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Über den Dächern der Stadt
Der Adlerberg in Budapest - Besuch einer wirklichen Naturoase
Eines der ältesten Naturschutzgebiete Ungarns, malerische Wiesen mit über 50
geschützten Wildblumen und Pflanzen, bizarr geformtes Dolomitgestein und ein Rückzugsgebiet der bis zu 2 Meter langen Kaspischen Springnatter. Das alles findet
sich nicht etwa in einem abseits gelegenen Nationalpark am Rande Ungarns, sondern tatsächlich mitten in Budapest auf dem „Sas-hegy“ über den Dächern der Stadt.
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Kitsch statt Kunst
Szentendre gibt sich wenig Mühe, seine Künstlerkolonie ins rechte Licht zu rücken
Jedes Jahr strömen tausende Touristen in Ungarns Künstlerstädtchen Szentendre und
bestaunen aufpolierte Barockfassaden. Besuchern, die sich für zeitgenössische Kunst und nicht für Mitbringsel aus den Souvenirläden interessieren, haben es
allerdings schwer, auf ihre Kosten zu kommen.
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Marschieren im Hamsterkäfig
Lesben und Schwule demonstrierten isoliert in Budapest
Am letzten Samstag fand zum 15. Mal die alljährliche „Budapest Pride“ statt, die
Parade der schwul-lesbischen Gemeinde in Ungarn für mehr Toleranz und Menschenrechte. Wie auch im Vorjahr konnte die Parade nur unter intensivem Polizeischutz stattfinden, die
Teilnehmerzahl schrumpfte erneut, Ausländer stellten die Mehrheit und sich damit erneut die Frage nach dem Sinn solchen Aktionismus´.
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Regenbogen im Gegenwind
Gay Pride Parade und Festival in Budapest
Am 10. Juli findet in Budapest, auf dem Prachtboulveard Andrássy út, die alljährlich
Gay Pride Parade statt, ein bunter Umzug von einheimischen und internationalen Homosexuellenverbänden. Damit einher geht vom 3. bis 11. Juli ein einwöchiges
Festival, das 15. Budapest Pride, das viele Facetten schwul-lesbischer Lebenskultur abbildet, zu jeder Menge Parties einlädt. Auch homophobe und sehr gewaltbereite
Gegendemonstranten haben sich wieder angekündigt.
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Epochales Möbelhaus
Das Jugendstil-Museum in Budapest wird dem Erbe dieser Epoche nicht gerecht
Budapest, das „Paris des Ostens“ - wohl kaum ein Reiseführer kommt ohne diese Plattitüde aus. Dann wird auf
Kaffeehäuser verwiesen und deren Architektur und Einrichtung im Jugendstil. Das „Magyar Szecesszió Háza“ versucht diesen ungarischen Jugendstil im Museum
auszustellen und begreifbar zu machen – und scheitert dabei.
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Non-Profit als Gewinn für alle
Eine Bürgernacht in Budapest am 26. Juni
Am Samstag, den 26. Juni
2010 findet in Budapest erstmals die so genannte Non-Profit-Night (auf Ungarisch: Civilek Éjszakája, also Bürgernacht) statt. Mit der Initiative möchten sich die vielen gemeinnützigen
Organisationen in und um Budapest der Öffentlichkeit präsentieren.
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Die Umgebetteten
Zur bewegten Geschichte einer letzten Ruhestätte: der Kerepeser Friedhof in Budapest
56 Hektar nationale Erinnerungskultur und eine wunderschöne Parkoase: Der Kerepeser Friedhof beherbergt seit
1849 die großen Helden, Staatsmänner, Revolutionäre und Künstler der ungarischen Nation. Dabei haben nicht nur die hier Bestatteten turbulente Zeiten hinter sich. Die
Jahrhunderte haben auf dem Friedhof selbst Spuren hinterlassen.
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Klingende Konfliktvermeidung
Das interkulturelle EuroMed Music Festival gastiert in Budapest
Zum dritten Mal findet in diesem Jahr das interkulturelle Experiment EuroMed Music
Festival statt, in dem Künstler aus verschiedenen Kulturkreisen auf einen gemeinsamen Nenner kommen: die Musik. Das Ergebnis des Projekts ist vom 8. bis
zum 10. Juni auf der Open-Air-Terasse des Gödör-Klubs zu hören.
