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Nur Bares ist Wahres
Zahl der Kreditkarten in Ungarn rückläufig - Lottogesellschaft nimmt nur noch Bargeld
Die Zahl der aktiven Kreditkarten hat sich Ungarn im Krisenjahr um beachtliche
13,2% verringert. Ende 2009 waren nur noch 1,51 Mio Kreditkarten freigeschaltet und in Verwendung, während es Ende 2008 noch 1,74 Mio. waren. Lottogesellschaft Szerencsejáték nimmt
nur noch Bargeld.
ZUM BEITRAG
Gewinne kein Verdienst
Die in Osteuropa stark aktive Erste Group legte ihre Zahlen für 2009 vor
Die Erste Group hat ihre Zahlen für 2009 vorgelegt. Diese beweisen, dass Banken
eigentlich immer verdienen: gehen die Zinsen zurück, steigen fast automatisch die Einlagen von Sparern. Die Geschäftsbasis sicherten ohnehin die Staaten. Auch im krisengeschüttelten
Osten machten alle Tochterinstitute Gewinne, wenn auch deutlich rückläufige, nur die Ukraine schmierte ab.
ZUM BEITRAG
Allianz bleibt Marktführer
Prämieneinnahmen der Versicherer in Ungarn sanken zweites Jahr in Folge
Bereits das zweite Jahr in
Folge sanken die Prämieneinnahmen der in Ungarn tätigen Versicherungen. 2009 sanken die Gesamtprämieneinnahmen demnach um 7,3% zu 2008, auf 825 Milliarden Forint (ca. 3,04 Mrd. EUR).
bereits 2008 gingen sie um 4% gegenüber 2007 zurück.
ZUM BEITRAG
Guter Schnitt
Im Elend Griechenlands glänzt sogar Ungarn, zumindest für Banker
Es ist auch nicht schlimmer als anderswo. So liest sich die Einschätzung der
Volkswirtschaftler der Erste Group in Wien bezüglich des Defizits und der Refinanzierungskosten für Staatsschulden im CEE-Raum, erst Recht mit Blick auf
Griechenland, Italien oder Spanien. Wie kritisch aber wird eine Analyse sein, die von einer Bank stammt, die selbst einer der größten Aktienhhändler und Kreditgeber der Region ist und auch an
Staatsanleihen kräftig verdient?
ZUM BEITRAG
Hoher Risikoaufschlag
Warum lieh sich Ungarn 2 Milliarden US-Dollar?
Ungarn hat eine Staatsanleihe über 2 Milliarden US-Dollar ausgegeben. Die
Laufzeit des "Schuldscheins" liegt bei 10 Jahren, die Verzinsung bei 6,25% pro Jahr und damit 2,65% über vergleichbaren US-Anleihen. Diese Differenz, Spread
genannt, liegt damit höher als beispielsweise bei Anleihen der Türkei, das von Ratinagenturen jedoch als riskanter eingestuft wird als Ungarn.
ZUM BEITRAG
Neue Kreditlimits für Bankkunden in Ungarn
Hypothekendarlehen und KfZ-Leasing werden begrenzt
Bei der letzten Parlamentssitzung des Jahres am 28. Dezember haben die ungarischen Abgeordneten wichtige
Beschränkungen für den Finanzmarkt beschlossen. Das neue Gesetz betrifft in erster Linie Privatkunden und regelt die Begrenzung von Hypothekendarlehen und
Leasinggeschäften und soll die Dominanz von schwankungsanfälligen Devisenkrediten bekämpfen.
ZUM BEITRAG
Die Ersatzbank
Die staatliche Entwicklungsbank springt mit Krediten für KMU ein, wo sich Geschäftsbanken oft verweigern
Der Chef der staatlichen ungarischen Entwicklungsbank MFB ließ kürzlich Ambitionen erkennen, sich zu einer
echten Geschäftsbank umzugestalten und auf dem ungarischen Bankenmarkt als gleichberechtigter Akteur zu agieren. Vorstandschef János Erös begründete diese Forderung jetzt mit aktuellen Zahlen.
