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	<title>Umfragen &#8211; Pester Lloyd</title>
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	<description>Deutschsprachige Nachrichten aus Ungarn und Osteuropa - seit 1854</description>
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	<title>Umfragen &#8211; Pester Lloyd</title>
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		<title>Medián-Umfrage sieht Tisza deutlich vor Fidesz &#8211; Zweitdrittelmehrheit möglich</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2026 16:34:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahl 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Fidesz]]></category>
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		<category><![CDATA[Tisza]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[Erstmals rechnet eine relative Mehrheit mit Wahlsieg von P&#233;ter Magyar Budapest. Eine aktuelle Erhebung des Instituts Medi&#225;n zeigt eine signifikante Verschiebung in der Erwartungshaltung der&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Erstmals rechnet eine relative Mehrheit mit Wahlsieg von Péter Magyar</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest. </strong>Eine aktuelle Erhebung des Instituts <em>Medián</em> zeigt eine signifikante Verschiebung in der <em>Erwartungshaltung</em> der ungarischen Wählerschaft. Laut der von<em> hvg.hu </em>veröffentlichten Daten gehen 47 Prozent der Wahlberechtigten davon aus, dass die Tisza-Partei von <strong>Péter Magyar</strong> die Parlamentswahl am 12. April gewinnen wird. Nur 35 Prozent erwarten einen Sieg der Fidesz.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><em>Noch vor wenigen Monaten lag die Regierungspartei in dieser Frage vorne.</em> Der Umschwung speist sich laut Analyse weniger aus Lagerwechseln, sondern aus einer veränderten Einschätzung unter Unentschlossenen und Anhängern kleiner Parteien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei der persönlichen Eignung ergibt sich ein neuer Trend: 54 Prozent halten Magyar für geeignet, das Amt des Ministerpräsidenten auszuüben, während Amtsinhaber Viktor Orbán auf 45 Prozent kommt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Oppositionsparteien Demokratische Koalition (<strong>DK</strong>), Zwei-Schwänzige Hundepartei (<strong>MKKP</strong>) und die rechtsextreme Mi Házank (<strong>MH</strong>) würden laut Medián den Einzug verfehlen und jeweils 1%, 2% und 4% erhalten. Würde sich das Ergebnis der Umfrage in den Wahlen niederschlagen, ist eine Zweitdrittelmehrheit für Tisza erreichbar &#8211; der relative Abstand beträgt bis zu 23%.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Umfrage basiert auf einer repräsentativen telefonischen Befragung von 1000 Personen zwischen dem 17. und 20. März, mit einer Fehlermarge von +/- 3,1%.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Pester Lloyd Umfrage &#8211; Offen bis zum Wahltag</h3>


Hinweis: In diesem Beitrag ist eine Umfrage eingebunden. Bitte besuche die Website, um an dieser Beitrags-Umfrage teilzunehmen.



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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen:</strong> hvg.hu<br><strong>Photo:</strong> eigene Illustration basierend auf © European Union 2024 &#8211; Alain Rolland</p>
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		<title>Abhängige Umfrage: Nezopont sieht Fidesz Vorsprung vor Tisza</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 14:08:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahl 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[Budapest. Die j&#252;ngste Umfrage des Instituts Nezopont zeigt die regierende Allianz Fidesz-KDNP bei 46 Prozent, w&#228;hrend die oppositionelle Tisza-Partei auf 40 Prozent kommt. Die Zahlen&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest</strong>. Die jüngste Umfrage des Instituts <em>Nezopont</em> zeigt die regierende Allianz <strong>Fidesz-KDNP</strong> bei 46 Prozent, während die oppositionelle <strong>Tisza-Partei</strong> auf 40 Prozent kommt. Die Zahlen wurden am Freitag veröffentlicht, inmitten eines polarisierten Wahlkampfs. Die Umfrage legt nahe dass der Regierungsblock weiterhin nahe an seinem Ergebnis bei der Europawahl 2024 liegt &#8211; laut eigener Schönwettereinschätzung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Erhebung zufolge würde die nationalistische Bewegung <strong>Mi Hazank</strong> bei einer Wahl an diesem Sonntag mit 7 Prozent die parlamentarische Schwelle überschreiten, während die <strong>Demokratische Koalition </strong>mit 4 Prozent knapp darunter bliebe. Nach dem ungarischen Wahlrecht müssen Parteien landesweit mindestens 5 Prozent der Listenstimmen erreichen, um ins Parlament einzuziehen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="I9QrgAghGL"><a href="https://www.pesterlloyd.net/polymarket-versus-orban-wahlumfragen-und-maerkte-klaffen-auseinander/">Polymarket versus Orbán &#8211; Wahlumfragen und Märkte klaffen auseinander</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Polymarket versus Orbán &#8211; Wahlumfragen und Märkte