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FINANZMARKT, BÖRSE & IMMOBILIEN

Alter Ballast, neue Fäule

Auch Erste und FHB kämpfen mit Anstieg notleidender Kredite in Ungarn

Wie die OTP-Bank, Branchenprimus in Ungarn, die für das zweite Quartal einen Gewinneinbruch von 37% meldete, leiden auch die anderen Banken unter den wieder massiv und sprunghaft steigenden Risikorücklagen für notleidende Kredite. Nun legten auch die Hypothekenbank FHB und die Erste ihre Zahlen vor, die belegen, dass sich die Situation der privaten Kreditnehmer immer weiter verschlechtert.

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Das letzte Hemd

Kreditnehmer in Ungarn geraten wieder vermehrt in Not - OTP-Bank mit massivem Gewinneinbruch

Kleine Fortschritte der Geschäftsbanken beim Aussortieren fauler Kredite aus ihren Portfolios sind erkennbar, doch die Zunahmeraten notleidender Kredite bei Privatkunden wie Kleinunternehmern sind beängstigend hoch und haben sich "nach" der Krise wieder beschleunigt. Man hat die eigentliche Krise, also die Überschuldung der Bürger bei den letzten Bilanzpressekonferenzen wohl einfach weggelächelt.

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Das dicke Ende kommt noch

Notleidende Kredite nehmen in Ungarn wieder zu

Die neuesten Zahlen der ungarischen Finanzaufsichtsbehörde PSZÁF sind beunruhigend. Der "Turn around der Kreditportfolios", also das Aussortieren fauler Kredite ist längst nicht beendet, die Zahl derjenigen, die mit ihren Raten in Rückstand geraten nimmt wieder deutlicher zu. Dabei sind die neuesten Forinteinbrüche noch nichteinmal eingerechnet.

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Keine Diskussion

Regierungschef lehnt weitere Debatte zur Bankensteuer ab - Erste Bank Chef Treichl führt sie trotzdem

Am Donnerstag sprach Ministerpräsident Orbán zur heftig befehdeten Finanzsondersteuer ein Machtwort. Mit Verstärkung durch den Chef der größten ungarischen Bank, OTP, erschien Orbán vor den Medien und brachte somit gleich das größte Opfer der auf zunächst drei Jahre befristeten Abgabe mit, die jährlich rund 650 Mio EUR in den angeschlagenen Staatshaushalt spülen soll. Die Erste Bank exponiert sich im Widerstand gegen die Sondersteuer.

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Staatlicher Banküberfall?

Banken und Versicherungen machen Front gegen Sondersteuer

Auch die in Ungarn tätigen multinationalen Banken, allen voran jene aus Österreich, sowie die Versicherungen blasen jetzt zum Sturmangriff auf die Finanzsondersteuer der Regierung Orbán. Sie tun das, in dem sie alle Register, von Mitleid bis zur handfesten Drohung ziehen - und im Unwissen um die Details. Der neuen ungarischen Regierung steht ein echter Kraftakt gegen die geballte Lobbymacht der Finanzwirtschaft bevor.

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Sparen lohnt sich nicht

Auch die ungarischen Banken geizen bei Guthabenzinsen

Die Nationalbank veröffentliche die akutellesten Daten über das Kredit- und Spargebahren von Banken, Konsumenten und Unternehmen. Darin sind einige Verschiebungen zwischen Forex- und Forintsegmenten zu erkennen und dass Firmen lieber zurückzahlen, während Konsumenten weiter borgen.

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Kein Griechen-Problem

Die OTP-Bank bleibt ein Faktor der Stabilität für Ungarn

Es ist kein neues, aber immer wieder ein erstaunliches Phänomen, dass Banken überall gut gedeihen, auch in Ländern, in denen die Krise besonders hart zugeschlagen hat und die Zahl der in Nöten geratenen Kreditnehmer bald 8% der Gesamtbevölkerung erreicht sowie ein Heer von ächzenden Mittelständlern und Kleinunternehmen nach Luft und Krediten schnappt.

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Volkstribun gegen
Off-Shore-Ritter

Machtkampf um die Nationalbank

Seit dem Wahlsieg des FIDESZ verstärkten sich die Foderungen nach einem Rücktritt von András Simor noch. Dieser wehrt sich und will seinen Posten behalten. Ein Machtkampf, der vor allem der fragilen Landeswährung und der finanziellen Stabilität schaden kann. Doch es gibt auch Zeichen der Vernunft.

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Eine Bank mit Gewissen

In Ungarn gründet sich eine Bürgerbank

Die ungarische HBW Express Bank will sich zu einer sogenannten Bürgerbank umwandeln. Soziale Projekte und nachhaltiges Wirtschaften sind das Hauptanliegen, Geld damit zu verdienen wird eine angenehme Nebensache.

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Stabil aber verletzlich

Für die Nationalbank ist die Kreditklemme in Ungarn eine Realität

Die MNB zeichnet in ihrem aktuellsten Stabilitätsbericht ein geteiltes Bild des heimischen Finanzmarktes. Während sich die Kapitallage der Banken stetig verbessert, es weniger Pfändungen gibt und sich die Qualität der Kreditportfolios nur noch langsam verschlechtert, erkennt man endlich das Problem der Kreditklemme an. Diese stabilisiere derzeit zwar die Banken, würde die wirtschafltiche Erholung aber langfristig beeinträchtigen.

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Papiertiger

Finanzaufsicht untersucht Kreditgebahren von 30 Banken

Die staatliche ungarische Finanzaufsicht PSZÁF hat eine Untersuchung gegen 30 in Ungarn tätige Banken eingeleitet, speziell gegen die Höhe der Zinssätze für private und geschäftliche Forintkredite. Diese seien im Verhältnis zum Leitzinssatz der Nationalbank zu wenig gesunken. Ist der freiwillige Ethikcode also doch nur Makkulatur?

