Hauptmenü

 

MOBILE VERSION

DIE WOCHE AUF EINEN BLICK

 

BILDUNG & STUDIEREN / FORSCHUNG & WISSENSCHAFT

Studentischer Rosenkrieg

Für die Freiheit der Bildung: Studentenproteste kommen in Budapest an

Vor dem Bildungsministerium in Budapest versammelten sich am Donnerstag nach unseren Schätzungen ca. 4.000 bis 5.000 Studenten, die Beteiligung blieb damit deutlich unter den Erwartungen. Zum Schein lässt sich die Regierung auf Gespräche ein, doch an der Hauptsache, der Zentralsisierung des Bildungswesens und der Entmachtung der Unis, wird es kein Entgegenkommen geben.

ZUM BEITRAG

 

Mitteleuropa macht den Unterschied!

10 Jahre Gyula Andrássy Deutschsprachige Universität in Budapest - ADVERTORIAL -

Das Jubiläum gibt Anlass zu einer Betrachtung der aktuellen Situation und zu einem Ausblick in die Zukunft. Eines ist sicher: Die Andrássy Universität ist ein heißer Tipp für Individualisten!

ZUM BEITRAG

 

„Ich wünsche euch
ein Leben ohne Angst“

Ungarische Zeitzeugin berichtet in Deutscher Schule Budapest vom Holocaust

Éva Pusztai, die 1944 als Achtzehnjährige von Debrecen nach Auschwitz deportiert worden war, erzählte SchülerInnen der 9. und 10. Klassen von ihrem Leben und Leiden vor, während und nach dem Holocaust. Zwei berührende Geschichtsstunden, die geradezu nach einer Fortsetzung und Vertiefung mit dem Blick aufs Heute rufen.

ZUM BEITRAG

 

Alles im Fluss

In Budapest entsteht ein Studiengang für den Donauraum

Das Projekt "Donaustrategie" eröffnet die Chance, über die Grenzen der EU hinaus integrativ und kooperativ wirksam zu werden und einem so zentralen wie heterogenen Kultur- und Wirtschaftsraum mit an die 100 Millionen Einwohnern Geltung und Identität zu verschaffen. Die deutschsprachige Andrássy-Universität in Ungarn bastelt an einem Studiengang zum Thema.

ZUM BEITRAG

 

Längst volljährig

20 Jahre Deutsche Schule Budapest

Die Deutsche Schule Budapest, bestehend aus einer Grundschule und dem Thomas Mann-Gymnasium, bildet derzeit 450 ungarische und deutsche Schüler aus, die nach deutschen Lehrplänen sowohl den Haupt- und Realschulabschluss, als auch das Abitur erwerben können. Am vergangenen Samstag feierte die Schule den zwanzigsten Jahrestag ihrer Gründung.

ZUM BEITRAG

 

Networking per Voucher

Die österreichische Initiatve Centrope_tt will Forschung marktfähig machen

centrope_tt, ein Netzwerk zur Förderung des Technologietransfers zwischen Forschern und KMU der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Österreich will, unter anderem mit einem Voucher-System, Schwung in den noch eher dümpelnden Austausch zwischen Spitzenforschern und Klein- und Mittelbetrieben der Region bringen. Die bräuchten aber eher Kapital als noch eine Datenbank.

ZUM  BEITRAG

 

Klage gegen Ministerium

Eine Zivilorganisation in Ungarn verklagt das Bildungsministerium wegen der Ausgrenzung von Roma an Schulen

Die Zivilorganisation "Chance for Children" hat Klage gegen das Bildungsministerium sowie die Person des Bildungs- und Kulturministers István Hiller wegen des Umgangs mit Roma eingereicht. Die Nichtregierungsorganisation begründet ihren Schritt damit, dass das Ministerium es unterlassen hat, das Gesetz über die öffentliche Bildung und den Gleichbehandlungsgrundsatz bei Romakindern durchzusetzen.

ZUM  BEITRAG

 

Jedermanns moralische Pflicht

Wissenschaft als Opfer und Bezwinger der Krise - Ein Credo vom Weltwissenschaftsforum in Ungarn

Vor kurzem fand das 4. Weltwissenschaftsforum in Budapest statt. Ein Treffen, das vor allem zu einer stärkeren Vernetzung von Forschung und Industrie sorgen sollte. Genau in dieser Merkantilisierung besteht aber auch eine große Gefahr für die Unabhängigkeit der Wissenschaft, die zwar kein Selbstzweck ist, aber auch nicht nur Mittel zum Zweck, sagt der Präsident der Ungarischen Akademie der Wissenschaften, József Pálinkás und fordert, sich auf die Ethik zu besinnen.

ZUM  BEITRAG

 

Weltwissenschaftsforum eröffnet  >>>

Experten
am laufenden Band...

