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	<title>Klimakrise &#8211; Pester Lloyd</title>
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	<description>Deutschsprachige Nachrichten aus Ungarn und Osteuropa - seit 1854</description>
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	<title>Klimakrise &#8211; Pester Lloyd</title>
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		<title>Panama ruft Dürrenotstand wegen El Niño aus &#8211; Schiffsverkehr betroffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2026 15:56:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Panamakanal leidet unter niedrigen Pegelst&#228;nden, was den Schiffsverkehr einschr&#228;nkt. Panama-Stadt. Panama hat am Dienstag den Notstand ausgerufen, um auf die Auswirkungen des Wetterph&#228;nomens El&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Der Panamakanal leidet unter niedrigen Pegelständen, was den Schiffsverkehr einschränkt.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Panama-Stadt.</strong> Panama hat am Dienstag den Notstand ausgerufen, um auf die Auswirkungen des Wetterphänomens El Niño vorbereitet zu sein, erklärte Innenministerin Dinoska Montalvo. Zentralamerika leidet derzeit unter extremer Trockenheit, die bereits zu Einschränkungen im Schiffsverkehr durch den Panamakanal geführt hat.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Panamakanal, eine der wichtigsten Wasserstraßen der Welt, ist von den niedrigen Wasserständen besonders betroffen. Luz Graciela de Calzadilla, Direktorin des Instituts für Meteorologie und Hydrologie von Panama, verwies darauf, dass elf Wassereinzugsgebiete betroffen sind. Dazu kommen Probleme mit Wasserkraftwerken und der Trinkwasserversorgung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">El Niño, ein wiederkehrendes Klimaphänomen, führt zu veränderten Wetterbedingungen weltweit. In Panama habe es seit Mai zu einem deutlichen Rückgang der Niederschläge in weiten Teilen des Landes geführt, obwohl in der nordwestlichen Region Bocas del Toro 25 Prozent mehr Niederschläge gemessen wurden, erklärte Luz Graciela de Calzadilla. Der Höhepunkt des Phänomens wird zwischen Oktober und Dezember erwartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Neben Panama haben auch Honduras und El Salvador auf die Dürre reagiert. Honduras hatte bereits vergangene Woche für 80 Prozent seines Staatsgebiets einen Dürrealarm ausgerufen. Der Notstand in El Salvador ermöglicht der Regierung, Überwachungs-, Kontroll- und Hilfsmaßnahmen für betroffene Gemeinden umzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen hat Zentralamerika als am schwersten von durch den gegenwärtigen El Niño verstärktem Hunger betroffen eingeschätzt. <em>UNO-Generalsekretär <strong>Antonio Guterres erklärte, El Niño gieße Öl ins Feuer auf einem Planeten, der schon in Flammen steht.</strong> </em>Der Weltklimarat warnt, dass durch die Klimakrise Extremwetterereignisse wie Dürre häufiger und intensiver werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: ORF<br><strong>Photo</strong>: Der Panamakanal &#8211; User: Stan Shebs / Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0)</p>
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		<title>Paks Atomkraftwerk wieder leistungsfähig &#8211; Entspannung in Ungarns Energieversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 12:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Atomkraftwerk Paks stabilisiert Ungarns Energieversorgung durch gemeinschaftliches Engagement und Infrastrukturentwicklung.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Das Wiederhochfahren des Atomkraftwerks Paks aufgrund eines gestiegenen Donauwasserstands steht im Zusammenhang mit breiten Einsparbemühungen in der Gesellschaft und dem Ausbau der Infrastruktur rund um das Kraftwerk.