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Kitsch statt Kunst
Szentendre gibt sich wenig Mühe, seine Künstlerkolonie ins rechte Licht zu rücken
Jedes Jahr strömen tausende Touristen in Ungarns Künstlerstädtchen Szentendre und bestaunen aufpolierte
Barockfassaden. Besuchern, die sich für zeitgenössische Kunst und nicht für Mitbringsel aus den Souvenirläden interessieren, haben es allerdings schwer, auf ihre Kosten zu kommen.
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Epochales Möbelhaus
Das Jugendstil-Museum in Budapest wird dem Erbe dieser Epoche nicht gerecht
Budapest, das „Paris des Ostens“ - wohl kaum ein Reiseführer kommt ohne diese Plattitüde aus. Dann
wird auf Kaffeehäuser verwiesen und deren Architektur und Einrichtung im Jugendstil. Das „Magyar Szecesszió Háza“ versucht diesen ungarischen Jugendstil im
Museum auszustellen und begreifbar zu machen – und scheitert dabei.
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Abgehängt
Illusionen der postsozialistischen Wirtschaft in der zeitgenössischen Kunst - Ausstellung in Budapest
Eine Ausstellung in der Budapester Kunsthalle am Heldenplatz widmet sich ab 17. Juni den wirtschaftlichen Utopien
der postsozialistischen Ära in Osteuropa. Tiefgreifende Veränderungen, die durch die Brille zeitgenössischer Künste die schwierige Suche nach einer neuen Identität und Werten spiegeln.
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Völkermord vor unserer Haustür
Eine Ausstellung in Budapest widmet sich dem Massaker von Srebrenica vor 15 Jahren
Das Massaker von Srebrenica im Juli 1995 ist das größte Kriegsverbrechen in Europa
seit Ende des 2. Weltkrieges. Das Open Society Archive in Budapest öffnet jetzt bis zum 2. Juli seine Archivordner und bietet einmalige Einblicke in die 15-jährige Arbeit der Ermittler,
Forensiker und Pathologen, die Opfer zu identifizieren und die Täter ihrer Strafe zuzuführen.
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Ganz großes Kino
Das Haus des Terrors in Budapest – ein kritischer Rundgang
Es gibt nur wenige Museen, die derart unisono von ihren Besuchern mit Lobeshymnen überschüttet werden wie
das „Haus des Terrors“ in Budapest. Doch die Überemotionalisierung des Themas offenbart inhaltliche Einseitigkeiten und Simplifizierungen. Sogar hier haben Parteipolitik und Ideologie Einzug
gehalten.
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Von Donaudampfern und Dieselloks
Ein Besuch im Verkehrsmuseum Budapest
Das Verkehrsmuseum am Budapester Stadtwäldchen reiht sich in die Liste der durchaus sehenswerten Museen von
Budapest ein. Ob zu Land, zu Wasser oder in der Luft, sämtliche Aspekte der Fortbewegung und der Verkehrsgeschichte Ungarns finden umfangreich Betrachtung.
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Zu den Waffen
Eine Inspektion des Militärhistorischen Museums von Budapest
Das Museum auf dem Burgberg überrascht mit großem Umfang und moderner Präsentation und so wurden aus
geplanten zwei Stunden Besuch vier. Zu hohe ethische Anforderungen sollte der Besucher an die Schau jedoch nicht stellen und keinesfalls Regenschirme mitbringen.
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Der Pseudoosten
Die CEE-Kunstmesse Viennafair in Wien
114 nationale und internationale Galerien, darunter 33 aus dem östlichen Mitteleuropa sowie ein Rahmenprogramm
umfassten die diesjährige Viennafair, eine Kunstmesse, die sich vor allem den zeitgenössischen Galerien aus osteuropäischen Ländern widmen wollte.
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Wann, wenn nicht jetzt?
