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	<title>Paks - Pester Lloyd</title>
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	<description>Deutschsprachige Nachrichten aus Ungarn und Osteuropa - seit 1854</description>
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	<title>Paks - Pester Lloyd</title>
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		<title>Österreich reicht Beschwerde gegen Ungarn bei der EU ein - Streit um Sohlschwelle an der Donau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Sep 2026 17:43:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Österreich]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
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					<description><![CDATA[Der notgedrungene Bau einer Sohlschwelle nahe dem Atomkraftwerk Paks sorgt f&#252;r diplomatische Spannungen zwischen &#214;sterreich und Ungarn. Wien. &#214;sterreich hat bei der Europ&#228;ischen Union eine&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Der notgedrungene Bau einer Sohlschwelle nahe dem Atomkraftwerk Paks sorgt für diplomatische Spannungen zwischen Österreich und Ungarn.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Wien.</strong> Österreich hat bei der Europäischen Union eine Beschwerde gegen Ungarn eingereicht. Grund ist der Bau der Sohlschwelle an der Donau nahe dem ungarischen Atomkraftwerk Paks. Laut Österreich gefährdet das Bauprojekt die Wasserqualität und den ökologischen Zustand der Donau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wehr wurde in den letzten Wochen errichtet, um den Betrieb des Atomkraftwerks Paks auch bei niedrigen Wasserständen sicherzustellen. Ungarns Ministerpräsident Péter Magyar verteidigte das Projekt und kritisierte in einer Aussendung Österreichs Vorgehen als unangemessen.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="6km8rJMTjK"><a href="https://www.pesterlloyd.net/steine-gegen-den-stillstand-ungarn-baut-sich-am-akw-paks-die-donau-zurecht/">Steine gegen den Stillstand - Ungarn baut sich am AKW Paks die Donau zurecht</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Steine gegen den Stillstand - Ungarn baut sich am AKW Paks die Donau zurecht“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/steine-gegen-den-stillstand-ungarn-baut-sich-am-akw-paks-die-donau-zurecht/embed/#?secret=pVWy2mIGaI#?secret=6km8rJMTjK" data-secret="6km8rJMTjK" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die österreichische Regierung äußerte Bedenken hinsichtlich der möglichen Umweltauswirkungen des Projekts auf die Donau, die als wichtiger internationaler Wasserweg dient. Sie forderte die EU auf, die Angelegenheit zu prüfen und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen. Österreich hat bereits in der Vergangenheit Bedenken geäußert, dass Ungarn Umweltstandards nicht einhält und klagt Länder wiederholt Europaweit insbesondere bei Versäumnissen oder Regelwidrigkeiten im Zusammenhang mit Atomkraftwerken. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die EU wird nun prüfen, ob das ungarische Projekt gegen europäische Umweltvorschriften verstößt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen</strong>: Telex, 444<br><strong>Photo</strong>: Lyn Gateley from Silicon Valley, CA, USA / Wikimedia Commons (CC BY 2.0)</p>
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		<title>Budapest stellt um - Städtische Betriebe kehren zum gewohnten Arbeitsmodus zurück</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Aug 2026 12:01:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Budapest]]></category>
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					<description><![CDATA[Budapest hebt zum 1. September seine jüngsten Energieeinschränkungen auf. Was sich bei Beleuchtung, Brunnen und im Betrieb der städtischen Unternehmen ändert.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Nach einem Sommer mit gedrosselter Beleuchtung, stillstehenden Brunnen und Sparbetrieb bei den städtischen Unternehmen kündigt die Hauptstadt zum 1. September die Rückkehr zum regulären Arbeitsmodus an. Die Bilanz zeigt, wie Budapest mit Energie- und Wassersparen umgegangen ist.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest. </strong>Ab dem 1. September kehren die Unternehmen der ungarischen Hauptstadt zu ihrem ursprünglichen Arbeitsmodus zurück. Oberbürgermeister Gergely Karácsony kündigte am Sonntag in einem Facebook-Beitrag an, die städtischen Firmen würden „wieder nach der gewohnten Arbeitsordnung funktionieren“, nachdem sich die Energieversorgung stabilisiert habe. Die zuvor eingeführten Beschränkungen werden aufgehoben.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Karácsony erinnerte daran, dass Budapest während Hitze und extremer Dürre auf die außergewöhnliche Lage reagiert hatte. Die städtischen Unternehmen führten Energie- und Wassersparmaßnahmen ein, während die Stadtverwaltung darauf achtete, die öffentlichen Dienstleistungen so wenig wie möglich zu verändern.</p>



<figure class="wp-block-pullquote has-regular-font-size"><blockquote><p>Budapest könne, wenn es zusammenhalte, verantwortungsvoll auf die immer extremeren Folgen des Klimawandels reagieren, sagte Oberbürgermeister Gergely Karácsony.</p></blockquote></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Maßnahmen zählten die Begrenzung des Energieverbrauchs im öffentlichen Verkehr und in den stadteigenen Unternehmen, sparsamere Bewässerung zum Schutz der Bäume sowie das vorübergehende Abschalten der dekorativen Beleuchtungen, der Springbrunnen und des Wasserfalls am Gellértberg.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Gebremste Bahnen, gedimmte Stadt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Einen wesentlichen Hebel sah die Stadt im Verkehr. Nach Angaben der Stadtkommunikationsabteilung an die Nachrichtenagentur MTI ließen der Verkehrsverbund BKK und der Betreiber BKV im August ihre Fahrzeuge weniger intensiv beschleunigen und bremsen. In der Sparphase wurden im Straßenbahnnetz mehr als 661 Megawattstunden und bei den Metrolinien mehr als 355 Megawattstunden Energie eingespart.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinzu kamen technische Eingriffe: BKK senkte den Energieeinsatz der Rolltreppen in den Metrostationen und reduzierte den Stromverbrauch im eigenen Bürogebäude nach eigenen Angaben um rund 20 Prozent. Die Budapesti Közművek (BKM) setzte die gesamte städtische Díszvilágítás - die dekorative Illumination - aus und erzielte dadurch knapp 20 Megawattstunden Einsparung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch in ihren eigenen Netzen nahm BKM Anpassungen vor. Nach Unternehmensangaben sank die Spitzenlast im Strombezug um fast 4 Megawatt, die insgesamt erzielte Einsparung überstieg 120 Megawattstunden. Dieses Volumen entspricht nach Darstellung der Stadt der halbstündigen vollen Produktion einer Maschineneinheit des Atomkraftwerks Paks. BKM installiert zudem Jahr für Jahr Photovoltaikanlagen und erwartet bis Ende des Jahres eine bebaute Leistung von rund 1 Megawatt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur aktuellen Praxis gehört auch, das städtische Netz an das nationale Stromsystem anzupassen. Nach Angaben des Rathauses führt die Stadt mit der MOHU Budapest Zrt., Betreiberin des Budapester Müllheizkraftwerks, laufend Gespräche über zeitweise verringerte Wärmeabnahmen. In kritischen Phasen des Stromsystems kann die Anlage so zusätzliche elektrische Energie in das landesweite Netz einspeisen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im Alltag der Budapester wird nun vor allem sichtbar, dass Brunnen und der Wasserfall am Gellértberg wieder in Betrieb gehen und die zuvor abgeschalteten dekorativen Beleuchtungen an Gebäuden und Anlagen wieder eingesetzt werden. Der öffentliche Verkehr war während der Sparphase durchgehend in Betrieb; betroffen waren vor allem Fahrweise und technische Betriebsparameter, nicht das Linienangebot.