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OSTEUROPA  Nachrichten und Hintergründe aus CEE/SEE

Gratwanderung nach Osten

Die "Östliche Partnerschaft der EU" als Kampf um Einfluss und Märkte - Treffen und Konferenz in Budapest

Die Staaten der Visegrád 4 sehen sich bei der von der EU angeregten, durchaus umstrittenen "Östlichen Partnerschaft" in einer günstigen Ausgangsposition im Ringen um Märkte der Zukunft. Doch die Pläne, die bei der Konferenz in Budapest dieser Tage anklangen, bedeuten eine gefährliche politische Gratwanderung, nicht nur mit Hinblick auf Russland, das sich in seinem Einflussbereich gestört fühlen könnte.

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Geländegängige Streusandbüchse

Dacia greift mit seinem Low-Cost-Geländewagen Duster an

Der französisch-rumänische Autobauer Dacia (Teil der Renault-Gruppe) hat beim Autosalon in Genf seinen Billig-Geländewagen Duster vorgestellt. Der Einstiegspreis für das Modell in Rumänien soll bei nur rund 10.500 EUR liegen, Dacia, so der Marketingsprech, wollte all jenen einen Geländewagen (SUV) ermöglichen, die sich normalerweise einen solchen nie leisten könnten.

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Energie-Monopoly

Energiekonferenz in Budapest zwischen Vernunft und Lobbyismus

Während sich die Länder Osteuropas einig sind, dass nur ein Ausbau der Vernetzung und viele verschiedene Lieferquellen - mit Einbindung Russlands - die Energiesicherheit der Region erhöhen können, versuchen die Amerikaner ihren Einfluss zu sichern und den Europäern South Stream auszureden. Dabei hat Nabucco bisher kaum sichere Lieferanten vorzuweisen. - Tschechien und Slowakei blockieren Erneuerbare Energien.

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“Denkzettel” für eine lebendige Donau

100.000 Unterschriften für eine sanfte Nutzung und gegen sorglosen Ausbau der Donau

14 Länder des Donaubeckens unterschrieben den Bewirtschaftungsplan für die Donau der kommenden fünf Jahre, der eigentlich für Nachhaltigkeit in der Donaunutzung stehen soll. Doch Umweltschützer kritisieren, dass viele geplante Baumaßnahmen einfach verschwiegen werden. Man fürchtet die schrittweise Zerstörung eines unersetzlichen Natur- und Kulturraumes.

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Insolvenzprognosen 2010 für CEE  >>>
Weniger Ministerien in der Slowakei
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Abwrackprämie: Slowakei zieht Bilanz
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Pipeline Ungarn-Kroatien ab 2011
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Neuer int. Flughafen für Prag ab 2013
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Slowakei vor Totalblockade?

Streit um LkW-Maut: Frächter drohen, Regierungschef droht zurück

Die Spediteure der Slowakei haben ab 1. Februar 2010 einen unbefristeten Streik angekündigt. Hauptziel ist die Schaffung "akzeptabler Bedingungen" für die neue elektronische Maut. Die Regierung kommt den Frächtern scheinbar entgegen, droht aber mit harter Bestrafung, sollten die Proteste auch wieder Straßenblockaden umfassen.

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Panik im Villenviertel

Erstaunlich viel Wirbel um eine Reichensteuer im armen Rumänien

Kapital ist ein scheues Reh. Besonders schreckhafte Exemplare scheinen in Rumänien zu leben, wo kleine Gerüchte genügen, um ganze Rehrudel auf zwei Beinen in die Schweizer Bergwelten zu jagen. Der Vorschlag einer Reichensteuer für all jene, die mehr als eine halbe Million Euro auf dem Konto haben, verschreckt offenbar Zigtausende, brave Geschäftsleute denken an Offshore, Banken beraten sich wund...

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Tabula rasa in Bukarest

Rumänien will in einem Jahr bis zu 100.000 Angestellte des öffentlichen Dienstes abbauen

Die Bukarester Ministerien rechnen die Zahl der einzusparenden Stellen nur mehr zu Zehntausenden. Alles geschieht Hals über Kopf, einen wirklichen Abwicklungsplan gibt es nicht. Während Gewerkschaften alarmiert sind, empfehlen Medien und Arbeitsamt den Weg ins Ausland. Ein Zusammenbrechen des Staates befürchtet dennoch niemand, man ist Kummer gewohnt in Rumänien.

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Dacia, das Krisenauto

Das Billigvehicle aus Rumänien profitierte von der Wirtschaftskrise

311.282 Fahrzeuge konnte der rumänische Autohersteller Dacia 2009 ausliefern, ein neues Allzeit-Rekordergebnis. Damit lag man im Krisenjahr nochmals um mehr als 20% über dem Ergebnis von 2008. Doch wie geht es 2010, im Jahr 1 nach dem Abwrack-Wahnsinn weiter?

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Festgefahren

Die Blockade von Bratislava durch Trucker geht weiter - landesweite Blockaden drohen

Die slowakischen Frächter setzen ihre seit Donnerstag andauernde Blockade der Roznavska Straße, einer Hauptstraße in Bratislava, fort und drohen mit einer landesweiten Ausdehung der Aktion, wenn man nicht endlich ernsthaft mit ihnen verhandelt. Die Regierung werde jedoch nur verhandeln, wenn zuvor die Straße freigegeben wird. Die Situation ist im Wortsinne festgefahren.

