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Legionellen-Ausbruch in Linz sorgt für Unruhe – Weiterer Kühlturm betroffen

In Oberösterreich sind bisher 31 Menschen erkrankt, drei davon verstorben.

Linz. In Linz hat sich ein Legionellen-Ausbruch ausgeweitet, nachdem ein weiterer Kühlturm betroffen ist. Bislang sind 31 Menschen erkrankt, drei von ihnen sind verstorben. Die Behörden in Oberösterreich stehen unter Druck, da die Kritik an ihrem bisherigen Vorgehen wächst.

Der Ausbruch hat die Aufmerksamkeit auf die Überwachung von Kühltürmen in der Region gelenkt. Das Land Oberösterreich plant nun, einen umfassenden Überblick über die Kühltürme zu erstellen, um weitere Vorfälle zu verhindern. Auch in einem Gebäude der Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) in Wien wurden Legionellen festgestellt.

Legionellen sind Bakterien, die in Wasserleitungen und Kühltürmen gedeihen können und schwere Lungenentzündungen verursachen. Die aktuelle Situation in Linz zeigt, wie wichtig regelmäßige Kontrollen und Wartungen sind, um solche Ausbrüche zu verhindern.

Die Bevölkerung ist besorgt, da Legionellen-Ausbrüche schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben können. Die Behörden arbeiten daran, die Quelle der Kontamination zu identifizieren und die betroffenen Kühltürme zu reinigen, um die Sicherheit der Bürger zu gewährleisten.

Quellen: Der Standard
Photo: Pester Lloyd (Grafik)

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1 Monat zuvor

Dass die Behörden jetzt erst eine Übersicht über die vorhandenen Kühltürme erstellen wollen, zeigt ein schweres Versäumnis bei den Kontrollen. Solche Anlagen müssen von Anfang an in einer zentralen Liste stehen und nach festen Fristen geprüft werdne. Diese späte Reaktion schadet nciht nur der Gesundheit, sondern verunsichert auch die betroffenen Betriebe völlig unnötig.

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