ZUM BEITRAG
Ungarische Lösung bevorzugt
In Wien verhandelte man über "freiwillige" Regeln für Fremdwährungskredite in Osteuropa
Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Finanzkrise, die sich in Osteuropa beim
normalen Volk zuerst vor allem durch einen Einbruch der nationalen Währung und eine enorme Steigerung der Belastungen bei der Rückzahlungen der hier sehr beliebten Fremdwährungskredite
bemerkbar machte, wollen jetzt (!) Geschäftsbanken gemeinsam mit dem IWF Regeln aufstellen, die eine weitere oder erneute ungezügelten Vergabe solcher Kredite beschränken soll. Alles
freiwillig, versteht sich. Die ungarische Lösung also.
ZUM BEITRAG
Katastrophen "im Rahmen der Erwartungen"
Wie sich Banken und Banker in Ungarn ihre Welt schön reden
Die ungarische Nationalbank, die EBRD und der Chef der Bankenvereinigung äußerten sich, getrennt voneinander,
doch in gleichlautendem Schönsprech über die Lage der ungarischen Banken. Einige Probleme werden zwar angetippt, doch der Berufsoptimismus der Profis übertüncht die wirklichen Probleme.
Stabilität, so lehren die Lageeinschätzungen, ist ein dehnbarer Begriff und hat für die Banken am wenigsten mit der Kundschaft zu tun.
ZUM BEITRAG
Vorhersagen fast unmöglich
OTP-Bank: Ukraine und Kredite bleiben Sorgenkinder
Trotz der Probleme mit dem Kreditportfolio und dem Schwächeln der osteuropäischen Tochtergesellschaften
hält der OTP-Vorstand am Jahresziel von 150 Mrd. HUF Gesamtgewinn fest. Zur Entwicklung der Kreditausfallrate wollte sich aber niemand genauer äußern, man
könne diese einfach nicht vorhersagen. - Zahlen auch von Erste Bank Ungarn.
ZUM BEITRAG
Selbstkannibalisierung
Büros in Budapest: ein Markt bricht zusammen
Wenn sogar eines der führenden Maklerbüros einen Preisverfall von 10-30%
zugeben muss, dann ist die Lage wirklich extrem ernst. Mit der Veröffentlichung von solch konkreten Zahlen durch den Verkäufer eines Produktes begibt der sich in eine ziemlich schlechte
Verhandlungslage. Und kein Licht am Horizont. Das Mitleid der Kunden wird sich in Grenzen halten.
ZUM BEITRAG
Vision oder Wahnsinn?
Ungarische TriGranit baut in Bratislava ein "Metropolis"
TriGranit kündigt genau unter diesem vielleicht etwas entlarvenden Namen ein gigantisches
Projekt in Bratislava an. Im Süden der slowakischen Hauptstadt, in Jarovciach, wird TriGranit die Planung, Entwicklung, bauliche Realisierung und Vermarktung
eines 1,5 Milliarden Mega-Projektes auf 30 ha übernehmen. Das Grundstück wird quasi das Autobahnkreuz ausfüllen, dass Bratislava mit Prag, Wien und Budapest verbindet.
ZUM BEITRAG
Die Blase drückt
Die ungarische Nationalbank will Banken wegen Fremdwährungskrediten an die Leine nehmen
Der Nationalbankchef fordert ein rigides Vorgehen gegen nach wie vor ausufernde Fremdwährungskredite in Ungarn.
Gouverneur András Simor hat Angst vor einer neuerlichen riskanten Blase im privaten Kreditmarkt, welche die finanzielle Stabilität des Landes wieder und weiter schwächen könnte. Er fordert
klare Quoten und Ratenobergrenzen. Damit stellt er sich nicht nur gegen und über den Ethikcode der Banken, sondern greift auch die Kollegen der Finanzaufsicht PSZÁF an.
ZUM BEITRAG
Banken- u. Kreditkartenkartell abgestraft >>> Weltbank genehmigt 1 Mrd. EUR Kredit >>> AXA ruft zum Boykott des Ethikcodes auf >>>
Bankvereinigung sucht neuen Chef >>>
Gastkommentar
Füchse geloben Besserung
Im südungarischen Bugacpusztaháza haben Vertreter der Füchse des benachbarten Nationalparks Kiskúnság
im September einen freiwilligen Verhaltenskodex unterzeichnet. Danach werden die Füchse bei ihren Exkursionen auf die Gehöfte der Umgebung in Zukunft auf unsittliche
Praktiken verzichten, und ihre Ernährungspolitik auf transparente Weise dokumentieren.