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Jahr der Entscheidungen

Neujahrsansprachen der Präsidenten in Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Polen im CEE-Superwahljahr

Viel politische Bewegung findet 2010 in Mittelosteuropa statt. Es gibt Parlamentswahlen in der Slowakei, in Tschechien und in Ungarn, in Polen wird ein neuer Präsident gewählt. Die Probleme in Ostmitteleuropa, das war auch den von uns näher betrachteten Neujahrsansprachen anzumerken, sind überall die gleichen: Wirtschaftskrise und ethischer Notstand der Gesellschaft. Während sich aber die "politischen Eliten" ihre Schaukämpfe liefern, duldet das Volk still und frustriert.

ZU DEN BEITRÄGEN:
Slowakei: "Geld lockte uns in die Falle"
Tschechien: "Problemflucht als politische Mode"
Ungarn: "Chance auf einen Neustart"
Polen: Kandidiert Tusk um Präsidentenamt?

 

Kleiner Mauerfall

Kleiner Mauerfall: Seit heute können die Bürger von Serbien, Montenegro und Mazedonien ohne Visa in die EU

Eine ganze Generation von Serben hatte bisher kaum eine Chance, etwas von Europa zu sehen. Seit heute ist die "Kriegsstrafe" Aussperrung vorerst Geschichte. Das wurde um Mitternacht auch in Roszke offizell gefeiert. Tausende Serben nutzten schon in der Nacht die neue Reisefreiheit, angeblich sei man aber für den Ansturm gerüstet. Bosnier und Albaner bleiben aber weiter außen vor.

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MTV ist nur ein Beispiel

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist nicht nur in Osteuropa in Schwierigkeiten

Nicht nur in Ungarn, wo man dem Staatsfernsehen gerade mitgeteilt hat, dass es 2010 keinerlei Zuschüsse zu erwarten hat, kämpft der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit Schwierigkeiten. Die SEEMO macht sich auch große Sorgen um Kroatien, Kosovo, Bosnien-Herzegowina. Aber wie soll man dort journalistische Unabhängigkeit verlangen, wenn die nicht einmal bei den westlichen "Vorbildern" gegeben ist?

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Stalins Stinkefinger

Der Abriss des Kulturpalastes von Warschau als Trostpflaster für die verletzte polnische Seele?

Der "Pałac Kultury i Nauki" ist Stalins Stachel im Fleische der polnischen Hautpstadt. Wie geht man mit diesen Monstren um, wenn die "die Sieger der Geschichte" sie als historische Monumente nicht wahr haben wollen oder können? Umgestalten? Entsorgen? In Warschau stehen die Zeichen auf Abriss; Polen schenkt Stalin so einen letzten Sieg.

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Durstiger Investor

Elf Brauereien in Osteuropa gehen an den Finanzinvestor CVC

Mit der Zustimmung seitens der Kartellwächter der EU-Kommission ist der Verkauf der ungarischen Borosdi Brauerei und zehn weiterer Brauhäuser in ganz Osteuropa von der AB InBev an den Finanzinvestor CVC Capital nun offiziell. Der Investor zahlt demnach vorerst 2,23 Milliarden US-Dollar für die Werke in...

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"Wir wollen junge Serben zu Weihnachten sehen"

Visa-Befreiung für Serbien ist fix, Datum aber noch nicht ganz - Serbischer Präsident in Deutschland

Am Montag traf sich die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel in Berlin mit dem Präsidenten von Serbien, Boris Tadić. Inzwischen hat EU-Kommissar Jaques Barrot, zuständig für "Recht, Freiheit und Sicherheit", grünes Licht für die Zustimmung seitens des Ministerrates zur Visafreiheit gegeben.

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Unbezahlter Urlaub
für Staatsdiener in Rumänien
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Frisches Geld der EIB für Osteuropa
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Experten raten: Expandiere in der Krise
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Slowakei: Realeinkommen wie 1989 
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Grenzshopping

Vom Einkaufstourismus profitiert Österreich am meisten

Dass Österreich von der EU-Osterweiterung mit am meisten profitiert haben, will man in dem von populistischen Boulevardblättchen und Politikern dominierten Land zwar selten wahr haben, ist aber in vielen Bereichen belegbar. Auch die Legende vom Billig-Shopping im Osten, das dem kleinen österreichischen Einzelhändler den Garaus machen wird, ist widerlegt.

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Isolation ist kontraproduktiv

Kritische Töne gegenüber EU und UNO bei Bosnien-Konferenz in Budapest

Auf Initiative der Staatengruppe Visegrád Vier trafen sich Experten und Politiker, um die Lage in Bosnien zu erörtern. Die Bosnier bemängeln vor allem die kontraproduktive Einmischung des UN-Hochkommissariats in die Innenpolitik, die auch den Verfassungsdiskurs störe. Bei der Frage der Visafreiheit mit der EU fühlt man sich diskriminiert. So könne kein "neuer Optimismus" im Lande entstehen.