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Paks. </strong>Die Wiederaufnahme des Regelbetriebs im Atomkraftwerk Paks ist ein wichtiger Schritt. Am 23. August 2026 verkündete Ministerpräsident Magyar Péter, dass das Kraftwerk am Morgen bereits über 800 Megawatt Leistung erbrachte, die Leistung in Kürze 1000 Megawatt erreichen werde und voraussichtlich bis Mittwoch die volle Kapazität von 2000 Megawatt erreicht sein soll. 7 von 8 Pumpen können Kühlwasser aus der Donau entnehmen &#8211; vor weniger als einem Monat stand der Betrieb kurz vor der Komplettabschaltung, da der nötige Wasserstand nur 1-2 Zentimeter über dem Minimum gelegen ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wiederinbetriebnahme war entscheidend, um eine drohende Energiekrise abzuwenden. Notfallmaßnahmen und der Anstieg des Donaupegels ermöglichten eine frühere Wiederaufnahme der Stromproduktion.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="LXAV9deNB3"><a href="https://www.pesterlloyd.net/steine-gegen-den-stillstand-ungarn-baut-sich-am-akw-paks-die-donau-zurecht/">Steine gegen den Stillstand &#8211; Ungarn baut sich am AKW Paks die Donau zurecht</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Steine gegen den Stillstand – Ungarn baut sich am AKW Paks die Donau zurecht“ – Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/steine-gegen-den-stillstand-ungarn-baut-sich-am-akw-paks-die-donau-zurecht/embed/#?secret=xYFZ5TYh9j#?secret=LXAV9deNB3" data-secret="LXAV9deNB3" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<h2 class="wp-block-heading">Einsparungen von Unternehmen und Gesellschaft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Zeit beteiligten sich viele Menschen und Unternehmen aktiv an der Bewältigung der Krise. Wirtschafts- und Energieminister Kapitány István hob hervor, dass Bürger und Unternehmen aktiv zur Energieeinsparung beitrugen. Während der ersten Hitzewelle änderten 84 Prozent der Bevölkerung ihre Verbrauchsgewohnheiten, und rund tausend Unternehmen boten freiwillig betriebliche Maßnahmen an, um weniger Energie zu verbrauchen oder nicht dann, wenn das Stromnetz sie am dringendsten benötigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die infrastrukturellen Maßnahmen rund um das Atomkraftwerk Paks waren ebenfalls von Bedeutung. Ein wichtiger Aspekt war ist Bau einer sogenannten Fenékküszöbs &#8211; Sohlschwelle &#8211; in der Donau, die den Wasserstand anhebt und so die Kühlung des Kraftwerks auch bei extrem niedrigen Pegel der Donau sichern soll. Verteidigungsminister Ruszin-Szendi Romulusz berichtete, dass der Bau dieser Struktur gut voranschreitet und noch etwa 150 Meter fehlen, bis die von beiden Donauufern her entstehenden Teile der Sohlschwelle aufeinandertreffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Regierung hält an der längst unter der Orbán-Regie in Beton gegossenen Erweiterung der Reaktorkapazitäten von Paks fest. Der Bau von Block 5 begann am 5. Februar 2026 mit dem Gießen des ersten Betons, und am 18. März 2026 starteten die Aushubarbeiten für die Baugrube von Block 6; beide neuen Blöcke sollen bis 2032 in Betrieb genommen werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="wNwAZlRn7E"><a href="https://www.pesterlloyd.net/serbien-spuert-auswirkungen-des-donau-niedrigwassers-wirtschaft-in-alarmbereitschaft/">Serbien spürt Auswirkungen des Donau-Niedrigwassers &#8211; Wirtschaft in Alarmbereitschaft</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Serbien spürt Auswirkungen des Donau-Niedrigwassers – Wirtschaft in Alarmbereitschaft“ – Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/serbien-spuert-auswirkungen-des-donau-niedrigwassers-wirtschaft-in-alarmbereitschaft/embed/#?secret=m2onUhWHqt#?secret=wNwAZlRn7E" data-secret="wNwAZlRn7E" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Ministerpräsident Magyar Péter betonte, dass angesichts der vom Klimawandel verursachten Krisensituation gehandelt werden müsse, um Ungarn zu retten. Er kündigte Gesetzesvorschläge zu Klima-, Wasser- und Energiewirtschaft an, in denen festgelegt werden soll, was zum Schutz Ungarns in der durch den Klimawandel verursachten Krisensituation zu tun ist. Er sagte, wenn nichts getan werde, bewege man sich in Richtung Vernichtung und man sei wahrscheinlich schon über die sprichwörtliche 24. Stunde hinaus, um das Land zu retten. Eine Drastische Rede &#8211; angesichts einer drastischen Klimakrise. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>MTI, ORF, derstandard.at<br><strong>Photo: </strong>Das Atomkraftwerk Paks spielt eine Schlüsselrolle in der Stabilisierung der ungarischen Energieversorgung, PROIAEA Imagebank / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)</p>