Welches Bild machen wir uns von den Roma? - Eine Ausstellung in Budapest dekonstruiert Stereotypen
Zeitgenössische Künstler solidarisieren sich mit der Roma-Minderheit Ungarns,
durch eine Ausstellung im Trafó und die Forderung nach Gleichberechtigung. Es geht ihnen um den Abbau von Stereotypen, aus denen oft die Vorurteile abgeleitet werden, die im Endeffekt
Rassismus und Hass schüren. In ihren Kunstwerken stellen sie Roma in einem anderen Licht dar als es die meisten Betrachter gewohnt sein werden.
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Die eitle Meerjungfrau
Dänische Künstler testen in Budapest mit "Power Games" die Fundamente der Demokratie
Eine Möglichkeit der Kunst ist das Vermitteln und das Anklagen, das Zweifeln und Kritisieren bis zur
überzogenen und verzerrten Darstellung gesellschaftlicher Wirklichkeit um mit Hilfe künstlerischer Mittel Schlaglöcher und Unebenheiten aufzuzeigen. Die Ausstellung „Power Games“ im Ludwig
Museum Budapest bedient sich dieser Alternative von Kunstlegitimation...
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Vom Taumeln in Freiheit
Momente der Transformation 1989-2009, im Ludwig Museum Budapest
Bis zum 7. März gibt es im Ludwig Museum noch die Möglichkeit die Ausstellung „… on the eastern front“ zu
besuchen. Eine Ausstellung, die mit Hilfe von Kamera, Stativ und Doppelzoom die Momente der Entwicklung ehemaliger Ostblockstaaten einfängt, konservieren und aufzeigen will. Das moderne
Kunstmittel Videokamera scheint die Bedingung der Kunstwerke.
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Zeichen der Zeit
Was haben Árpádflagge und Turul zu bedeuten? Eine Ausstellung in Budapest versucht es zu erklären.
Am 27. Januar begeht man weltweit den Holocaust Memorial Day. Im Holocaust Zentrum in Budapest hat man jedoch
nicht viel Zeit, den Opfern der Vergangenheit zu gedenken, denn in Ungarn drängen aktuelle Ereignisse wie potentiell nächsten Täter. Eine Sonderausstellung will Ordnung in die
Symbol- und Begriffsgeschichte von Turul und gestreifter Flagge bringen.
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Das Gold der Thrakier in Nagykanizsa - Goldschätze aus den Ruinen des versunkenen Seuthopolis im Plakat-Museum in Nagykanizsa ZUM BEITRAG
Fünf große Schauen in zwei Jahren - Impressionisten, Gustav Klimt, El Greco und ein neuer Ausstellungsflügel bis 2011 im Museum der Schönen Künste ZUM BEITRAG
Gedanken in Quarantäne
Ausstellung über das Balázs-Filmstudio in der Kunsthalle Budapest
Mit minimalem Budget und unter ständigem Druck der Zensur erarbeitete sich das Filmstudio hohe Anerkennung. Es
erwarb sich eine Ausnahmestellung in der Geschichte des ungarischen Films, der Kunst und der Intellektuellenszene. Dieser besonderen Institution spürt die Ausstellung in der Kunsthalle nach.
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Künstlerstolz und Vorurteil
“Megfizethetetlen” - eine neue Galerie in Budapest, ein Konzept, ein Paradoxon
Unbezahlbar - unschätzbar. Zu diesem Schluss kommen 64 Künstler aller Alters-
und Reifeklassen im VII. Bezirk von Budapest. Dort eröffnete vergangene Woche eine zeitgenössische Kunstausstellung mit Verkauf. In undergroundigem Flair werden
verschiedenste Facetten bildender Kunst angeboten. Die Künstler wollen sich mit dieser Idee unabhängiger vom Geld machen – und versuchen dies ausgerechnet durch die Gewinnung eines
neuen Kundenstamms.