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Kampf gegen Kreditfäulnis

Ungarns größte Bank legte ihre Geschäftszahlen für 2009 vor

Die OTP hat das Krisenjahr 2009 recht glimpflich überstanden. Den deutlich verminderten Gewinn hatten alle erwartet, die faulen Kredite sind nach wie vor zentrales Problem, jeder zehnte Kunde wackelt. Auch die Auslandstöchter und das Leasing machen der OTP wenig Freude. Serbien wird aber nicht verkauft, sondern ausgebaut, weitere Zukäufe sind denkbar, Staatshilfe wird zurückgezahlt.

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Dreifache Hypothek

Preise für Wohnungen sollen 2010 noch stärker sinken als 2009 / Jahreszahlen der FHB Bank

Die Geschäftszahlen der FHB Hypotheken- und Bodenkreditbank sind nicht einfach nur die Wiedergabe eines Betriebsergebnisses, sondern gleichzeitig ein Indikator für die krisenbehaftete Branche schlechthin, den privaten Immobilienmarkt. Nur durch massive, marktfremde Interventionen konnte dieser überhaupt am Leben erhalten werden, doch die Aussichten weisen auf weiteren Preisverfall 2010.

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Kreditklemme lösen

Zentralbank wirft 100 Milliarden Forint auf den Hypothekenmarkt

Mit einer Großaktion will die ungarische Nationalbank den Markt für Hypothekenkredite in Ungarn stützen und ankurbeln. Mit insgesamt 100 Milliarden Forint (knapp 370 Mio EUR) will man ein etwas lahmendes Geschäftsfeld der Privatbanken beleben, nämlich die Forintkredite für Immobilien. Dafür gibt es viele Gründe.

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Bankgeheimnis

Über die billigen erp-Kredite für KMU schweigen sich Banken gern aus

Die günstigen erp-Förderkredite für Kleinunternehmen blieben im letzten Jahr in Österreich weitgehend ungenutzt. Dabei brauchten gerade KMU in der Krise dringend Kapital. Die Konditionen wurden jetzt verbessert, doch auch die Kommunikation für das preiswerte Geld scheint zu schwächeln. Warum bloß?

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Reiche sollen
Hosen runter lassen

Die Slowakei will Steuersündern und Schwarzgeld durch ein rabiates Gesetz auf die Spur kommen

Zu Jahresbeginn wetteifern die sozialdemokratische Regierung von Premier Fico und die Opposition von der christlich-demokratischen Bewegung um ein Gesetz zur "Offenlegung des Eigentumserwerbs". Wer mehr besitzt als er offiziell verdient hat, käme dann vor Gericht. Die Maßnahme, die nicht wenig nach Wahlkampf riecht, könnte auch so manchen Politiker erwischen.

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Damoklesschwert Devisenkredite

Nachrichten aus der Finanzwelt: fragile Stabilität der Banken - Mastercard klagt gegen neues Gesetz - Wettbewerbsstrafe für K&H-Bank

Jeder neuerliche Wackler des Forint, der gerade mehrmals knapp die 280er Marke zum Euro streifte, kommt in Ungarn einem gefühlten Erdbeben gleich. Alles zittert um die Deveisenkredite. Die sonstigen Daten und Einschätzungen der Finanzaufsicht beruhigen da nur wenig. Zwei Beispiele dreister Lernverweigerung bieten derweil Mastercard und die K & H Bank.

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Was man dürfte, könnte, sollte

Ministerpräsident und Zentralbankchef zu Euro-Einführung, Forintkurs, Leitzins und Bankenaufsicht

Die Zentralbank will "inkompetene Manager" von Privatbanken notfalls auch absetzen können. Gleichzeitig dämpft ihr Chef Hoffnungen auf baldige größere Zinsschritte, man würde mit dem Forint sonst Lotto spielen. Premier Bajnai warnte vor einer übereilten Euro-Einführung und will bald das Defizit an seinen Kindern abtragen. Fidesz-Chef Orbán bildet derweil einen "Rat der Wirtschaftsweisen".

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Banken ziehen Geld aus dem Osten ab >>>
Staat konkurriert mit Banken 
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Banken wieder auf Konfrontationskurs
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Rallye oder Irrfahrt

Die Börsen in Osteuropa hatten ein traumhaftes 3. Quartal. Ein Anlass zur Sorge.

Nicht wenige werden wohl den "richtigen" Einstieg in die Hausse verpasst haben, die vor allem die Ostbörsen im letzten halben Jahr hingelegt haben und fragen sich nun, ob der Einstieg jetzt noch lohnt. Befragen wir die CEE-Experten der Erste Group in Wien, ob der Aufwärtstrend so weitergeht, gar eine neue Blase entsteht, bekommen wir ein fachlich untermauertes Sowohl-als-Auch. Fachlich untermauert sind hingegen die Vorgänge an den Ostbörsen längst nicht mehr.

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Quarkriegel statt Goldbarren

Ein ungarischer Bankchef rüstet auf Lebensmittel um

Milch, Butter, Salami und Wein hat er schon in seinem Portfolio. Nun will sich OTP-Chef Sándor Csányi die ungarische Weltmarke Túró Rudi schnappen. Muss man sich wieder Sorgen machen, wenn ein Banker die Aktien seines eigenen Institutes verkauft, um sich Schritt um Schritt in die Lebensmittelindustrie einzukaufen oder ist alles nur Vorsorge und die Ungarn können sich bei der nächsten Krise ihre Lebensmittel gleich am Bankschalter abholen?

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Schöne neue Bankenwelt...

Die Banken in Ungarn definieren selbst, was sie für ethisch halten

Der lange verschleppte Ethikcode zum Umgang mit Kreditnehmern scheint jetzt unter Dach und Fach, aber keineswegs im Konsens erreicht zu sein. Denn der Chefverhandler der Banken trat am Tag der Verkündigung von seinem Amt zurück. Sein Stellvertreter fabuliert von einer "neuen Welt der Banken", in der Kunden sogar Geschäftspartner werden sollen dürfen. Das Notprogramm der Regierung gegen Zwangsräumungen greift indes kaum, es ist zu streng.