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		<title>Hitzewelle fordert Tausende Todesopfer in Europa &#8211;  Rekordsommer und Klimakrise</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 09:38:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[EU]]></category>
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					<description><![CDATA[Bis zu 32.000 zus&#228;tzliche Todesf&#228;lle durch die Hitzewelle &#8211; Armut gro&#223;er Faktor Br&#252;ssel. Ein neuer Bericht legt nahe, dass die j&#252;ngsten Hitzewellen in Europa zu&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Bis zu 32.000 zusätzliche Todesfälle durch die Hitzewelle &#8211; Armut großer Faktor</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Brüssel.</strong> Ein neuer Bericht legt nahe, dass die jüngsten Hitzewellen in Europa zu mehr als 32.000 zusätzlichen Todesfällen zwischen Mitte Juli und Mitte August geführt haben. Diese Schätzung stammt von der Beobachtungsplattform EuroMomo, die von der EU-Gesundheitsbehörde ECDC und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) unterstützt wird. Besonders betroffen sind ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen, die anfälliger für extreme Temperaturen sind.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Deutschland allein kamen im Sommer schätzungsweise 14.000 Menschen aufgrund der Hitze ums Leben, wie das Robert-Koch-Institut bekannt gab. In einer Auswertung der Zahlen der nationalen Gesundheitsbehörden durch die Nachrichtenagentur AFP wurden in acht Ländern – Österreich, Deutschland, Belgien, England, Frankreich, die Niederlande, Portugal und Spanien – insgesamt 33.000 zusätzliche Todesfälle oder Todesfälle, die in direktem Zusammenhang mit der Hitze standen, ermittelt. Besonders viele Todesfälle gab es in der letzten Juni-Woche mit 16.000 zusätzlichen Todesfällen und in der ersten Juli-Woche mit rund 8.000 Todesfällen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hitzewellen, die in den Sommermonaten auftraten, führten zu zahlreichen Hitzeschlägen und anderen hitzebedingten Erkrankungen. In mehreren Ländern wurden Notfallpläne aktiviert, um die medizinische Versorgung sicherzustellen. Trotz dieser Maßnahmen konnten viele Todesfälle nicht verhindert werden, was die Verwundbarkeit der Bevölkerung gegenüber extremen Wetterereignissen unterstreicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Experten prognostizieren, dass solche Hitzewellen in Zukunft viel häufiger und intensiver werden, wenn die globale Erwärmung nicht sofort eingedämmt wird. Die Regierungen werden aufgefordert, nicht nur kurzfristige Maßnahmen zu ergreifen, sondern auch langfristige Strategien zu entwickeln, um die Auswirkungen des Klimawandels zu mildern. Die Schätzungen von EuroMomo sollen in den kommenden Wochen weiter verfeinert werden, was die Gesamtzahl der zusätzlichen Todesfälle noch ändern könnte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Europäischen Union wird die Debatte über die Anpassung an den Klimawandel und die Reduzierung von Treibhausgasemissionen intensiviert. Berücksichtigt werden bei EuroMomo nur die offiziellen Statistiken aus 23 europäischen Ländern, nicht aber ein Teil Osteuropas.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: ORF, Der Standard<br><strong>Photo</strong>: Pester Lloyd (Grafik)</p>
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		<title>Festnahmen nach Bränden in Griechenland &#8211; Vorsatz und Fahrlässigkeit im Fokus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2026 14:24:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Pyromanie und kriminelle Brandrodung spielen eine gro&#223;e Rolle in der Bek&#228;mpfung von Zunehmenden Waldbr&#228;nden Athen. In Griechenland wurden seit Jahresbeginn 308 Personen im Zusammenhang mit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Pyromanie und kriminelle Brandrodung spielen eine große Rolle in der Bekämpfung von Zunehmenden Waldbränden</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Athen.</strong> In Griechenland wurden seit Jahresbeginn 308 Personen im Zusammenhang mit fahrlässig oder vorsätzlich verursachten Bränden festgenommen. In 272 Fällen wird ihnen Fahrlässigkeit vorgeworfen, während in 36 Fällen Vorsatz vermutet wird. Diese Festnahmen sind Teil der Bemühungen, die wiederkehrenden Feuerkatastrophen im Land einzudämmen, wie Feuerwehrsprecher Giorgos Artopoios am Freitag erklärte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Waldbrände wie in Peristeria auf Salamina führen jedes Jahr zu massiven Schäden für Natur, Tiere und Wirtschaft sowie insbesondere den Tourismus.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: Der Standard<br><strong>Photo</strong>: Löschhelikopter &#8211; Eusebius / Wikimedia Commons (CC BY 3.0)</p>
