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Hungary Today

Donnerstag, 3. September 2026

Die Magyar Nemzeti Bank (MNB) hat Strafanzeige wegen Wertverlusts bei fünf Immobilienprojekten erstattet und sieht den Verdacht auf Untreue und Betrug. In einem weiteren Fall wurde ein ungarisches Ehepaar in erster Instanz wegen Mordes an einer versklavten Frau verurteilt, wobei die Staatsanwaltschaft eine Verschärfung der Haftstrafen beantragt.

14:04 Uhr MNB zeigt Wertverluste bei fünf Immobilien an und erweitert Prüfung

Die Magyar Nemzeti Bank (MNB) hat Strafanzeige wegen Wertverlusts bei fünf Immobilienprojekten erstattet und sieht den Verdacht auf Untreue, fahrlässige Vermögensschädigung, Betrug und Amtsmissbrauch gegeben. Die Anzeige fällt in eine Phase verstärkter Korruptionsbekämpfung, in der die Regierung bereits in Fällen mit einem Gesamtumfang von 2.000 Milliarden Forint Strafanzeigen erstattet hat. Die MNB hat zudem eine umfassende Überprüfung ihrer Abläufe eingeleitet.

Quelle: Selbstanzeige – Ungarns Notenbank zeigt Wertverluste bei Immobilien an

13:43 Uhr Ehepaar in Ungarn wegen Mordes an versklavter Frau verurteilt

Ein ungarisches Ehepaar wurde in erster Instanz zu langen Haftstrafen verurteilt, nachdem es eine Frau, die es als Sklavin hielt, zu Tode gequält hatte. Die Staatsanwaltschaft hat nun die Verschärfung der Haftstrafen beantragt und fordert eine Verurteilung wegen Mordes mit besonderer Grausamkeit. Das Paar hatte die 34-jährige Frau misshandelt und systematisch ausgehungert, was zu ihrem Tod führte, während sie auf dem Weg zu einem Krankenhaus war.

Quelle: Ungarisches Ehepaar wegen Mordes an versklavter Frau verurteilt

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Zuletzt aktualisiert: 3. September 2026, 14:04 Uhr