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Serbien privatisiert Airport, Telekom... >>>
MOL mit Problemen in Kroatien
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Bulgarien schließt 80 Krankenhäuser 
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Rumänien: bis zu 15% Kreditausfälle
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Nonsense aus Notwehr

Enteignung durch die Hintertür? Die Slowakei diskutiert ein Vorkaufsrecht bei "strategischen" Unternehmen

Die slowakische Regierung bastelt an einem Gesetz, das es ihr ermöglichen soll, trudelnde Unternehmen unter dem Marktpreis aufzukaufen, wenn sie als "strategisch" eingestuft werden. "Enteignung!" ruft es da sogleich aus den Reihen der Unternehmer und "nicht verfassungsgemäß" von der bürgerlichen Opposition. Regierungschef Robert Fico und sein Wirtschaftsminister Lubomír Jahnátek verteidigen das verdächtig schnell und leise auf den Weg gebrachte Gesetz jedoch als wichtige Antikrisenmaßnahme. Das sollte schon stuzig machen.

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Versprechen oder Versprecher?

Ungarn unterstützt Visafreiheit für Albanien

"Die Europäische Union muss verstehen, dass in diesem Teil der Welt Nationen nicht an den Grenzen eines Staats aufhören." Dies sagte Ungarns Präsident László Sólyom nach Gesprächen mit dem albanischen Minsiterpräsidenten Sali Barisha in der Stadt Durres. Er fügte hinzu, dass es aber durchaus möglich ist, "das Prinzip unveränderlicher Grenzen mit der Behandlung von Nationen als Ganzem zu vereinbaren."

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Der Schandwall von Ostrovany

Slowakei: Wieder trennt eine Mauer Bürger des gleichen Landes

Pünktlich zum 20jährigen Jubiläum des Mauerfalls wurde in einer nordostslowakischen Gemeinde eine Mauer errichtet, um "die Bürger" vor "den Roma" zu schützen. Das Bauwerk ist zwei Meter hoch und erinnert optisch an den großen, toten Bruder in Berlin. Viel Platz ist darauf, um die Versäumnisse der Politiker, nicht nur der slowakischen, festzuhalten.

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Papiertiger mit
faulenden Zähnen

Zur Lage der Pressefreiheit in Mittelosteuropa - Index von “Reporter ohne Grenzen”

Die Pressefreiheit ist in Mitteleuropa nicht unmittelbar in Gefahr, aber sie wird aufgeweicht und erodiert. Beispiele aus Mittelosteuropa zeigen, dass man sich nicht erst mit den Mächtigen im Iran oder Nordkorea anlegen muss, um als Journalist Ärger zu bekommen. Auch Europa gibt kein sonderlich gutes Bild ab. Am Beispiel des Fast-Musterlandes Österreich (im Ranking Platz 13 von 175) wird die Schwierigkeit einer aussagekräftigen Bewertung sichtbar.

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Der Amazonas
im Herzen Europas

Das Biosphärenreservat Donau-Drau-Mur, ein echtes Gemeinschaftsprojekt

Die Premierminister von Ungarn und Kroatien unterzeichneten bei der gemeinsamen Regierungssitzung Ende September in der kleinen Grenzstadt Barcs die Deklaration zur Schaffung eines gemeinsamen UNESCO-Biosphärenparks im Ausmaß von 630.000 Hektar. Eine einzigartige Naturlandschaft wird so bewahrt. Der WWF Österreich feiert dies auch als Erfolg seiner Beharrlichkeit, verweist aber auf notwendige weitere Zusammenarbeit.

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Rallye oder Irrfahrt

Die Börsen in Osteuropa hatten ein traumhaftes 3. Quartal. Ein Anlass zur Sorge.

Nicht wenige werden wohl den "richtigen" Einstieg in die Hausse verpasst haben, die vor allem die Ostbörsen im letzten halben Jahr hingelegt haben und fragen sich nun, ob der Einstieg jetzt noch lohnt. Befragen wir die CEE-Experten der Erste Group in Wien, ob der Aufwärtstrend so weitergeht, gar eine neue Blase entsteht, bekommen wir ein fachlich untermauertes Sowohl-als-Auch. Fachlich untermauert sind hingegen die Vorgänge an den Ostbörsen längst nicht mehr.

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Clownerie
für sozialen Frieden

Die EU präsentiert ihre soziale Seite in Osteuropa passenderweise als Zirkus

Man fragt sich, ob in Brüssel vielleicht eine unentdeckte Geheimarmee von mittellustigen Europagegnern gezielt daran arbeitet, das Image der Union restlos zu ruinieren. Akrobaten, Clowns und Stelzengeher werden uns diesmal angekündigt, gemeint sind aber wirkliche Zirkusleute und nicht etwa eine sportliche Abordnung aus dem EU-Parlament, die uns ihre Arbeitsweise versinnbildlichen wollte.

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Osteuropa-Aktien an der NASDAQ >>>
Kroatien: Warnung an MOL-Manager 
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Slowakei: eine Überweisung für Alles
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Wiener Börse will den ganzen Osten
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OTP Rumänien will 200 Filialen >>>
Tschechien: Abwrackprämie trotz Veto
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Kopflastig: Neuansiedlungen in Wien
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Slowakei: 17% Altbestand verschrottet 
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Familienname für CEE-Börsen

Die Börsen von Wien, Budapest, Prag und Ljubljana bekommen gemeinsame Indizies

Die Börsen von Wien, Budapest, Prag und Ljubljana firmieren seit 17. September unter der Dachmarke “CEE Stock Exchange Group”. Gleichzeitig sollen zwei neue Indizies die Stimmung und Aussichten an den Märkten in Mittelosteuropa spiegeln und den Verkauf der hauseigenen Aktien ankurbeln.