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Banken ringen sich zu
Ethikcode durch

Nach monatelangem Gezanke mit den Regulierungsbehörden, hundertausende Zahlungsunfähige und zigtausende Zwangsräumungen später, haben die in der Bankvereinigung zusammengeschlossenen Kreditinstiute Ungarns endlich einen "Ethikcode" zum Umgang mit in Schwierigkeiten geratenen Kreditkunden ausgearbeitet.

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Wieder in der Falle?

Die Privatkreditvergabe in Ungarn steigt deutlich

Trotz einer eindringlichen Warnung der Nationalbank, dass bis zu 15% der an Private ausgereichten Kredite ausfallen könnten, steigen die konsumorientierten Privatkredite wieder massiv und übersteigen in manchen Segmenten schon das Niveau von vor der Krise. Die Zinssenkungen der Nationalbank kurbeln die Spirale an, die Banken freuen sich auf Gechäfte, die auf Konsum getrimmten Kunden landen wieder in der alten Falle.

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Gute Zeichen,
schlechte Zeichen

Die Wirtschaft in Ungarn bleibt wackeliges Terrain - aktuelle Daten: Zinssenkung, Börse etc.

Der Einzelhandel ächzt, die Realeinkommen sinken, im Herbst fürchtet man eine weitere Entlassungswelle. Die weitere Senkung der Leitzinsen auf nun 8% ist sicher ein Signal finanzpolitischer Stabilität, dennoch korrigiert die Nationalbank ihre Prognosen für BIP und CPI nach unten. Die Börse ist hingegen in einem Höhenrausch und koppelt sich weiter von der Realität der ungarischen Wirtschaft ab. Bis zum nächsten Crash?

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Zockertempel mit Seeblick

Monster ohne Sinn und Verstand: die King´s City am Velence See in Ungarn

Dass es für ein so großes Projekt nur einen einzigen Bieter gegeben hat, wird viele Kenner der hiesigen Verhältnisse nicht verwundern und gleichzeitig hellhörig machen. Das Konsortium mit dem programmatischen Namen KC Bidding will für 1,5 Milliarden einen völlig deplazierten Kasino-, Unterhaltungs- und Hotelkomplex am Velence See stämmen.

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Finanzkrise - zweite Welle

EBRD-Präsident: Die Banken in Osteuropa sind längst nicht über den Berg - 716.000 Menschen in Ungarn liegen mit ihren Ratenzahlungen zurück

Der Präsident der EBRD warnte vor "weiteren bösen Überraschungen", die den Kreditinstituten in Osteuropa in Bälde bevorstehen könnten. "Der spürbare Anstieg von kritischen Krediten und Firmenpleiten könnte das Bankensystem weiter destabilisieren.", mahnte er eindringlich und nicht von ungefähr in Wien.

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Kommentar
Schöne Wirtschaft!

OTP-Chef steckt Millionen in seinen Weinberg

Während zigtausende Bankkunden die ihnen aufgeschwatzten Fremdwährungskredit e nicht oder kaum noch bedienen können, scheinen die Banken den Sommer so richtig zu genießen. Kunden und Staatsschelte sind ihnen egal, dafür steckt der Chef der OTP Millionen in seinen Villányer Weinberg, auch weil er - der Bankdirektor - dort "Verluste aus Finanzgeschäften" erlitt.

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Standpauke für Ungarns Banker

Zwei Monate dürfen Kreditverträge nicht angetastet werden

Bei der freitäglichen Gardinenpredigt, die Ministerpräsident Gordon Bajnai den Bankdirektoren einheimischer wie ausländischer Banken gehalten hat, gelobten diese - wiederum - Besserung. Ein verbindlicher Verhaltenskodex soll nun dafür sorgen, dass Kunden nicht kalt von Gebühren- und Zinserhöhungen erwischt werden, wie dies in der jüngsten Vergangenheit immer öfter der Fall war.

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Ministerpäsident zitiert Bankchefs zu sich  >>>
Neu-alter Chef für Vermögensverwaltung
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AKTIENMÄRKTE

Warten auf reinen Wein

Aktien in Osteuropa: Zeit der Panik vorbei?

Von Warschau über Budapest bis Istanbul gibt es natürlich gesunde Unternehmen, aber leider kaum gesunde Märkte. Konkrete Prognosen sind daher unseriös. Analysten versuchen sich dennoch darin. Unser Fazit: lieber Staatsanleihen zeichnen und Tee trinken, denn bis reiner Wein eingeschenkt wird, kann es noch lange dauern.

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K&H Bank stoppt Fremdwährungskredite >>>

IMMOBILIEN

Bratislava teurer als Wien

7% Rendite auf Luxuswohnraum in Budapest

Luxuswohnraum in Bratislava ist derzeit rund 30 Prozent teurer als in anderen Ländern Mittelosteuropas und sogar um 22 Prozent teurer als in Wien. Aber die Vermietung lohnt sich nicht. Nach der Rendite führt Budapest, wo man bescheidene aber solide 7% durch Vermietung erlöst. Noch!

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Umbau der Finanzaufsicht bis Herbst >>>
CIB Bank erhöht Stammkapital
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200-Forint-Münze eingeführt  >>>
Ungarn zieht dritte IWF-Tranche 
>>>
30% Strafe auf Steuerflucht
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Bessere Konditionen für Kreditnehmer >>>
Real Vienna: weniger Aussteller
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Börsenstart: KEG legte 19% zu 
>>>
K&H-Bank legt mehr zurück 
>>>

 

FINANZWIRTSCHAFT

Kasino-Monster vor Baubeginn

Das Mega-Projekt "Euro Vegas" im Dreiländereck spukt wieder umher

Das "Euro Vegas" ist eine schier unendliche Geschichte des merkantilen Größenwahns und viele vernunftbegabte Wesen hatten gehofft, dass die derzeitige Finanz- und Wirtschaftskrise derlei Projekte für immer in den Schubladen ihrer ominösen Planer verschwinden lässt. Doch dem scheint nicht so zu sein.