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Von wegen Testspiel
WM-Test und eine Frage der Ehre: Ungarn - Deutschland am 29. Mai in Budapest
Während die Deutschen noch ihre weltmeisterliche Form und Formation suchen, geht es für die Ungarn um eine
Standortbestimmung Richtung EM-Quali und immer auch um die Ehre: das Wunder von Bern ist hierzulande eine Wunde, die nie ganz verheilt. Die Bilanz ist
verblüffenderweise ausgeglichen: 11 Siege für jedes Team.
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Seifenblasen gegen Homophobie
Schwul-lesbischer Aktivismus im Vorfeld der Gay Pride Parade
Vergangene Woche fand in Budapest eine Kurzdemonstration unter dem Motto „Mit
Seifenblasen gegen Homophobie“ auf dem Vörösmarty tér statt, organisiert von dem Team, das sich auch für die alljährliche schwul-lesbische Großdemonstration
Budapest Pride verantwortlich zeichnet.
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Nostalgieschwelle
MÁV Nosztalgia - Zu Besuch im Bahnhistorischen Park von Budapest
Zugegeben, schon eine Überlandfahrt mit den regulären Zügen der ungarischen MÁV
versprüht mitunter nostalgischen Charme. Wer jedoch die wirklich alten Exemplare bestaunen möchte, kommt um einen Besuch im Bahnhistorischen Park Budapest
nicht herum. Der nach eigenen Angaben größte Eisenbahn Skansen Europas lockt auf 70000 m² Parkfläche mit über 100 historischen Schienenfahrzeugen aller Art.
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Umspannwerk der Gesellschaft
Wie politisch kann Kunst in Ungarn sein? - Ein Besuch im Trafó in Budapest
Da man auch in Zukunft
auf Fördergelder des Staates angewiesen ist, muss man in Ungarn aufpassen, ob und wie man seine politische Gesinnung äußert. Doch das Programm gestaltet man
im Trafó immer noch selbst und packt auch heiße Eisen an. So hat man es mit einem andauernden Kraftakt zum führenden Ort für zeitgenössische Kunst in Ungarn geschafft.
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Die Apartment-Synagoge
Wie bringt man Leben in die Bude? Besuch in einer jüdischen Mädchen-WG in Budapest
Kann man Verlorenes,
Vernichtetes wiederbeleben? Eine US-amerikanische Stiftung versucht jedenfalls, jüdische Viertel in Europa mit kulturellem Leben auch jenseits der Tempel zu erfüllen. Das „Moishe
House“ in der Király utca hilft bei der Gründung von Wohngemeinschaften, deren Bewohner das Kulturleben bereichern sollen. Wir besuchten drei Mädchen in der
Budapester Király utca und gewannen interessante Einblicke beim "culture building".
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Lebendiger Kiez
Das „Sirály“, ein echter Multi-Kulti-Szenetreff im Jüdischen Viertel von Budapest
In der Király utca 50 ist in einem ehemaligen Buchladen eine Kultur-Oase entstanden, die grünt und blüht. Die
„Möwe“ versteht sich als Begegnungsstätte der alternativen Szene und bietet Raum für Konzerte, Ausstellungen, öffentliche Diskussionen oder auch Theateraufführungen. Vor allem aber
bringt sie Menschen zusammen.
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Vom Ghetto zum Trendbezirk
Im jüdischen Viertel von Budapest ist nicht nur die Vergangenheit bewegt
Das "Zsidónegyed", das jüdische Viertel von Budapest liegt im VII. Bezirk, zentrumsnah
zwischen Deák Ferenc tér und Astoria. In Straßen wie der Csányi, Dohány oder Dob liegen Verfall und Glanz nah beeinander, doch das Viertel boomt in
letzter Zeit nicht nur bei den zirka 100.000 Juden in Budapest, es ist allgemein trendy geworden. Erinnerung an Schreckliches und ein lockeres Lebensgefühl liegen hier nah beieinander.
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Wohndesign-Messe “Home Trend” in Budapest
Vom 4. bis 7. März findet in der Budapester Kunsthalle am Heldenplatz die
13. Home Trend & Design Exhibition statt, die führende Fachausstellung und -messe für Wohndesign und Innenausstattung in Ungarn
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Einmal Slum, immer Slum?
