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Gábor Sebő über das „Living Memorial“ in Budapest das gegen ein staatlich instrumentalisiertes Geschichtsbild ankämpft

„Das Memorial for Victims of the German Occupation vermittelt ein Geschichtsbild, in dem Ungarn vor allem als Opfer erscheint“- Vor dem Hintergrund des umstrittenen Besatzungsdenkmals von 2014 spricht der Aktivist Gábor Sebő über Erinnerungspolitik, Protest und das Gegenmonument „Living Memorial“

Budapest. Auf dem Szabadság tér (Freiheitsplatz) in der Nähe des Parlaments reihen sich Fotos, Schriften, Taschen, viele Kieselsteine und persönliche Gegenstände vor einem staatlichen Denkmal aneinander. Die teilweise ausgebleichten, oft erneuerten Gegenstände bilden ein Gegendenkmal zur geschichtspolitischen Instrumentalisierung. Einer der Aktivisten ist Gábor Sebő, vor 74 Jahren in Budapest geboren und seitdem hier lebend. Gemeinsam mit einer Gruppe ist er für die Installation und Instandhaltung des „Living Memorial“ verantwortlich. Ich treffe ihn zum Gespräch am „Living Memorial“, das vor dem „Memorial for Victims of the German Occupation“ aufgebaut ist. Er berichtet über seine Beweggründe für das Engagement und seine Perspektive auf die Auseinandersetzungen um das Denkmal und die damit verbundene Erinnerungspolitik.

Im Jahr 2014 erklärte die ungarische Regierung das „Jahr des Holocaust-Gedenkens“ als Reaktion auf Vorwürfe, sie sei nicht ausreichend gegen antisemitische Tendenzen im Land vorgegangen. Im Juli desselben Jahres wurde jedoch auf dem Szabadság tér in Budapest ein Denkmal errichtet, das der Regierung zufolge an die Besetzung Ungarns durch das nationalsozialistische Deutschland und an den Verlust der ungarischen Souveränität nach 1944 erinnern soll. Die tatsächliche Botschaft des Denkmals lässt der Kritik zufolge kaum Interpretationsspielraum: Ungarn wird darin als Opfer des deutschen Nationalsozialismus dargestellt, wodurch nicht nur die Geschichte verzerrt, sondern auch die Mitverantwortung am Holocaust verschleiert wird. Der Entwurf der Regierung stieß in der Ungarischen Akademie der Wissenschaften sowohl aus historischer als auch aus kunsthistorischer Perspektive auf breite Ablehnung. Die Darstellung wurde dort einhellig als banal und beschämend bewertet. In der wissenschaftlichen und öffentlichen Debatte wird die Kontroverse – unter anderem auch von derUniversität Jena im Cultures of History Forum – vor allem als Konflikt zwischen zivilgesellschaftlichen und fachlich-wissenschaftlichen Positionen auf der einen Seite und der Regierung auf der anderen Seite eingeordnet. Ein BBC-Artikel berichtet von intensiver öffentlicher Kritik im Januar 2014, die auf den Vorschlag eines Erinnerungsdenkmals an die deutsche Besatzung im März 1944 folgte. Die Gestaltung des Denkmals führte zu dem Vorwurf, die Geschichte umschreiben zu wollen und von Ungarns Rolle als Verbündeter Deutschlands bis zu diesem Zeitpunkt sowie von seiner Beteiligung am Holocaust abzulenken. Das „Memorial for Victims of the German Occupation zeigt einen Engel, Erzengel Gabriel, der Ungarn symbolisiert und von einem Adler, der das nationalsozialistische Deutschland darstellt, angegriffen wird. Unter anderem Vertreter der jüdischen Gemeinde kritisierten die Nivellierung der ungarischen Beteiligung an der massenhaften Ermordung der jüdischen Bevölkerung. Rabbi Slomo Köves (Vorsitzender der orthodoxen jüdischen Gemeinde Ungarns) äußerte sich ebenfalls kritisch und betonte, dass die Inszenierung die Verantwortung Ungarns am Schicksal vieler Juden außer Acht lasse. Während der Herrschaft von Miklós Horthy (Diktator Ungarns von 1920 bis 1944) wurden in Ungarn bereits ab den frühen 1920er-Jahren mehrere antisemitische Gesetze verabschiedet. Zudem waren staatliche Behörden auch schon vor 1944 an der Organisation von Maßnahmen beteiligt, die die jüdische Bevölkerung diskriminierten und verfolgten, einschließlich erster Deportationen. Die Organisation Mazsihisz, die die nicht-orthodoxen jüdischen Gemeinden Ungarns vertritt, warnte außerdem, dass sie erwäge, ihre Mitarbeit an den Gedenkveranstaltungen des Holocaust-Gedenkjahres auszusetzen. Orbán hatte in einem Brief auf die Kritik reagiert und betont, das Denkmal diene dem Gedenken aller Opfer des Nationalsozialismus und sei nicht parteipolitisch zu verstehen. Die Regierung stufte das Denkmalprojekt als Investition von herausragender wirtschaftlicher Bedeutung ein , wodurch es von der üblichen Pflicht zur Einholung behördlicher Genehmigungen befreit wurde. Viktor Orbán zeigte zunächst Bereitschaft zu Gesprächen, vertagte jedoch konkrete Entscheidungen auf die Zeit nach der Wahl. Nach dem Wahlsieg wurde das Projekt unbekümmert der breiten Kritik umgesetzt und der Bau begonnen. Dies führte zu weiteren massiven, täglich wiederkehrenden Protesten, Sitzblockaden und verschiedenen künstlerischen Aktionen.