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Der Nikolaus kommt mit dem Hammer
Drei vorweihnachtliche Auktionen in Budapest
Der Budapester Kunstmarkt hat sich längst vom Schnäppchenmarkt der ungewissen Provenienzen zur guten
Adresse gemausert. Der Wildwuchs ist noch nicht ganz beschnitten, aber mittlerweile gibt es schon viele verlässliche Adressen, neue kommen hinzu. Drei Auktionen in der
Vorweihnachtszeit, mit Objekten ab 50 EUR, einer kleinen kunsthistorischen Sensation und einer spannenden, vielleicht gewagten Neueröffnung - ein Rundblick.
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Resolutester der Reformatoren
Gedenkjahre und eine Ausstellung zum 500. Geburtstag Calvins
Johannes bzw. Jean Calvin, hier János Kálvin, wurde vor 500 Jahren geboren. Für die vergleichsweise starke
calvinistische Gemeinde in Ungarn, immerhin nach den Katholiken die größte Glaubensgemeinschaft in Ungarn, ein großes Jahr. In fünf Jahren jährt sich zudem der Todestag dieses resolutesten
aller Reformatoren zum 450. Male, Grund genug für die ungarischen Reformierten fünf Jahre durchzufeiern.
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Geniegetümmel
Von Boticelli bis Tizian, ab 28. Oktober im Museum der Schönen Künste Budapest
Italien hat sich
wieder. Kaum sind Turner und seine Italienbilder weitergereist, übernehmen die Italiener ihre rechtmäßige Herrschaft in Budapest wieder. Das Museum der Schönen Künste kann dabei
auf einen reichen Fundus im eigenen Hause zurückgreifen, mehr als 1.000 Stücke im Haus am Heldenplatz stammen von italienischen Meistern, doch die besten Museen der Welt helfen mit...
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Geschlechterrollen in der Kunst Osteuropas
Ausstellung im MUMOK Wien
Gender Check.
Femininity and Masculinity in the Art of Eastern Europe - unter diesem unübersetzbaren Titel findet ab 12. November eine umfängliche Schau von Kunst aus Osteuropa im Museum
Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK) in Wien statt.
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Ungarische Plakate in Amerika >>>
Städtebauliches Schlachtfeld
"Balkanology" versucht sich an einem komplexen Thema: Architektur und Städtebau auf dem Balkan
Unter dem Titel "Balkanology - Neue Architektur und urbane Phänomene in Südosteuropa" läuft derzeit im
Architekturzentrum Wien eine Ausstellung. Der Titel ist eine ironische Unterstellung, so als wollte oder könnte man den eigenartigen Gewächsen von Architektur und Stadtverplanung auf dem
unheimlichen Subkontinent mit einer eigenen Philosophie zu Leibe rücken.
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Blicke ins Gestern und Heute der Stadt
Das Kiscelli Museum in Budapest hat man manchmal ganz für sich allein
Im Kiscelli Museum, ein Schloss, versteckt in den Hügeln Budas, begibt man sich auf
die Spuren Budapests. Wie die Stadt entstand, sich weiterentwickelte und wie sich das Leben in Budapest zu vergangenen Zeiten abspielte, wird hier gezeigt. In einer aktuellen Ausstellung
werden noch bis zum 22. November außerdem Werke von in Ungarn lebenden ausländischen Künstlern gezeigt.
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Feine Fassade für Fotografie
Das Mai Manó ein Haus der ungarischen Fotografie in Budapest
Das Mai Manó Haus ist Zeitzeuge des Wandels der ungarischen Fotografie. Das imposante Gebäude präsentiert auf drei
Etagen die Werke von nationalen und internationalen Fotografen. Manó Mai, Fotograf des kaiserlichen und königlichen Hofes, war gewitzt: Durch die anachronistische Gestaltung seines
Atelierhauses hinterließ er der Fotografie ein echtes Baudenkmal, dessen Geheimnisse sich erst auf den zweiten Blick erschließen.
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Victor und Zerberus
Täuschungen und Enttäuschungen: das Vasarely-Museum in Budapest
Im Vasarely Museum in Buda erwartet den Besucher eine nette, kleine Ausstellung
mit Werken des berühmten ungarischen Künstlers Victor Vasarely. Diese kann man allerdings nur besuchen, wenn man sich an der überraschend übellaunigen Empfangsdame, die wie ein Zerberus das
Museum bewacht, vorbeikämpfen kann. Am Ende stellt sich für manche die Frage, ob es auch für Kunst ein Ablaufdatum geben kann...