Gerechtigkeit für den VIII. Bezirk von Budapest: auf Spurensuche jenseits von Sightseeing
Die Józsefváros: Das ist Armut, Kriminalität, Drogen und Prostitution. Das
zumindest sind die Assoziationen, die ein durchschnittlicher Ungar mit diesem Bezirk, dem VIII. von Budapest, hat. Fast alles Humbug, sagt Gyuri Baglyas, der mit
„Budapest Beyond Sightseeing“ Touristen durch diesen angeblich so gefährlichen Bezirk führt und ihnen ein anderes, anekdotischeres Gesicht der Josephstadt zeigt. Wir begleiteten ihn.
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Primus der Zeitmessung
Im Interview mit Áron Becsei, dem derzeit angesagtesten Uhrmachermeister aus Ungarn
Es gibt nicht sehr viele weltweit bekannte Kunsthandwerker aus Ungarn und nur ein
einziger von ihnen ist ein Uhrmacher. Áron Becsei, gerade dreißig Jahre alt, gilt indes schon als einer der besten Uhrmacher der Welt. Er entstammt einer
Uhrmacherfamilie in dritter Generation und verdankt seinen Erfolg u.a. der Tischuhr Tourbillon Nr. 1 und der kleinsten Pendeluhr der Welt, der Miniatur Zappler.
Seine Kreationen verkauft er unter dem Label Bexei.
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Hüttenzauber und Glockenspiel
Der große Weihnachtsmarkt in Budapest
Seit einigen Tagen und noch bis 29. Dezember ist der größte ungarische Weihnachtsmarkt auf dem Vörösmarty
Platz wieder geöffnet. Er lädt täglich von 10 bis 20 Uhr (geschlossen am 25./26.12. und 24.12. nur bis 12 Uhr offen) zu vielen Ständen und versucht sich weg von
Allerweltsartikeln mehr auf traditionelles Kunsthandwerk zu verlegen.
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Suche nach dem perfekten Schuh
Die Schuhmacher von Budapest, eine Tradition mit Zukunft - MIT VIDEO
Der perfekte Schuh - gibt es ihn? Passen sollte er natürlich, individuell und modern
sein. Selbstverständlich auch robust und haltbar, nicht so ein Billigtreter. Wer genug davon hat, jedem neuen Trend hinterher zu laufen und stattdessen in
echte Qualität investieren möchte, sollte sich auf der Suche nach seinem Traumschuh in Budapest umschauen. Der legendäre Budapester Leisten hat die Zeiten nicht umsonst überdauert.
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Budapester Küsse
Budapest hat ein Liebesgeheimnis. Eine Beobachtung, die nicht im Reiseführer steht
Ein Tourist kann im Angesicht von Ungarn, die sich innig küssen und knutschen, etwas
überfordert sein. Zunächst ist er eimal mit der Sprache überfordert. (...) Aber was tun, wenn die Budapester zärtliche bis wilde Küsse austauschen? Und das in aller Öffentlichkeit?
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Null Erotik
Platt, schäbig und sabbernd: die 14. Internationale Erotikfachmesse „Erotika“ in Budapest fand wieder ihr Publikum
In 14 Jahren hat Ildikó Strausz das Spektakel der „Erotika“ zu einer Erotikmesse mit Zuschauerzahlen im
fünfstelligen Bereich gemacht. Ein Großereignis ist es insofern, als dass eine stetig wachsende Besucherzahl (heute ca. 10.000) die Messe aufsuchen und alle
Aussteller ausnahmslos begeistert über diesen Andrang sind. Dass alles ziemlich platt und schäbig abläuft und das Publikum aus 80 Prozent notgeilen, sabbernden
Spannern zu bestehen scheint, tut dem Erfolg wohl keinen Abbruch.
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Fahrt ins Nimmerland
Die Kindereisenbahn in Budapest
Ab der Station Hüvösvölgy schlängelt sich eine kleine, romantische Eisenbahn durch die Budaer Berge.
Während des nahenden Winters eine gute Ausflugsmöglichkeit für Familien, um dem Trubel der Stadt zu entfliehen. Bis jetzt nichts Außergewöhnliches mag man denken. Hier aber haben Kinder das
Sagen. Eine Fahrt ins Nimmerland von Budapest.
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Erotikmesse am 26./27.9. in Bp. >>> Proteste gegen Sperrstunde im VI. >>> Fahrraddemo in Budapest am Dienstag >>> Dt. Kindergarten Bp. sucht Erzieherin >>>
Wie ein eigener Kosmos
Ferencváros, einer Legende auf der Spur
Ferencváros ist der erfolgreichste Fußballclub Ungarns und noch viel mehr.
