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(c) Pester Lloyd / 02 - 2010 WIRTSCHAFT 15.01.2010
EBRD steigt bei polnischen und ungarischen Windfarmen ein
Mit 125 Mio EUR schießt die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung
eine Menge Kapital in zwei wichtige Windparkprojekte in Osteuropa. Mit dem Geld wird sich die EBRD an der polnischen sowie der ungarischen Tochter der Iberdrola
Renovables aus Spanien beteiligen. Die 125 Mio werden durch neue Aktien investiert, die EBRD ist dann mit jeweils 25% an beiden Unternehmen beteiligt. Es
ist - neben Estland - die erste direkte Investition über eine Beteiligung in Ungarn und Polen auf dem Gebiet der Erneuerbaren Energien durch diese Bank, dir von
etlichen Staaten getragen wird und zunehmend die Finanzierungslücken füllt, die reguläre Banken durch "vorsichtiges Kreditmanagement" aufreißen. Iberdrola
Renovables ist in 23 Ländern aktiv und betreibt in Ungarn und Polen Windkraftanlagen mit einer Gesamtkapzität von 211 MW, bis Ende des Jahres sollen
zwei weitere Windfarmen mit zusammen 98 MW hinzu kommen. Genau dazu braucht man das Geld der EBRD.
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