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="Dg64SR7j1G"><a href="https://www.pesterlloyd.net/nach-mitternacht-rollt-die-stadt-trends-der-budapester-verkehrsbetriebe/">Nach Mitternacht rollt die Stadt - Trends der Budapester Verkehrsbetriebe</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Nach Mitternacht rollt die Stadt - Trends der Budapester Verkehrsbetriebe“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/nach-mitternacht-rollt-die-stadt-trends-der-budapester-verkehrsbetriebe/embed/#?secret=b77jpbgerk#?secret=Dg64SR7j1G" data-secret="Dg64SR7j1G" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Karácsony betonte, die jüngsten Wochen hätten gezeigt, dass Budapest gemeinsam verantwortungsvoll auf die immer extremeren Folgen des Klimawandels reagieren könne. Die nun beendeten Maßnahmen zielten darauf, Energie- und Wasserverbrauch zu senken und gleichzeitig die zentralen kommunalen Dienstleistungen aufrechtzuerhalten.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>MTI<br><strong>Photo: </strong>Zum 1. September kehren dekorative Beleuchtung und regulärer Betrieb in Budapest weitgehend zurück - die Sparinstrumente bleiben dennoch verfügbar, Globetrotter19 / Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)</p>
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		<title>Paks Atomkraftwerk wieder leistungsfähig - Entspannung in Ungarns Energieversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 12:13:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Atomkraftwerk Paks stabilisiert Ungarns Energieversorgung durch gemeinschaftliches Engagement und Infrastrukturentwicklung.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Das Wiederhochfahren des Atomkraftwerks Paks aufgrund eines gestiegenen Donauwasserstands steht im Zusammenhang mit breiten Einsparbemühungen in der Gesellschaft und dem Ausbau der Infrastruktur rund um das Kraftwerk.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Paks. </strong>Die Wiederaufnahme des Regelbetriebs im Atomkraftwerk Paks ist ein wichtiger Schritt. Am 23. August 2026 verkündete Ministerpräsident Magyar Péter, dass das Kraftwerk am Morgen bereits über 800 Megawatt Leistung erbrachte, die Leistung in Kürze 1000 Megawatt erreichen werde und voraussichtlich bis Mittwoch die volle Kapazität von 2000 Megawatt erreicht sein soll. 7 von 8 Pumpen können Kühlwasser aus der Donau entnehmen - vor weniger als einem Monat stand der Betrieb kurz vor der Komplettabschaltung, da der nötige Wasserstand nur 1-2 Zentimeter über dem Minimum gelegen ist. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wiederinbetriebnahme war entscheidend, um eine drohende Energiekrise abzuwenden. Notfallmaßnahmen und der Anstieg des Donaupegels ermöglichten eine frühere Wiederaufnahme der Stromproduktion.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="LXAV9deNB3"><a href="https://www.pesterlloyd.net/steine-gegen-den-stillstand-ungarn-baut-sich-am-akw-paks-die-donau-zurecht/">Steine gegen den Stillstand - Ungarn baut sich am AKW Paks die Donau zurecht</a></blockquote><iframe class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Steine gegen den Stillstand - Ungarn baut sich am AKW Paks die Donau zurecht“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/steine-gegen-den-stillstand-ungarn-baut-sich-am-akw-paks-die-donau-zurecht/embed/#?secret=xYFZ5TYh9j#?secret=LXAV9deNB3" data-secret="LXAV9deNB3" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Einsparungen von Unternehmen und Gesellschaft</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In dieser Zeit beteiligten sich viele Menschen und Unternehmen aktiv an der Bewältigung der Krise. Wirtschafts- und Energieminister Kapitány István hob hervor, dass Bürger und Unternehmen aktiv zur Energieeinsparung beitrugen. Während der ersten Hitzewelle änderten 84 Prozent der Bevölkerung ihre Verbrauchsgewohnheiten, und rund tausend Unternehmen boten freiwillig betriebliche Maßnahmen an, um weniger Energie zu verbrauchen oder nicht dann, wenn das Stromnetz sie am dringendsten benötigt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die infrastrukturellen Maßnahmen rund um das Atomkraftwerk Paks waren ebenfalls von Bedeutung. Ein wichtiger Aspekt war ist Bau einer sogenannten Fenékküszöbs - Sohlschwelle - in der Donau, die den Wasserstand anhebt und so die Kühlung des Kraftwerks auch bei extrem niedrigen Pegel der Donau sichern soll. Verteidigungsminister Ruszin-Szendi Romulusz berichtete, dass der Bau dieser Struktur gut voranschreitet und noch etwa 150 Meter fehlen, bis die von beiden Donauufern her entstehenden Teile der Sohlschwelle aufeinandertreffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Regierung hält an der längst unter der Orbán-Regie in Beton gegossenen Erweiterung der Reaktorkapazitäten von Paks fest. Der Bau von Block 5 begann am 5. Februar 2026 mit dem Gießen des ersten Betons, und am 18. März 2026 starteten die Aushubarbeiten für die Baugrube von Block 6; beide neuen Blöcke sollen bis 2032 in Betrieb genommen werden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="wNwAZlRn7E"><a href="https://www.pesterlloyd.net/serbien-spuert-auswirkungen-des-donau-niedrigwassers-wirtschaft-in-alarmbereitschaft/">Serbien spürt Auswirkungen des Donau-Niedrigwassers - Wirtschaft in Alarmbereitschaft</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Serbien spürt Auswirkungen des Donau-Niedrigwassers - Wirtschaft in Alarmbereitschaft“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/serbien-spuert-auswirkungen-des-donau-niedrigwassers-wirtschaft-in-alarmbereitschaft/embed/#?secret=m2onUhWHqt#?secret=wNwAZlRn7E" data-secret="wNwAZlRn7E" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Ministerpräsident Magyar Péter betonte, dass angesichts der vom Klimawandel verursachten Krisensituation gehandelt werden müsse, um Ungarn zu retten. Er kündigte Gesetzesvorschläge zu Klima-, Wasser- und Energiewirtschaft an, in denen festgelegt werden soll, was zum Schutz Ungarns in der durch den Klimawandel verursachten Krisensituation zu tun ist. Er sagte, wenn nichts getan werde, bewege man sich in Richtung Vernichtung und man sei wahrscheinlich schon über die sprichwörtliche 24. Stunde hinaus, um das Land zu retten. Eine Drastische Rede - angesichts einer drastischen Klimakrise. </p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>MTI, ORF, derstandard.at<br><strong>Photo: </strong>Das Atomkraftwerk Paks spielt eine Schlüsselrolle in der Stabilisierung der ungarischen Energieversorgung, PROIAEA Imagebank / Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)</p>