Bis in die Zeit der Monarchie lässt sich der Mythos der Grün-Weißen verfolgen. Heute steht er vor allem für eine riesige und oft sehr lautstarke Fangemeinde, die wohl nur
mit Kultclubs wie Borussia Dortmund oder Schalke 04 zu vergleichen ist. Was macht Ferencváros, von den Fans liebevoll „Fradi“ genannt, so einzigartig?
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Margaretenbrücke für Autos gesperrt >>>
Trag niemals Lila!
Schmalzbrot und Hitlergruß: Ein Besuch beim Fußballklub Ferencváros Budapest
Der Fußballklub Ferencváros (FTC), kurz Fradi genannt, ist der Kultklub in
Budapest. Ein Spiel mitten zwischen den Fans zu erleben, ist nicht nur etwas besonderes, sondern wie die Reise in eine andere Welt, angehäuft von Kuriositäten
und nicht ohne Risiko, vor allem für eine Frau. Schade nur, dass der Volkssport bei Fradi von rechtsextremistischen Symbolen und Ideologie durchdrungen ist.
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Margaretenbrücke vor Sanierung
Die Generalsanierung der Margaretenbrücke in Budapest beginnt im August
Am Dienstag erhielt ein österreichisch-ungarisches Konsortium aus STRABAG und Hídépítö den Auftrag für die
überfällige Sanierung der Margaretenbrücke in Budapest für rund 92 Mio EUR. Die Ausschreibung bleibt aber preislich umstritten. Ab 21. August wird die Margaretenbrücke für den Autoverkehr
gesperrt, eine Pontonbrücke könnte als Ersatz dienen. Fertigstellung ist bis Ende 2010.
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Ein täglich Brot
Die Foodbank in Budapest
Rund 300.000 Menschen, 3% der Bevölkerung, sind in Ungarn dauerhaft auf existenzielle Hilfen angewiesen
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Leben oder aufgeben
Der Alltag der Obdachlosen in Budapest
Bei der letzten Zählung des Sozialen Fürsorgezentrums der Stadt Budapest fand
man in einer besonders kalten Nacht 3.000 mehr oder weniger unter freiem Himmel schlafende Menschen. ...
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Chronik aus dem Untergrund
Die Budapester Metro
Sie ist täglich ein Tummelplatz für Tausende. Das Gesamtnetz beträgt derzeit 33 Kilometer und 42 Stationen. Eine
Exkursion unter Tage.
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Kinder(un)freundlich?
Von den Schwierigkeiten in Budapest mit Kindern zu leben
Tag für Tag sehen wir, wie verzweifelte Mütter versuchen, Kinderwagen in Busse
oder Straßenbahnen zu bugsieren. Genauso oft gehen wir an längst zum Hundeparadies gewordenen Spielplätzen vorbei oder sehen Eltern in Restaurants, die ihr Kind mangels Kinderstuhl auf dem
Schoß halten müssen...
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Das Auge fährt mit Die drei wichtigsten Bahnhöfe der Hauptstadt ZUM BEITRAG
Chinatown an der Donau Der Vier-Tiger-Markt in der Józsefváros ZUM BEITRAG
Zankapfel Trauminsel
Wie ein Megaprojekt Budapests Herz demoliert
Milliardeninvestition auf der Hajógyári Sziget erregt die Gemüter - „Álomsziget“,
eine „Trauminsel“, soll für Hundertmilliarden Forint im Norden der Hauptstadt an der Donau entstehen. Eine kluge Investition, um den Fremdenverkehr weiter anzukurbeln, Umweltschädigung im
Interesse der Betuchten oder Zerstörung der Stadtstruktur? Die Geister scheiden sich.
ZUM BEITRAG
Zerbröckelnde Schmuckkästchen
Die Hoflandschaften von Budapests VII. Bezirk
Sie sind historische Zeitzeugen und architektonische Schönheiten - Leider
investiert die Stadt nicht genügend in ihre Renovierung.
ZUM BEITRAG
Wo geht’s denn hier zur Donau? Ein Spaziergang am Fluss, der Budapest prägt ZUM BEITRAG
Ein Bezirk mit vielen Facetten Das Nebeneinander von Alt und Neu in der Ferencváros ZUM BEITRAG
Hauptstraße der Luxusmarken Nun zog auch Gucci in die Andrássy út ZUM BEITRAG
Ausländer in Budapest Ein „Gut“ für die Deutschen, aber kein „Ausgezeichnet“ - Wie willkommen sind
welche Ausländer in der Stadt? ZUM
BEITRAG
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