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		<title>Starker Regen bremst Waldbrand in Udine &#8211; Feuer unter Kontrolle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 12:58:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Italien]]></category>
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					<description><![CDATA[Niederschl&#228;ge helfen bei der Eind&#228;mmung der Br&#228;nde in Norditalien Udine. In der norditalienischen Provinz Udine haben starker Regen und nachlassender Wind den Vormarsch eines seit&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Niederschläge helfen bei der Eindämmung der Brände in Norditalien</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Udine.</strong> In der norditalienischen Provinz Udine haben starker Regen und nachlassender Wind den Vormarsch eines seit zehn Tagen wütenden Waldbrandes am Monte Amariana vorübergehend gebremst. Innerhalb weniger Stunden fielen in der Nacht auf heute mehrere Millimeter Regen pro Quadratmeter. Die Flammen konnten dadurch zwar nicht gelöscht werden, die Niederschläge trugen jedoch dazu bei, die Brandfront unter Kontrolle zu halten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Löscharbeiten aus der Luft mit mehreren Flugzeugen und Hubschraubern werden fortgesetzt, wie die Rettungseinheiten berichteten; die Maschinen sind seit Tagen in dem Gebiet im Einsatz. Der Ortsteil Pissebus in der Gemeinde Tolmezzo, der dem Brandgebiet am nächsten liegt, bleibt vorsorglich evakuiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut ORF wüteten Brände auch in weiteren italienischen Regionen, unter anderem im Piemont: In der Gegend von Roverno in der Provinz Alessandria tobten erneut Flammen, und bei den Bränden Anfang August waren dort insgesamt 233 Hektar Waldfläche zerstört worden. Gestern Nachmittag war nach einem Blitzeinschlag zudem ein Feuer in Montereale in der mittelitalienischen Provinz L’Aquila ausgebrochen, wo Feuerwehrleute und freiwillige Helfer des regionalen Zivilschutzes im Einsatz waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: ORF, Der Standard<br><strong>Photo</strong>: Pester Lloyd (Grafik)</p>
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		<item>
		<title>Waldbrand im slowakischen Nationalpark &#8211; Große Gefahr für Natur und Tierwelt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 13:51:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Feuerwehr k&#228;mpft gegen Flammen in gesch&#252;tztem Gebiet im Norden der Slowakei Bratislava. Im slowakischen Nationalpark Gro&#223;e Fatra &#8211; slowakisch Ve&#318;k&#225; Fatra &#8211; ist ein Waldbrand&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Feuerwehr kämpft gegen Flammen in geschütztem Gebiet im Norden der Slowakei</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bratislava.</strong> Im slowakischen Nationalpark <em>Große Fatra</em> &#8211; slowakisch Veľká Fatra &#8211; ist ein Waldbrand ausgebrochen, wie die Agentur TASR heute unter Berufung auf die Feuerwehr berichtete. Die Flammen haben sich auf eine Fläche von rund 3,5 Hektar ausgebreitet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der betroffene Nationalpark Große Fatra liegt im Norden des Landes und erstreckt sich entlang des Hauptkamms des gleichnamigen Gebirges. Er ist zum größten Teil bewaldet und unter anderem Heimat von Braunbären, Wölfen, Luchsen, Kreuzottern und Feuersalamandern. Seit 2002 ist das frühere Landschaftsschutzgebiet einer der neun Nationalparks der Slowakei.</p>


Hinweis: In diesem Beitrag ist eine Umfrage eingebunden. Bitte besuche die Website, um an dieser Beitrags-Umfrage teilzunehmen.