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		<title>Steine gegen den Stillstand - Ungarn baut sich am AKW Paks die Donau zurecht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 13 Aug 2026 10:25:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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					<description><![CDATA[W&#228;hrend Rum&#228;nien sein einziges Kernkraftwerk vollst&#228;ndig vom Netz nimmt, entging Paks demselben Schicksal um einen einzigen Zentimeter. Nun rollen B&#228;rkas und Schotter in den Fluss.&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Während Rumänien sein einziges Kernkraftwerk vollständig vom Netz nimmt, entging Paks demselben Schicksal um einen einzigen Zentimeter. Nun rollen Bärkas und Schotter in den Fluss.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest/Paks. </strong>An der Donau zwischen dem Kernkraftwerk Paks und Dunaszentbenedek wird seit Donnerstag gebaut, was in Ungarn bislang niemand für nötig hielt: eine Sohlschwelle, ein quer im Flussbett liegender Steinwall, der das Wasser vor den Kühlwasserpumpen des Kraftwerks aufstaut. Ministerpräsident Péter Magyar meldete am Donnerstagmorgen einen „zügigen&#8220; Fortschritt: Die erste der beiden 80-Meter-Bärkas, die notfalls versenkt werden sollen, werde gerade vertäut, die zweite sei per Schlepper aus Mohács unterwegs. Rund 100 Soldaten aus Budapest und Szentes bereiten den Bau vor, gearbeitet wird per Notverordnung rund um die Uhr, mit Beleuchtung und Absperrungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was gebaut wird</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Vorgesehen sind zunächst 35.000, später insgesamt rund 145.000 Kubikmeter Gestein. Die Bärkas sind die schnelle Zwischenlösung: Sie lenken Wasser gezielt in den Kühlwasserkanal und sollen den Pegel kurzfristig um bis zu 20 Zentimeter heben. Die Sohlschwelle wirkt im Hauptstrom und könnte - je nach Wasserführung - bis zu einem Meter bringen. Kostenpunkt laut Regierung: sechs Milliarden Forint. Dem stehen geschätzte 50 Milliarden Forint gegenüber, die ein Monat Produktionsausfall den Staatshaushalt kostet.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Denn Paks steht faktisch still. Von acht Turbinen laufen zwei, die Auslastung liegt bei rund 25 Prozent der normalen 2.000 Megawatt - knapp die Hälfte der ungarischen Stromerzeugung. Das Problem ist nicht der Fluss allein, sondern die Bauweise: Die Ansaugstutzen der Kondensator-Kühlwasserpumpen liegen schlicht nicht tief genug.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein Zentimeter</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie knapp es war, lässt sich datieren. In der Nacht zum 4. August fiel die Donau bei Paks auf minus 140 Zentimeter, den tiefsten je gemessenen Wert. Gegen halb zwei Uhr früh, so Magyar, fehlten „wenige Millimeter&#8220; bis zur vollständigen Abschaltung des Kraftwerks - zum ersten Mal in 44 Jahren Betriebsgeschichte. Dann stoppte der Rückgang, der Pegel stieg um anderthalb Zentimeter, die letzte 240-Megawatt-Turbine lief weiter. Ein Zentimeter trennte Ungarn von einem Szenario, das sein Nachbar nun durchspielt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Cernavodă als Vorschau</h2>



<p class="wp-block-paragraph">In Rumänien begann am Donnerstag die kontrollierte Abschaltung von Block 2 in Cernavodă. Block 1 ist seit dem 28. Juli vom Netz; damit steht die Anlage mit ihren 1.400 Megawatt erstmals seit 2003 komplett still. Cernavodă liefert rund ein Fünftel des rumänischen Stroms. Bukarest hat für August den Energienotstand ausgerufen, ein Braunkohleblock wurde hochgefahren, Abschaltpläne für Industriekunden liegen bereit. Zuvor hatte Rumänien mit Sprengungen im Flussbett, Baggerungen und versenkten Steinbärkas versucht, das Wasser zum Kraftwerk zu lenken - erfolglos.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Notlösung</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Fachlich ist die Sohlschwelle unstrittiger, als das Tempo vermuten lässt: Vergleichbare Bauwerke existieren im Szigetköz bei Dunakiliti. Reaktorexperte Attila Aszódi hält die Konstruktion sogar für eine dauerhafte Lösung. Andere Stimmen warnen, es handle sich um Feuerwehrarbeit ohne wasserwirtschaftliches Gesamtkonzept. Umweltschützer kritisieren, dass eine ökologische Wirkungsprüfung fehlt und nachgereicht werden müsse; Bedenken für die Schifffahrt relativieren sich derzeit dadurch, dass die Donau auf weiten ungarischen Strecken ohnehin nicht befahrbar ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Magyar nutzte die Ankündigung auch innenpolitisch. Die 125-jährige Messreihe am Pegel Paks zeige einen seit Jahren sinkenden Sommerwasserstand, beschleunigt seit 2010; das Flussbett hat sich in fünfzig Jahren um ein bis anderthalb Meter eingetieft. Beim Regierungsantritt im April habe kein brauchbares Notfallszenario vorgelegen, weder ein Pumpwerksausbau noch ein alternatives Kühlsystem sei je gebaut worden. Warnungen der Wasserwirtschaftler seien jahrelang „unter den Teppich gekehrt&#8220; worden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>MTI.hu, Romania Insider<br><strong>Photo: </strong>Blick auf die ausgetrocknete Donau und das AWK Paks, MTI.hu</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ungarn im Hitzestress - Feuer, Flusspegel und ein Rüffel für die Ermittler - Tagesüberblick </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 16:50:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Donau]]></category>
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		<category><![CDATA[Korruption]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Regierung l&#228;sst eine Sohlschwelle in die Donau bauen, um Paks am Netz zu halten - in vier Komitaten brennen Wiesen und W&#228;lder, und die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Die Regierung lässt eine Sohlschwelle in die Donau bauen, um Paks am Netz zu halten - in vier Komitaten brennen Wiesen und Wälder, und die Generalstaatsanwaltschaft nennt die Beschlagnahme der Fidesz-Server unzulässiges Datentrawling</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest. </strong>Die Dürre bestimmt an diesem Mittwoch die ungarische Tagesordnung - und zwar nicht als Wetterthema, sondern als Frage der Stromversorgung, der Zivilverteidigung und des Haushalts. Während der Katastrophenschutz in vier Komitaten Brände bekämpft und ein Militärhubschrauber über Veszprém kreist, tagt das Kabinett im Kernkraftwerk Paks, weil der Donaupegel die Kühlung des Meilers gefährdet. Politisch überlagert wird der Tag von einer Mitteilung der Generalstaatsanwaltschaft, die den eigenen Ermittlern im Verfahren um den Nationalen Kulturfonds Grenzen setzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Sohlschwelle für Paks</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der Kabinettssitzung im Kraftwerk kündigte Ministerpräsident Péter Magyar den sofortigen Bau einer Sohlschwelle in der Donau an, zwischen Paks und Dunaszentbenedek, Baubeginn Donnerstag. Sie soll den Pegel an der Kühlwasserentnahme binnen Wochen über minus 90 Zentimeter halten und ihn um bis zu einen Meter anheben können. Bis dahin helfen zwei 80-Meter-Schubkähne, die bei Bedarf versenkt werden und 20 Zentimeter bringen. Ohne Eingriff könnte der Pegel in einer Woche unter minus 140 Zentimeter fallen - dann stünde die Abschaltung zur Debatte, die den Haushalt mindestens 50 Milliarden Forint kosten würde gegenüber sechs Milliarden für die Schwelle. Regen ist nicht in Sicht, das Problem kann Monate dauern. Den Vorgängerregierungen wirft Magyar vor, Warnungen ignoriert zu haben. Der Vorwurf sitzt - nur ist die Zusicherung, die Konstruktion bleibe bei Hochwasser folgenlos, eine Behauptung, die eine Prüfung verdient, keine Videobotschaft.