klaffen auseinander&#8220; &#8211; Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/polymarket-versus-orban-wahlumfragen-und-maerkte-klaffen-auseinander/embed/#?secret=OHysy3l0Na#?secret=I9QrgAghGL" data-secret="I9QrgAghGL" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Nezopont erklärte, die Unterstützung für Fidesz entspreche weitgehend dem Ergebnis der Europawahl 2024. Das Institut schätzte zudem, dass weitere 200.000 bis 300.000 inaktive Sympathisanten vom Regierungslager noch mobilisiert werden könnten. Im Gegensatz dazu beschrieb es die Wählerschaft von Tisza als bereits stark mobilisiert. Die Unterstützung habe sich bei rund 40 Prozent stabilisiert, sodass nur begrenztes Wachstumspotenzial bestehe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ungarische Wahlsystem kombiniert Wahlkreise mit einem Verhältniswahlanteil. Diese Struktur hat historisch disziplinierten Parteiorganisationen mit starken lokalen Netzwerken Vorteile verschafft. Selbst relativ geringe Veränderungen bei der Wahlbeteiligung in einzelnen Wahlkreisen können sich in deutlichen Sitzverschiebungen im Parlament niederschlagen.<br><br>In der Vergangenheit gab es oft Kritik dass die Fidesz Regierung mit unlauteren Mitteln, etwa Gerrymandering, versucht Wahlen unfair zu ihren Gunsten zu beeinflussen. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="P65pS6ovXY"><a href="https://www.pesterlloyd.net/angstmache-manipulierte-umfragen-und-gerrymandering-als-werkzeuge-im-wahlkampf/">Angstmache, Manipulierte Umfragen und Gerrymandering als Werkzeuge im Wahlkampf</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Angstmache, Manipulierte Umfragen und Gerrymandering als Werkzeuge im Wahlkampf&#8220; &#8211; Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/angstmache-manipulierte-umfragen-und-gerrymandering-als-werkzeuge-im-wahlkampf/embed/#?secret=ASQCZDKVyL#?secret=P65pS6ovXY" data-secret="P65pS6ovXY" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Nezopont berichtete außerdem von einem Rückgang der Unterstützung für die satirische <strong>Zwei-Schwänzige-Hunde-Partei</strong>, die von 5 Prozent im Dezember auf 3 Prozent im Februar gefallen sei. Die Partei fungierte in der Vergangenheit als Protestvehikel für enttäuschte Wähler, ihre parlamentarischen Aussichten bleiben jedoch ungewiss.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Eintritt des Wahlkampfs in die heisse Phase scheint der Wettbewerb von Mobilisierungsfähigkeit und weniger durch Umfragen bestimmt zu werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: MTI, Nezopont Institut, Wikipedia<br><strong>Photo:</strong> Wikicommons</p>
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		<title>Polymarket versus Orbán &#8211; Wahlumfragen und Märkte klaffen auseinander</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Feb 2026 07:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wahl 2026]]></category>
		<category><![CDATA[Umfragen]]></category>
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					<description><![CDATA[Budapest. Zwischen regierungsnahen Umfrageinstituten und freien Wettm&#228;rkten &#246;ffnet sich in Ungarn eine statistische Schere, die politisch kaum noch zu kaschieren ist. W&#228;hrend &#252;ber MTI Meldung&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest. </strong>Zwischen regierungsnahen Umfrageinstituten und freien Wettmärkten öffnet sich in Ungarn eine statistische Schere, die politisch kaum noch zu kaschieren ist. Während über MTI Meldung eines verbündete US Thinktanks ein komfortables Übergewicht von Fidesz-KDNP beschwört wird, signalisieren internationale Wettmärkte das Gegenteil: <strong>Viktor Orbán</strong> ist dort Aussenseiter, <strong>Péter</strong> <strong>Magyar</strong> und seine Tisza-Partei Favoriten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ausgangspunkt der jüngsten Runde ist eine MTI-Aussendung, in der <em>Levente Szikra</em> vom regierungsnahen Center for Fundamental Rights unter Berufung auf das US-Institut McLaughlin and Associates erklärt, Fidesz bleibe &#8222;<em>die populärste politische Kraft</em>&#8220; Ungarns. Zweifel an der Aussagekraft regierungsnaher Umfragen werden routiniert abgewehrt, linksliberalen Instituten Manipulation unterstellt. Das Muster ist bekannt und gut dokumentiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Orbán als Aussenseiter der Wahl</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Demgegenüber stehen Plattformen wie <em>Polymarket</em> oder <em>Betfair</em>, die mit realem Kapitaleinsatz arbeiten.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-dominant-color="f9f9f9" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #f9f9f9;" fetchpriority="high" decoding="async" width="874" height="351" src="https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/02/grafik.webp" alt="" class="wp-image-3556 not-transparent" srcset="https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/02/grafik.webp 874w, https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/02/grafik-300x120.webp 300w, https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/02/grafik-768x308.webp 768w" sizes="(max-width: 874px) 100vw, 874px" /><figcaption class="wp-element-caption">Auf dem blockchainbasierten Predictionmarket Polymarket führt die TISZA deutlich vor der der Fidesz.