(c) Pester Lloyd / 31 – 2010 ADVERTORIAL 06.08.2010


Umweltbewusstsein groß geschrieben 20. Praktiker-Markt in Ungarn
ESZTERGOM. Nahe der slowakisch-ungarischen Grenze hat die ungarische Praktiker-Landesgesellschaft in Esztergom ihren 20. Baumarkt eröffnet. Das Besondere: Aufgrund der grenznahen Lage spricht die Filiale nicht nur ungarische, sondern auch slowakische Kunden an. Der Markt selbst ist ebenso wie die beiden deutschen Praktiker-Märkte Marl und Münster mit einer Geothermie-Heizung ausgestattet.
Im neuen Praktiker-Markt in Esztergom wird Umweltbewusstsein groß geschrieben: Energiesparlampen sorgen für die richtige Beleuchtung, eine Geothermie-Anlage für die richtige Temperatur. Denn diese Anlage nutzt die regenerative Energiequelle Erdwärme, um den Markt im Winter zu beheizen und im Sommer auf angenehme Temperatur zu kühlen. Die Mehrkosten für den Einbau der Anlage amortisieren sich bereits nach rund fünf Jahren. Denn durch den Einsatz von Erdwärme macht sich Praktiker von anderen Energieträgern unabhängig, einschließlich möglicher Preiserhöhungen. Esztergom ist der dritte Markt im Praktiker Konzern, der auf diese innovative und umweltfreundliche Technologie setzt. Der neue Praktiker-Markt verfügt über eine Gesamtfläche von 6.600 Quadratmeter und beschäftigt 65 Mitarbeiter. Mehr als die Hälfte von ihnen waren zuvor arbeitslos gemeldet. Das Angebot im Markt ist vor allem auf die Sortimente Sanitär, Fliesen, Baumaterial, Farben, Garten und elektronische Produkte fokussiert und damit auf die zu erwartende Nachfrage aus dem unmittelbaren Einzugsgebiet, das von Einfamilienhäusern bestimmt wird, ausgerichtet.
Als ehemaliger Hauptstadt des Landes kommt Esztergom eine wichtige historische Bedeutung zu. Doch auch aus wirtschaftlicher Sicht ist die Stadt an der Donau ein interessanter Standort. Seit dem Schengener Abkommen ist Esztergom mit der benachbarten slowakischen Stadt Parkany so gut wie zusammengewachsen. So will Praktiker mit seinem neuen Markt erstmals auch in der Slowakei Kunden ansprechen und bietet daher Zahlung nicht nur in Forint, sondern auch in Euro an. „Ein wichtiges Potenzial, das wir natürlich einkalkuliert haben. Viele Kunden haben schon davon Gebrauch gemacht“, erklärt Country Manager Karl-Heinz Keth (Foto). Innerhalb der ersten drei Wochen besuchten mehr als 35.000 Kunden den Markt, fast 3.400 Kundenkarten wurden ausgegeben. Das war deutlich mehr als erhofft. Auch der Umsatz lag mit gut 50 Prozent über den anfänglichen Erwartungen.
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