Was genau kritisieren Sie am „Memorial for Victims of the German Occupation“?

Das Denkmal weist mehrere grundlegende Probleme auf. Vor allem vermittelt es eine Geschichtsdeutung, die die Vergangenheit beschönigt und Verantwortung von Ungarn wegverlagert. Es stellt das Land als ausschließlich unschuldiges Opfer des nationalsozialistischen Deutschlands dar – symbolisiert durch den deutschen Adler, der den Erzengel Gabriel angreift – und ist damit historisch irreführend. Tatsächlich suggeriert das Denkmal, dass alle Verbrechen allein von Deutschland begangen wurden, während die ungarische Mitverantwortung ausgeblendet wird. Diese Interpretation fügt sich zudem in ein breiteres politisches Narrativ der Regierung, insbesondere von Fidesz, das auch als Signal an das rechte politische Spektrum verstanden werden kann. Auch der Zeitpunkt des Projekts verstärkt diesen Eindruck: Es wurde Ende 2013, kurz vor den Wahlen 2014, angekündigt und erst nach der Wiederwahl von Viktor Orbán umgesetzt. Entgegen anfänglicher Ankündigungen fand keine echte Konsultation mit Historikern, Stadtplaner, Kunstexpertinnen und -experten oder der Zivilgesellschaft statt. Auch die Errichtung selbst verlief ungewöhnlich – sie erfolgte nachts unter Polizeisperre und ohne öffentliche Beteiligung. Aufgrund der anhaltenden Kontroversen wurde das Denkmal zudem nie offiziell eingeweiht.

Eines der Bilder, welches Sebö selbst für das Denkmal bereitgestellt hat: seine Großeltern, die deportiert wurden und nicht überlebten.
Eines der Bilder, welches Sebö selbst für das Denkmal bereitgestellt hat: seine Großeltern, die deportiert wurden und nicht überlebten.

Was hat Sie persönlich dazu bewogen, an diesem Denkmal aktiv zu werden?