ZUM BEITRAG
Osteuropa-Aktien an der NASDAQ >>>
OTP Rumänien will 200 Filialen >>> IWF verlängert Kreditlaufzeit >>> K&H Bank: Kreditausfälle noch im Griff >>> IWF-Delegation zur Buchprüfung >>>
BKV braucht Kredit zum Überleben >>>
CIB-Bank: Risiko frisst Gewinne >>>
Zentralbank schlägt Alarm
15% der Kredite in Ungarn sind von Ausfall bedroht
Die Ungarische Nationalbank hat wieder einmal laut Alarm geschlagen. Bis zum ersten Quartal 2010
könnten rund 13-15% der von ungarischen Banken ausgereichten Kredite ausfallen. Die Rate fauler Kredite lag Ende 2008 noch bei 4%. Damit setzt sich fort, was viele befürchtet haben. Die
Wirtschafts- und Finanzkrise ist mit der Sanierung des Finanzsystems und einigen Konjunkturhilfen noch längst nicht ausgestanden, im Gegenteil.
ZUM BEITRAG
Abbrechen? Unvorstellbar!
Der Büromarkt in Budapest wird überschwemmt
Der Leerstand bei Büroimmobilien hält sich in Budapest mit (offiziell verlauteten)
15% noch halbwegs in Grenzen, die vorerst erträglich scheinen. Doch schon bei den Preisen in den einzelnen Kategorien bröckelt es heftig. Nicht gerade beruhigend für die Marktplayer
kommt da die Nachricht, dass in den nächsten drei Jahren nochmals geschätzte 1,8 Millionen (!) Quadratmeter dazukommen.
ZUM BEITRAG
Euro als Segen und Umsatzbremse
Die Banken in der Slowakei machen Gewinne
Die slowakischen Banken
hatten weniger spektakuläre Kämpfe auszustehen als ihre ungarischen Kollegen. Das lag vor allem daran, dass die slowakische Finanzwirtschaft durch den Euro nicht in
Währungsturbulenzen geriet, der im Januar wie ein Segen über das Land kam. Die vollständig in der Hand ausländischer Häuser befindlichen Banken halbierten zwar ihre Gewinne - auch
wegen des Euro - und das Kredit-Ausfallrisiko steigt immernoch, - aber man scheint gerüstet.
ZUM BEITRAG
63% weniger Wohnungen verkauft >>> Raiffeisen schliesst 20 Filialen >>> OTP mit Gewinnrückgang, aber stabil >>> Oberbank baut Filialnetz aus >>>
15.000 Delogierungen Banken schuld? >>> Kreditvergabe leicht gestiegen >>> OTP-Vize musste die Bank verlassen >>> Erste Bank Ungarn mit Gewinnrückgang >>> Wiener Börse will den ganzen Osten >>> Bajnai droht Banken mit Gesetzesmacht >>>
Zeitbombe und Tunnelblick
KMU in Ungarn und Rumänien in kritischer Lage - Banken zunehmend restriktiv
Bankmanager gehören von Berufswegen nicht zu jenen Zeitgenossen, die gerne
Panik verbreiten. Wenn einer von ihnen von einer "tickenden Zeitbombe" hinsichtlich der Lage von Unternehmen in Rumänien spricht und ein anderer für
Ungarn "kein Licht am Ende des Tunnels" sieht, muss es also wirklich schlimm stehen. Zahlen und Stimmung werden immer noch schlechter, wie die Ausfallquoten und eine Umfrage unter
KMU zeigen. Der Unmut über die Banken wächst. Derweil stoßen sich Kredithaie an der Not der Menschen gesund.
ZUM BEITRAG
Banken lehnen Ethik-Code ab >>> Wallis Group kaufte
WestLB Ungarn >>> Kein Aufschwung bei Wohnimmobilien >>> Vielleicht gehts auch ohne IWF-Notkredit >>>
Gestatten, Bond. Eurobond.
