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(c) Pester Lloyd / 21 - 2011 RUMÄNIEN 23.05.2011
Großes Strassen-Theaterfestival in Rumänien
Vom 27. Mai bis 5. Juni findet in Rumänien, in Sibiu, dt. Hermannstadt, ung. Nagyzeben,
das 18. Internationale Theaterfestival und damit das wichtigste Kulturevent der multikulturellen Stadt in Siebenbürgen statt. 90 Aufführungen, viele davon auf Plätzen
und Straßen verwandeln die Stadt in eine einzige Theaterbühne, 40.000 Zuschauer werden dann täglich erwartet.
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Das Theater kommt zu den Leuten, das war schon immer die Idee des Hermannstädter
Festivals. Umzüge, Tanzeinlagen, Feuerwerke, Musikanten, Gaukler, Installationen und Sponatnaktionen werden in allen Ecken der Stadt Theaterzauber verbreiten, riesige
Technik, Sound- und Beleuchtungssysteme werden derzeit dafür installiert. Die Ehre der Eröffnungsperformance fällt dabei in diesm Jahr dem Aktionsthater Pan.Optikum zu,
einer ziemlich wilden und bunten Truppe aus Freiburg. Der Titel der Show könnte für die Region kaum passender sein: "TRANSITion" (Foto) ist eine wuchtige und farbenreiche
Erzählung, die mit mythischen und menschlichen Urkräften hantiert. Sie basiert auf einer Version eines Stückes namens “Der Sonne und dem Tod kann man nicht ins Auge sehen“
des zeitgenössischen libanesischen Autoren Wajdi Mouawad.
Ebenfalls ein Highlight wird sicher der Auftritt der Gruppe Malabar, einer
traditionsreichen und berühmten französischen Starßentheatergruppe (29. Mai). Weiterhin sehen wir eine argentinisch-spanische Koproduktion, die Voala Projekt
Company mit "Muare", die mit Live-Musik und einem Dutzend Künstlern arbeitet, die mit der Unterstützung von Kränen 40 Meter in der Höhe arbeiten.
Alle Details zum Festival gibts unter: www.sibfest.ro
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