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Hier wird Druck gemacht
In der Dorottya Galerie Budapest findet bis zum 15. November eine Ausstellung statt, die sich mit maschinellen
Schriftarten und Layoutdesign beschäftigt. Es soll gezeigt werden, inwiefern Schrift und Layout nicht nur einen gesellschaftlichen Nutzen haben, sondern auch kulturelle
und soziale Züge beinhalten.
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Burghauptmanns Lustschloss
Das Schloss L'Huillier-Coburg unweit von Miskolc wird endlich renoviert
Das Schloss-Palais L'Huillier-Coburg, gelegen in Edelény, etwa 30 km nördlich
von Miskolc, gilt als einer der größten Bauten des Spätbarock in Ungarn und einer der am längsten vernachlässigten. Das von Baumeister Carlone zwischen
1727 und 1730 errichte Ensemble nahm Anlehnung an den frühen Barock, aber auch das französische Rokkoko und vereint somit Pracht und leichte Eleganz wie selten.
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Erschreckend, grausam, humorvoll
Die vielen Seiten des Fotojournalismus auf der World Press Photo Ausstellung in Budapest
Die besten Bilder aus dem Jahr 2009 zeigt die „World Press Photo“-Ausstellung. Ein
junges Mädchen steht lange vor einem Foto in der Galerie Fogadó. Sie scheint das Unrecht, welches das Bild wiedergibt, nicht zu verstehen: Eine Frau mit Baby
wird von einer Reihe Polizisten mit Schutzschildern vertrieben.
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Neuer Glanz für alte Pracht
Auf den Schlössern Esterháza und Nádasdy beginnen aufwendige Restaurierungsarbeiten
Auf Schloss Nádasdy in Sárvár starb der letzte König von Bayern, was geradezu nach einem Vermarktungskonzept
ruft. Schloss Esterháza gilt als das “Versailles” Ungarns, nur die Mittel dafür waren eher die eines Dorfmuseums. Nun erleben beide Schlösser eine systematische Renovierung.
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Fotoausstellung in memoriam Pina Bausch >>> Statue für Piroska-Schöpfer >>>
Nichts MUSS so sein
Der österreichische Künstler Markus Schinwald in der Kunsthalle Budapest
Die Budapester Kunsthalle / Mücsarnkok zeigt vom 30. September bis zum 8. November diesen Jahres das Werk des
jungen aufstrebenden österreichischen Künstlers Markus Schinwald. Über Markus Schinwald’s Schaffen steht stets die Frage: „Wie ist es und könnte es nicht auch anders sein?“.
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München auf Ungarisch
Ungarische Künstler in München 1850–1914, ab Oktober in der Ungarischen Nationalgalerie
Die Ungarische
Nationalgalerie veranstaltet vom 1. Oktober 2009 bis zum 10. Januar 2010 die Ausstellung München auf Ungarisch. Sie nähert sich dem Phänomen, dass in der Periode 1850–1914 beinahe alle
ungarischen Kunststudenten nach München reisten, "um das Fehlen der heimischen Bildung durch das Studium an der Akademie der bildenden Künste in München aufzuholen." wie es die
Kuratoren beschreiben.
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Puszta und Gummistiefel
Unterwegs im Volkskundemuseum Budapest
Mit 193.000 Exponaten
gehört die Dauerausstellung des Volkskundemuseums über die Kulturen und Völker der Ungarn zu den größten ihrer Art. Auch eine Reminiszenz an die entfernten
Verwandten in Finnland lässt sich dort besichtigen. Von Puszta-Romantik über finnische Gummistiefel bis zu Autoreifen darf sich der Besucher staunend fragen,
was das alles miteinander zu tun hat.
