Samstag, 10. Oktober 2026
Rumänien und Ungarn haben ihre Zusammenarbeit in den Bereichen Energie und Minderheitenrechte intensiviert, wobei Budapest den Schengen-Beitritt Rumäniens unterstützt und bilaterale Energieprojekte fördert. Gleichzeitig sorgt ein irischer Vorschlag zur Kürzung des EU-Budgets um 159 Milliarden Euro für Spannungen unter den EU-Staats- und Regierungschefs.
22:18 Uhr Rumänien und Ungarn intensivieren Zusammenarbeit bei Energie und Minderheitenrechten
Rumänien und Ungarn haben seit 2024 einen nüchternen Ton in ihren Beziehungen entwickelt, ohne die alten Konflikte vollständig zu beseitigen. Budapest unterstützt den Schengen-Beitritt Rumäniens und fördert bilaterale Energieprojekte, wie den Gas-Interkonnektor BRUA. Die ungarische Minderheit in Rumänien bleibt ein zentrales Thema, während die UDMR erneut Teil der Regierungskoalition ist und den muttersprachlichen Unterricht stärkt.
Quelle: Rumänien und Ungarn nähern sich an – Neue Sachlichkeit trotz alter Konflikte
16:53 Uhr Irischer Vorschlag zur EU-Budgetkürzung sorgt für Spannungen
Die irische Präsidentschaft des EU-Rats hat einen Vorschlag zur Kürzung des EU-Budgets um 159 Milliarden Euro vorgelegt, was rund acht Prozent des Gesamtbudgets für 2028 bis 2034 entspricht. Die bevorstehenden Diskussionen unter den 27 EU-Staats- und Regierungschefs versprechen angesichts gespaltenen Meinungen eine angespannte Atmosphäre. Der Vorschlag sieht Einsparungen in Bereichen wie Entwicklungshilfe und Wettbewerbsfähigkeit vor, während Subventionen für Landwirte von Kürzungen ausgenommen sind.
Quelle: EU-Budgetkürzungen – Irischer Vorschlag sorgt für Spannungen
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Zuletzt aktualisiert: 10. Oktober 2026, 22:18 Uhr