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Euro als Segen und Umsatzbremse

Die Banken in der Slowakei machen Gewinne

Die slowakischen Banken hatten weniger spektakuläre Kämpfe auszustehen als ihre ungarischen Kollegen. Das lag vor allem daran, dass die slowakische Finanzwirtschaft durch den Euro nicht in Währungsturbulenzen geriet, der im Januar wie ein Segen über das Land kam. Die vollständig in der Hand ausländischer Häuser befindlichen Banken halbierten zwar ihre Gewinne - auch wegen des Euro - und das Kredit-Ausfallrisiko steigt immernoch, - aber man scheint gerüstet.

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Geld verbrannt?
Die slowakische Regierung wird nun auch juristisch attackiert, wegen Geldverschwendung im Emmissionshandel. Sie hätte fast 80 Mio EUR mehr erlösen können.
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ecoplus hilft Unternehmen aus NÖ
"ecoplus International" hat in den vergangenen sechs Monaten 146 Unternehmen hinsichtlich ihrer Geschäftsbeziehungen nach Mittel- und Osteuropa betreut. 
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CSA hängt am Tropf
Nicht nur AUA, Malév und SkyEurope haben Probleme. Die tschechische Fluggesellschaft CSA überlebt eigentlich nur, weil sie noch staatlich ist. 
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Krieg der Studios
um Krieg der Sterne

Ungarn und Tschechien kämpfen um die neue "Star Wars"-Serie

Wenn alles gut geht, kommen bald die Jedi-Ritter nach Ungarn. Zuerst war Tschechien im Gespräch, doch eine Reportage des Walls Street Journals meint nun, das lukrative Rennen um eine hunderte Millionen schwere TV-Serie sei wieder offen und Ungarn definitiv mit dabei. Gefragt ist nicht so sehr die Schönheit des Landes oder die Eignung zur Marslandschaft, sondern es geht eigentlich nur um Geld und Rabatte.

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Warten auf reinen Wein

Aktien in Osteuropa: Zeit der Panik vorbei?

Von Warschau über Budapest bis Istanbul gibt es natürlich gesunde Unternehmen, aber leider kaum gesunde Märkte. Konkrete Prognosen sind daher unseriös. Analysten versuchen sich dennoch darin. Unser Fazit: lieber Staatsanleihen zeichnen und Tee trinken, denn bis reiner Wein eingeschenkt wird, kann es noch lange dauern.

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Bratislava teurer als Wien

7% Rendite auf Luxuswohnraum in Budapest

Luxuswohnraum in Bratislava ist derzeit rund 30 Prozent teurer als in anderen Ländern Mittelosteuropas und sogar um 22 Prozent teurer als in Wien. Aber die Vermietung lohnt sich nicht. Nach der Rendite führt Budapest, wo man bescheidene aber solide 7% durch Vermietung erlöst. Noch!

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Bier sucht Deckel

Borsodi und etliche Brauereien in Osteuropa stehen zum Verkauf

Der weltgrößte Braukonzern, Anheuser-Busch InBev hat sich überlegt, dass er sich mehr um den amerikanischen Markt kümmern muss. Daher verkauft er fast alle seine Brauereien in Osteuropa, auch Borsodi in Ungarn. Toller Plan: erst kauften die Multis sämtliche Traditionsmarken auf, nun lassen sie sie im Regen stehen oder gar in die Hände von Finanzinvestoren. Auch Heineken schließt zwei Werke in Tschechien.

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Kristallkugelschauen

Die Wirtschaftsleistung in Osteuropa sank drastischer als gedacht

Selbst schuld, wer überhaupt noch etwas erwartet hatte: In CEE/SEE ist der BIP-Rückgang im ersten Quartal 2009 deutlich höher als Bloomberg, IWF und andere Experten erwartet hätten. Die Zahlen aus Ungarn, Tschechien, Slowakei, Bulgarien, Rumänien sind durchgehend schlecht. Ungarn verhandelte schon mal vorbeugend über ein höheres Defizit und sogar weitere Kreditlinien.

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Die Unverstandenen

Zentralbanken Osteuropas beschweren sich über Stimmungsmache

In einem außergewöhnlichen Schritt veröffentlichten vergangene Woche die Nationalbanken Tschechiens, der Slowakei, Polens, Rumäniens und Bulgariens eine gemeinsame Erklärung, die sich gegen das Schlechtreden ihrer Volkswirtschaften und des Bankensystems wendet.

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IMPRESSUM

 

Standardmodell
Sonderschule

Ausgrenzung als Bildungsstrategie: in der Slowakei sollen gesonderte Internate für Roma den Bildungsnotstand der Minderheit bekämpfen

Wenn die Slowakei ihr Projekt der gesonderten Internate für Roma in die Tat umsetzt, "dann werden sich alle die aus dem Menschrechtsbereich über uns hermachen...", warnt Premier Robert Fico schon vorab. Doch das genauso absurde wie einleuchtende Projekt enthält eine traurige Wahrheit, die gefährlichen Charme entwickeln wird.

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Railconquista

Rail Cargo Austria auf der k+k-Schiene

Die ehemalige Frachtabteilung der ungarischen Staatsbahn, MÁV Cargo, wurde nun auch namentlich an ihren neuen Eigentümer, die Rail Cargo Austria (RCA) angepasst und firmiert jetzt als Rail Cargo Hungaria. Bis 2012 fallen nicht nur vertraglich festgeschriebene Investitionen von über 100 Mio EUR, sondern auch rund 50 Mio EUR Sanierungskosten an. Doch die Österreicher planen langfristig, sie arbeiten an einem Markt, fast so groß wie die k+k-Monarchie...