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Brände in vier Komitaten</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Am schwersten trifft es Veszprém: Zwischen Öskü und Hajmáskér brannten 15 Hektar, zwei Nebengebäude wurden zerstört, ein Militärhubschrauber aus Szolnok unterstützt 45 Feuerwehrleute. Gegenüber, zwischen Sóly und Öskü, brennt Kiefernunterholz. Die Hauptstraße 8 ist gesperrt, der Bahnverkehr Székesfehérvár-Veszprém eingestellt, Ersatzbusse fahren mit bis zu anderthalb Stunden Verzögerung, auch Stromleitungen sind beschädigt. Bei Várpalota brannten Grasland und Presshäuser, eine Person wurde von einem Balkon gerettet. Dazu 25 Hektar Akazienbusch in Alsóvadász, brennende Bahnschwellen bei Hidasnémeti, drei Hektar bei Érd, ein Hektar in Tiszavasvári. Für Donnerstag meldet der Wetterdienst weiter Sonne, keinen Regen, böigen Wind und 27 bis 32 Grad - keine Entlastung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">„Fishing expedition&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Fidesz-Beschwerden gegen die Durchsuchungen im Verfahren um den Nationalen Kulturfonds zurückgewiesen, denen gegen die Beschlagnahmen aber stattgegeben. Es geht um rund 17 Milliarden Forint (46,6 Mio. Euro) fehlgeleiteter Mittel; am 21. Juli durchsuchten Ermittler das Rechenzentrum mit den Parteiservern. Die Mitnahme eines ganzen Datensystems sei anlassloses Datentrawling und nach ungarischem wie EU-Recht unzulässig, heißt es nun - ohne Verbindung zwischen Serverbetreiber und Tat unverhältnismäßig, dazu seien Daten Unbeteiligter erfasst worden. Bács-Kiskun muss die Maßnahme rechtskonform wiederholen. Kommunikationsdirektor Bertalan Havasi sprach von „gewaltsamem Machtmissbrauch&#8220; und forderte die Server zurück. Bemerkenswert ist weniger die Empörung als die Herkunft des Rüffels: Nicht die Opposition, sondern die eigene Behördenhierarchie hat die Ermittler zurückgepfiffen. Für eine Regierung mit rechtsstaatlichem Anspruch ein zweischneidiges Ergebnis - der Mechanismus hat funktioniert, aber er musste funktionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Rüstung: Wien gibt grünes Licht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde hat den Erwerb von 49 Prozent an der 4iG SDT EGY durch die tschechische CSG Defence freigegeben, ebenso 49 Prozent an Hirtenberger Defence Systems. CSG hält damit indirekt 36,75 Prozent am Fahrzeugbauer Rába. Das Bundeskartellamt hatte zuvor zugestimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen:</strong> MTI.hu, HungaroMet, Katastrophenschutz (OKF)<br><strong>Photo:</strong> Heinz Bunse, Wikicommons CCBYSA2.0</p>
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		<title>Parlament tagt nach Hitzepause, Präsidentenwahl am Dienstag</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2026 10:49:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest.</strong> Das Parlament nimmt am Montag um 13:00 Uhr seine zweitägige außerordentliche Sitzung auf, nachdem die Vorwoche wegen der extremen Hitze und der Energiesparmaßnahmen ausgefallen war. Ministerpräsident Péter Magyar spricht vor der Tagesordnung. Anschließend legen Olivér Hortay und Andre Palóc ihren Eid ab; sie rücken für die zurückgetretenen Péter Szijjártó und Gyula Budai in die Fidesz-Fraktion nach.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Tagesordnung stehen mehrere Gesetzesänderungen: Schwangerenvorsorgestellen sollen künftig auf Syphilis-Befunde zugreifen können, auch wenn das Screening andernorts erfolgte. Im öffentlichen Bildungswesen sollen die Beschränkungen des Streikrechts fallen, ebenso die Pflicht, fachliche Fragen ausschließlich mit der Nationalen Lehrerkammer abzustimmen. Bei den Übergangsregeln zum Ende des Ausnahmezustands entfällt die ministerielle Befugnis, Standorte für Batterierecyclinganlagen auszuweisen. Der Haushalt 2026 wird an Verpflichtungen aus dem Aufbau- und Resilienzplan angepasst. Und Funktionäre der Agrarkammer dürfen künftig keine Parteiämter, Mandate oder Bürgermeisterposten mehr innehaben - ein Eingriff in die alte Verflechtung von Fördermittelvergabe und Parteiapparat.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Baka ohne Gegenkandidat</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Präsidentenwahl findet am Dienstag um 14:00 Uhr statt. Die Tisza-Fraktion reichte fristgerecht ihren Vorschlag für András Baka ein, den früheren Präsidenten des Obersten Gerichtshofs. Unterschrieben haben alle 140 Abgeordneten der Fraktion mit Ausnahme von Parlamentspräsidentin Ágnes Forsthoffer, die derzeit die Aufgaben des Staatsoberhaupts wahrnimmt. Nötig wären 40 Unterschriften.</p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="t6zGc0sqbP"><a href="https://www.pesterlloyd.net/der-richter-der-ungarn-in-strassburg-besiegte/">Der Richter, der Ungarn in Straßburg besiegte</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Der Richter, der Ungarn in Straßburg besiegte“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/der-richter-der-ungarn-in-strassburg-besiegte/embed/#?secret=nAKp862Hbg#?secret=t6zGc0sqbP" data-secret="t6zGc0sqbP" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Mi Hazánk brachte Ende Juli den Energierechtsanwalt Máté Tóth ins Gespräch, kam aber nur auf sechs Unterschriften. Fidesz und KDNP verzichten auf eine Nominierung: Sie halten die Abberufung von Tamás Sulyok, dessen Mandat mit der 17. Verfassungsänderung am 20. Juli endete, für illegitim und beteiligen sich nicht an der Wahl. Baka war 2012 vorzeitig von der Gerichtsspitze entfernt worden; der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte gab ihm später recht. Die Personalie ist damit auch eine Antwort auf die Justizpolitik der Vorgängerregierung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hitze und Netz</h2>



