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	<title>István Kapitány &#8211; Pester Lloyd</title>
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	<description>Deutschsprachige Nachrichten aus Ungarn und Osteuropa - seit 1854</description>
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	<title>István Kapitány &#8211; Pester Lloyd</title>
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		<title>Das Tisza-Kabinett nimmt Form an: Anhörungen im Parlament</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 May 2026 03:52:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Anita Orbán]]></category>
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					<description><![CDATA[Verkehr, Verteidigung, Geheimdienste und Au&#223;enpolitik pr&#228;gen die ministeriellen Anh&#246;rungen der neuen Regierung von P&#233;ter Magyar. Budapest. Die Anh&#246;rungen der designierten Ministerinnen und Minister der neuen&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Verkehr, Verteidigung, Geheimdienste und Außenpolitik prägen die ministeriellen Anhörungen der neuen Regierung von Péter Magyar.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest. </strong>Die Anhörungen der designierten Ministerinnen und Minister der neuen Regierung von Ministerpräsident <strong>Péter Magyar </strong>laufen seit dem Vormittag nahezu im Fließbandtempo durch die Parlamentsausschüsse in Budapest. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Ressorts Verteidigung, Inneres, Außenpolitik, Verkehr und gesellschaftliche Beziehungen bildeten am Montag den Schwerpunkt der Debatten. Mehrere Kandidaten kündigten dabei umfassende Überprüfungen von Verträgen, Strukturen und Entscheidungen der früheren Orbán-Regierung an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ruszin-Szendi kündigt Revision der Verteidigungspolitik an</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders aufmerksam verfolgt wurde die Anhörung des designierten Verteidigungsministers <strong>Romulusz Ruszin-Szendi</strong> im Verteidigungs- und Sicherheitsausschuss. Der ehemalige Generalstabschef kündigte an, die Privatisierung der ungarischen Rüstungsindustrie überprüfen zu lassen. Ziel sei es, staatliche Kontrolle über strategische Unternehmen <em>„in ihrer ursprünglichen Form“</em> wiederherzustellen. Damit spielte er indirekt auf frühere Geschäfte rund um den Konzern 4iG an.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Jbh07YUtnx"><a href="https://www.pesterlloyd.net/ungarns-ruestungsschmieden-ruesten-die-ukraine-auf/">Ungarns Waffenschmieden rüsten die Ukraine auf</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Ungarns Waffenschmieden rüsten die Ukraine auf&#8220; &#8211; Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/ungarns-ruestungsschmieden-ruesten-die-ukraine-auf/embed/#?secret=b173Z0aV0X#?secret=Jbh07YUtnx" data-secret="Jbh07YUtnx" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Ruszin-Szendi versprach zudem größere Transparenz bei mehreren sensiblen Fällen der vergangenen Jahre. Dazu gehören der Datendiebstahl bei der Verteidigungsbeschaffungsagentur VBÜ, verschwundene Flugzeugteile auf dem Militärflughafen Kecskemét sowie die umstrittene Tschad-Mission der ungarischen Streitkräfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch innenpolitisch markierte der designierte Minister Distanz zur bisherigen Linie. Die unter der Orbán-Regierung eingeführten Änderungen des Militärstatusgesetzes wolle er revidieren. Eine Waffenlieferung an die Ukraine schloss Ruszin-Szendi ausdrücklich aus. Die NATO-Verpflichtungen Ungarns würden jedoch eingehalten. Investitionen sollten sich künftig stärker auf Infrastruktur und dual nutzbare Systeme konzentrieren. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Anita Orbán setzt auf Westbindung und kontrollierte Öffnung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Im Auswärtigen Ausschuss erhielt <strong>Anita Orbán</strong> die Zustimmung der Tisza-Abgeordneten, während sich Fidesz-KDNP enthielt. Der langjährige Fidesz-Außenpolitiker<strong> Zsolt Németh</strong> sprach von einer „konstruktiven Enthaltung“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anita Orbán kündigte eine Überprüfung geheim eingestufter internationaler Verträge an. Dabei solle geprüft werden, welche Dokumente veröffentlicht werden können. Mehrere Fragen der Ausschussmitglieder bezogen sich auf chinesische Infrastruktur- und Kreditabkommen aus der Orbán-Ära.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Inhaltlich hielt die designierte Außenministerin an mehreren bisherigen Grundlinien fest. Die EU-Erweiterung auf dem Westbalkan bleibe ein strategisches Ziel Ungarns. Einen beschleunigten EU-Beitritt der Ukraine lehne die Regierung jedoch ab. Vor einem möglichen Beitritt müssten gleiche Bedingungen für alle Kandidatenstaaten gelten, zudem seien die Rechte der ungarischen Minderheit in Transkarpatien zu klären. Die Beziehungen zu den Vereinigten Staaten bezeichnete Orbán Anita als <em>„Schlüsselpartnerschaft“.</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Vitézy will Infrastrukturpolitik neu ordnen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der designierte Verkehrsminister <strong>Dávid Vitézy</strong> kündigte eine Konzentration auf den Ausbau des Budapester und suburbanen Bahnnetzes an. Ohne diese Investitionen sei kein ernsthafter Fortschritt im ungarischen Verkehrssystem möglich.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zugleich erklärte Vitézy, die neue Regierung werde populäre Maßnahmen der Vorgängerregierung beibehalten. Das landesweite Nahverkehrsticket sowie die Kooperation zwischen MÁV und GYSEV würden fortgeführt. Kritisch äußerte er sich über frühere Streckenstilllegungen und warf dem früheren Verkehrsminister János Lázár indirekt vor, Bahnhöfe vor der Wahl privatisieren zu wollen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Beim umstrittenen Projekt einer Balaton-Ringbahn plädierte Vitézy für einen „realistischen Ansatz“. Elektrifizierungen seien vor allem dort sinnvoll, wo auch Güterverkehr existiere.</p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="zGrhBRVNOO"><a href="https://www.pesterlloyd.net/ungarn-eroeffnet-neue-zug-direktverbindungen-nach-transkarpatien/">Ungarn eröffnet neue Zug Direkt­verbindungen nach Transkarpatien</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Ungarn eröffnet neue Zug Direkt­verbindungen nach Transkarpatien&#8220; &#8211; Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/ungarn-eroeffnet-neue-zug-direktverbindungen-nach-transkarpatien/embed/#?secret=0HWzpNz3Mu#?secret=zGrhBRVNOO" data-secret="zGrhBRVNOO" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Pósfai und Tarr kündigen institutionelle Kurswechsel an</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der designierte Innenministern <strong>Gábor Pósfai </strong>erklärte im Nationalen Sicherheitsausschuss, dass mögliche Überwachungsmaßnahmen gegen Oppositionsparteien der vergangenen Jahre untersucht werden müssten. Offen blieb vorerst die Zukunft des Antiterrorzentrums TEK sowie des Nationalen Informationszentrums.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Ausschuss für nationale Minderheiten griff der designierte Kultur- und Gesellschaftsminister Zoltán Tarr die Polarisierungspolitik der vergangenen sechzehn Jahre scharf an. Minderheiten dürften nicht länger als politisches Instrument missbraucht werden, sagte Tarr. Er kündigte Reformen im Minderheitenwahlrecht sowie eine stärkere institutionelle Autonomie der Nationalitätenvertretungen an.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kapitány kündigt energiepolitischen Pragmatismus an</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Der designierte Wirtschafts- und Energieminister <strong>István Kapitány</strong> kündigte im Wirtschafts- und Energieausschuss einen pragmatischen Kurs in der Energiepolitik der neuen Regierung an. Ungarn werde sich nicht von russischer Energie „abkoppeln“, sondern seine Bezugsquellen diversifizieren. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Kapitány erklärte, Ungarn müsse sämtliche bestehenden Pipelinekapazitäten nutzen und Energie weiterhin „aus der günstigsten, zuverlässigsten und nachhaltigsten Quelle“ beziehen. Zugleich kündigte er eine Überprüfung der Verträge rund um das Atomkraftwerksprojekt Paks II an. </p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="K5mhKYc4D3"><a href="https://www.pesterlloyd.net/wie-der-fall-paks-ii-bruessels-kontrollmechanismen-auf-die-probe-stellt/">Wie der Fall Paks II Brüssels Kontrollmechanismen auf die Probe stellt</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="&#8222;Wie der Fall Paks II Brüssels Kontrollmechanismen auf die Probe stellt&#8220; &#8211; Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/wie-der-fall-paks-ii-bruessels-kontrollmechanismen-auf-die-probe-stellt/embed/#?secret=WIkrc5pDeV#?secret=K5mhKYc4D3" data-secret="K5mhKYc4D3" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Ministerkandidat sprach außerdem von einem wirtschaftspolitischen Neustart nach „16 Jahren Fidesz-Strategie“. Korruption und überteuerte öffentliche Aufträge hätten der ungarischen Wirtschaft massiv geschadet. Die neue Regierung wolle in den ersten hundert Tagen zentrale Verträge und Fördermodelle überprüfen sowie „<em>Nulltoleranz gegenüber Korruption“</em> durchsetzen. Laut Kapitány verhandelt die Regierung bereits über die 10,4 Milliarden Euro an EU-Mitteln, um sie gezielt in Infrastruktur, Wohnraum, Energie und Digitalisierung zu investieren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>444.hu, mtu.hu<br><strong>Photo: </strong>Anita Orbán bei ihrer Anhörung im Auswärtigen Ausschuss des Parlaments. (MTI/Tamás Purger)</p>
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		<title>So könnte die neue Tisza-Regierung aussehen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Apr 2026 11:51:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wahl 2026]]></category>
		<category><![CDATA[András Kármán]]></category>
		<category><![CDATA[Anita Orbán]]></category>
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		<category><![CDATA[István Kapitány]]></category>
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		<category><![CDATA[Tamás Sulyok]]></category>
		<category><![CDATA[Tisza]]></category>
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					<description><![CDATA[Budapest. Acht Tage nach dem historischen Wahlsieg steht die neue politische Architektur Ungarns fest: Die Tisza-Partei unter P&#233;ter Magyar verf&#252;gt &#252;ber eine verfassungs&#228;ndernde Mehrheit, die&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest.</strong> Acht Tage nach dem historischen Wahlsieg steht die neue politische Architektur Ungarns fest: Die <em>Tisza-Partei</em> unter <strong>Péter Magyar</strong> verfügt über eine <a href="https://www.pesterlloyd.net/wahlergebnis-2026-tisza-partei-sichert-sich-historische-supermehrheit-mit-141-mandaten/" data-type="link" data-id="https://www.pesterlloyd.net/wahlergebnis-2026-tisza-partei-sichert-sich-historische-supermehrheit-mit-141-mandaten/">verfassungsändernde Mehrheit</a>, die den Weg für eine Alleinregierung ebnet. Diese souveräne Ausgangslage verschafft der künftigen Führung den notwendigen parlamentarischen Rückhalt, um die angekündigten strukturellen Reformen ohne koalitionäre Kompromisse und mit maximaler Geschwindigkeit umzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der formale Übergang ist bereits eingeleitet: Die konstituierende Sitzung wird für Anfang Mai erwartet, woraufhin <strong>Präsident Sulyok</strong> Magyar offiziell mit der Regierungsbildung beauftragen dürfte. Doch während der institutionelle Prozess noch läuft, agiert der designierte Ministerpräsident bereits auf internationalem Parkett: Nach hochrangigen Gesprächen am Wochenende sicherte die EU-Kommission eine enge Zusammenarbeit zu, um die eingefrorenen Fördermittel zügig freizugeben.