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	Kommentare zu: Ungarn ordnet sein Verhältnis zu Deutschland neu &#8211; Aussenministertreffen	</title>
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	<description>Deutschsprachige Nachrichten aus Ungarn und Osteuropa - seit 1854</description>
	<lastBuildDate>Sat, 03 Oct 2026 10:48:32 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Von: István		</title>
		<link>https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1652</link>

		<dc:creator><![CDATA[István]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 10:48:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1637&quot;&gt;sozialstaat&lt;/a&gt;.

Der ungarische Staat steckt in wesentlich mehr Problemen als der Aufarbeitung der Vergangenheit des Orbán Regimes. Es ist auch die Gestaltung der Zukunft mit beschränkten Möglichkeiten. Orbán hat die Wirtschaft durch seine willkürlichen Eingriffe so gestaltet, dass es kaum noch Firmen gibt, die in der Lage sind an öffentlichen Ausschreibungen teilzunehmen. Und aufgrund der EU-weit gültigen Regeln kann eine Firma nicht allein deswegen ausgeschlossen werden, weil der Gründer in einem Nahverhältnis zu einem ehemaligen Ministerpräsidenten steht. Natürlich ist das in diesem Fall moralisch unerträglich, lässt sich aber mit rechtsstaatlichen Mitteln leider nicht verhindern. Noch gibt es kein einziges rechtskräftiges Urteil, das ist aufgrund der Kürze der Zeit nicht zu erwarten. Dass Bewegung in die Sache kommt ist aber auch sichtbar, die ersten Oligarchen haben schon Konkurs angemeldet oder sind verhaftet. Nicht mehr als ein Anfang, aber der Richtige. Auf der anderen Seite sind Kinder und Rentner als vom Orbán Regime stark benachteiligte Gruppen zum mit einem Zuschuss zum Schulbeginn bzw. mit der Vervierfachung der Mindestaltersrente auch schon bedacht worden. Auch das ist natürlich nur ein Anfang. Wenn wir uns ansehen in welcher desolaten Haushaltslage Orbán das Land hinerlassen hat ist es verwunderlich, dass es überhaupt möglich war. Nach einem FIDESZ Wahlsieg hätten die Kürzungen wieder einmal die Schwächsten getroffen, denn für den Luxus der Regierenden und der Oligarchen waren immer unbegrenzte Mittel da, das hätte sich unter Orbán auch 2026 nicht verändert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1637">sozialstaat</a>.</p>
<p>Der ungarische Staat steckt in wesentlich mehr Problemen als der Aufarbeitung der Vergangenheit des Orbán Regimes. Es ist auch die Gestaltung der Zukunft mit beschränkten Möglichkeiten. Orbán hat die Wirtschaft durch seine willkürlichen Eingriffe so gestaltet, dass es kaum noch Firmen gibt, die in der Lage sind an öffentlichen Ausschreibungen teilzunehmen. Und aufgrund der EU-weit gültigen Regeln kann eine Firma nicht allein deswegen ausgeschlossen werden, weil der Gründer in einem Nahverhältnis zu einem ehemaligen Ministerpräsidenten steht. Natürlich ist das in diesem Fall moralisch unerträglich, lässt sich aber mit rechtsstaatlichen Mitteln leider nicht verhindern. Noch gibt es kein einziges rechtskräftiges Urteil, das ist aufgrund der Kürze der Zeit nicht zu erwarten. Dass Bewegung in die Sache kommt ist aber auch sichtbar, die ersten Oligarchen haben schon Konkurs angemeldet oder sind verhaftet. Nicht mehr als ein Anfang, aber der Richtige. Auf der anderen Seite sind Kinder und Rentner als vom Orbán Regime stark benachteiligte Gruppen zum mit einem Zuschuss zum Schulbeginn bzw. mit der Vervierfachung der Mindestaltersrente auch schon bedacht worden. Auch das ist natürlich nur ein Anfang. Wenn wir uns ansehen in welcher desolaten Haushaltslage Orbán das Land hinerlassen hat ist es verwunderlich, dass es überhaupt möglich war. Nach einem FIDESZ Wahlsieg hätten die Kürzungen wieder einmal die Schwächsten getroffen, denn für den Luxus der Regierenden und der Oligarchen waren immer unbegrenzte Mittel da, das hätte sich unter Orbán auch 2026 nicht verändert.</p>
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		<title>
		Von: István		</title>
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		<dc:creator><![CDATA[István]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Oct 2026 10:47:25 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1637&quot;&gt;sozialstaat&lt;/a&gt;.