<p class="wp-block-paragraph">An der Donau entspannt sich die Lage etwas. Der Pegel liegt laut Magyar 19 Zentimeter über dem Tiefstand der Vorwoche, Turbine 3 des zweiten Blocks in Paks soll ab Montagabend wieder Strom liefern. Wirtschafts- und Energieminister István Kapitány erklärte am Samstag, 84 Prozent der Ungarn hätten sich an den Sparappellen beteiligt; tausend Großunternehmen hätten ihren Verbrauch in der kritischsten Phase um mehr als 500 MW gesenkt. Die Zahlen stammen von der Regierung und sind nicht unabhängig überprüfbar.</p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="gcRI2f0EVV"><a href="https://www.pesterlloyd.net/ungarn-atmet-auf-energieengpass-nach-hitzewelle-vorerst-ueberstanden-doch-paks-bleibt-angespannt/">Ungarn atmet auf: Energieengpass nach Hitzewelle vorerst überstanden - doch Paks bleibt angespannt</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Ungarn atmet auf: Energieengpass nach Hitzewelle vorerst überstanden - doch Paks bleibt angespannt“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/ungarn-atmet-auf-energieengpass-nach-hitzewelle-vorerst-ueberstanden-doch-paks-bleibt-angespannt/embed/#?secret=1cNhTaetl9#?secret=gcRI2f0EVV" data-secret="gcRI2f0EVV" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Was der Sommer im Alltag bedeutet, zeigt die Juli-Bilanz des Rettungsdienstes: über 116.000 versorgte Patienten, 141 Fälle von Hitzschlag und Hitzeerschöpfung, 23 Ertrinkungsfälle, 3.186 Verkehrsunfälle. Über die Notrufnummer 1830 gingen mehr als 52.000 Anrufe ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>MTI.hu<br><strong>Photo: </strong>MTI.hu</p>
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		<title>Ungarn atmet auf: Energieengpass nach Hitzewelle vorerst überstanden - doch Paks bleibt angespannt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:30:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Anita Orbán]]></category>
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					<description><![CDATA[Freiwillige Sparma&#223;nahmen enden, Wasserst&#228;nde steigen leicht - Regierung k&#252;ndigt Aufarbeitung &#8222;verpasster&#8220; Investitionen an Budapest. Nach tagelangem Ausnahmezustand durch Hitze, Wassermangel und Stromknappheit gibt Premierminister P&#233;ter&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>Freiwillige Sparmaßnahmen enden, Wasserstände steigen leicht - Regierung kündigt Aufarbeitung &#8222;verpasster&#8220; Investitionen an</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest. </strong>Nach tagelangem Ausnahmezustand durch Hitze, Wassermangel und Stromknappheit gibt Premierminister <strong>Péter Magyar</strong> Entwarnung: Ab Freitag entfallen die freiwilligen Energiesparaufrufe für Unternehmen, Kommunen und Privathaushalte, das Notfall-Homeoffice im öffentlichen Dienst endet, ausgesetzter Güterzugverkehr wird wieder aufgenommen und die Zierbeleuchtung öffentlicher Gebäude darf zurückkehren. Die dritte Hitzewarnstufe wird ab Samstag auf die zweite gesenkt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Grund für die Entspannung: Regen im Donaueinzugsgebiet lässt die Pegel steigen - bei Paks um 3 cm binnen 24 Stunden, insgesamt 13 cm seit Sonntag, mit weiteren 20 cm in den kommenden Tagen erwartet. Die Erleichterung dürfte allerdings nur vorübergehend sein, da für die Zeit nach Samstag kein weiterer Regen vorhergesagt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Paks - &#8222;Verbessert, aber weiterhin schwierig&#8220;</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz der positiven Signale bleibt die Lage am Atomkraftwerk Paks angespannt. Von acht Turbinen läuft weiterhin nur eine, die Leistungsreduktion beträgt 1.770 MW - statt 2.000 MW werden derzeit nur 230 MW erzeugt. Die Wassertemperatur an der Kühlwasserentnahme lag am Freitag bei 28,2 Grad. Magyar kündigte an, eine eigens eingerichtete Arbeitsgruppe solle langfristige Lösungen erarbeiten, falls Niedrigwasser das Kraftwerk auch künftig beeinträchtigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kritik an jahrelanger Vorbereitungslücke</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auffällig deutlich äußerte sich Außenministerin<strong> Anita Orbán</strong>: Ungarn habe die Wetterextreme der vergangenen 16 Jahre nicht ausreichend vorbereitet, notwendige Investitionen seien verschleppt worden. Die lange gehegte Annahme, Ungarns Süßwasserreserven allein böten ausreichend Sicherheit, sei <em>&#8222;eindeutig falsch&#8220;</em> gewesen. Sie will das Thema beim nächsten C5-Treffen (Österreich, Tschechien, Slowakei, Slowenien, Ungarn) auf die Agenda setzen. Auch Magyar selbst kündigte an, der Verteidigungsrat werde aufarbeiten, welche Investitionen versäumt wurden und wo die größten Schwachstellen liegen - Klimawandel sei <em><strong>&#8222;längst Realität&#8220;.</strong></em></p>



<h2 class="wp-block-heading">Budapest hält an Sparmaßnahmen fest</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Bürgermeister Gergely Karácsony erklärte, die Hauptstadt werde ihre Energiesparmaßnahmen - reduzierte Taktung im öffentlichen Verkehr, abgeschaltete Zierbeleuchtung, stillgelegte Brunnen - vorerst beibehalten. Die Trinkwasserversorgung sei stabil. Zudem ließ die Stadt gemeinsam mit dem Energieversorger MVM Next einen kontaminierten Donauabschnitt beim ehemaligen Óbudaer Gaswerk einzäunen und mit der Neutralisierung der austretenden Schadstoffe beginnen - rechtzeitig vor dem Sziget-Festival. Karácsony betonte, unter der Vorgängerregierung sei trotz eindeutiger Zuständigkeit &#8222;absolut nichts&#8220; zur Sanierung des Areals unternommen worden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="lg6xdJJaAH"><a href="https://www.pesterlloyd.net/ungarn-verschaerft-wasserbeschraenkungen/">Ungarn verschärft Wasserbeschränkungen</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Ungarn verschärft Wasserbeschränkungen“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/ungarn-verschaerft-wasserbeschraenkungen/embed/#?secret=vezgaxjahh#?secret=lg6xdJJaAH" data-secret="lg6xdJJaAH" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Sziget: Kein Strom- oder Wassermangel erwartet</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Festivalgründer <strong>Károly Gerendai </strong>gab für das am 11. August startende Sziget-Festival Entwarnung: Diesel-Notgeneratoren würden voraussichtlich nicht benötigt, ergänzende Sprinkleranlagen und Wassertanks seien vorsorglich installiert. Wegen der &#8222;Katastrophenstimmung&#8220; durch Hitze und Energiedebatte hätten sich die Ticketverkäufe zwar verlangsamt, ein Besucheransturm auf die maximal zulässigen 95.000 Personen pro Tag gilt angesichts der trockenen, staubigen Bedingungen ohnehin als unwahrscheinlich.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="GI1DMNdU2T"><a href="https://www.pesterlloyd.net/veranstaltung/sziget-festival-2026/">Sziget Festival 2026</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Sziget Festival 2026“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/veranstaltung/sziget-festival-2026/embed/#?secret=ZxSECKGWWJ#?secret=GI1DMNdU2T" data-secret="GI1DMNdU2T" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die akute Krise scheint fürs Erste abgewendet, dank Regen mehr als dank struktureller Lösungen. Dass sowohl Magyar als auch die Außenministerin explizit versäumte Investitionen und mangelnde Vorbereitung ansprechen, deutet an, dass die Debatte über Ungarns Klimaresilienz - anders als frühere Sommer - nicht mit dem Ende der Hitzewelle verebben dürfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>kormany.hu, MTI, Facebook - Gergely Karácsony<br><strong>Photo: </strong>Sziget Festival 2024, Wikicommons</p>
