ukraine. Von der Leyen betonte am Rande des EU‑Gipfels, dass die Union die Ukraine im kommenden Winter erneut bei Energieversorgung und Luftabwehr unterstützen werde.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Ungarn, dessen Wirtschaft nach wie vor in hohem Maß von russischem Gas und Öl abhängt, sind die Folgen dieses Energiekriegs unmittelbar spürbar. Jeder Preissprung infolge von Angriffen auf Raffinerien oder neuer Sanktionsrunden schlägt in Budapest auf Haushalte und Industrie durch. Zugleich haben ungarische Regierungen diese Verwundbarkeit in Brüssel regelmäßig als Argument für Ausnahmen, Übergangsfristen und zusätzliche Hilfen in der Energie‑ und Sanktionspolitik genutzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Symbol und Spielraum</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein möglicher Besuch Selenskyjs am 23. Oktober wäre vor diesem Hintergrund nicht nur ein Fototermin. Wenn der ukrainische Präsident an einem Gedenktag in Budapest auftritt, der traditionell an den Aufstand von 1956 erinnert, senden Regierung und Staatsgast ein deutliches Signal – in Richtung Moskau ebenso wie an die EU‑Partner. Budapest könnte sich als Partner Kiews präsentieren, ohne seine bekannten Sonderwünsche im Energiebereich aufzugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Brüssel verknüpfen Ratsbeschlüsse Wettbewerbsfähigkeit, Energiewende und strategische Autonomie eng mit der Abkehr von russischen Importen; gleichzeitig gehört Ungarn zu den wenigen Ländern, die von weitreichenden Öl- und Gasausnahmen profitieren. Die Regierung Magyar setzt damit eher auf Verhandlungen im Rahmen des gemeinsamen Kurses als auf offene Konfrontation.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit wird der 23. Oktober zu einem wichtigen symbolischen Datum. Wer Selenskyj an diesem Tag in Budapest empfängt, kann in Brüssel auf einen veränderten Kurs im Verhältnis zur Ukraine verweisen – und in diesem Rahmen zusätzliche Unterstützung für Netzausbau, Speicher und Diversifizierung oder längere Übergangsfristen bei neuen Energieschritten verlangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kein Phototermin</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Noch ist offen, ob der Besuch tatsächlich stattfindet und ob er nur Protokoll oder auch Substanz bringt. Schowkwa sagte im Euronews‑Interview, Selenskyj sei bereit, Péter Magyar auch in der Ukraine zu empfangen, bei Bedarf nicht nur in Kiew. In Brüssel treffen sich die beiden bereits am Rande des laufenden Gipfels. Damit sind die Voraussetzungen gegeben, um bilaterale Fragen &#8211; von der praktischen Umsetzung der Minderheitenrechte bis zu Transit und Wiederaufbau &#8211; in einem ruhigeren Rahmen zu verhandeln, als es in den vergangenen Jahren oft der Fall war.</p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="itB4NV3WuE"><a href="https://www.pesterlloyd.net/zelenskyj-kritisiert-us-diesel-deal-mit-russland-geschenk-an-putin/">Zelenskyj kritisiert US-Diesel-Deal mit Russland &#8211; „Geschenk an Putin“</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Zelenskyj kritisiert US-Diesel-Deal mit Russland – „Geschenk an Putin““ – Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/zelenskyj-kritisiert-us-diesel-deal-mit-russland-geschenk-an-putin/embed/#?secret=nCPk2rEwDv#?secret=itB4NV3WuE" data-secret="itB4NV3WuE" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Einladung nach Budapest ist in diesem Bild ein erster Test. Sie stellt die neue Regierung in Budapest ebenso wie Kiew vor die Aufgabe, den sichtbaren symbolischen Schritt mit konkreten Entscheidungen zu unterlegen. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>MTI, Euronews, Telex.hu<br><strong>Photo: </strong>Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj auf seinem offiziellen Porträt – seine Einladung zum 23. Oktober zielt auch auf ein neues Verhältnis zu Ungarn und der EU, PL</p>
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		<title>Zelenskyj kritisiert US-Diesel-Deal mit Russland &#8211; „Geschenk an Putin“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2026 14:55:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Donald Trump]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
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		<category><![CDATA[Volodymyr Zelensky]]></category>
