(c) Pester Lloyd / 41 – 2009 KURZMELDUNGEN — gesammelte Meldungen dieser Woche aus dem Archiv.
Der Staat macht der Stadt ein neues Kulturzentrum möglich
08.10.2009 · Kultur
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Ungarn macht der Stadt Eger ein neues Kulturzentrum möglich
Eger, die charmante Stadt im Nodwesten Ungarns, bekommt ein neues Kulturzentrum. Die Nationale Entwicklungsagentur macht das, für dortige Verhältnisse, Großprojekt von 2,2 Milliarden Forint durch Förderungen bzw. Zuschüsse in Höhe von 1,75 Mrd. HUF. Der Bürgermeister der Stadt, László Habis kündigt einen Gebäudekomplex mit rund 7.800 Quadratmetern an, mit dabei wird eine Veranstaltungshalle für bis zu 600 Personen sein. Der Chefarchitekt der Stadt, Attila Rátkai stellt sich zudem einen Jugendklub, eine Kinderspielzone, Übungsräume, Garderoben, Probebühne und eine Cafeteria vor. Auch das städtische Fernsehen soll in die neue Anlage einziehen. Bereits im Juni 2011 soll der neue kulturelle Mittelpunkt Egers seine Pforten öffnen, das direkt am Stadtpark entstehen wird. Die staatlichen Zuschüsse stammen aus dem sogenannten Agóra Programm, das, mit insgesamt 14,6 Mrd. Forint ausgestattet, sich besonders um Provinzstädte kümmert, die nicht unbedingt regionale Zentren sind, meldet MTI. In Kooperation mit kultura.hu
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Mitteleuropäisches Theaterkarussell in Wien
08.10.2009 · Kultur
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Mitteleuropäisches Theaterkarussell in Wien
Vom 9. bis 19. Oktober dreht sich in Wien wieder das Mitteleuropäische Theaterkarussell. Bereits zum fünften Mal treffen Vertreter des zeitgenössischen Theaters aus Mittelosteuropa im Theater Brett zusammen. Es gastieren wieder Produktionen aus Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei. Als ungarische Beiträge sind diesmal auch die Deutsche Bühne Ungarn aus Szekszárd, mit „Nebel im Moor“ dabei (16. Oktober). Am 19. Oktober gibt es ein „Poetisches Kanzert“ mit der Gruppe MacskaSzem aus Budapest. Am 18. Oktober treffen sich Theatermacher, im über die Entwicklung des Theaters in der Region von 1989 bis heute zu diskutieren. Mit dabei der Budapester Autor Attila Szabó, Anna Grusková (Bratislava), Václav Cejpek (Brno), Piotr Gruszczynski (Warszawa). Alle Informationen zu den Stücken, Zeiten und Tickets: www.theaterbrett.at
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"Schlag den Raab" in Ungarn
08.10.2009 · Medien
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„Schlag den Raab“ auch in Ungarn
„Schlag den Raab“, die Erfolgsshow des deutschen Privatsenders Pro Sieben startet ab 10. Oktober auch in Ungarn. Der jüngste Ableger der Erfolgsshow startet unter dem Titel „Sztárral szemben“ auf dem Sender TV2, der im übrigen auch zur ProSiebenSat.1-Gruppe gehört. Die Moderation übernimmt Attila Till, „eines der beliebtesten Gesichter“ im ungarischen Fernsehen. In der Samstagabend-Spielshow stehen die Kandidaten verschiedenen Prominenten gegenüber – etwa Motorrad-Weltmeister Gabor Talmacsi oder dem Olympiasieger im Ringen, Sandor Bardosi. „Die Challenges, der Look des Studios sowie das On-Air-Design für die ungarische Version basieren auf dem deutschen Konzept“, teilt der Sender mit. Jens Richter, Geschäftsführer SevenOne International: „Wir haben die Primetime-Show mit Rekordquoten bereits nach Großbritannien, Frankreich, Schweden, Dänemark und Norwegen auf Sendung gebracht. Wir sind sicher, dass unsere ungarischen Kollegen von TV2 genauso erfolgreich sein werden.“
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Treffen der Visegrád 4 in Budapest
08.10.2009 · Politik
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Treffen der Visegrád 4 in Budapest
Die EU-Integration der Staaten Ex-Yugoslawiens in die EU, waren der Schwerpunkt auf dem Treffen der Außenminister der Visegrád 4, Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn, dass um Spanien und Belgien, die, so wie Ungarn, bald die EU-Ratspräsidentschaft übernehmen, erweitert wurde. Die Machtlosigkeit des Sextetts in Fragen der EU-Erweiterung war, ohne die Big Player Frankreich, Großbritannien und Deutschland, offensichtlich.
Yves Leterme, der belgische Außenminister sagte dann auch, dass es „nicht weise“ wäre, mit konkreten Beitrittsterminen zu hantieren. Amtskollege Péter Balázs fabulierte etwas schlafwandlerisch, dass man alles wie ein Tennisspiel, nicht wie ein Fussballspiel nehmen sollte. Es ginge nicht um die Spielzeit, sondern darum den Satz zu gewinnen… Man verlegte sich auf allgemeine Kooperationsprojekte, u.a. die Verbesserung von Straßenverbindungen.
Man erklärte, dass man einer Teilung Bosnien-Herzegowinas (Stichwort Republik Srpska) nicht zustimmen werde. Man hätte allerdigns einmal erklären können, warum man den Bosniern keine Visafreiheit zugesteht, so wie Mazedonien, Serbien und Montenegro ab 1. Januar 2010.
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