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FINANZWIRTSCHAFT

Konsumrausch mit Kater

Faule Devisenkredite und ihre Auswirkungen auf die ungarischen Privathaushalte

Die Auswirkungen des Währungsverfalls für die Privatkreditnehmer waren und sind katastrophal. Von heute auf morgen schossen die Zinsen teilweise um mehr als 30 Prozent in die Höhe – und plötzlich stecken Hunderttausende Ungarn in Zahlungsschwierigkeiten. Auf das Land rollt eine Lawine von Pfändungen und Zwangsräumungen zu.

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FINANZWIRTSCHAFT

Alles noch zu optimistisch

Die OTP machte Gewinne, wird aber dennoch abgewertet

Die russische Tochter der ungarischen OTP-Bank verkauft einige ihrer besonders faulen Kredite. In Wirklichkeit wurden diese schon abgeschrieben. Denn für die rund 136 Mio USD an mehr oder minder aussichtslosen Forderungen erhält die Bank nicht viel mehr als eine Bearbeitungsgebühr.

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WIRTSCHAFTS- UND FINANZKRISE

Investieren Sie in Salami!

Börse Budapest und Forint weiter auf Talfahrt

Über historische Tiefststände zu berichten, ist heute Tagesgeschäft. Und jedes Rekordminus am Tag danach schon überholt, bzw. unterboten. Das gilt für den Forint, der im Wochenverlauf unter 317 tauchte ebenso wie für den Aktienindex BUX, der am Donnerstag ein 5-Jahres-Tief erreicht und nun für eine Weile die 10.000-Punkte-Marke von unten sieht.

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IMMOBILIEN

Frisches Geld für die Trauminsel

MKB-Konsortium übernimmt das Steuer

Mitten in Budapest, auf den Inseln der Donau, wird eine gigantische Entertainment-City amerikanischen Ausmaßes entstehen. Beobachter halten das Projekt zwar für gewagt, aber durchaus für machbar. Anwohner und Stadtplaner schlagen jedoch die Hände über den Köpfen zusammen...

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Die Unverstandenen

Zentralbanken Osteuropas beschweren sich über Stimmungsmache

In einem außergewöhnlichen Schritt veröffentlichten vergangene Woche die Nationalbanken Tschechiens, der Slowakei, Polens, Rumäniens und Bulgariens eine gemeinsame Erklärung, die sich gegen das Schlechtreden ihrer Volkswirtschaften und des Bankensystems wendet.

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IMMOBILIENWIRTSCHAFT

Zwanghafter Optimismus

In drei Jahren sollen sich die Shoppingcenter in Ungarn flächenmäßig verdreifachen. Mieten sind noch stabil.

Die Entwickler sprechen immer noch gern von "Nachholebedarf" und "unterdurchschnittli cher Marktpenetration", wenn es um Shoppingcenter in Ostmitteleuropa geht. 2008 kamen in Ungarn etwa 200.000 qm Einzelhandelsflächen auf den Markt (40% weniger als ein Jahr zuvor).

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WIRTSCHAFTS- UND FINANZKRISE

Forint etabliert sich jenseits der 300

Fast täglich neue Rekordtiefs, Regierung machtlos, Touristen profitieren eher selten

Mit einiger Beunruhigung, aber wenig Überraschung nimmt man derzeit das fortgesetzte Absacken des Forint zur Kenntniss. Am Dienstag notierte die ungarische Währung bei rund 302 zum Euro, wieder ein historisches Tief, am Mittwoch etablierte sich die Währung jenseits der 300er Marke.

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FINANZKRISE

Wenn die Krise zum Propheten kommt

George Soros spricht in Budapest über die Verfehlungen des Finanzsystems

„Die Krise ist ein hausgemachtes Problem des Finanzsystems selbst und hat sich jahrelang angekündigt.” - Es sind Märkte zusammengebrochen, die nicht einmal existierten. Nun gilt es einen neuen Konsensus zu schaffen. „Eine tiefe Repression ist nun unvermeidlich und auch eine Depression ist nicht mehr auszuschließen.“ - Den Ungarn empfiehlt er, endlich Steuern zu zahlen.

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FINANZKRISE

Notbremsen und Rettungsnetze

Ungarn wehrt sich gegen die “Pleite” - Leitzins auf 11,5% katapultiert

Ungarn wehrt sich rhetorisch und praktisch gegen die Untergangss zenarien aus dem Ausland und strahlt konsequent monetäres Selbstbewußtsein aus. Der Leitzins schnellte in die Höhe, die Regierung spielt an allen Ecken und Enden Feuerwehr und spart gar bei sich selbst. Experten zweifeln aber an der Wirksamkeit der bisher getroffenen Massnahmen.

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FINANZKRISE

Im "Survival Modus"

Die Finanzkrise erreicht Ungarn

Die Auktion von Staatsanleihen brach Ende vergangener Woche fast völlig zusammen, weil sich schlicht keine Käufer mehr fanden, die dem ungarischen Staat Papiere mit über 10% “garantierter” Verzinsung abkaufen wollten. Gleichzeitig kamen Gerüchte auf, die OTP, Ungarns größte Bank, stehe kurz vor der Verstaatlichung. Das riss - auch wenn die OTP heftigst dementierte - die Börsenkurse in Budapest, die im Wochenverlauf schon rund ein Viertel an Wert verloren hatten noch weiter in den Keller. Auch der Forint sackte zeitweise auf unter 270 (dann auf ca. 262 HUF je EUR). Alle Seiten versuchen zu beruhigen, doch wie es weitergeht, weiß niemand.

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FINANZWIRTSCHAFT

Erstaunlicher Optimismus

Trotz Bankenkrise hält die OTP an ihren Gewinnprognosen fest und will weiter expandieren, vornehmlich nach Russland und in die Ukraine. Dazu werden die Töchter in der Slowakei und Serbien verkauft.

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IMPRESSUM

 

IWF warnt vor Übermut

Finanzbedarf in Ungarn könnte 2011 wieder steigen, Märkte sind brutal

Der Missionsleiter für die Aufsicht über die Notkredite für Ungarn beim Internationalen Währungsfonds (IWF), Christoph Rosenberg, hält den "Bruch" mit seiner Institution seitens der neuen ungarischen Regierung für gar keinen guten Plan, dazu seien die Märkte zu wankelmütig und brutal. Nächstes Jahr braucht das Land aber mehr Geld.