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Retortenbaby

Eine Studie zeigt, dass die gemeinsame Wirtschaftsregion “Centrope" mehr Wunsch als Wirklichkeit ist.

Das WIFO in Wien legte jetzt eine Bestandsaufnahme über die "Wirtschaftliche Integration in Mitteleuropa" vor. Am Beispiel der CENTROPE-Region stellte es fest, dass der Austausch von Arbeitskräften und grenzüberschreitende Aktivitäten von Unternehmen der Zeit noch weit hinterherhinken. Woran das wohl liegen mag?

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Drehscheibe mit Überschuss

Wie Österreich durch Handel von seinen östlichen Nachbarn profitiert

Das österreichische Institut für Wirtschaftsförderung WIFO hat in einer Analyse einmal mehr dargestellt, wie sehr Österreich von der EU-Osterweiterung profitiert. Konkret gemacht wird das auch und vor allem an der wachsenden Bedeutung Osteuropas für den österreichischen Außenhandel. Allerdings ist er in der Krise auch anfälliger als die Lieferungen nach Westen.

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Umweltfreundlicher Sparanreiz

Die EBRD legt 90 Mio. EUR fürs Energiesparen in der Slowakei an

Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, EBRD, hat eine Kreditlinie von 90 Mio EUR unter dem Programm SLOVSEFF zur Verfügung gestellt, damit in der Slowakei nicht die mit Erneubaren Energien betriebenen Lichter ausgehen. Das Geld soll die "Fortsetzung der Einführung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und kleinere Projekte mit Erneuerbaren Energien" sicherstellen.

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EBRD kurbelt Kredite für KMU an >>>
Zehnter bauMax in Rumänien eröffnet
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Geldwäsche-Gesetz in Slowakei gestoppt
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Warnstreik bei Bahn in CZ
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Bier in PET-Flaschen in CZ auf Vormarsch
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Fortbildung European EnergyManager
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Gewinne kein Verdienst

Die in Osteuropa stark aktive Erste Group legte ihre Zahlen für 2009 vor

Die Erste Group hat ihre Zahlen für 2009 vorgelegt. Diese beweisen, dass Banken eigentlich immer verdienen: gehen die Zinsen zurück, steigen fast automatisch die Einlagen von Sparern. Die Geschäftsbasis sicherten ohnehin die Staaten. Auch im krisengeschüttelten Osten machten alle Tochterinstitute Gewinne, wenn auch deutlich rückläufige, nur die Ukraine schmierte ab.

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Networking per Voucher

Die österreichische Initiatve Centrope_tt will Forschung marktfähig machen

centrope_tt, ein Netzwerk zur Förderung des Technologietransfers zwischen Forschern und KMU der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Österreich will, unter anderem mit einem Voucher-System, Schwung in den noch eher dümpelnden Austausch zwischen Spitzenforschern und Klein- und Mittelbetrieben der Region bringen. Die bräuchten aber eher Kapital als noch eine Datenbank.

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Rückfall ist möglich

Ergebnisse und Aussichten für Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Slowakei

Die Erholung der slowakischen Wirtschaft im Jahr 2010 soll deutlicher ausfallen als das slowakische Finanzministerium noch im Herbst 2009 annahm. Die Handelsbilanz ist positiv, das Volumen ließ aber um ein Fünftel nach. Der Arbeitsmarkt sucht immer noch die Talsohle, immerhin verbesserte sich die Auftragslage in der slowakischen Industrie zuletzt ein wenig.

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Bankgeheimnis

Über die billigen erp-Kredite für KMU schweigen sich Banken gern aus

Die günstigen erp-Förderkredite für Kleinunternehmen blieben im letzten Jahr in Österreich weitgehend ungenutzt. Dabei brauchten gerade KMU in der Krise dringend Kapital. Die Konditionen wurden jetzt verbessert, doch auch die Kommunikation für das preiswerte Geld scheint zu schwächeln. Warum bloß?

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Langsam und gespalten

Die EBRD-Wachstumsprognose für Osteuropa 2010

Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, EBRD, hat ihre Wachstumsprognosen für Osteuropa 2010 in einigen Fällen nach oben korrigiert. So wird vor allem in der Türkei, in Polen sowie in Russland und Kasachstan mit einem höheren Wirtschaftswachstum gerechnet als noch vor wenigen Monaten. Im Baltikum und in Ungarn wird die Wirtschaft jedoch weiter schrumpfen.

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Geförderte Nachbarschaft

Grenzüberschreitende Kooperationen Ungarn - Kroatien mit EU-Hilfe

Im Rahmen der von der EU geförderten grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, konnte die Nationale Entwicklungsagentur von Ungarn nun die Genehmigung von 42 gemeinsamen Projekten mit Kroatien bekannt geben. Insgesamt stehen für Umwelt-, Tourismus und Bildungsprojekte 3,4 Miliarden Forint, ca. 12,3 Millionen EUR zur Verfügung.