Diese Entscheidung entstand nicht plötzlich, sondern entwickelte sich über einen längeren Zeitraum. Mit dem Amtsantritt der zweiten Regierung von Viktor Orbán nahm ich eine tiefgreifende politische Veränderung in Ungarn wahr, die als „illiberale Demokratie“ beschrieben wurde, in der Praxis jedoch eine schrittweise Entwicklung hin zu einem immer mehr autoritäreren System bedeutete. Eine der ersten sichtbaren Veränderungen betraf die Medien: Öffentlich-rechtliche Sender wurden zunehmend zu Instrumenten staatlicher Kommunikation. Ich schloss mich den Protesten von Mitarbeitenden des öffentlich-rechtlichen Fernsehens gegen Falschberichterstattung an und begann im Dezember 2011, vor dem Gebäude des staatlichen Fernsehens in Budapest zu demonstrieren. Diese Proteste wurden bald zu einem festen Bestandteil meines Alltags. Als das Denkmalprojekt Ende 2013 angekündigt wurde, war ich bereits Teil eines Netzwerks von Menschen, die sich politisch engagierten. Der erste Protest gegen das Denkmal fand am 2. Januar 2014 statt, gefolgt von einer deutlich größeren Demonstration am 1. Februar mit mehreren hundert Teilnehmenden. Dort habe ich öffentlich dazu aufgerufen, aktiv zu werden: Wenn es nicht gelinge, den Bau eines aus meiner Sicht geschichtsverfälschenden Denkmals zu verhindern, sollten wir am selben Ort ein Gegendenkmal schaffen. Ich lud Menschen ein, persönliche Gegenstände, Fotos und Zeugnisse beizutragen – daraus entstand das „Living Memorial“. Eine unabhängige, aber ähnlich gesinnte Gruppe organisierte am 23. März eine große Demonstration, bei der zahlreiche Kieselsteine am geplanten Standort des Denkmals niedergelegt wurden – im Gedenken an die deportierten jüdischen Opfer. In der Mitte wurden zudem zwei einander gegenüberstehende weiße Stühle aufgestellt, als Zeichen für die Notwendigkeit, einen offenen gesellschaftlichen Dialog zu beginnen.

Seitdem umfasst unsere Arbeit regelmäßige Treffen, die Organisation gemeinschaftlicher Veranstaltungen – insbesondere im Sommer – sowie die Pflege des Ortes als Raum für Reflexion und Erinnerung.

Hinzu kommt ein Problem des Standorts: Das Denkmal befindet sich auf dem Szabadság tér, wo auch ein sowjetisches Ehrenmal steht, das Soldaten der Roten Armee als Befreier würdigt. Dies schafft ein Narrativ – im Einklang mit den Bestimmungen des von Fidesz einseitig neu gefassten Grundgesetzes –, wonach Ungarn lediglich von verschiedenen fremden Mächten besetzt wurde: zunächst von Deutschland, dann von der Sowjetunion, und entbindet damit die ungarische Gesellschaft von eigener Verantwortung.

Haben Sie eine persönliche Verbindung zu den Themen Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus?

Ja, aber es ist kompliziert. Beide meiner Eltern waren jüdisch, entschieden sich jedoch nach dem Zweiten Weltkrieg und dem Holocaust bewusst für Schweigen, weil sie glaubten, uns so vor traumatischen Erfahrungen schützen zu können. Meine Kindheit war daher von einem völligen Fehlen jeglicher Hinweise auf unsere jüdische Herkunft geprägt. Erst viel später im Erwachsenenalter wurde mir dieser Teil meiner Identität bewusst.

Als Kind hörte ich gelegentlich antisemitische Bemerkungen im öffentlichen Raum. Ich verstand sie damals nicht vollständig, nahm aber ihre feindliche Bedeutung wahr. Für mich geht es dabei nicht nur um jüdische Geschichte, sondern grundsätzlicher darum, wie Gesellschaften mit Vergangenheit umgehen und kollektive Erinnerung formen oder verzerren. In Ungarn wurden historische Narrative in verschiedenen politischen Systemen neu interpretiert – nicht nur während der faschistischen Zeit, sondern auch unter der sozialistischen Herrschaft und der Nachkriegsbesatzung, in denen Deutungen von Ereignissen und Verantwortung häufig politisch gefiltert wurden. Selbst die Erinnerung an den Ersten Weltkrieg wurde selektiv angepasst und ideologisch geprägt.