<p class="wp-block-paragraph">Im Einsatz waren Kräfte von Berufs- und freiwilligen Feuerwehren aus der weiteren Umgebung, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Die Nationalparkverwaltung rief Besucherinnen und Besucher über soziale Netzwerke auf, den Bereich zwischen den Bergen Skalna Alpa und Smrekovica zu meiden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: ORF<br><strong>Photo</strong>: Bralná Fatra &#8211; Caroig, Wikicommons, CCBYSA 2.5</p>
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		<title>Österreich erlebt trockenstes Jahr seit Beginn der Wetteraufzeichnungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Aug 2026 10:01:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Niederschlagsdefizit und hohe Temperaturen belasten das Land Wien. &#214;sterreich hat in den vergangenen zw&#246;lf Monaten die trockenste Periode seit Messbeginn im Jahr 1850 erlebt, wie&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Niederschlagsdefizit und hohe Temperaturen belasten das Land</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wien.</strong> Österreich hat in den vergangenen zwölf Monaten die trockenste Periode seit Messbeginn im Jahr 1850 erlebt, wie die GeoSphere Austria berichtet. </p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p class="wp-block-paragraph"><em>„Die vergangenen zwölf Monate werden als die trockensten seit Messbeginn im Jahr 1850 in die Geschichte eingehen“</em> </p>
</blockquote>



<p class="wp-block-paragraph">bilanzierte Klimaforscher Klaus Haslinger von der GeoSphere Austria in einer Aussendung. Nach Angaben der GeoSphere Austria fielen im Zeitraum von 23. Februar bis 9. August nur 210,9 statt der üblichen 405 Millimeter Niederschlag. Die bisherigen Tiefstwerte aus den Jahren 2003 (265,8 Millimeter) und 2015 (275 Millimeter) wurden damit deutlich unterschritten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der STANDARD berichtet, Grasflächen seien verdorrt, und Bäume muteten herbstlich an, wobei ihre orangebraunen Blätter dem Wassermangel geschuldet seien. Wie die Fachleute von GeoSphere Austria mitteilen, sind es die trockensten zwölf Monate in der 176-jährigen Messgeschichte. Nach Angaben der GeoSphere Austria hat es in der Zeit von 1. Jänner bis 12. August 2026 auf 72 Prozent der österreichischen Landesfläche mehr trockene Tage gegeben als in jedem der vergangenen 65 Jahre. GeoSphere Austria zufolge hat es an einigen Messstellen im Osten wochenlang nicht geregnet, eine rasche Entspannung ist daher nicht absehbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: ORF, Der Standard<br><strong>Photo</strong>: Clemens Mosch / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)</p>
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		<title>Waldbrände in Kroatien &#8211; Gefahr für Natur und Reisende</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Aug 2026 14:30:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Dugi Otok]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
		<category><![CDATA[Kroatien]]></category>
		<category><![CDATA[Omis]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrände]]></category>
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					<description><![CDATA[Waldbrände in Kroatien bedrohen Umwelt und Tourismus. Die Behörden arbeiten an Sicherheitsmaßnahmen, um die Auswirkungen zu minimieren.]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Verheerende Brände in Kroatien gefährden Umwelt und Tourismus, eine tragende Säule der Wirtschaft.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Zadar. </strong>Die malerische Küste Kroatiens, berühmt für ihre Strände und historischen Städte, wird zunehmend von Feuern heimgesucht. In der Region um Omis und auf der Insel Dugi Otok kämpfen Einsatzkräfte gegen ausgedehnte Brände, die nicht nur die Umwelt, sondern auch den Tourismus bedrohen, eine wesentliche Einnahmequelle des Landes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Laut der kroatischen Tourismusbehörde beeinträchtigen die Brände in der Region Omis sowohl die lokale Bevölkerung als auch die zahlreichen Touristen. Die Behörden arbeiten eng mit dem Tourismusministerium und lokalen Dienstleistern zusammen, um die Sicherheit zu gewährleisten und die Folgen der Brände zu minimieren. Notunterkünfte wurden eingerichtet, und die Wasserpolizei evakuierte Touristen per Schiff. Die Tourismusbehörde versicherte, dass Kroatien weiterhin offen und bereit sei, seine Gäste zu empfangen.</p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>Kroatien bleibt weiterhin offen und bereit, seine Gäste zu empfangen.</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die Brände auf Dugi Otok sind besonders alarmierend, da sie eine der größten Inseln Kroatiens betreffen. Die örtliche Feuerwehr kämpft gegen die Flammen, die sich in schwer zugänglichem Gelände ausbreiten. Matej Rudic, Kommandant der Feuerwehr von Zadar, äußerte im kroatischen Fernsehen, dass die Situation ernst sei und der Schutz von Wohnhäusern und Ferienunterkünften oberste Priorität habe.</p>


