(c) Pester Lloyd / 15 – 2017 POLITIK 10.04.2017
Es soll ein Angebot sein, dass man nicht ablehnen kann, meint Budapests Oberbürgermeister István Tarlós. Die stadteigenen Budapester Verkehrsbetriebe BKV versuchen im letzten Moment den angekündigten achttägigen Streik ihrer Mitarbeiter abzuwenden. Das Angebot soll „über der diesjährigen Gehaltssteigerung im staatlichen öffentlichen Dienst liegen“ und „durch die Stadtkasse finanzierbar“ sein, so der OB.
Die involiverten Gewerkschaften verlangten zuletzt 30%+5%, aufgeteilt in drei gleiche Steigerungsschritte über die kommenden drei Jahre. Nun wird die Stadt zunächst für 2017 10% Gehaltserhöhung und eine Einmalzahlung von 5% vorschlagen, die Details sollen bis Mittwoch vorliegen. Die Gewerkschaften empfehlen den Mitarbeitern bereits, das Angebot anzunehmen.
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