Gábor Sebö zufolge ist diese Zeichnung besonders bedeutend, da die Helme der Soldaten traditionell ungarisch sind.
Gábor Sebö zufolge ist diese Zeichnung besonders bedeutend, da die Helme der Soldaten traditionell ungarisch sind.

Welche Reaktionen haben Sie auf das „Living Memorial“ erlebt – Unterstützung, Anfeindungen oder Versuche, es zu entfernen?

Die Reaktionen sind sehr unterschiedlich. Es gab immer wieder Anfeindungen und Fälle von Vandalismus, darunter verbale Angriffe sowie Versuche, Teile der Installation zu beschädigen oder zu entfernen. Dabei handelte es sich jedoch um Einzelaktionen, nicht um organisierte Maßnahmen von Institutionen. Wann immer etwas zerstört oder entfernt wurde, haben wir es innerhalb von ein bis zwei Tagen wieder aufgebaut. Eine wirkliche Reaktion der Zentralregierung ist bislang ausgeblieben.

Gleichzeitig erfahren wir viel Unterstützung aus der Bevölkerung. Viele Menschen kommen hierher, suchen das Gespräch, zeigen ihre Wertschätzung und hinterlassen gelegentlich kleine Spenden in unseren beiden Sammelboxen, da wir über keine andere Finanzierung verfügen. Wir sind weder offiziell gefördert noch als Verein organisiert. Während andere beteiligte Gruppen rechtlich strukturiert sind, haben wir uns bewusst dagegen entschieden, um unabhängig zu bleiben und uns nicht in die Strukturen einzugliedern, die wir kritisieren. Der Ort dient uns vor allem als Treffpunkt: Die kleine Holzplattform neben dem „Living Memorial“ (mit der Aufschrift „Szabadságszínpad / Liberty Stage“) ist der Ort, an dem sich unsere Gruppe zweimal pro Woche trifft.

Inwiefern steht das Narrativ dieses Denkmals im Zusammenhang mit dem Nationalismus von Viktor Orbán?

Viktor Orbán ist ein sehr pragmatischer und politisch effektiver Akteur. Seine Positionen haben sich im Laufe der Zeit mehrfach verändert – je nachdem, was seinen politischen Zielen dient. Zu Beginn seiner Karriere trat er eher liberal auf, später entwickelte er sich in eine nationalkonservative Richtung. In diesem Sinne lässt sich sagen, dass er seine Ideologie anpasst, um politische Unterstützung zu sichern.

Entscheidend ist für mich, dass er jeweils die Narrative nutzt, die ihm politisch nützen. Wenn Nationalismus oder bestimmte falsche historische Deutungen dazu beitragen, Zustimmung zu mobilisieren, greift er darauf zurück. Das Denkmal fügt sich in diese Strategie ein: Das „Memorial for Victims of the German Occupation“ vermittelt ein Geschichtsbild, in dem Ungarn vor allem als Opfer erscheint. Das entspricht einem nationalen Narrativ, das Einheit und Unschuld betont, anstatt Verantwortung in den Vordergrund zu stellen.

Was können Sie über die Objekte erzählen, die Teil des „Living Memorial“ sind? Handelt es sich um originale Gegenstände aus der Zeit?

Dies ist ein kollektiver und offener Erinnerungsort. Einige Objekte sind Originale, andere spiegeln die Objektkultur der 1940er-Jahre wider. Wir können die genaue Herkunft nicht in jedem Fall verifizieren. Dennoch stehen sie in engem Bezug zu der Zeit, auf die sie verweisen. Sie spiegeln die Erfahrungen von Menschen wider, die ausgeplündert, verfolgt, in Ghettos gezwungen, deportiert und unter extremen Bedingungen in Konzentrationslager verschleppt wurden.