Der ungarische Staat steckt in wesentlich mehr Problemen als der Aufarbeitung der Vergangenheit des Orbán Regimes. Es ist auch die Gestaltung der Zukunft mit beschränkten Möglichkeiten. Orbán hat die Wirtschaft durch seine willkürlichen Eingriffe so gestaltet, dass es kaum noch Firmen gibt, die in der Lage sind an öffentlichen Ausschreibungen teilzunehmen. Und aufgrund der EU-weit gültigen Regeln kann eine Firma nicht allein deswegen ausgeschlossen werden, weil der Gründer in einem Nahverhältnis zu einem ehemaligen Ministerpräsidenten steht. Natürlich ist das in diesem Fall moralisch unerträglich, lässt sich aber mit rechtsstaatlichen Mitteln leider nicht verhindern. Noch gibt es kein einziges rechtskräftiges Urteil, das ist aufgrund der Kürze der Zeit nicht zu erwarten. Dass Bewegung in die Sache kommt ist aber auch sichtbar, die ersten Oligarchen haben schon Konkurs angemeldet oder sind verhaftet. Nicht mehr als ein Anfang, aber der Richtige. Auf der anderen Seite sind Kinder und Rentner als vom Orbán Regime stark benachteiligte Gruppen zum mit einem Zuschuss zum Schulbeginn bzw. mit der Vervierfachung der Mindestaltersrente auch schon bedacht worden. Auch das ist natürlich nur ein Anfang. Wenn wir uns ansehen in welcher desolaten Haushaltslage Orbán das Land hinerlassen hat ist es verwunderlich, dass es überhaupt möglich war. Nach einem FIDESZ Wahlsieg hätten die Kürzungen wieder einmal die Schwächsten getroffen, denn für den Luxus der Regierenden und der Oligarchen waren immer unbegrenzte Mittel da, das hätte sich unter Orbán auch 2026 nicht verändert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1637">sozialstaat</a>.</p>
<p>Der ungarische Staat steckt in wesentlich mehr Problemen als der Aufarbeitung der Vergangenheit des Orbán Regimes. Es ist auch die Gestaltung der Zukunft mit beschränkten Möglichkeiten. Orbán hat die Wirtschaft durch seine willkürlichen Eingriffe so gestaltet, dass es kaum noch Firmen gibt, die in der Lage sind an öffentlichen Ausschreibungen teilzunehmen. Und aufgrund der EU-weit gültigen Regeln kann eine Firma nicht allein deswegen ausgeschlossen werden, weil der Gründer in einem Nahverhältnis zu einem ehemaligen Ministerpräsidenten steht. Natürlich ist das in diesem Fall moralisch unerträglich, lässt sich aber mit rechtsstaatlichen Mitteln leider nicht verhindern. Noch gibt es kein einziges rechtskräftiges Urteil, das ist aufgrund der Kürze der Zeit nicht zu erwarten. Dass Bewegung in die Sache kommt ist aber auch sichtbar, die ersten Oligarchen haben schon Konkurs angemeldet oder sind verhaftet. Nicht mehr als ein Anfang, aber der Richtige. Auf der anderen Seite sind Kinder und Rentner als vom Orbán Regime stark benachteiligte Gruppen zum mit einem Zuschuss zum Schulbeginn bzw. mit der Vervierfachung der Mindestaltersrente auch schon bedacht worden. Auch das ist natürlich nur ein Anfang. Wenn wir uns ansehen in welcher desolaten Haushaltslage Orbán das Land hinerlassen hat ist es verwunderlich, dass es überhaupt möglich war. Nach einem FIDESZ Wahlsieg hätten die Kürzungen wieder einmal die Schwächsten getroffen, denn für den Luxus der Regierenden und der Oligarchen waren immer unbegrenzte Mittel da, das hätte sich unter Orbán auch 2026 nicht verändert.</p>
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		<title>
		Von: sozialstaat		</title>
		<link>https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1637</link>

		<dc:creator><![CDATA[sozialstaat]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2026 20:36:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1574&quot;&gt;István&lt;/a&gt;.