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<p class="wp-block-paragraph">Neben den unmittelbaren Gefahren für Menschen und Eigentum haben die Brände auch langfristige ökologische Folgen. Umweltexperten warnen, dass die Brände Lebensräume zerstören und die Artenvielfalt verringern können. Die verbrannten Flächen sind anfällig für Erosion, was die Vegetationserholung erschwert und den Nährstoffverlust im Boden begünstigt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die kroatische Tourismusindustrie muss die Auswirkungen der Brände bewältigen und das Vertrauen der Reisenden aufrechterhalten. Sicherheitsmaßnahmen und Evakuierungspläne wurden verstärkt, um die Sicherheit der Touristen zu gewährleisten. Ein Branchenvertreter betonte die Wichtigkeit dieser Maßnahmen, um Kroatiens Attraktivität als Reiseziel zu bewahren.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="ERz1HjyB6E"><a href="https://www.pesterlloyd.net/waldbraende-bedrohen-kroatische-kuestenstadt-tausende-fliehen-vor-den-flammen/">Waldbrände bedrohen kroatische Küstenstadt &#8211; Tausende fliehen vor den Flammen</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Waldbrände bedrohen kroatische Küstenstadt – Tausende fliehen vor den Flammen“ – Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/waldbraende-bedrohen-kroatische-kuestenstadt-tausende-fliehen-vor-den-flammen/embed/#?secret=wTTfb7VbLq#?secret=ERz1HjyB6E" data-secret="ERz1HjyB6E" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Trotz der Anstrengungen der Behörden, die Lage zu kontrollieren, bleibt die Zukunft ungewiss. Die Waldbrände werfen ein Schlaglicht auf die großen Probleme, die Kroatien aufgrund des Klimawandels bewältigen muss. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>MTI, tagesschau.de, wwf.de<br><strong>Photo: </strong>Waldbrände in Kroatien 2017 &#8211; SentinelHub, Wikicommons, CCBYSA2.0</p>
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		<title>Ungarns Sommerhitze &#8211; Maßnahmen gegen den Klimawandel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:27:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Budapest]]></category>
		<category><![CDATA[Gergely Karácsony]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewelle]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
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					<description><![CDATA[Budapest reagiert auf die zunehmende Hitze mit Maßnahmen wie Kühlungsinseln und erweiterter Straßenbewässerung. Bürgermeister Karácsony sieht die Hitze als neue Norm.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Die Hitzewellen in Ungarn nehmen zu. Budapest reagiert mit konkreten Schritten auf den Klimawandel.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest. </strong>Die Sommer in der ungarischen Hauptstadt werden immer heißer. Bürgermeister Gergely Karácsony hat klargestellt, dass die drückende Hitze zur neuen Realität wird. Er verwies auf wissenschaftliche Studien, die eine Zunahme von Hitzetagen und tropischen Nächten voraussagen. Diese Entwicklung fordert die Stadt heraus, entschlossene Maßnahmen zu ergreifen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Auswirkungen der steigenden Temperaturen sind bereits spürbar. In Budapest wurde ein Programm gestartet, das Kühlungsinseln und Trinkbrunnen einrichtet, um den Bewohnern Erleichterung zu verschaffen. An stark frequentierten Orten entstehen Schattenplätze und zusätzliche Trinkbrunnen. Zudem verteilt die Stadt während Hitzewellen Trinkwasser an zentralen Plätzen wie dem Deák Ferenc tér und dem Ostbahnhof.</p>



<figure class="wp-block-pullquote"><blockquote><p>&#8222;Wir erleben einen der kühleren Sommer unseres verbleibenden Lebens.&#8220; – Gergely Karácsony</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die städtischen Reinigungsdienste haben ihre Straßenbewässerung intensiviert. Bewässerungsfahrzeuge sind im Einsatz, um die Straßen zu kühlen und die Umgebungstemperatur zu senken. Ein Sprecher der Stadtverwaltung erklärte, dass diese Maßnahmen notwendig sind, um die Lebensqualität zu erhalten und die Gesundheit der Bewohner zu schützen.</p>