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KPMG: Kreditausfälle werden steigen >>>
EBRD steigt bei CEE-Windfarmen ein
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Tesco-Großoffensive in der Slowakei
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Keine neuen Biobauern in Österreich?
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Hauptsache Marktanteile

Österreichs Bauern kämpfen verlustreich um die Märkte in Osteuropa

Österreichische Bauern konnten ihre Lebensmittel-Exporte 2009 stark erhöhen, doch leider nur der Menge nach, denn die Preise sackten in den Keller. So wurden 2009 um fast 50% mehr Agrarprodukte in die EU12-Staaten exportiert, der Erlös dafür sank allerdings um 7,5%.

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Reiche sollen
Hosen runter lassen

Die Slowakei will Steuersündern und Schwarzgeld durch ein rabiates Gesetz auf die Spur kommen

Zu Jahresbeginn wetteifern die sozialdemokratische Regierung von Premier Fico und die Opposition von der christlich-demokratischen Bewegung um ein Gesetz zur "Offenlegung des Eigentumserwerbs". Wer mehr besitzt als er offiziell verdient hat, käme dann vor Gericht. Die Maßnahme, die nicht wenig nach Wahlkampf riecht, könnte auch so manchen Politiker erwischen.

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Kein Computer an Bord

Pannen bei elektr. Maut in Slowakei

Eigentlich sollte die elektronisch erhobene LkW-Maut für Entlastung sorgen, doch das Gegenteil ist der Fall. Bordcomputer fehlen, Strecken sind kaum markiert und die Frächter sind sauer. An den kleineren Grenzübergängen staut sich der Verkehr.

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Vaterlandslose Gesellen

Stereotyp und Bedrohung: Wie sich die Mehrheitsgesellschaft ihre "Zigeuner" erschaffen hat - Im Interview mit dem Antiziganismus-Forscher Markus End

Der Antiziganismus-Forscher Markus End erläutert im Gespräch mit dem Pester Lloyd aktuelle Gründe und historische Hintergründe des Hasses auf Roma und wie sich die Mehrheitsgesellschaft "ihre Zigeuner" selbst gebastelt hat. Roma-feindliche Einstellungen sind zwar kein ungarisches, sondern ein europäisches Problem.Doch in Ungarn sind Stereotype und Chauvinismus besonders deutlich, sozusagen lehrbuchhaft, erkennbar. Einen einfachen Ausweg daraus gibt es nicht.

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Sterne, die vom Himmel fallen

Sieben Länder, darunter Ungarn, Tschechien, Österreich, einigten sich auf gleiche Kriterien für die Vergabe von Hotel-Sternen

Die Hotelverbände aus Österreich, Deutschland, der Niederlande, Schweden, der Schweiz, Tschechien und Ungarn gründeten die "Hotelstars Union", die nationale Mauscheleien und Blendwesen gegen Transparenz und Verlässlichkeit eintauschen will.

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Ungarische Lösung bevorzugt

In Wien verhandelte man über "freiwillige" Regeln für Fremdwährungskredite in Osteuropa

Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Finanzkrise, die sich in Osteuropa beim normalen Volk zuerst vor allem durch einen Einbruch der nationalen Währung und eine enorme Steigerung der Belastungen bei der Rückzahlungen der hier sehr beliebten Fremdwährungskredite bemerkbar machte, wollen jetzt (!) Geschäftsbanken gemeinsam mit dem IWF Regeln aufstellen, die eine weitere oder erneute ungezügelten Vergabe solcher Kredite beschränken soll. Alles freiwillig, versteht sich. Die ungarische Lösung also.

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OMV verlegt CEE-Zentralen >>>
Flughafen Prag: Privatisierungsstopp
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Tokajer ist nun endgültig Ungarisch >>>

Reisefreiheit und Isolation

EU-Visafreiheit für Serbien, Mazedonien und Montenegro. Bosnien, Albanien und Kosovo bleiben bis mindestens Mitte 2010 isoliert

Die Bürger der Balkanländer Serbien, Mazedonien und Montenegro können beginnend ab dem 19. Dezember für maximal 90 Tage ohne Visum in die Europäische Union einreisen. Den entsprechenden endgültigen Beschluss dazu fassten die EU-Innenminister am Montag in Brüssel.

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WizzAir expandiert ins Baltikum >>>
Raiffeisen startet CEE-Direktbank
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Slowakei begrenzt Bau von Solaranlagen
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Parlament beschwert sich bei Ukraine
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Ausstellung mit 22 Künstlern aus CEE
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Literaturportal mit Werken aus CEE
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Parlamentariertreffen Slowakei-Ungarn >>>
TriGránit Shoppingcenter in Kraków
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Mit Carpatair von Budapest nach Venedig
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Treffen von sechs CEE-Finanzamtschefs
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WizzAir sammelt Passagiere und Verluste
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Vibrierender Publikumsmagnet
Neues Museum für Zeitgenössische Kunst in Zagreb stellte sich in Budapest vor
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Budweis bekommt Flügel
Südböhmen baut einen Flughafen und wirbt um Kundschaft aus Österreich
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Schreckgespenst Steuererhöhung

Die Arbeitgebervertreter der Slowakei drohen mit “Reichenflucht” und Zunahme der Arbeitslosigkeit, sollte die Regierung Steuern erhöhen wollen

Bestrebungen innerhalb der sozialdemokratischen Regierungspartei, das Staatsdefizit mit Steuererhöhungen zu bekämpfen, erteilte der Chef der Vereinigung der Arbeitgeberverbände AZZZ, Tomáš Malatinský, eine erwartet deutliche Abfuhr, die kein neoliberales Scheinargument ausließ.