Viele der Menschen, die hierherkommen und etwas beitragen, haben Angehörige verloren oder wissen von Familienmitgliedern, die in dieser Zeit verschwunden sind. Für sie ist das keine abstrakte Geschichte, sondern persönliche Erinnerung und Trauer. Einige Gegenstände werden gezielt von Personen gebracht, die mit uns Kontakt aufnehmen und bewusst etwas Persönliches beitragen möchten. Andere werden anonym von Besucherinnen und Besuchern hinzugefügt, die auf ihre eigene Weise Teil des Erinnerungsortes werden wollen.

Was braucht es aus Ihrer Sicht für einen ehrlicheren Umgang mit Geschichte? Und welche Hoffnungen verbinden Sie mit einer möglichen neuen Regierung unter Péter Magyar?

Ich kann mir nicht vorstellen, dass das ungarische Parlament oder das Justizsystem unter einer neuen Regierung Viktor Orbán tatsächlich zur Rechenschaft ziehen oder ihn ins Gefängnis bringen würde. Die ungarische Gesellschaft muss ihre Beziehung zur Geschichte sehr viel intensiver aufarbeiten. Mehrere Generationen sind mit stark eingeschränkten oder verzerrten Erinnerungen aufgewachsen. Ohne eine ehrliche Auseinandersetzung mit der Vergangenheit kann kein „normales“ Land entstehen – eines, in dem Menschen offen miteinander kommunizieren und in dem ein höheres Maß an Solidarität möglich ist. Das Orbán-Regime hat viele Fehler begangen. Einer der schwerwiegendsten ist die künstliche Spaltung der Gesellschaft. Immer wieder hat sich die Regierung als einzige Vertreterin der „wahren Patrioten“ dargestellt und andere als unpatriotisch oder sogar als Verräter bezeichnet. Dadurch ist eine tiefe und scharfe gesellschaftliche Trennung entstanden. In gewisser Weise hat das die Gesellschaft krank gemacht.Veränderungen sind in vielen Bereichen notwendig: in den Schulen, in Geschichtsbüchern, im Bildungssystem insgesamt, aber auch in Medien und im öffentlichen Diskurs.

Direkt nach dem Wahlergebnis am 12. April habe ich sogar eine E-Mail an die neu gewählten, abgeordneten Verantwortlichen dieses Wahlkreises geschrieben und nach ihrer Haltung zum Denkmal gefragt. Bis heute habe ich keine Antwort erhalten. Ich habe zudem Bedenken, wie Péter Magyars Partei strukturiert ist. Sie wirkt stark zentralisiert, ähnlich wie Fidesz, mit wichtigen Entscheidungen, die sich auf eine einzelne Führungsperson konzentrieren. Kürzlich wurde beispielsweise eine mögliche zukünftige Bildungsministerin genannt (Rita Rubovszky, derzeit Leiterin im katholischen Bildungssystem). Laut Medienberichten ist ihre Nominierung noch nicht offiziell bestätigt. Sie steht für einen sehr konservativen, christlich geprägten Bildungsansatz, und aus meiner Sicht wäre sie pädagogisch nicht die beste Wahl.

Wir zählen die Tage und hoffen auf den Moment, in dem dieses schreckliche – sagen wir es offen: Holocaust-Leugner-Denkmal – nicht mehr stehen wird.

Als Gegenprotest zu Orbáns Denkmal ist das "Living Memorial" von Aktivisten und Aktivistinnen zum Gedenken an die Verfolgung und Ermordung der Juden in Ungarn organisiert und aufgebaut worden.
Als Gegenprotest zu Orbáns Denkmal ist das „Living Memorial“ von Aktivisten und Aktivistinnen zum Gedenken an die Verfolgung und Ermordung der Juden in Ungarn organisiert und aufgebaut worden.

Quellen: World Today Journal, Cultures of History Forum, BBC News
Photos: Anna Katharina Breitling – Pester Lloyd / Bei Verwendung bitte URL sowie Autorin angeben

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