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					<description><![CDATA[Die geplante Diesel-Lieferung aus Russland st&#246;&#223;t in der Ukraine auf scharfe Kritik. Kyiv. Der ukrainische Pr&#228;sident Volodymyr Zelenskyj hat die Ank&#252;ndigung von US-Pr&#228;sident Donald Trump,&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Die geplante Diesel-Lieferung aus Russland stößt in der Ukraine auf scharfe Kritik.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kyiv.</strong> Der ukrainische Präsident Volodymyr Zelenskyj hat die Ankündigung von US-Präsident Donald Trump, große Mengen Diesel aus Russland zu importieren, scharf kritisiert. Selenskyj bezeichnete die geplante Lieferung als &#8222;Geschenk&#8220; an den russischen Präsidenten Wladimir Putin und warnte, dass dies Investitionen in den Krieg gleichkomme. In sozialen Netzwerken äußerte er, dass Moskau mit weiterem &#8222;Terror und Gemeinheiten&#8220; danken werde. Die Vereinbarung sei &#8222;nicht fair und nicht ehrlich&#8220;, sagte er zudem dem US-Nachrichtenportal Axios.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trump hatte mitgeteilt, er habe mit dem russischen Präsidenten vereinbart, dass „umgehend“ mehr als 300.000 Tonnen Diesel für die USA und den Weltmarkt zur Verfügung gestellt würden. Im Laufe des Novembers solle laut Trump eine weitere halbe Million Tonnen Diesel freigegeben werden sowie eine Million Tonnen „sofort danach“. Trump kündigte an, die Sanktionen gegen bestimmte russische Diesel-Lieferungen vorübergehend aufzuheben, um die hohen Dieselpreise in den USA zu dämpfen. Laut der US-Energiebehörde EIA entspricht eine Menge von 300.000 Tonnen rechnerisch dem US-Verbrauch für gut 14 Stunden. Experten bezweifeln jedoch, dass die Lieferung einen signifikanten Einfluss auf die Preise haben wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Entscheidung der USA belastet die diplomatischen Beziehungen zwischen Kyiv und Washington. Trumps Ankündigung steht im Widerspruch zu einem kürzlich unterzeichneten Gesetz, das Sanktionen gegen Käufer russischer Energie vorsieht. Auch die Demokraten im US-Kongress äußerten Kritik an diesem Kurswechsel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Diesel-Lieferung aus Russland erfolgt inmitten eines angespannten geopolitischen Klimas, das durch den anhaltenden Krieg gegen den Iran und ukrainische Angriffe auf russische Raffinerien verschärft wird. Diese Entwicklungen haben die globalen Energiemärkte destabilisiert. Der Dieselmarkt ist besonders fragil, da nach Branchenschätzungen derzeit rund ein Viertel der für den täglichen Verbrauch nötigen Produktion fehlt &#8211; vor allem, weil aus großen Raffinerien im Nahen Osten wegen des Konflikts rund um die Teilsperrung der Straße von Hormuz weniger Ware kommt und der russische Raffinerie-Sektor infolge ukrainischer Angriffe nur eingeschränkt arbeitet.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="TjRyTjk6YD"><a href="https://www.pesterlloyd.net/die-auswirkungen-der-blockade-der-strasse-von-hormuz-auf-europas-wirtschaft-und-inflation/">Die Auswirkungen der Blockade der Straße von Hormuz auf Europas Wirtschaft und Inflation</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Die Auswirkungen der Blockade der Straße von Hormuz auf Europas Wirtschaft und Inflation“ – Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/die-auswirkungen-der-blockade-der-strasse-von-hormuz-auf-europas-wirtschaft-und-inflation/embed/#?secret=THxsVk4CFZ#?secret=TjRyTjk6YD" data-secret="TjRyTjk6YD" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Situation wird voraussichtlich auch bei kommenden internationalen Treffen diskutiert werden, da die Auswirkungen auf die Ukraine und die globale Energiesicherheit erheblich sein könnten. Trumps Schritt steht im Zusammenhang mit dem Bemühen, die hohen Treibstoffpreise vor den Zwischenwahlen zu dämpfen. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie genau Russland, das derzeit selber Diesel importiert, die Exporte überhaupt bewerkstelligen will &#8211; angesichts eklatantem Mangel im Inland &#8211; ist ohnehin nicht klar. Kritiker vermuten ein populistisches Geschenk an Trump vor den Midterms. Die Kolportierte Menge ist zu Gering um irgendwelche ernsthaften Auswirkungen auf den Rekordpreis in den USA zu haben. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: ORF, Der Standard, Politico, <a href="https://indy.finance" target="_blank" rel="noopener">Indy.Finance</a><br><strong>Photo</strong>: Pester Lloyd (Grafik)</p>
]]></content:encoded>
					
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		<title>Dänemarks Geheimdienst warnt vor Sabotage &#8211; Verteidigungsindustrie im Visier</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 12:22:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Asymetrische Kriegsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[Russische Sabotageakte sollen Unterst&#252;tzung f&#252;r die Ukraine untergraben, so der Geheimdienst. Kopenhagen. Der d&#228;nische Geheimdienst hat eine Warnung vor m&#246;glichen russischen Sabotageakten gegen Unternehmen in&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Russische Sabotageakte sollen Unterstützung für die Ukraine untergraben, so der Geheimdienst.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kopenhagen.