Kann man Bildung produzieren?
Györ baut eine "Wissensfabrik"
-
Mit Kommentar

Immerhin etwa 200 Mio. EUR werden in den nächsten Jahren in 13 ungarische Bildungs- und Forschungsstandorte investiert, um diese "weltmarktfähig" zu machen. In Györ wurde gerade der Grundstein für eine solche praxis- bzw. unternehmensnahe Wissensfabrik, ein Forschungs- und Ausbildungszentrum für die Motoren- und Fahrzeugindustrie an der Széchényi István Universität, gelegt. Die Gelder sind eine Kofinanzierung von EU und Staat. Audi, das Unternehmen, das vor Ort am meisten davon profitieren dürfte, wird das freuen.

ZUM  BEITRAG

 

Kluge Köpfer gegen die Krisen des Kapitalismus

George Soros gründet in Budapest ein Institut, quasi gegen sich selbst

50 Millionen US-Dollar, verteilt über zehn Jahre, spendet der aus Ungarn stammende Milliardär Georg Soros für die Einrichtung eines "Institutes für neue Denkansätze in der Wirtschaft", kurz INET. Es wird angesiedelt bei "seiner" Central European University, CEU, einer Kaderschmiede für die Wirtschaft. Damit stiftet Soros ein Institut, das Mittel gegen ein System finden soll, dass den Stifter selbst reich gemacht hat. In Ungarn hat man auch noch nicht vergessen, dass einer seiner Fonds die OTP-Bank spekulativ angegriffen hat.

ZUM  BEITRAG

 

Notlösung Budapest

Deutsche Medizinstudenten in Ungarn und ihr Blick auf das Gastland

Viele Deutsche und andere internationale Studenten kommen nach Budapest um Human-, Zahn- oder Tiermedizin zu studieren. Dabei lernen sie sich untereinander kennen und knüpfen Bande mit Kommilitonen aus verschiedensten europäischen Ländern. Freundschaften mit Ungarn kommen jedoch bei den Wenigsten zustande. So bleibt die ungarische Sprache und Kultur für die Meisten während ihres jahrelangen Studiums in Budapest auf der Strecke.

ZUM  BEITRAG

 

75% ohne Fremdsprachenkenntnisse >>>
Aus für zweisprachigen Unterricht?
>>>
Zukunftsaussichten ung. Studenten
>>>

Eine Sprache
auf dem Laufsteg

Ungarn sucht das schönste Wort im ganzen Land - Wir hätten da auch einen Vorschlag...

Szépségverseny (Schönheitswettbewerb) wäre ja schon so ein geeigneter Kandidat, wenn es um das schönste und wohlklingendste ungarische Wort geht. Doch derer gibt es eben noch hunderte andere. Das Balassi Institut für Ungarische Kultur hat die Bevölkerung nun aufgerufen, über die Webseite www.szoszavazo.hu zu ermitteln, welches "das" ungarische Lieblingswort ist.

ZUM  BEITRAG

 

 

IMPRESSUM

 

 

Mythos und Zukunft

Budapest war vier Tage Zentrum der Mitteleuropaforschung

Ende Oktober trafen sich an der Gyula Andrássy Deutschsprachige Universität in Budapest die in Europa, Nordamerika und Israel bestehenden Zentren für Mitteleuropäische Studien zur 5. Jahrestagung. Im Zentrum stand der Erfahrungsaustausch zwischen den PhD-Studierenden der Zentren.

ZUM BEITRAG

 

Kaderschmieden
für den Ständestaat

Die Bildungslandschaft in Ungarn steht vor einem Kahlschlag

Bildungsministerin Rózsa Hoffmann hat einige weitere Aspekte der angekündigten Bildungsreform dargelegt, freilich wieder, ohne zu konkret zu werden. Vor allem wollte sie aber Gerüchte vertreiben, sie plane die Schließung von Unis und Hochschulen. Sie erreichte genau das Gegenteil, denn sie hat genau das Gegenteil vor.

ZUM BEITRAG

 

Standardmodell
Sonderschule

Ausgrenzung als Bildungsstrategie: in der Slowakei sollen gesonderte Internate für Roma den Bildungsnotstand der Minderheit bekämpfen

Wenn die Slowakei ihr Projekt der gesonderten Internate für Roma in die Tat umsetzt, "dann werden sich alle die aus dem Menschrechtsbereich über uns hermachen...", warnt Premier Robert Fico schon vorab. Doch das genauso absurde wie einleuchtende Projekt enthält eine traurige Wahrheit, die gefährlichen Charme entwickeln wird.

ZUM  BEITRAG

 

Horizonte der Menschlichkeit

Kertész-Kolleg an Uni Jena gegründet

Der ungarische Literatur-Nobelpreisträger Imre Kertész wird Namenspatron eines neuen Kollegs an der Friedrich-Schiller-Universit ät Jena. Das „Imre Kertesz Kolleg Jena“ hat am 1. November offiziell seine Arbeit aufgenommen. Forschungsthema ist „Europas Osten im 20. Jahrhundert: Historische Erfahrungen im Vergleich“.