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		<title>Ungarn verschärft Wasserbeschränkungen - Hitzewelle </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion Wirtschaft]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2026 22:31:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Dürre]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Kommission]]></category>
		<category><![CDATA[Gergely Karácsony]]></category>
		<category><![CDATA[Hitzewelle]]></category>
		<category><![CDATA[Klimakrise]]></category>
		<category><![CDATA[László Gajdos]]></category>
		<category><![CDATA[Paks]]></category>
		<category><![CDATA[Péter Magyar]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserknappheit]]></category>
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					<description><![CDATA[629 Gemeinden unter Wasserrestriktionen - Regierung warnt vor entscheidenden 48 Stunden f&#252;r Versorgungssicherheit und Stromnetz. Budapest/Paks. Die anhaltende Hitzewelle und die extreme D&#252;rre versch&#228;rfen die&#8230;]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph"><em>629 Gemeinden unter Wasserrestriktionen - Regierung warnt vor entscheidenden 48 Stunden für Versorgungssicherheit und Stromnetz.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest/Paks. </strong>Die anhaltende Hitzewelle und die extreme Dürre verschärfen die Versorgungslage in Ungarn. Inzwischen gelten in 629 Gemeinden Wasserbeschränkungen. Nach Angaben der Regierung wurden in 465 Ortschaften Einschränkungen der ersten Stufe verhängt, 151 Gemeinden unterliegen der zweiten Stufe und 13 Städte und Gemeinden den strengsten Maßnahmen der dritten Stufe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Einschränkungen folgen auf einen historisch trockenen Sommer. Nach Daten des staatlichen Wetterdienstes <em>HungaroMet</em> war der Juli 2026 der sechst-trockenste und zehntwärmste Juli seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1901. Die landesweite Durchschnittstemperatur lag bei 22,8 Grad Celsius und damit 1,3 Grad über dem Mittelwert der Jahre 1991 bis 2020.</p>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th>Stufe</th><th>Maßnahmen</th><th>Auswirkungen für die Bevölkerung</th></tr></thead><tbody><tr><td><strong>Stufe I</strong></td><td>Verbot nicht notwendiger Trinkwassernutzung wie Rasenbewässerung, Befüllen privater Pools, Schlauchbewässerung, Autowäsche oder Reinigung von Gehwegen mit Leitungswasser.</td><td>Die Trinkwasserversorgung bleibt uneingeschränkt. Ziel ist es, den stark steigenden Verbrauch während der Hitzewelle zu senken. </td></tr><tr><td><strong>Stufe II</strong></td><td>Zusätzlich können größere gewerbliche und industrielle Wasserverbraucher verpflichtet werden, ihren Verbrauch zu reduzieren. Ausgenommen sind in der Regel kritische Bereiche wie die Lebensmittelproduktion.</td><td>Für Privathaushalte gelten weiterhin die Regeln der ersten Stufe, während Unternehmen ihren Wasserverbrauch einschränken müssen. </td></tr><tr><td><strong>Stufe III</strong></td><td>Bei kritischer Versorgungslage darf Leitungswasser nur noch für lebensnotwendige Zwecke wie Trinken, Kochen und Körperpflege genutzt werden. Nicht zwingend notwendige gewerbliche Wasserverwendung kann ganz oder teilweise untersagt werden.</td><td>Dies ist die höchste Alarmstufe und kommt nur bei akuter Gefährdung der Trinkwasserversorgung zum Einsatz. </td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Noch gravierender fiel das Niederschlagsdefizit aus. Landesweit wurden im Juli lediglich 19,8 Millimeter Regen gemessen -73 Prozent weniger als im langjährigen Durchschnitt von 71,9 Millimetern. Besonders betroffen ist die Große Ungarische Tiefebene, wo vielerorts weniger als zehn Millimeter Niederschlag fielen. In einzelnen Orten wie Zsádány wurde im gesamten Monat überhaupt kein Regen registriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Budapest ist bislang von Versorgungsproblemen verschont geblieben. Oberbürgermeister <strong>Gergely Karácsony</strong> erklärte am Mittwoch auf Facebook, dass die Trinkwasserversorgung der Hauptstadt trotz des kritisch niedrigen Pegels der Donau weiterhin „stabil und sicher“ sei. Gleichzeitig appellierte er an die Bevölkerung, Wasser weiterhin sparsam zu verwenden.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="RDsrdBxnxs"><a href="https://www.pesterlloyd.net/donau-erreicht-historischen-tiefstand-in-budapest/">Donau erreicht historischen Tiefstand in Budapest</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Donau erreicht historischen Tiefstand in Budapest“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/donau-erreicht-historischen-tiefstand-in-budapest/embed/#?secret=ZW1Xiyi8Ix#?secret=RDsrdBxnxs" data-secret="RDsrdBxnxs" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auch Umweltminister <strong>László Gajdos</strong> sprach von ersten Erfolgen der Sparmaßnahmen. Der Wasserverbrauch sei in den vergangenen Tagen um neun Prozent gesunken, wodurch sich die Belastung des Versorgungsnetzes deutlich verringert habe. Angesichts der bis Freitag geltenden Hitzewarnung der höchsten Stufe seien jedoch die schwierigsten Tage noch nicht überstanden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie kritisch ist die Lage für das Stromnetz?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die Wasserkrise wirkt sich naturgemäß auch auf die Energieversorgung aus. Wegen des außergewöhnlich niedrigen Wasserstands der Donau musste das Kernkraftwerk <strong>Paks</strong>, das einen wesentlichen Teil der ungarischen Stromproduktion liefert - rund 30 % - seine Leistung schrittweise reduzieren, auch ein gänzliches Ausschalten steht nachwievor im Raum sollte der Pegel wieder sinken. Es geht um Zentimeter. </p>



<figure class="wp-block-embed is-type-wp-embed is-provider-pester-lloyd wp-block-embed-pester-lloyd"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="yka1greFwQ"><a href="https://www.pesterlloyd.net/paks-ausfall-legt-schwaechen-der-energiepolitik-offen/">Paks-Ausfall legt Schwächen der Energiepolitik Ungarns offen</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Paks-Ausfall legt Schwächen der Energiepolitik Ungarns offen“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/paks-ausfall-legt-schwaechen-der-energiepolitik-offen/embed/#?secret=jYz269WngY#?secret=yka1greFwQ" data-secret="yka1greFwQ" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