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Balkanblues und EU-Vorfreude

Balkan-Monitor: Europa als Hoffnung gegen korrupte Nationalregierungen

Diese Woche wurden in Brüssel die Ergebnisse einer Umfrage mit dem schönen Titel "Gallup Balkan Monitor" präsentiert. Die wesentlichsten Aussagen, die man aus den Zahlen treffen kann, sind: den Menschen geht es immer schlechter, sie setzen daher ihre Hoffnungen stark auf einen baldigen Beitritt zur EU. Wenn sie dann einmal drin sind, wird sich das Barometer umkehren, aber so weit ist es noch nicht.

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Millionen für Mitteleuropa

Bei einer Konferenz in Budapest wurde die Förderung von 37 Projekten beschlossen

Das transnationale Programm für Regionalpolitik "Central Europe" mit Sitz in Wien hat Mitte November in Budapest über die Co-Finanzierung neuer Projekte beraten. Von 137 mit dem zweiten Aufruf zur Einreichung eingelangten förderfähigen Projektvorschlägen sind nun 37 Projekte mit bis zu 85 Prozent der Projektsumme zur Förderung vorgeschlagen.

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Schulden und Schuldige

Die Slowakei beschloss den Staatshaushalt für 2010 - Totalablehnung durch Opposition

Mit der Koalitionsmehrheit nahm der Nationalrat der Slowakei vergangene Woche den Staatshaushalt für das kommende Jahr an. Darin verankert: 5,5 Prozent Haushaltsdefizit, Einnahmen von 12,5 Millarden Euro, Ausgaben von über 16 Milliarden. Premier Fico verkauft das Budget als Erfolg, weil das Defizit um 0,7% schrumpft - nach dem es 2009 durch einen Nachtragshaushalt verdreifacht wurde. Die konservative Opposition sieht das Land vor dem Untergang.

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Geschlechterrollen in der Kunst Osteuropas

Ausstellung im MUMOK Wien

Gender Check. Femininity and Masculinity in the Art of Eastern Europe - unter diesem unübersetzbaren Titel findet ab 12. November eine umfängliche Schau von Kunst aus Osteuropa im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien (MUMOK) in Wien statt.

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Nur nicht das böse A-Wort

Serbien räumt der Vojovodina mehr regionale Selbständigkeit ein

"Ideal ist es nicht, aber besser als nichts." So ist die Reaktion der Vertreter der ungarischen Minderheit auf den jetzt veröffentlichten Gesetzesentwurf für mehr regionale Selbständigkeit und Eigenverantwortung der Vojvodina. Worte wie Autonomie und Unabhängigkeit sind auf dem Balkan reinstes Schwarzpulver, sie werden zu oft missverstanden, noch öfter missinterpretiert. Ein Schritt in die richtige Richtung ist der Regierungsvorschlag allemal.

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Städtebauliches
Schlachtfeld

"Balkanology" versucht sich an einem komplexen Thema: Architektur und Städtebau auf dem Balkan

Unter dem Titel "Balkanology - Neue Architektur und urbane Phänomene in Südosteuropa" läuft derzeit im Architekturzentrum Wien eine Ausstellung. Der Titel ist eine ironische Unterstellung, so als wollte oder könnte man den eigenartigen Gewächsen von Architektur und Stadtverplanung auf dem unheimlichen Subkontinent mit einer eigenen Philosophie zu Leibe rücken.

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E.ON garantiert Serbien Gas für Winter >>>
MOL und INA fliegen aus Bosnien raus
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Ungarns Präsident Sólyom in Albanien
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Slowakei verdreifacht Staatsdefizit
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Czech Airlines bleibt vorerst staatlich
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CEE-Vortrag am 5.11. an der WU Wien
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Defizit verdreifacht

Die Slowakei musste einen Nachtragshaushalt verabschieden.

Die Abgeordneten des slowakischen Nationalrates haben in dieser Woche für 2009 einen Nachtragshaushalt verabschieden müssen. Danach wird das Defizit diesem Jahr dreimal so hoch sein wie in der ursprünglichen Planung vorgesehen.  Schuld ist die Krise, die Regierung ist zufrieden mit sich, die Opposition wütet.  Nötig wurde der Schritt auch, um die Finanzierung für ein Autobahnprojekt zu bekommen.

ZUM  BEITRAG

 

Czech Airlines bleibt vorerst staatlich >>>
CEE-Vortrag an der WU Wien
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Heuchelei im Gasdunst

Machen die Russen den Ungarn ein Angebot in Kroatien, dass diese nicht ablehnen können?

MOL mag nicht mehr. Auf diese neueste Nachricht will man jetzt nicht reagieren, hieß es von der Konzernleitung. Das Handelsblatt schrieb, dass der russische Erdgaskonzern Surgutneftegas seinen Anteil über 21,2% an der MOL gerne wieder abgibt. Allerdings im Tausch für den 47,2%-Anteil, den die MOL seit Ende 2008 an der kroatischen INA hat. Bei der Interpretation dieses Schachzugs ist viel Übertreibung, Heuchelei und Kalter Krieg im Spiel.

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Vision oder Wahnsinn?