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<p class="wp-block-paragraph">Die gesundheitlichen Folgen der Hitze sind gravierend. Die Regierung investiert in die Modernisierung der Klimaanlagen in Krankenhäusern, um die Belastung des Gesundheitssystems zu mindern. Auch die Förderung erneuerbarer Energien im Fernwärmesystem gehört zur langfristigen Strategie, um die Stadt widerstandsfähiger gegen klimatische Veränderungen zu machen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein weiteres Problem ist die ungleiche Hitzeverteilung innerhalb der Stadt. Während die Budai-Berge vergleichsweise kühl bleiben, leidet die pester Seite unter der stärkeren Hitze. Die Innenstadt ist der heißeste Punkt. Karácsony betonte, dass alle verfügbaren EU-Mittel für grüne Flächen, Wasserressourcen und nachhaltige Energie genutzt wurden. Unter der Orbán-Regierung seien diese Mittel jedoch begrenzt gewesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Bürger von Budapest zeigen ebenfalls Engagement. Trotz der extremen Hitze nahmen Zehntausende an der Budapest Pride Parade teil, unterstützt durch Wasserflaschen und Trinkbrunnen entlang der Route. Solche Initiativen verdeutlichen, dass die Zivilgesellschaft bereit ist, ihren Beitrag zur Anpassung an die neuen klimatischen Bedingungen zu leisten.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="yPV5TD0n0r"><a href="https://www.pesterlloyd.net/rekordhitze-ueber-budapest-karacsony-wirbt-fuer-das-kraftwerk-auf-dem-dach/">Rekordhitze über Budapest &#8211; Karácsony wirbt für das Kraftwerk auf dem Dach</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Rekordhitze über Budapest – Karácsony wirbt für das Kraftwerk auf dem Dach“ – Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/rekordhitze-ueber-budapest-karacsony-wirbt-fuer-das-kraftwerk-auf-dem-dach/embed/#?secret=1qKytbW0eV#?secret=yPV5TD0n0r" data-secret="yPV5TD0n0r" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Dies ist jedoch nur ein Teil eines größeren Plans. Ungarn strebt Klimaneutralität bis 2050 an und plant, den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch bis 2030 auf 30 Prozent zu erhöhen. Diese nationalen Strategien sind entscheidend, um die Folgen des Klimawandels zu bewältigen und die Auswirkungen von Hitzewellen zu mildern.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>MTI, themayor.eu<br><strong>Photo: </strong>Budapests Maßnahmen gegen die Hitze: Kühlungsinseln und Trinkbrunnen im Stadtbild, Professor Ed Hawkins / Wikimedia Commons (CC BY 4.0)</p>
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		<title>Starkregen in Japan fordert Todesopfer &#8211; Naturgewalt trifft erneut - Klimakrise </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion international]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2026 09:21:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[International]]></category>
		<category><![CDATA[Japan]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
		<category><![CDATA[Kurznachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Naturkatastrophe]]></category>
		<category><![CDATA[Starkregen]]></category>
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					<description><![CDATA[Tokio. In Japan hat heftiger Starkregen zu t&#246;dlichen Unwettern gef&#252;hrt. Laut Berichten sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Die Regenf&#228;lle haben in mehreren Regionen&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><strong>Tokio.</strong> In Japan hat heftiger Starkregen zu tödlichen Unwettern geführt. Laut Berichten sind mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Die Regenfälle haben in mehreren Regionen Überschwemmungen und Erdrutsche verursacht, die erhebliche Schäden anrichteten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die japanischen Behörden sind in Alarmbereitschaft und haben Evakuierungen angeordnet, um die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten zu schützen. Die Wetterlage bleibt angespannt, und weitere Regenfälle sind vorhergesagt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Japan ist immer wieder von extremen Wetterereignissen betroffen, die durch den Klimawandel an Intensität zunehmen. Die jüngsten Unwetter verdeutlichen die Herausforderungen, denen sich das Land in Bezug auf Naturkatastrophen stellen muss.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: rss.orf.at, rss.dw.com<br><strong>Photo</strong>: khws4v1 from Hiroshima, Japan / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)</p>
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