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Rasant und angriffslustig: das Tanztheater des Wim Vandekeybus im Trafó Budapest.

(c) Pester Lloyd / 41 – 2009 KULTUR 08.10.2009

Gefährliche Leidenschaften

Rasant und angriffslustig: das Tanztheater des Wim Vandekeybus im Trafó Budapest

Der belgische Star-Choreograph Wim Vandekeybus kommt mit einer neuen Produktion nach Budapest. Am 9. und 10. Oktober performt er mit seiner Gruppe im Haus der zeitgenössischen Künste Trafó in Budapest. Auch das neue Programm, mit dem Titel nieuwZwart (in etwa: Neue Schwarzheit) spiegelt seinen rasanten, durchaus angriffslustigen Tanzstil, mit dem er seit Jahren das Publikum in seinen Bann zieht.

Das aktuelle Werk des Rastlosen wird von einer neuen Gruppe von sieben jungen TänzerInnen präsentiert. Sie experimentieren mit verschiedenen Formen von Körperlichkeit – vier Männer und drei Frauen, die sich auf thematische Vorgaben wie Widerstand und Veränderung, Destruktion und Evolution eingelassen haben. Gefährliche Leidenschaften, die Transformation des Körpers durch seine Umwelt und der ambivalente Umgang mit dem Dasein in unserer Gegenwart erzeugen eine existenzielle Spannung auf der Bühne. Die Live-Musik stammt von Mauro Pawlowski, dem Gitarristen der belgischen Rockband dEUS. NieuwZwart basiert auf einem Text des flämischen Schriftstellers Peter Verhelst. In der Tanztruppe sind auch zwei ungarische Künstler: Máté Mészáros and Imre Vass.

www.trafo.hu

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In Kooperation mit kultura.hu

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