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Rückzahlungen aufgefressen

Forintverfall macht Privaten zu schaffen - Forex-Rückfall bei Firmenkunden

Während sich ungarische Firmen wieder mehr in Euro als in Forint verschulden, weil - trotz des Schwankungsrisikos - die Zinsen einfach zu verlockend niedrig sind, versuchen die privaten Haushalte ihre Fremdwährungskredite loszuwerden und zahlen zurück was nur geht. Durch den Forintverfall der letzten Wochen, an dem nicht zuletzt die Regierenden eine Teilschuld tragen, steigen ihre Schulden aber immer weiter.

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Spiel-Hölle auf Erden

Slowakei mobilisiert gegen ungarisches Großprojekt bei Bratislava

Das gigantomane Projekt "Metropolis" bei Bratislava könnte noch einmal kippen. Eine breite Front aus Ministern der neuen Regierung, dem Bürgermeister der slowakischen Hauptstadt und Zivilorganisationen hat jetzt ihren Widerstand gegen das 1,5 Milliarden Euro Shopping-, Büro-, Wohn- und Entertainmentprojekt, rings um ein Zentrum aus Großcasinos, formuliert.

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Des Jammerns kein Ende

Finanzsondersteuer: nun befürchten auch Leasinggesellschaften den Kollaps

Die von Banken, Versicherungen und Leasinggesellschaften heftig bekämpfte Finanzsondersteuer wird, zumindest was die Banken betrifft, auf Grundlage der Bilanzsumme berechnet. Das sagte Finanzstaatssekretär András Kálmán am Freitag. Der Widerstand der Unternehmen bleibt ungebrochen, der Wille der Regierung aber auch.

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Zinspause

Ungarische Nationalbank senkt den Leitzins demonstrativ nicht

Die Ungarische Nationalbank (MNB) behält den derzeitigen Leitzinssatz von 5,25% bei. Angeblich spielen Inflationsängste und Risikoeinschätzungen die Hauptrolle bei der Entscheidung, im Hintergrund geht es aber um einen erbitterten Machtkampf.

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Sturmwarnung

Der Forint verbreitet wieder Panik

"Ein riesiger Sturm kommt über die Welt", mit diesem nicht eben beruhigenden, sondern apokalyptischen Szenario kündigt der künftige Wirtschafts- und Finanzminister von Ungarn, György Matolcsy, einen sehr kurzfristig formulierten Rettungsplan für ungarische Privathaushalte an.

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Dispo bis zum Anschlag?

Der private Kreditmarkt kommt wieder beängstigend in Bewegung

"Der Wert der neu vergebenen Konsumentenkredite erreichte im März das höchste Niveau seit Beginn der Krise." Diese Nachricht gab die ungarische Zentralbank, MNB, in ihrem neuesten Monatsbericht heraus, so als sei das ein Erfolg. Dabei müssten die Alarmglocken angehen... Moderater geht es bei Hypotheken zu, manche Unternehmen kommen langsam wieder an mehr Kapital.

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Der Strippenzieher

OTP-Chef Csányi zu Politik, Wirtschaft und Fußball

Für Fidesz sieht der Bankchef und Großindustrielle eine "historische Chance" gekommen und äußert sich zur Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik. Mit seiner Bank will er in Osteuropa auf Einkaufstour gehen, die Zahl der Schweineschlachtungen bei Herz will er verdoppeln und zu guter Letzt hat er sich selbst zum Präsidenten des Ungarischen Fußballverbandes erkoren.

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Die Ersatzbank

Die EU vergibt ab Juni Mikrokredite an „Nichtkreditwürdige“

45.000 Kleinkredite sollen den Unternehmergeist von 25.000 Arbeits- bzw. Beschäftigungslosen sowie Kleinstunternehmen fördern, sagt der ungarische EU-Kommissar Andor. Das Modell dazu kommt aus den Entwicklungsländern und ist für jene gedacht, die von den Banken zurückgewiesen wurden. Die verdienen aber sogar an Kunden, die sie gar nicht wollten.

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Nur Bares ist Wahres

Zahl der Kreditkarten in Ungarn rückläufig - Lottogesellschaft nimmt nur noch Bargeld

Die Zahl der aktiven Kreditkarten hat sich Ungarn im Krisenjahr um beachtliche 13,2% verringert. Ende 2009 waren nur noch 1,51 Mio Kreditkarten freigeschaltet und in Verwendung, während es Ende 2008 noch 1,74 Mio. waren. Lottogesellschaft Szerencsejáték nimmt nur noch Bargeld.

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Gewinne kein Verdienst

Die in Osteuropa stark aktive Erste Group legte ihre Zahlen für 2009 vor

Die Erste Group hat ihre Zahlen für 2009 vorgelegt. Diese beweisen, dass Banken eigentlich immer verdienen: gehen die Zinsen zurück, steigen fast automatisch die Einlagen von Sparern. Die Geschäftsbasis sicherten ohnehin die Staaten. Auch im krisengeschüttelten Osten machten alle Tochterinstitute Gewinne, wenn auch deutlich rückläufige, nur die Ukraine schmierte ab.

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Allianz bleibt Marktführer

Prämieneinnahmen der Versicherer in Ungarn sanken zweites Jahr in Folge

Bereits das zweite Jahr in Folge sanken die Prämieneinnahmen der in Ungarn tätigen Versicherungen. 2009 sanken die Gesamtprämieneinnahmen demnach um 7,3% zu 2008, auf 825 Milliarden Forint (ca. 3,04 Mrd. EUR). bereits 2008 gingen sie um 4% gegenüber 2007 zurück.