</div></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Das Wirtschafts- und Energieministerium teilte mit, dass die Spitzenlast im Stromnetz am Dienstag 6.800 Megawatt erreichte und damit nur knapp unter der geplanten Gesamtkapazität von 7.100 Megawatt lag. Für Mittwoch wird eine Spitzenlast von 6.900 Megawatt erwartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Stromerzeugung des Kernkraftwerks Paks ist inzwischen auf 230 Megawatt gesunken - regulär produziert die Anlage rund 2.000 Megawatt.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Ministerpräsident <strong>Péter Magyar</strong> bezeichnete die kommenden 48 Stunden nach einer Sitzung des Verteidigungsrats als die entscheidende Phase der aktuellen Krise. Meteorologen erwarten für Mittwoch und Donnerstag Temperaturen von über 40 Grad, in Teilen Zentralungarns könnten sogar mehr als 42 Grad erreicht werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Regierung verlängerte deshalb die Homeoffice-Regelung für die öffentliche Verwaltung und staatliche Unternehmen bis Freitag, soweit dies organisatorisch möglich ist. Private Arbeitgeber wurden aufgefordert, diesem Beispiel zu folgen. Zudem bleibt der Güterverkehr auf der Schiene am Mittwoch und Donnerstag jeweils zwischen 17 und 22 Uhr ausgesetzt. Dadurch soll die Netzbelastung während der Abendspitze um 60 bis 90 Megawatt reduziert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben des Ministerpräsidenten haben sich bereits 837 mittlere und große Unternehmen freiwillig verpflichtet, ihren Stromverbrauch um insgesamt mehr als 600 Megawatt zu reduzieren oder zeitlich zu verlagern. Weitere Unternehmen könnten sich dem Programm anschließen. Sollten die Maßnahmen nicht ausreichen, schloss Magyar verpflichtende Verbrauchsbeschränkungen oder vorübergehende Abschaltungen nicht aus. Verbraucher wurden erneut gebeten, nicht dringend notwendige Stromnutzung möglichst außerhalb der Spitzenzeiten zwischen 17 und 22 Uhr zu verlegen.</p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="4UltArJCpm"><a href="https://www.pesterlloyd.net/ungarn-kaempft-gegen-die-hitzewelle-braende-stromnetz-und-wassermangel/">Ungarn kämpft gegen die Hitzewelle - Brände, Stromnetz und Wassermangel</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Ungarn kämpft gegen die Hitzewelle - Brände, Stromnetz und Wassermangel“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/ungarn-kaempft-gegen-die-hitzewelle-braende-stromnetz-und-wassermangel/embed/#?secret=ZV2wWhLUyg#?secret=4UltArJCpm" data-secret="4UltArJCpm" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Hoffnung setzt die Regierung auf einen für Freitag erwarteten Kaltfrontdurchgang. Zwar werden in Ungarn lediglich fünf bis sechs Millimeter Niederschlag prognostiziert, deutlich stärkere Regenfälle im österreichischen Einzugsgebiet der Donau könnten den Flusspegel jedoch anheben und damit die Voraussetzungen für eine schrittweise Wiederaufnahme der Stromproduktion in Paks verbessern.</p>



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<p class="wp-block-paragraph"><em>Wenn es in Wien am Freitag regnet, wird der Pegel der Donau ansteigen</em></p>



<h2 class="wp-block-heading">EU-Kommission sieht keine Gefahr für die Versorgungssicherheit</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Die <em>Europäische Kommission</em> beobachtet die Entwicklung nach eigenen Angaben aufmerksam, sieht derzeit jedoch keinen Anlass, die <em>Electricity Coordination Group</em> einzuberufen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kommissionssprecherin <strong>Anna-Kaisa Itkonen</strong> erklärte, die Auswirkungen der niedrigen Donaupegel auf die Stromproduktion seien bekannt und würden „sehr, sehr genau“ verfolgt. Gegenwärtig gebe es jedoch keine Hinweise auf Risiken für die Versorgungssicherheit. Die Kraftwerke verfügten über Notfallmechanismen, zudem könne der grenzüberschreitende Stromhandel innerhalb der Europäischen Union mögliche Engpässe ausgleichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen:</strong> MTI, Facebook<br><strong>Photo:</strong> Blick auf das Kernkraftwerk Paks von Dunaszentbenedek aus (29. Juli 2026). MTI</p>



<p class="wp-block-paragraph"></p>
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		<title>Ungarn kämpft gegen die Hitzewelle - Brände, Stromnetz und Wassermangel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 17:59:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Stromnetz, Krankenhäuser und Feuerwehren stehen unter Höchstbelastung, während Dürre und Rekordtemperaturen die Wasserreserven weiter schrumpfen lassen.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest</strong>. HungaroMet registrierte am Montag neue Temperaturrekorde, die höchste Hitzewarnstufe wurde bis Freitag verlängert. Während Vegetationsbrände in mehreren Komitaten ausbrechen, sind Energieversorgung, Gesundheitswesen und Wasserwirtschaft gleichermaßen unter Druck. Auch auf europäischer Ebene wird die Entwicklung aufmerksam verfolgt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Energie</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Lage am Kernkraftwerk Paks hat sich vorerst stabilisiert. Nachdem der Pegel der Donau in der Nacht zum Dienstag leicht angestiegen war - um rund 2 Zentimeter -, konnte der letzte noch laufende Reaktor weiter in Betrieb bleiben. Die zuvor abgeschalteten Blöcke werden betriebsbereit gehalten, ihre Wiederinbetriebnahme dürfte jedoch mehrere Tage in Anspruch nehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach Angaben der Regierung zeigte zugleich der Appell zum freiwilligen Stromsparen Wirkung. Die Spitzenlast lag am Montag mit 6.438 Megawatt deutlich unter den erwarteten 7.000 Megawatt. Unternehmen und Privathaushalte reduzierten ihren Verbrauch um mehrere hundert Megawatt und entlasteten damit das Stromnetz in einer kritischen Phase.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Medizin</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die oberste Amtsärztin verlängerte die landesweite Hitzewarnung der höchsten Stufe bis Freitagabend. Besonders gefährdet bleiben ältere Menschen, Kleinkinder, Schwangere, chronisch Kranke sowie Beschäftigte im Freien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Rettungsdienst registrierte zuletzt 14 hitzebedingte Einsätze innerhalb eines Tages. Gleichzeitig meldeten mehrere Krankenhäuser Klimaanlagen-Ausfälle, unter anderem in Nyíregyháza, Kaposvár, Gyula, Hódmezővásárhely, Tatabánya, Dunaújváros sowie im Szent-László-Krankenhaus in Budapest.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Feuer</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Trockenheit führt inzwischen landesweit zu zahlreichen Vegetationsbränden. Feuerwehren kämpfen unter anderem in den Komitaten Bács-Kiskun, Jász-Nagykun-Szolnok, Komárom-Esztergom und Szabolcs-Szatmár-Bereg gegen Wald-, Busch- und Stoppelfeldbrände.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders aufwendig gestaltet sich weiterhin der Großeinsatz zwischen Érd und Százhalombatta, wo bereits vergangene Woche rund 30.000 Kubikmeter Kompost sowie Stoppelfelder in Brand geraten waren. Landesweit verzeichnete der Katastrophenschutz seit dem jüngsten Lagebericht 86 Vegetationsbrände. Das absolute Feuerverbot bleibt bestehen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wasser</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Der Wassermangel verschärft sich weiter. HungaroMet bezeichnete den Juli 2026 als den sechsttrockensten seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1901. Mit durchschnittlich lediglich 19,8 Millimetern Niederschlag fielen rund 73 Prozent weniger Regen als im langjährigen Mittel. In Teilen der Großen Tiefebene wurde im gesamten Monat praktisch kein Niederschlag registriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Balaton weist inzwischen einen durchschnittlichen Wasserstand von nur noch 55 Zentimetern auf. Noch kritischer bleibt die Lage am Velence-See mit lediglich 30 Zentimetern Wasserstand - rund 23 Zentimeter unter dem bisherigen historischen Minimum.