Ungarische TriGranit baut in Bratislava ein "Metropolis"

TriGranit kündigt  genau unter diesem vielleicht etwas entlarvenden Namen ein gigantisches Projekt in Bratislava an. Im Süden der slowakischen Hauptstadt, in Jarovciach, wird TriGranit die Planung, Entwicklung, bauliche Realisierung und Vermarktung eines 1,5 Milliarden Mega-Projektes auf 30 ha übernehmen. Das Grundstück wird quasi das Autobahnkreuz ausfüllen, dass Bratislava mit Prag, Wien und Budapest verbindet.

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Initiative gegen Sprachmuffel

Mähren und Niederösterreich verständigen sich

Wirkliches Interesse am Nachbarn kann man nur entwickeln, wenn man seine Sprache spricht. Das Projekt "Ziele Top Cíle" soll zukünftig Ausflugsziele in beiden Ländern verknüpfen. Die Webseite "EUREGIOtour.net" bereitet dazu eine gemeinsame Vermarktung der beiden Destinationen Weinviertel und Südmähren vor, auch Sprachunterricht für torusitiker, Feuerwehrleute, Schüler und der Austausch werden ausgebaut.

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Des Widerspenstigen Züchtung

Aus Kroatien wird von einem sensationellen Durchbruch bei der Thunfischzucht berichtet

An der kroatischen Küste will ein Team der Universität von Split gemeinsam mit Experten der Kali Tuna Farm nun doch eine Lösung gefunden haben, einen "geschlossenen Lebenszyklus" des Blauflossenthunfischs in Gefangenschaft zu ermöglichen. Seit 2006 wachsen in einem speziellen Käfig Fischlein heran, die erstmals, angeblich freiwillig, in diesem Sommer gelaicht haben. Man sei also auf einem guten Weg, diesen Genuss für die Menschheit zu bewahren

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Der Rubik-Würfel darf nicht fehlen

Ungarn als Partnerland der Messe in Plovdiv, Bulgarien

Ungarns Unternehmen haben schon vor einiger Zeit den Balkan als einen interessanten und noch mehr oder minder brachliegenden Markt entdeckt. Dass sich zur 65. Internationalen Messe in Plovdiv 58 ungarische Unternehmen einfinden, zeigt, dass auch das Interesse an einer Expansion nach Bulgarien trotz oder gerade wegen der Krise gestiegen ist. Ungarn ist offizielles Partnerland der diesjährigen Messe.

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Abkehr von der Insel

Osteuropäische Gastarbeiter kehren in die Heimat zurück

Die Zahl der Arbeitsmigranten aus Osteuropa hat sich in Großbritannien im Laufe der Krise halbiert, Arbeiter aus Osteuropa sind und waren die ersten, die ihre Jobs verloren. Viele gehen aber auch freiwillig. In Österreich und Deutschland, spielt man derweil Insel und hält an den sinnlosen Beschränkungen für den Arbeitsmarkt gegenüber Osteuropa krampfhaft fest. Dabei hat die Praxis das rein politisch motivierte Blendwerk längst überholt.

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Dissidentenschelte

Walesa, Havel und andere Wendepolitiker belehren Obama hinsichtlich Russland

Einstige Wendegrößen wie Lech Walesa und Vaclav Havel verliehen in einem offenen Brief ihrer Angst Ausdruck, dass ihnen der Feind abhanden kommen könnte. Sie belehren Barack Obama in einem offenen Brief, dass seine Politik gegenüber Russland grundfalsch ist und betrachten jede Annäherung an Russland als Angriff auf ihre persönliche Lebensleistung. Damit leisten sie einen politischen und ethischen Offenbarungseid.

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Finanzkrise - zweite Welle

EBRD-Präsident: Die Banken in Osteuropa sind längst nicht über den Berg

Der Präsident der EBRD warnte vor "weiteren bösen Überraschungen", die den Kreditinstituten in Osteuropa in Bälde bevorstehen könnten. "Der spürbare Anstieg von kritischen Krediten und Firmenpleiten könnte das Bankensystem weiter destabilisieren.", mahnte er eindringlich und nicht von ungefähr in Wien.

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Slowakei kauft Arbeitsplätze

Armer Staat hilft reichen Konzernen

Die Slowakei unterstützt ausländische Investoren, auch Großkonzerne, mit großzügigen Staatshilfen, selbst wenn sie aus extrem anfälligen Branchen kommen. Hauptsache Jobs. Gleichzeitig kämpft das Land mit einem großen Budgedefizit und wachsender Armut.

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Risikokapital für die Risikoregion

CEE bleibt für Private Equity-Investitionen interessant

Das Klima für Private Equity in Zentral- und Osteuropa ist ungeachtet der weltweiten Krise widerstandsfähig, sagt eine aktuelle Studie der EVCA. Tatsächlich ist es für Jungunternehmer derzeit wieder leichter, über sachverständige Direktinvestoren an dringend benötigtes Kapital zu kommen als über zaudernde Banken, die ihr Geld lieber brüten als in Neues, gar Riskantes zu investieren.

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WIRTSCHAFTS- und FINANZKRISE

Ein Modell hat ausgedient

Die Volkswirtschaften Osteuropas stecken in einer vertrackten Zwangslage

Was der Region auf die Beine helfen kann, wird schmerzlich und langwierig sein. In einer umfassenden Studie hat sich der ungarische Ökonom Gábor Hunya vom Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) mit der Rezession in Osteuropa beschäftigt. Sie wirft vor allem grundsätzliche Fragen auf.

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