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Guter Schnitt

Im Elend Griechenlands glänzt sogar Ungarn, zumindest für Banker

Es ist auch nicht schlimmer als anderswo. So liest sich die Einschätzung der Volkswirtschaftler der Erste Group in Wien bezüglich des Defizits und der Refinanzierungskosten für Staatsschulden im CEE-Raum, erst Recht mit Blick auf Griechenland, Italien oder Spanien. Wie kritisch aber wird eine Analyse sein, die von einer Bank stammt, die selbst einer der größten Aktienhhändler und Kreditgeber der Region ist und auch an Staatsanleihen kräftig verdient?

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Hoher Risikoaufschlag

Warum lieh sich Ungarn 2 Milliarden US-Dollar?

Ungarn hat eine Staatsanleihe über 2 Milliarden US-Dollar ausgegeben. Die Laufzeit des "Schuldscheins" liegt bei 10 Jahren, die Verzinsung bei 6,25% pro Jahr und damit 2,65% über vergleichbaren US-Anleihen. Diese Differenz, Spread genannt, liegt damit höher als beispielsweise bei Anleihen der Türkei, das von Ratinagenturen jedoch als riskanter eingestuft wird als Ungarn.

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Neue Kreditlimits für Bankkunden in Ungarn

Hypothekendarlehen und KfZ-Leasing werden begrenzt

Bei der letzten Parlamentssitzung des Jahres am 28. Dezember haben die ungarischen Abgeordneten wichtige Beschränkungen für den Finanzmarkt beschlossen. Das neue Gesetz betrifft in erster Linie Privatkunden und regelt die Begrenzung von Hypothekendarlehen und Leasinggeschäften und soll die Dominanz von schwankungsanfälligen Devisenkrediten bekämpfen.

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Die Ersatzbank

Die staatliche Entwicklungsbank springt mit Krediten für KMU ein, wo sich Geschäftsbanken oft verweigern

Der Chef der staatlichen ungarischen Entwicklungsbank MFB ließ kürzlich Ambitionen erkennen, sich zu einer echten Geschäftsbank umzugestalten und auf dem ungarischen Bankenmarkt als gleichberechtigter Akteur zu agieren. Vorstandschef János Erös begründete diese Forderung jetzt mit aktuellen Zahlen.

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Ungarische Lösung bevorzugt

In Wien verhandelte man über "freiwillige" Regeln für Fremdwährungskredite in Osteuropa

Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Finanzkrise, die sich in Osteuropa beim normalen Volk zuerst vor allem durch einen Einbruch der nationalen Währung und eine enorme Steigerung der Belastungen bei der Rückzahlungen der hier sehr beliebten Fremdwährungskredite bemerkbar machte, wollen jetzt (!) Geschäftsbanken gemeinsam mit dem IWF Regeln aufstellen, die eine weitere oder erneute ungezügelten Vergabe solcher Kredite beschränken soll. Alles freiwillig, versteht sich. Die ungarische Lösung also.

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Katastrophen "im Rahmen der Erwartungen"

Wie sich Banken und Banker in Ungarn ihre Welt schön reden

Die ungarische Nationalbank, die EBRD und der Chef der Bankenvereinigung äußerten sich, getrennt voneinander, doch in gleichlautendem Schönsprech über die Lage der ungarischen Banken. Einige Probleme werden zwar angetippt, doch der Berufsoptimismus der Profis übertüncht die wirklichen Probleme. Stabilität, so lehren die Lageeinschätzungen, ist ein dehnbarer Begriff und hat für die Banken am wenigsten mit der Kundschaft zu tun.

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Vorhersagen fast unmöglich

OTP-Bank: Ukraine und Kredite bleiben Sorgenkinder

Trotz der Probleme mit dem Kreditportfolio und dem Schwächeln der osteuropäischen Tochtergesellschaften hält der OTP-Vorstand am Jahresziel von 150 Mrd. HUF Gesamtgewinn fest. Zur Entwicklung der Kreditausfallrate wollte sich aber niemand genauer äußern, man könne diese einfach nicht vorhersagen. - Zahlen auch von Erste Bank Ungarn.

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Selbstkannibalisierung

Büros in Budapest: ein Markt bricht zusammen

Wenn sogar eines der führenden Maklerbüros einen Preisverfall von 10-30% zugeben muss, dann ist die Lage wirklich extrem ernst. Mit der Veröffentlichung von solch konkreten Zahlen durch den Verkäufer eines Produktes begibt der sich in eine ziemlich schlechte Verhandlungslage. Und kein Licht am Horizont. Das Mitleid der Kunden wird sich in Grenzen halten.

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Vision oder Wahnsinn?

Ungarische TriGranit baut in Bratislava ein "Metropolis"

TriGranit kündigt  genau unter diesem vielleicht etwas entlarvenden Namen ein gigantisches Projekt in Bratislava an. Im Süden der slowakischen Hauptstadt, in Jarovciach, wird TriGranit die Planung, Entwicklung, bauliche Realisierung und Vermarktung eines 1,5 Milliarden Mega-Projektes auf 30 ha übernehmen. Das Grundstück wird quasi das Autobahnkreuz ausfüllen, dass Bratislava mit Prag, Wien und Budapest verbindet.

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Die Blase drückt

Die ungarische Nationalbank will Banken wegen Fremdwährungskrediten an die Leine nehmen

Der Nationalbankchef fordert ein rigides Vorgehen gegen nach wie vor ausufernde Fremdwährungskredite in Ungarn. Gouverneur András Simor hat Angst vor einer neuerlichen riskanten Blase im privaten Kreditmarkt, welche die finanzielle Stabilität des Landes wieder und weiter schwächen könnte. Er fordert klare Quoten und Ratenobergrenzen. Damit stellt er sich nicht nur gegen und über den Ethikcode der Banken, sondern greift auch die Kollegen der Finanzaufsicht PSZÁF an.

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Banken- u. Kreditkartenkartell abgestraft >>>
Weltbank genehmigt 1 Mrd. EUR Kredit
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AXA ruft zum Boykott des Ethikcodes auf
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Bankvereinigung sucht neuen Chef 
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Gastkommentar
Füchse geloben Besserung

Im südungarischen Bugacpusztaháza haben Vertreter der Füchse des benachbarten Nationalparks Kiskúnság im September einen freiwilligen Verhaltenskodex unterzeichnet. Danach werden die Füchse bei ihren Exkursionen auf die Gehöfte der Umgebung in Zukunft auf unsittliche Praktiken verzichten, und ihre Ernährungspolitik auf transparente Weise dokumentieren.