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Update:</strong> <strong><em>Magyar benennt erste sieben Minister</em></strong><br>Am Montag hat Péter Magyar die Regierungsbildung deutlich konkretisiert. Sieben Ministerposten sind nun offiziell vergeben: András Kármán (Finanzen), István Kapitány (Wirtschaft und Energie), Anita Orbán (Außenpolitik), Zsolt Hegedűs (Gesundheit), Romulusz Ruszin-Szendi (Verteidigung), László Gajdos (Umwelt) und Szabolcs Bóna (Agrar- und Ernährungswirtschaft). Zugleich bestätigte Magyar die geplante Struktur mit insgesamt 16 Ministerien ohne „Superressorts“.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sechzehn Ministerien: neue Struktur statt Machtkonzentration</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am Montag hat Magyar erstmals konkrete Angaben zur künftigen Regierungsstruktur gemacht. Demnach soll das Kabinett aus sechzehn Ministerien bestehen. Sieben Ressorts wurden bereits klar benannt: Außenpolitik, Finanzen, Wirtschaft und Energie, Gesundheit, Verteidigung, Umwelt sowie Agrar- und Ernährungswirtschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Damit zeichnet sich ein deutlicher Bruch mit der bisherigen Konstruktion ab. Das über Jahre dominierende Innenministerium in seiner bisherigen Form wird zerschlagen, Zuständigkeiten werden neu verteilt. Politisch sensible Bereiche wie Gesundheit oder Umwelt erhalten eigenständige Ressorts.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel dazu formiert sich die Parlamentsführung. Als Parlamentspräsidentin ist <strong>Ágnes Forsthoffer</strong> vorgesehen. Die Fraktion soll von <strong>Andrea Bujdosó</strong> geführt werden. Beide Personalien hat Magyar bereits öffentlich bestätigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zentrale Personalien: Außenpolitik, Wirtschaft, Sicherheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In der Besetzung der Schlüsselressorts verdichten sich die Hinweise, auch wenn offizielle Ernennungen noch ausstehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Außenministerium gilt <strong>Anita Orbán</strong> weiterhin als wahrscheinlichste Kandidatin. Sie steht für eine klare Neuausrichtung der Außenpolitik und eine engere Anbindung an die EU-Kernstaaten. Ihre bisherigen Aussagen deuten auf einen Kurswechsel gegenüber Russland und China sowie auf eine stärkere Abstimmung mit Berlin und Brüssel hin. Auf Facebook postete sie dazu:</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph">„Seit dem TISZA-Sieg am Sonntag habe ich zahlreiche Anrufe von Außenministern aus Europa und Übersee erhalten. Die Welt schaut auf uns – und erwartet die Arbeit der TISZA-Regierung.“</p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">Im wirtschaftlichen Bereich wird der ehemalige Shell-Top-Manager <strong>István Kapitány</strong> für ein kombiniertes Wirtschafts- und Energieministerium gehandelt. Seine internationale Managementlaufbahn wird als Signal an Investoren gewertet, die unter der bisherigen Politik an Vertrauen verloren haben. Für das Finanzministerium bleibt der frühere Staatssekretär und Notenbank-Experte <strong>András Kármán</strong> die naheliegende Option, insbesondere im Hinblick auf Haushaltskonsolidierung und EU-Verhandlungen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Sicherheitsbereich deutet vieles auf den ehemaligen Budapester Polizeipräsidenten <strong>Gábor Bucsek</strong> als Innenminister hin, während der frühere Armeechef <strong>Romulusz Ruszin-Szendi</strong> für das Verteidigungsressort gehandelt wird. Weitere Namen – etwa für Gesundheit, Bildung oder Soziales – zirkulieren, sind aber bislang nicht bestätigt.<br><br><strong>Photo:</strong> András Kármán / Facebook</p>
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