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Dort liegt Tisza seit Wochen stabil vorne. </strong>Auf Polymarket wird der Wahlsieg 2026 mit rund 60 Prozent Wahrscheinlichkeit für Tisza bewertet, Fidesz kommt auf etwa 40 Prozent. Beim Markt &#8222;<strong>Next Prime Minister&#8220;</strong> führt Péter Magyar mit deutlichem Abstand vor Viktor Orbán. Das Handelsvolumen geht in die Millionen. Diese Märkte lassen sich weder durch Medienmacht noch durch politische Loyalität steuern. Wer falsch liegt, verliert Geld.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die strukturelle Differenz ist zentral: Umfragen messen deklarierte Präferenzen in einem hochgradig verzerrten öffentlichen Raum, Wettmärkte bündeln Erwartungen über Machtverschiebungen, Mobilisierung, Erosion von Apparaten. Propaganda ist dort kein Vorteil, sondern ein Kostenfaktor.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Systematische Verzerrung der Wahlumfragen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dass diese Abweichungen kein Einzelfall sind, zeigt auch die systematische Aufarbeitung unabhängiger Erhebungen. <a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Opinion_polling_for_the_2026_Hungarian_parliamentary_election" target="_blank" rel="noopener">Der Wikipedia-Überblick zu den Meinungsumfragen für die Parlamentswahl 2026</a> dokumentiert detailliert die wiederkehrende Diskrepanz zwischen regierungsnahen und unabhängigen Instituten &#8211; inklusive methodischer Auffälligkeiten und politischer Nähe. Der Befund ist eindeutig: Je näher die Institute an Fidesz stehen, desto stabiler erscheint Orbáns Macht.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="shqxiFb5tg"><a href="https://www.pesterlloyd.net/umfragen-im-schatten-der-macht-warum-regierungsnahe-institute-und-externe-erhebungen-zu-voellig-unterschiedlichen-ergebnissen-kommen/">Umfragen im Schatten der Macht &#8211; Warum Regierungsnahe Institute und externe Erhebungen zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen kommen</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Umfragen im Schatten der Macht &#8211; Warum Regierungsnahe Institute und externe Erhebungen zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen kommen&#8220; &#8211; Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/umfragen-im-schatten-der-macht-warum-regierungsnahe-institute-und-externe-erhebungen-zu-voellig-unterschiedlichen-ergebnissen-kommen/embed/#?secret=a8bnuerW79#?secret=shqxiFb5tg" data-secret="shqxiFb5tg" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph"><a href="https://www.pesterlloyd.net/umfragen-im-schatten-der-macht-warum-regierungsnahe-institute-und-externe-erhebungen-zu-voellig-unterschiedlichen-ergebnissen-kommen/" data-type="post" data-id="2695">Über diesen Widerspruch hat der Pester Lloyd bereits berichtet.</a> Während die Regierung weiter Unvermeidbarkeit simuliert, preist der Markt Unsicherheit ein. Und genau diese Erwartung ist politisch gefährlich: Orbáns System lebt von der Annahme des Sieges. Kippt sie, beginnt der Loyalitätsverlust, der möglicherweise, so man Polymarkets Propehezeiungen Glauben schenken will, bereits in Gange ist.</p>


Hinweis: In diesem Beitrag ist eine Umfrage eingebunden. Bitte besuche die Website, um an dieser Beitrags-Umfrage teilzunehmen.



<p class="wp-block-paragraph">Eine Umfrage unter unseren LeserInnen zeigt ein angespanntes Klima vor der Wahl, aber auch Optimismus. </p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img data-dominant-color="f6f7f6" data-has-transparency="false" style="--dominant-color: #f6f7f6;" decoding="async" width="762" height="752" src="https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/02/grafik-2.webp" alt="" class="wp-image-3560 not-transparent" srcset="https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/02/grafik-2.webp 762w, https://www.pesterlloyd.net/wp-content/uploads/2026/02/grafik-2-300x296.webp 300w" sizes="(max-width: 762px) 100vw, 762px" /><figcaption class="wp-element-caption">Der freie Markt auf Polymarket misst Magyar derzeit 56% Wahrscheinlichkeit zu, der nächste Premierminister zu werden.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><em>László Toroczkai </em>und <em>István Kapitány </em>werden wie <em>Klára Dobrev</em> und<em> János Lázá</em>r nur Prozentbruchteile der Chance auf den nächsten Ministerpräsidenten zugestanden. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Botschaft der Märkte ist nüchtern: <strong><em>Eine weitere Amtszeit Orbáns gilt nicht mehr als wahrscheinlich. </em></strong>Daran ändern auch wohlwollende Umfragen und propagandistische Dauerbeschallung nichts.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen:</strong> MTI.hu, Index.hu, Polymarket, Betfair, Wikipedia<br><strong>Photos:</strong> Polymarket Screenshot<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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