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Osteuropa-Aktien an der NASDAQ >>>
OTP Rumänien will 200 Filialen
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IWF verlängert Kreditlaufzeit 
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K&H Bank: Kreditausfälle noch im Griff 
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BKV braucht Kredit zum Überleben
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CIB-Bank: Risiko frisst Gewinne
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Zentralbank schlägt Alarm

15% der Kredite in Ungarn sind von Ausfall bedroht

Die Ungarische Nationalbank hat wieder einmal laut Alarm geschlagen. Bis zum ersten Quartal 2010 könnten rund 13-15% der von ungarischen Banken ausgereichten Kredite ausfallen. Die Rate fauler Kredite lag Ende 2008 noch bei 4%. Damit setzt sich fort, was viele befürchtet haben. Die Wirtschafts- und Finanzkrise ist mit der Sanierung des Finanzsystems und einigen Konjunkturhilfen noch längst nicht ausgestanden, im Gegenteil.

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Abbrechen? Unvorstellbar!

Der Büromarkt in Budapest wird überschwemmt

Der Leerstand bei Büroimmobilien hält sich in Budapest mit (offiziell verlauteten) 15% noch halbwegs in Grenzen, die vorerst erträglich scheinen. Doch schon bei den Preisen in den einzelnen Kategorien bröckelt es heftig. Nicht gerade beruhigend für die Marktplayer kommt da die Nachricht, dass in den nächsten drei Jahren nochmals geschätzte 1,8 Millionen (!) Quadratmeter dazukommen.

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Euro als Segen und Umsatzbremse

Die Banken in der Slowakei machen Gewinne

Die slowakischen Banken hatten weniger spektakuläre Kämpfe auszustehen als ihre ungarischen Kollegen. Das lag vor allem daran, dass die slowakische Finanzwirtschaft durch den Euro nicht in Währungsturbulenzen geriet, der im Januar wie ein Segen über das Land kam. Die vollständig in der Hand ausländischer Häuser befindlichen Banken halbierten zwar ihre Gewinne - auch wegen des Euro - und das Kredit-Ausfallrisiko steigt immernoch, - aber man scheint gerüstet.

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63% weniger Wohnungen verkauft >>>
Raiffeisen schliesst 20 Filialen 
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OTP mit Gewinnrückgang, aber stabil 
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Oberbank baut Filialnetz aus 
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15.000 Delogierungen Banken schuld? >>>
Kreditvergabe leicht gestiegen 
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OTP-Vize musste die Bank verlassen
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Erste Bank Ungarn mit Gewinnrückgang
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Wiener Börse will den ganzen Osten
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Bajnai droht Banken mit Gesetzesmacht
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Zeitbombe und Tunnelblick

KMU in Ungarn und Rumänien in kritischer Lage - Banken zunehmend restriktiv

Bankmanager gehören von Berufswegen nicht zu jenen Zeitgenossen, die gerne Panik verbreiten. Wenn einer von ihnen von einer "tickenden Zeitbombe" hinsichtlich der Lage von Unternehmen in Rumänien spricht und ein anderer für Ungarn "kein Licht am Ende des Tunnels" sieht, muss es also wirklich schlimm stehen. Zahlen und Stimmung werden immer noch schlechter, wie die Ausfallquoten und eine Umfrage unter KMU zeigen. Der Unmut über die Banken wächst. Derweil stoßen sich Kredithaie an der Not der Menschen gesund.

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Banken lehnen Ethik-Code ab  >>>
Wallis Group kaufte WestLB Ungarn >>>
Kein Aufschwung bei Wohnimmobilien  >>>
Vielleicht gehts auch ohne IWF-Notkredit
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Gestatten, Bond. Eurobond.

Ungarn will früher zurück ins "System"

Ein Vierteljahr früher als ursprünglich geplant, will Ungarn versuchen auf den internationalen Finanzierungsmarkt für Staatsanleihen zurückzukehren. Ungarn geht damit kein geringes Wagnis ein. Genügt der "Turnaround" der Staatsfinanzen und des Steuersystems schon, um wieder ein "normaler Schuldner” zu werden oder ist die Lage nicht doch noch zu fragil? Die erste Anleihenbegebung Ende des Monats wird solche Fragen beantworten.

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Risikokapital für die Risikoregion

CEE bleibt für Private Equity-Investitionen interessant

Das Klima für Private Equity in Zentral- und Osteuropa ist ungeachtet der weltweiten Krise widerstandsfähig, sagt eine aktuelle Studie der EVCA. Tatsächlich ist es für Jungunternehmer derzeit wieder leichter, über sachverständige Direktinvestoren an dringend benötigtes Kapital zu kommen als über zaudernde Banken, die ihr Geld lieber brüten als in Neues, gar Riskantes zu investieren.

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Keine Bieter für MÁV-Palais >>>
Kredithai Athlon meldet Insolvenz an
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Vermögensamtschef vor Rausschmiss >>>
220 Mio EUR an OTP Bank Ungarn
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100 Mio. EUR an ERSTE Ungarn
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WestLB verabschiedet sich aus Ungarn
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FINANZWIRTSCHAFT

Langsam und lasch

Der Chef der Finanzaufsicht wurde gegangen

István Farkas, Chef der Ungarischen Finanzaufsichtsbehörde (PSZÁF), ist am Donnestag zurückgetreten. Offiziell geht es um "unlösbare Differenzen" mit dem Finanzministerium bei organisatorischen Abläufen in der Behörde. Doch hinter den Kulissen wird von entscheidenden Fehlern der PSZÁF und einem Machtkampf gesprochen, der zum kompletten Umbau der Finanzmarktaufsicht führen könnte, denn auch Zentralbankchef Simor ist angeschlagen.