Ungarn will früher zurück ins "System"
Ein Vierteljahr früher als ursprünglich geplant, will Ungarn versuchen auf den
internationalen Finanzierungsmarkt für Staatsanleihen zurückzukehren. Ungarn geht damit kein geringes Wagnis ein. Genügt der "Turnaround" der Staatsfinanzen und des Steuersystems
schon, um wieder ein "normaler Schuldner” zu werden oder ist die Lage nicht doch noch zu fragil? Die erste Anleihenbegebung Ende des Monats wird solche Fragen beantworten.
ZUM BEITRAG
Risikokapital für die Risikoregion
CEE bleibt für Private Equity-Investitionen interessant
Das Klima für Private Equity in Zentral- und Osteuropa ist ungeachtet der weltweiten Krise widerstandsfähig, sagt
eine aktuelle Studie der EVCA. Tatsächlich ist es für Jungunternehmer derzeit wieder leichter, über sachverständige Direktinvestoren an dringend benötigtes
Kapital zu kommen als über zaudernde Banken, die ihr Geld lieber brüten als in Neues, gar Riskantes zu investieren.
ZUM BEITRAG
Keine Bieter für MÁV-Palais >>>
Kredithai Athlon meldet Insolvenz an >>> Vermögensamtschef vor Rausschmiss >>> 220 Mio EUR an OTP Bank Ungarn >>> 100 Mio. EUR an ERSTE Ungarn >>>
WestLB verabschiedet sich aus Ungarn >>>
FINANZWIRTSCHAFT
Langsam und lasch
Der Chef der Finanzaufsicht wurde gegangen
István Farkas, Chef der Ungarischen Finanzaufsichtsbehörde (PSZÁF), ist am Donnestag zurückgetreten.
Offiziell geht es um "unlösbare Differenzen" mit dem Finanzministerium bei organisatorischen Abläufen in der Behörde. Doch hinter den Kulissen wird von entscheidenden Fehlern
der PSZÁF und einem Machtkampf gesprochen, der zum kompletten Umbau der Finanzmarktaufsicht führen könnte, denn auch Zentralbankchef Simor ist angeschlagen.
ZUM BEITRAG
IMMOBILIENMARKT
Wohnungsmarkt halbiert
Krise, Banken und Staat vermiesen den Markt
In Budapest werden so gut wie keine neuen Wohnungen mehr verkauft, der
Markt "neigt zum Kollabieren", schreibt ein Wirtschaftsmagazin. Noch vor kurzem schossen die Wohnparks wie Pilzkolonien aus dem Boden Budapests und den
Randlagen. Heute ziehen die Entwickler ab, der Leerstand ist riesig. Die Preise sinken aber nur langsam.
ZUM BEITRAG
KEG - ein Börsenneuling traut sich >>> Entwertung von Aktien verlangsamt >>> Moody´s stuft Banken Ungarns runter >>> 400 Mio EUR auch für Erste Group >>>
IWF zufrieden, Geld kann fließen >>> 14% weniger Prämien für Versicherer >>> Gewinnmitnahmen an Budapester Börse >>> Leasing-Markt zusammengebrochen >>>
FINANZWIRTSCHAFT
OTP verdiente ein Viertel weniger
Kreditrisiken wuchsen quer durch Osteuropa
Der Gewinn der OTP ging im ersten Quartal 2009 deutlich, um 24% zurück. Allerdings hatte dieser Rückgang mehr
mit der Erhöhung der Risikorücklagen für faulende Kredite als einem übergroßen Einbruch im operativen Geschäft zu tun. Das Ergebnis wurde zusätzlich durch Währungsverluste in Milliardenhöhe
belastet.
ZUM BEITRAG
FINANZWIRTSCHAFT
50 Millionen mehr für Kleinunternehmer
Die UniCredit leiht sich Geld, um in Ungarn und Osteuropa mehr Kredite an Kleinunternehmen ausreichen zu können.
Derweil fürchtet die Österreich-Tochter Bank Austria um ihre Osteuropa-Kompetenzen .
ZUM BEITRAG
BÖRSE
Wenn schon Aktien, dann Pharma
CEE-Pharmafirmen sollen gegen den
Markttrend gute Aussichten haben
Das meinen die Analysten der ERSTE Group. Demnach werden die ungarische Richter und die polnische Krka als
"Spitzentitel" empfohlen, auch Egis sei auf Grund von Unterbewertung nach wie vor attraktiv.