Dass die Isolation vorbei ist, ist gut. Doch wenn die gemeinsamen Werte wirklich demokratisch sind, warum landen die öffentlichen Gelder dann weiter bei den immer gleichen Günstlingen statt bei den Haushalten, die jeden Forint zweimal umdrehen müssen?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1574">István</a>.</p>
<p>Dass die Isolation vorbei ist, ist gut. Doch wenn die gemeinsamen Werte wirklich demokratisch sind, warum landen die öffentlichen Gelder dann weiter bei den immer gleichen Günstlingen statt bei den Haushalten, die jeden Forint zweimal umdrehen müssen?</p>
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		<title>
		Von: Redaktion		</title>
		<link>https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1575</link>

		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 19:25:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1573&quot;&gt;ursulus&lt;/a&gt;.

Das ist in der Tat ärgerlich - da liegt ein Fehler vor. Ich werde ihnen den Monat rückbuchen, eine verspätete Zeitung ist nicht akzeptabel!
Danke für den Hinweis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1573">ursulus</a>.</p>
<p>Das ist in der Tat ärgerlich &#8211; da liegt ein Fehler vor. Ich werde ihnen den Monat rückbuchen, eine verspätete Zeitung ist nicht akzeptabel!<br />
Danke für den Hinweis.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: István		</title>
		<link>https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1574</link>

		<dc:creator><![CDATA[István]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 18:55:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ein komplizierter Besuch war das nicht. Beide Außenminister sind konservative Europäer mit gemeinsamen demokratischen Werten. Ungarn kann nur gewinnen, seitdem die selbstgewählte Isolation vorbei ist. Natürlich muss die Regierung einen weiten Weg gehen um den angerichteten Schaden der letzten 16 Jahre zu reparieren, die Abhängigkeit von Russland zu beenden und den international ramponierten Ruf zu reparieren. Da sind die gemeinsamen Ansichten schon eine Hilfe das Verhältnis wieder in Ordnung zu bringen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein komplizierter Besuch war das nicht. Beide Außenminister sind konservative Europäer mit gemeinsamen demokratischen Werten. Ungarn kann nur gewinnen, seitdem die selbstgewählte Isolation vorbei ist. Natürlich muss die Regierung einen weiten Weg gehen um den angerichteten Schaden der letzten 16 Jahre zu reparieren, die Abhängigkeit von Russland zu beenden und den international ramponierten Ruf zu reparieren. Da sind die gemeinsamen Ansichten schon eine Hilfe das Verhältnis wieder in Ordnung zu bringen.</p>
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		<title>
		Von: ursulus		</title>
		<link>https://www.pesterlloyd.net/neues-vertrauen-ungarn-ordnet-verhaeltnis-zu-deutschland-neu/#comment-1573</link>

		<dc:creator><![CDATA[ursulus]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 10:07:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich bin sehr traurig und etwas irritiert.
Am 1. September hatte ich ein Abo für die PDF Lieferung abgeschlossen. Der Monatsbetrag von acht Euro wurde abgebucht. Bis heute habe ich die Zeitung nicht erhalten. Das Abo hab ich daher wieder gekündigt. Schade schade schade!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin sehr traurig und etwas irritiert.<br />
Am 1. September hatte ich ein Abo für die PDF Lieferung abgeschlossen. Der Monatsbetrag von acht Euro wurde abgebucht. Bis heute habe ich die Zeitung nicht erhalten. Das Abo hab ich daher wieder gekündigt. Schade schade schade!</p>
]]></content:encoded>
		
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