</strong> Der dänische Geheimdienst hat eine Warnung vor möglichen russischen Sabotageakten gegen Unternehmen in der Verteidigungsindustrie ausgesprochen.  Der Chef für Spionageabwehr beim dänischen Inlandsnachrichten- und Sicherheitsdienst PET, Emil Græsholm, erklärte, dass unter den Zielen besonders Unternehmen in der Verteidigungsindustrie seien, die eine Verbindung zur militärlichen Hilfe in der Ukraine haben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dänemark ist ein entschiedener Unterstützer der Ukraine; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Russische Sabotageakte sind nicht neu; in der Vergangenheit wurden ähnliche Vorwürfe in anderen europäischen Ländern erhoben. Die dänischen Behörden sprechen von aufgedeckten Plänen und Vorbereitungen für Sabotage, ohne in dem Bericht konkrete Vorfälle zu benennen. <br><br>Besonders Unternehmen, die eine Verbindung zur militärischen Hilfe in der Ukraine haben, sind gefährdet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: Der Standard<br><strong>Photo</strong>: Pester Lloyd (Grafik)</p>
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		<title>Zwei Verdächtige nach Brandanschlag auf Rüstungsfirmen in München festgenommen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Sep 2026 11:47:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Asymetrische Kriegsführung]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Mann und eine Frau sollen Brandanschl&#228;ge auf mehrere R&#252;stungsfirmen geplant haben. M&#252;nchen. In M&#252;nchen wurden zwei Personen festgenommen, nachdem in der Nacht Brands&#228;tze aus&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Ein Mann und eine Frau sollen Brandanschläge auf mehrere Rüstungsfirmen geplant haben.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>München.</strong> In München wurden zwei Personen festgenommen, nachdem in der Nacht Brandsätze aus einem fahrenden Auto auf eine Baustelle in der Straße vor den Gebäuden des Technologiekonzerns Rohde &amp; Schwarz und des Drohnenherstellers Helsing geworfen worden waren. Die beiden, ein 38-jähriger Mann und eine 28-jährige Frau, wurden nach einer Fahndung an einer Tankstelle festgenommen. Beide sind bulgarische Staatsangehörige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bayerische Landeskriminalamt (LKA) hat die Ermittlungen übernommen und ermittelt wegen eines möglichen politischen Hintergrunds der Tat. Ein Sprecher des LKA bestätigte, dass mindestens einer der Brandsätze ein Feuer auslöste, das von eintreffenden Polizisten schnell gelöscht werden konnte. Größerer Schaden sei nicht entstanden. Die Behörden prüfen, ob es Verbindungen zu anderen Vorfällen oder einer größeren Organisation gibt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Rohde &amp; Schwarz ist bekannt für die Herstellung von Sicherheits- und Kommunikationstechnik für Behörden und das Militär, während Helsing vornehmlich Drohnen für militärische Einsätze produziert. Über die weiteren Hintergründe ist noch nichts bekannt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Zeuge hatte gegen Mitternacht die Polizei alarmiert, nachdem er beobachtet hatte, wie die Brandsätze aus einem fahrenden Auto auf eine Baustelle geworfen wurden. Die Ermittlungen werden fortgesetzt, um weitere Details über die Hintergründe der Tat ans Licht zu bringen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: Der Standard, Euronews<br><strong>Photo</strong>: Pester Lloyd (Grafik)</p>
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		<title>Ermittlungen wegen Terrorismus nach Brand in polnischer Drohnenfabrik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2026 13:55:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Polen]]></category>
		<category><![CDATA[Asymetrische Kriegsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Drohnen]]></category>
		<category><![CDATA[Geheimdienst]]></category>
		<category><![CDATA[Krieg]]></category>
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		<category><![CDATA[Terrorismus]]></category>
		<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
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					<description><![CDATA[Verdacht auf ausl&#228;ndische Geheimdienstbeteiligung bei Feuer in WB Electronics Werk. Warschau. Die polnischen Beh&#246;rden haben eine Untersuchung eingeleitet, nachdem ein Feuer in einer Fabrik von&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Verdacht auf ausländische Geheimdienstbeteiligung bei Feuer in WB Electronics Werk.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Warschau.</strong> Die polnischen Behörden haben eine Untersuchung eingeleitet, nachdem ein Feuer in einer Fabrik von WB Electronics, dem größten Drohnenhersteller der EU, ausgebrochen ist. Gegenstand der Ermittlungen ist der Verdacht auf ein sog.