ZUM BEITRAG
FINANZWIRTSCHAFT
Soros Fonds zockte gegen die "Heimat"
Rekordstrafe gegen Soros Fonds Management Gesellschaft wegen Attacke auf OTP-Aktie
Die Soros Fonds
Management des ungarnstämmig en amerikanischen Investors Georges Soros wurde von der staatlichen Finanzaufsicht Ungarns, PSZÁF, zu einer Strafe über 1,62 Mio EUR wegen
regelwidriger Aktiengeschäfte verurteilt. Besonders peinlich: George Soros, ein erbitterter Feind der Neocon, zockte also gegen die eigene “Heimat”, die er sonst so großzügig unterstützte.
ZUM BEITRAG
FINANZWIRTSCHAFT
Durchtauchen und absichern
CEE-Banken igeln sich ein Staatshilfen für ungarische Banken
Das Ostgeschäft läuft
trotz Krise weiter, dennoch brechen vorerst sparsame Zeiten für CEE-Banken an. Allmählich klingen die Meldungen aus den Bankhäusern aber wieder verläßlicher und
die Reaktionen werden unaufgeregter. Die Gewinne österreichischer Banken haben sich 2008 mehr als halbiert
ZUM BEITRAG
WIRTSCHAFTS- UND FINANZKRISE
Abwärtsstrudel mit Schlag
Österreich und Osteuropa ringen um Vertrauen und Geld
Der Hinweis einer Ratingagentur löste eine Kurslawine von ATX, BUX und Ostwährungen aus. - Österreichs
Schönwetter-Banker sprechen derweil von vorübergehender Panik, andere von einem "blutigen Dienstag", der die CEE-Bankenwerte praktisch pulverisiert hat. - Ungarn und
Polen versuchen jetzt bis zum Euro zu überleben.
ZUM BEITRAG
Kommentar
Wurschtelei der Schönwetterbanker
Bis heute sind die wirklichen Verluste und vor allem die tatsächlichen Risiken österreichischer Bankentöchter in
Osteuropa immer noch eine Art Staatsgeheimnis. Die Märkte machen sich ihren eigenen Reim auf diese Wiener Wurschtelei und haben auch die Macht, Österreichs Börsen und Ruf in die Knie zu
zwingen...
ZUM BEITRAG
WIRTSCHAFTS- UND FINANZKRISE
Zusammenklappen des Systems?
Österreich ruft nach Rettungspaket für
seine Oststrategie. Bei seinem Antrittsbesuch in Deutschland, hat der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann für ein Banken- und Unternehmensrettungspaket für
Osteuropa geworben. Er stieß dabei auf interessierte Ablehnung.
ZUM BEITRAG
WIRTSCHAFTSKRISE CEE
Wetten, dass...?
Der "Versuch einer Bodenbildung" offenbart Abgründiges über Analysten
"CEE ist nicht das europäische Gegenstück zur US-Hypothekenkri se". Mit dieser Aussage versucht
die Erste Bank der Abwertung von CEE-orientierten österreichischen Unternehmen entgegen zu wirken und gibt gezielte Investitionsempfehlungen - auch im eigenen
Interesse. Diese haben die Qualität von gepflegter Kaffeesatzleserei mit humoristischem Potential.
ZUM BEITRAG
FINANZMARKT
Wird die OTP russisch?
Eigentlich will die OTP, Ungarns kundenreichste Bank, nur ihr Ukrainegeschäft verkaufen. Doch der
potentielle Käufer will vielleicht gleich das ganze Kreditinstitut, was den Ministerpräsidenten einmal mehr kriegerisch werden lässt.
ZUM BEITRAG
IMMOBILIENKRISE
Notschlachtungen und Ramschverkäufe
Die Immobilienkrise erreicht Ungarn und Osteuropa
Wenn das Marketing gegen den Markt arbeitet: diverse Pleiten und Fastinsolvenzen bringen den
CEE-Immobilienmarkt ins trudeln, Preise verfallen, auch in Ungarn herrscht Ausverkaufstimmung. Immoeast stoppt Projekte für 2 Mrd EUR, Fadesa verramscht sein gesamtes Osteuropa-Portfolio.
ZUM BEITRAG
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