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Parallel setzt die Armee ihre Notwasserversorgung fort und transportiert Trinkwasser in mehrere Gemeinden sowie auch nach Budapest.</p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="gTdtnzHJ4T"><a href="https://www.pesterlloyd.net/warum-europa-austrocknet/">Warum Europa austrocknet</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Warum Europa austrocknet“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/warum-europa-austrocknet/embed/#?secret=l93kQkFR1L#?secret=gTdtnzHJ4T" data-secret="gTdtnzHJ4T" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<h3 class="wp-block-heading">Infrastruktur</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Hitze belastet auch die Verkehrsinfrastruktur. Auf 15 Eisenbahnstrecken sowie den HÉV-Linien H5 und H7 gelten Geschwindigkeitsbeschränkungen, um Schäden an Gleisen zu vermeiden. Die Straßenverwaltung verteilt an besonders belasteten Standorten kostenlos Trinkwasser.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Europa</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Die Europäische Kommission beobachtet die Entwicklung an der Donau und die Auswirkungen auf das Kernkraftwerk Paks nach eigenen Angaben &#8222;sehr genau&#8220;. Einen Anlass, die europäische <em>Electricity Coordination Group</em> einzuberufen, sieht Brüssel derzeit jedoch nicht. Die Kommission verweist auf bestehende Sicherheitsmechanismen sowie den europäischen Stromverbund, der mögliche Versorgungslücken ausgleichen könne.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Rekorde ohne Entspannung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">HungaroMet registrierte am Montag gleich zwei nationale Temperaturrekorde. In Budapest sank die Temperatur in der Nacht nicht unter 26,8 Grad - der höchste jemals gemessene Mindestwert. Am Nachmittag wurden im Norden der Hauptstadt 39,6 Grad erreicht und damit auch der bisherige Tagesrekord übertroffen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach den aktuellen Prognosen dürfte die extreme Hitzebelastung noch bis mindestens Freitag anhalten. Erst danach wird mit einer leichten Abkühlung gerechnet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen: </strong>MTI, HungaroMet,Europäische Kommission<br><strong>Photo: </strong>AI-generierte Illustration, PL</p>
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		<title>Paks-Ausfall legt Schwächen der Energiepolitik Ungarns offen - Hitzewelle </title>
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		<dc:creator><![CDATA[Redaktion]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2026 13:27:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Péter Magyar]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Hitzewelle zwingt Ungarn zum Ausnahmezustand im Stromsektor. Nach dem Ausfall des Kernkraftwerks Paks beschw&#246;rt die Regierung den politischen Schulterschluss, w&#228;hrend kurzfristige Notma&#223;nahmen und langfristige&#8230;]]></description>
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<p class="wp-block-paragraph"><em>Die Hitzewelle zwingt Ungarn zum Ausnahmezustand im Stromsektor. Nach dem Ausfall des Kernkraftwerks Paks beschwört die Regierung den politischen Schulterschluss, während kurzfristige Notmaßnahmen und langfristige Strukturreformen gleichermaßen auf der Agenda stehen.</em></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Budapest.</strong> Die anhaltende Hitzewelle entwickelt sich zunehmend zu einer energiepolitischen Belastungsprobe für Ungarn. Nach Beratungen im Sándor-Palast mit den Fraktionsvorsitzenden des Parlaments rief Ministerpräsident Péter Magyar und Interimspräsidenting Agnes Forsthoffer am Montag zu Geschlossenheit auf. Angesichts des Ausfalls des Kernkraftwerks Paks und der anhaltenden Dürre sei parteipolitischer Streit fehl am Platz. Stattdessen brauche das Land rasche Entscheidungen und eine langfristige Wasser- und Energiestrategie.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auslöser der Krise sind die außergewöhnlich niedrigen Wasserstände der Donau infolge der Rekordhitze. Das Kühlwassersystem des Kernkraftwerks Paks stößt dadurch an seine Grenzen. Noch ist ein Turbinensatz in Betrieb, doch die Regierung rechnet damit, dass auch dieser in den kommenden Tagen abgeschaltet werden muss. Die nukleare Sicherheit sei nicht gefährdet, betonte Magyar. Die Notkühlsysteme verfügten über ausreichende Reserven.</p>



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<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="FKQ9bX6OQY"><a href="https://www.pesterlloyd.net/extremsituation-durch-hitzewelle-paks-vor-totalausfall-ungarn-im-energie-notstand/">Extremsituation durch Hitzewelle - Paks vor Totalausfall, Ungarn im Energie-Notstand</a></blockquote><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" sandbox="allow-scripts" security="restricted"  title="„Extremsituation durch Hitzewelle - Paks vor Totalausfall, Ungarn im Energie-Notstand“ - Pester Lloyd" src="https://www.pesterlloyd.net/extremsituation-durch-hitzewelle-paks-vor-totalausfall-ungarn-im-energie-notstand/embed/#?secret=EFIXrwVIpT#?secret=FKQ9bX6OQY" data-secret="FKQ9bX6OQY" width="500" height="282" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe>
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<p class="wp-block-paragraph">Um Versorgungslücken zu vermeiden, bereitet die Regierung ältere Gaskraftwerke auf einen möglichen Einsatz vor und setzt zunächst auf freiwillige Verbrauchsreduktionen der Industrie. Mehrere hundert Unternehmen beteiligen sich bereits an entsprechenden Programmen. Sollten diese Einsparungen nicht ausreichen, könnten verpflichtende Einschränkungen für Großverbraucher folgen. Stromabschaltungen für Privathaushalte seien nach derzeitigem Stand nicht vorgesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den wirtschaftlichen Schaden des Paks-Ausfalls bezifferte der Ministerpräsident vorläufig auf rund 50 Milliarden Forint. Zugleich machte er deutlich, dass die Kosten nicht auf die Verbraucher abgewälzt werden dürften. Vielmehr seien sie die Folge jahrelang verschleppter Investitionen in die Energieinfrastruktur.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Einigkeit herrschte bei dem Treffen auch darüber, dass Ungarn seine strukturellen Defizite angehen muss. Der Ausbau von Stromspeichern, Windkraftanlagen und einer modernen Wasserwirtschaft müsse beschleunigt werden. Magyar warb dafür, dafür verfügbare EU-Mittel konsequent einzusetzen und energiepolitische Entscheidungen stärker an fachlichen Empfehlungen auszurichten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Energiekrise fällt mit einer historischen Hitzewelle zusammen. Der Wetterdienst HungaroMet registrierte am Sonntag neue Temperaturrekorde in Budapest. Am Nachmittag wurden in Lágymányos 39,4 Grad Celsius gemessen - der höchste jemals an einem 2. August in der Hauptstadt registrierte Wert. Eine Entspannung der Wetterlage wird erst gegen Ende der Woche erwartet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Quellen:</strong> MTI, HungaroMet<br><strong>Photo:</strong> MTI/Bodnár Boglárka</p>
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