<em> Verbrechen terroristischer Natur</em>, das mit der <em>Beteiligung ausländischer Geheimdienste </em>begangen worden sein könnte. Das Feuer brach in der Nacht zum 31. August 2026 in der Stadt Skarżysko-Kamienna aus und verursachte Schäden in Höhe von mindestens 15 Millionen Zloty (3,46 Millionen Euro).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Anlage in Skarżysko-Kamienna ist für die Produktion von Drohnenkomponenten bestimmt, die unter anderem an die polnischen und ukrainischen Streitkräfte geliefert werden. Die Ermittlungen konzentrieren sich darauf, ob der Brand durch das vorsätzliche Legen eines Brandherdes mit brennbaren Materialien verursacht wurde. Der Vorfall ereignete sich kurz nach einem weiteren Feuer in einem Lagerhaus in Lublin, das ebenfalls Drohnenkomponenten für die Ukraine liefert. Ob es einen Zusammenhang zwischen den beiden Bränden gibt, wird derzeit untersucht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Polen gilt als Hauptziel russischer Sabotageaktivitäten in Europa, wie ein Bericht des International Centre for Counter-Terrorism zeigt. Von 151 seit 2022 identifizierten Vorfällen ereigneten sich 31 in Polen, mehr als in jedem anderen Land. Letztes Jahr bestätigte Polen, dass Russland hinter einem Brand stand, der 2024 das größte Einkaufszentrum Warschaus zerstörte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">WB Electronics wurde 1997 in Polen gegründet und ist zu einem der größten privaten Verteidigungsunternehmen Europas gewachsen. Die Warmate-Drohnen des Unternehmens wurden von der Ukraine im Kampf gegen die russische Aggression eingesetzt. Nach dem Vorfall erklärte das Unternehmen, dass alle Systeme ordnungsgemäß funktionierten und der Brand schnell gelöscht wurde, sodass der Betrieb nach Abschluss der Formalitäten wieder aufgenommen werden kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die polnischen Sicherheitsbehörden arbeiten eng mit den Staatsanwaltschaften zusammen, um die Hintergründe des Vorfalls zu klären. Die Ermittler betonen, dass es sich um einen laufenden Fall handelt und weitere Details erst nach Abschluss der Untersuchungen bekannt gegeben werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: Notes from Poland<br><strong>Photo</strong>: Pester Lloyd (Grafik)</p>
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		<title>Mutmaßliche Drohne über Moldawien &#8211; Luftraum für 15 Minuten gesperrt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2026 15:03:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ukraine]]></category>
		<category><![CDATA[Moldau]]></category>
		<category><![CDATA[Rumänien]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Luftraum]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[Russland]]></category>
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					<description><![CDATA[Unidentifiziertes Flugobjekt sorgt f&#252;r Alarm in der Region Chi&#537;in&#259;u. Ein nicht identifiziertes Flugobjekt, das aus der Region Odessa kam, &#252;berflog am fr&#252;hen Montagmorgen die Republik&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Unidentifiziertes Flugobjekt sorgt für Alarm in der Region</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Chișinău.</strong> Ein nicht identifiziertes Flugobjekt, das aus der Region Odessa kam, überflog am frühen Montagmorgen die Republik Moldau. Das Objekt überflog moldauisches Territorium um 5:55 Uhr und verließ den Luftraum nach 14 Minuten in Richtung Rumänien. Moldawische Behörden reagierten, indem sie den südlichen Luftraum für 15 Minuten sperrten. Das Verteidigungsministerium in Chișinău teilte mit, der Vorfall habe sich nach nächtlichen russischen Luftangriffen auf die Ukraine ereignet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kampfjets wurden gestartet, um die Situation zu klären. Zwei F-16-Kampfflugzeuge und ein IAR-330 SOCAT-Hubschrauber wurden von der rumänischen Luftwaffenbasis Borcea entsandt, nachdem das Signal des Objektes &#8211; wahrscheinlich einer Drone &#8211; in der Region Târgu Bujor in der rumänischen Region Galați erfasst wurde. Um 6:12 Uhr wurde eine RO-Alert-Warnung an die Bevölkerung herausgegeben. Das rumänische Verteidigungsministerium veröffentlichte bis Montagvormittag keine neuen Informationen dazu, ob das Objekt identifiziert oder gefunden werden konnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Im August wurden innerhalb von 96 Stunden mehr als hundert Drohnen in unmittelbarer Nähe der rumänischen Grenze erfasst.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Aus der Umgebung von <em>Matca</em> gingen fünf Anrufe bei der Notrufnummer 112 ein, und das rumänische Verteidigungsministerium veröffentlichte bis Montagvormittag keine neuen Informationen zur Identifizierung oder zum Auffinden der mutmaßlichen Drohne.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: Telex<br><strong>Photo</strong>: Pester Lloyd (Grafik)</p>
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