ZUM BEITRAG

 

 

Akademie der Lobbyisten

Die Ungarische Akademie der Wissenschaften in fremden Diensten

"Die Menschheit braucht Atomkraft!" und "Tierversuche dürfen nicht eingeschränkt werden!" - Das verkündet die Akademie der Wissenschaften in offiziellen Publikationen. Die höchsten Repräsentanten der altehrwürdigen Einrichtung lassen sich für ganz offensichtliche Lobbyistenprojekte einspannen. Das ist Amtsmissbrauch und ein in Ungarn unbeachteter Skandal. Dem Ruf der Akademie und damit der Wissenschaft insgesamt wird damit schwer geschadet.

ZUM  BEITRAG

 

Ungarn sucht das Superhirn

Begabtenförderung als erster Schritt zur Zweiklassengesellschaft?
Mit Kommentar

Mit 700 Millionen Forint (derzeit ca. 2,56 Mio EUR) unterstützt die Europäische Union ein Programm um tausende Lehrer, Kindergärtner, aber auch Eltern zu Talentsuchern zu schulen. Sie sollen frühzeitig hochbegabte Kinder aufspüren, und in der Lage sein, sie ihren außergewöhnlichen Fähigkeiten entsprechend zu fördern. Das soll auch das allgemeine Niveau der Bildung verbessern, glaubt man. Es könnte wieder ein Holzweg sein.

ZUM  BEITRAG

 

Warum die Eile?

Streit um Verlässlichkeit des neuen H1N1-Impfstoffs auch in Ungarn

In Ungarn hat man ein ähnliches Problem mit dem Impfstoff für das A/H1N1-Virus wie in Deutschland. Führende Experten und auch Politiker halten ihn schlicht für nicht ausreichend getestet, um ihn auch an Schwangeren und Kleinkindern einzusetzen. Der Gesundheitsminister unterdrückt die Meinung von Experten und stützt sich auf zweifelhafte Empfehlungen.

ZUM  BEITRAG

 

Des Widerspenstigen Züchtung

Aus Kroatien wird von einem sensationellen Durchbruch bei der Thunfischzucht berichtet

An der kroatischen Küste will ein Team der Universität von Split gemeinsam mit Experten der Kali Tuna Farm nun doch eine Lösung gefunden haben, einen "geschlossenen Lebenszyklus" des Blauflossenthunfischs in Gefangenschaft zu ermöglichen. Seit 2006 wachsen in einem speziellen Käfig Fischlein heran, die erstmals, angeblich freiwillig, in diesem Sommer gelaicht haben. Man sei also auf einem guten Weg, diesen Genuss für die Menschheit zu bewahren

ZUM  BEITRAG

 

Auf ein Gläschen mit Dracula?

In Pécs will man den Keller von Vlad Tepes´ Haus entdeckt haben

Archäologen der Universität Pécs wollen mitten im Stadtzentrum der Kulturhauptstadt Pécs die Keller von Graf Vlad III., Künstlername Dracula, ausfindig gemacht haben, auch wenn noch konkrete Belege dafür fehlen. Lokale Größen feiern das als eine Sensation, Experten sprechen eher von einem Marketinggag kurz vor Beginn der Kulturhauptstadt 2010.

ZUM  BEITRAG

 

Ein bisschen weniger quälen...?

Ein Fachkongress in Budapest soll Alternativen zu Tierversuchen aufzeigen

300.000 Tiere werden in Ungarn jedes Jahr zu Versuchszwecken "verbraucht". Europäisches Mittelfeld. Ein Fachkongress will nun Tierversuche eindämmen und "verfeinern", wo sie - aus Sicht der Industrie - nicht abzuschaffen sind. "Perfekte Modelle statt fühlende Tiere" heißt das liebreizende Motto. Manche halten das ganze für eine Alibi-Veranstaltung, andere für einen wichtigen Fortschritt. Dabei liegt der Tierschutz in Ungarn sowieso im Argen.

ZUM  BEITRAG

Ältere Beiträge, die hier nicht mehr verlinkt sind, finden Sie in der SUCHE

 

UNIVERSITÄTEN / HOCHSCHULEN

Ein Sonderling in der ungarischen Bildungslandschaft
Deutschsprachige Andrássy Universität Budapest
ZUM BEITRAG

Die Langzeitstudentin
Die Central European University in Budapest (CEU)
ZUM BEITRAG

Wer sich’s leisten kann
Ohne Numerus clausus an die Semmelweiss Universität Budapest
ZUM BEITRAG

SCHULEN

Kulturell und zwischenmenschlich
Deutsche Schule „Thomas Mann“ Budapest
ZUM BEITRAG

Fit für Europa
Österreichisch-Ungarische Europaschule Budapest
ZUM BEITRAG

KINDERGÄRTEN

Fit für die Schule
Der Deutsche Kindergarten Budapest
ZUM BEITRAG

„Multi-Kulti“ ist Programm
Superkids-Kindergarten
ZUM BEITRAG

Spielerische Zweisprachigkeit
Österreichisch-Ungarischer Kindergarten
ZUM BEITRAG