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Blind sein
Die "Unsichtbare Austtellung" in Budapest
“Wirst du in eine
neue Situation geworfen, verändert sich nicht die Situation, die Situation verändert dich.” Nach diesem Leitspruch richtet sich die unsichtbare Ausstellung im Volkspark von Budapest,
die zeigt, dass man auch mit anderen Sinnesorganen als den Augen "sehen" kann.
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Zwischen Leicht -und Tiefsinn
Fotoausstellung des Baltic Sea Festivals im Polnischen Institut Budapest
Still, traurig, schön, aber auch bunt, humorvoll und verrückt. Im Rahmen des
Baltic Sea Festivals werden im Polnischen Institut in Budapest fotografische Arbeiten baltischer Künstler ausgestellt. Die Natur und das Meer sind wichtige Themen.
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Budapester Synagoge ist 150 Jahre alt >>>
Budapester Design Woche 2. bis 11. Oktober
Das zentrale Thema für
dieses Jahr lautet "Kreative Enerigen". Gezeigt und vorgeführt werden Produkte und Aktivitäten der ungarischen Designszene mit Fokus auf neue Materialien und Technologien
des 21. Jahrhunderts, so die Veranstalter.
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Zitronenhain im Herzen
"Turner und Italien" bis 25. Oktober im Museum der Schönen Künste Budapest
157 Jahre nach seinem Tode widmet das Museum der Schönen Künste Budapest
diesem Meister die erste Einzelausstellung auf ungarischer Erde. Eine späte Premiere. Die thematische Schau "Turner und Italien" zeigt chronologisch 80 Werke,
beginnt mit frühen Landschaftsstudien bis hin zu späten Bildern mit Nähe zum Abstrakten.
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Nazigucken in der Zitadelle
"Bunker 1944" eine Ausstellung in Budapest zwischen Aufklärung und Nazikitsch
„Bunker 1944“ so nennt sich eine kürzlich eröffnete Ausstellung in der Zitadelle des
Gellértberges. Wachsnazis in allen Kampf- und Lebenslagen und Fotos aus dem Kriegsjahr 1944, Filmdokus und ein dreistöckiger Luftschutzbunker im Originalzustand. Der Wunsch, Aufsehen zu
erregen, um so viele Besucher wie möglich anzulocken, bestimmte das Konzept.
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Junges Spätwerk
Die neuesten Werke des 105-jährigen Malers Tamás Lossonczy in der Ungarischen Nationalgalerie
Eine Vernissage zum 105. Geburtstag eines Künstlers feiert man nicht oft in lebendiger Anwesenheit Desselben.
So geschah es mit dem großen ungarischen Künstler Tamás Lossonczy Mitte August in der Ungarischen Nationalgalerie. Noch bis zum 6. September kann man das jung
wirkende Spätwerk des Unermüdlichen besichtigen.
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Ein Meister der Masken
Die Budapester Nationalgalerie widmet Lajos Vajda zu dessen 100. Geburtstag eine Sonderaustellung
Sicherlich ist Lajos
Vajda nicht der schillerndste Stern am ungarischen Kunsthimmel, dennoch gilt der am 6. September 1908 in Zalaegerszég geborene Maler vielen Experten als Instanz von
Weltbedeutung in Sachen Avantgarde.
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Vom Rechtsverlust zum Völkermord
Das Holocaust-Zentrum in Budapest
Es bedurfte 60 Jahre,
bis nach der Deportation von rund 600.000 und dem Tod von ca. 450.000 ungarischen Bürgern jüdischer und Roma-Abstammung in Budapest das Holocaust Dokumentationszentrum mit
Gedenkstätte eröffnet wurde.
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Ave, Panonnien!
Ein Besuch in Budapests Römerstadt Aquincum
Römerlatschen, umgehangene Bettlaken, Lorbeerkranz auf dem Kopf. Die Vorstellung einer römischen
Siedlung fällt ein paar Meter von der stark befahrenen M11 reichlich schwer. Doch nach ein paar Minuten Umherwandelns in den Ruinengärten von Aquincum ist sie zu spüren: Die Antike.
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