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IMMOBILIENMARKT

Wohnungsmarkt halbiert

Krise, Banken und Staat vermiesen den Markt

In Budapest werden so gut wie keine neuen Wohnungen mehr verkauft, der Markt "neigt zum Kollabieren", schreibt ein Wirtschaftsmagazin. Noch vor kurzem schossen die Wohnparks wie Pilzkolonien aus dem Boden Budapests und den Randlagen. Heute ziehen die Entwickler ab, der Leerstand ist riesig. Die Preise sinken aber nur langsam.

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KEG - ein Börsenneuling traut sich  >>>
Entwertung von Aktien verlangsamt 
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Moody´s stuft Banken Ungarns runter
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400 Mio EUR auch für Erste Group
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IWF zufrieden, Geld kann fließen  >>>
14% weniger Prämien für Versicherer
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Gewinnmitnahmen an Budapester Börse >>>
Leasing-Markt zusammengebrochen >>>
 

FINANZWIRTSCHAFT

OTP verdiente ein Viertel weniger

Kreditrisiken wuchsen quer durch Osteuropa

Der Gewinn der OTP ging im ersten Quartal 2009 deutlich, um 24% zurück. Allerdings hatte dieser Rückgang mehr mit der Erhöhung der Risikorücklagen für faulende Kredite als einem übergroßen Einbruch im operativen Geschäft zu tun. Das Ergebnis wurde zusätzlich durch Währungsverluste in Milliardenhöhe belastet.

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FINANZWIRTSCHAFT

50 Millionen mehr für Kleinunternehmer

Die UniCredit leiht sich Geld, um in Ungarn und Osteuropa mehr Kredite an Kleinunternehmen ausreichen zu können. Derweil fürchtet die Österreich-Tochter Bank Austria um ihre Osteuropa-Kompetenzen .

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BÖRSE

Wenn schon Aktien, dann Pharma

CEE-Pharmafirmen sollen gegen den Markttrend gute Aussichten haben

Das meinen die Analysten der ERSTE Group. Demnach werden die ungarische Richter und die polnische Krka als "Spitzentitel" empfohlen, auch Egis sei auf Grund von Unterbewertung nach wie vor attraktiv.

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FINANZWIRTSCHAFT

Soros Fonds zockte
gegen die "Heimat"

Rekordstrafe gegen Soros Fonds Management Gesellschaft wegen Attacke auf OTP-Aktie

Die Soros Fonds Management des ungarnstämmig en amerikanischen Investors Georges Soros wurde von der staatlichen Finanzaufsicht Ungarns, PSZÁF, zu einer Strafe über 1,62 Mio EUR wegen regelwidriger Aktiengeschäfte verurteilt. Besonders peinlich: George Soros, ein erbitterter Feind der Neocon, zockte also gegen die eigene “Heimat”, die er sonst so großzügig unterstützte.

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FINANZWIRTSCHAFT

Durchtauchen und absichern

CEE-Banken igeln sich ein
Staatshilfen für ungarische Banken

Das Ostgeschäft läuft trotz Krise weiter, dennoch brechen vorerst sparsame Zeiten für CEE-Banken an. Allmählich klingen die Meldungen aus den Bankhäusern aber wieder verläßlicher und die Reaktionen werden unaufgeregter. Die Gewinne österreichischer Banken haben sich 2008 mehr als halbiert

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WIRTSCHAFTS- UND FINANZKRISE

Abwärtsstrudel mit Schlag

Österreich und Osteuropa ringen um Vertrauen und Geld

Der Hinweis einer Ratingagentur löste eine Kurslawine von ATX, BUX und Ostwährungen aus. - Österreichs Schönwetter-Banker sprechen derweil von vorübergehender Panik, andere von einem "blutigen Dienstag", der die CEE-Bankenwerte praktisch pulverisiert hat. - Ungarn und Polen versuchen jetzt bis zum Euro zu überleben.

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Kommentar
Wurschtelei der Schönwetterbanker

Bis heute sind die wirklichen Verluste und vor allem die tatsächlichen Risiken österreichischer Bankentöchter in Osteuropa immer noch eine Art Staatsgeheimnis. Die Märkte machen sich ihren eigenen Reim auf diese Wiener Wurschtelei und haben auch die Macht, Österreichs Börsen und Ruf in die Knie zu zwingen...

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WIRTSCHAFTS- UND FINANZKRISE

Zusammenklappen des Systems?

Österreich ruft nach Rettungspaket für seine Oststrategie. Bei seinem Antrittsbesuch in Deutschland, hat der österreichische Bundeskanzler Werner Faymann für ein Banken- und Unternehmensrettungspaket für Osteuropa geworben. Er stieß dabei auf interessierte Ablehnung.

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WIRTSCHAFTSKRISE CEE

Wetten, dass...?

Der "Versuch einer Bodenbildung" offenbart Abgründiges über Analysten

"CEE ist nicht das europäische Gegenstück zur US-Hypothekenkri se". Mit dieser Aussage versucht die Erste Bank der Abwertung von CEE-orientierten österreichischen Unternehmen entgegen zu wirken und gibt gezielte Investitionsempfehlungen - auch im eigenen Interesse. Diese haben die Qualität von gepflegter Kaffeesatzleserei mit humoristischem Potential.

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FINANZMARKT

Wird die OTP russisch?

Eigentlich will die OTP, Ungarns kundenreichste Bank, nur ihr Ukrainegeschäft verkaufen. Doch der potentielle Käufer will vielleicht gleich das ganze Kreditinstitut, was den Ministerpräsidenten einmal mehr kriegerisch werden lässt.

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IMMOBILIENKRISE

Notschlachtungen und Ramschverkäufe

Die Immobilienkrise erreicht Ungarn und Osteuropa

Wenn das Marketing gegen den Markt arbeitet: diverse Pleiten und Fastinsolvenzen bringen den CEE-Immobilienmarkt ins trudeln, Preise verfallen, auch in Ungarn herrscht Ausverkaufstimmung. Immoeast stoppt Projekte für 2 Mrd EUR, Fadesa verramscht sein gesamtes Osteuropa-Portfolio.

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