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Standardmodell Sonderschule
Ausgrenzung als Bildungsstrategie: in der Slowakei sollen gesonderte Internate für Roma den Bildungsnotstand der Minderheit bekämpfen
Wenn die Slowakei ihr Projekt der gesonderten Internate für Roma in die Tat umsetzt, "dann werden sich alle die
aus dem Menschrechtsbereich über uns hermachen...", warnt Premier Robert Fico schon vorab. Doch das genauso absurde wie einleuchtende Projekt enthält eine traurige Wahrheit, die
gefährlichen Charme entwickeln wird.
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Railconquista
Rail Cargo Austria auf der k+k-Schiene
Die ehemalige Frachtabteilung der ungarischen Staatsbahn, MÁV Cargo, wurde nun auch namentlich an ihren
neuen Eigentümer, die Rail Cargo Austria (RCA) angepasst und firmiert jetzt als Rail Cargo Hungaria. Bis 2012 fallen nicht nur vertraglich festgeschriebene Investitionen von über
100 Mio EUR, sondern auch rund 50 Mio EUR Sanierungskosten an. Doch die Österreicher planen langfristig, sie arbeiten an einem Markt, fast so groß wie die k+k-Monarchie...
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Retortenbaby
Eine Studie zeigt, dass die gemeinsame Wirtschaftsregion “Centrope" mehr Wunsch als Wirklichkeit ist.
Das WIFO in Wien legte jetzt eine Bestandsaufnahme über die "Wirtschaftliche Integration in
Mitteleuropa" vor. Am Beispiel der CENTROPE-Region stellte es fest, dass der Austausch von Arbeitskräften und grenzüberschreitende Aktivitäten von Unternehmen der Zeit noch weit
hinterherhinken. Woran das wohl liegen mag?
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Drehscheibe mit Überschuss
Wie Österreich durch Handel von seinen östlichen Nachbarn profitiert
Das österreichische Institut für Wirtschaftsförderung WIFO hat in einer Analyse einmal mehr dargestellt, wie
sehr Österreich von der EU-Osterweiterung profitiert. Konkret gemacht wird das auch und vor allem an der wachsenden Bedeutung Osteuropas für den österreichischen Außenhandel.
Allerdings ist er in der Krise auch anfälliger als die Lieferungen nach Westen.
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Umweltfreundlicher Sparanreiz
Die EBRD legt 90 Mio. EUR fürs Energiesparen in der Slowakei an
Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, EBRD, hat eine Kreditlinie von 90 Mio EUR unter dem
Programm SLOVSEFF zur Verfügung gestellt, damit in der Slowakei nicht die mit Erneubaren Energien betriebenen Lichter ausgehen. Das Geld soll die "Fortsetzung der Einführung von
Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz und kleinere Projekte mit Erneuerbaren Energien" sicherstellen.
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EBRD kurbelt Kredite für KMU an >>>
Zehnter bauMax in Rumänien eröffnet >>> Geldwäsche-Gesetz in Slowakei gestoppt >>>
Warnstreik bei Bahn in CZ >>> Bier in PET-Flaschen in CZ auf Vormarsch >>>
Fortbildung European EnergyManager >>>
Gewinne kein Verdienst
Die in Osteuropa stark aktive Erste Group legte ihre Zahlen für 2009 vor
Die Erste Group hat ihre Zahlen für 2009 vorgelegt. Diese beweisen, dass Banken eigentlich immer verdienen: gehen die
Zinsen zurück, steigen fast automatisch die Einlagen von Sparern. Die Geschäftsbasis sicherten ohnehin die Staaten. Auch im krisengeschüttelten Osten machten alle Tochterinstitute
Gewinne, wenn auch deutlich rückläufige, nur die Ukraine schmierte ab.
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Networking per Voucher
Die österreichische Initiatve Centrope_tt will Forschung marktfähig machen
centrope_tt, ein Netzwerk zur Förderung des Technologietransfers zwischen Forschern und KMU der
Slowakei, Tschechien, Ungarn und Österreich will, unter anderem mit einem Voucher-System, Schwung in den noch eher dümpelnden Austausch zwischen Spitzenforschern und Klein-
und Mittelbetrieben der Region bringen. Die bräuchten aber eher Kapital als noch eine Datenbank.
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Rückfall ist möglich
Ergebnisse und Aussichten für Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Slowakei
Die Erholung der slowakischen Wirtschaft im Jahr 2010 soll deutlicher ausfallen als das slowakische Finanzministerium noch
im Herbst 2009 annahm. Die Handelsbilanz ist positiv, das Volumen ließ aber um ein Fünftel nach. Der Arbeitsmarkt sucht immer noch die Talsohle, immerhin verbesserte sich die
Auftragslage in der slowakischen Industrie zuletzt ein wenig.
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Bankgeheimnis
Über die billigen erp-Kredite für KMU schweigen sich Banken gern aus
Die günstigen erp-Förderkredite für Kleinunternehmen blieben im letzten Jahr in Österreich weitgehend
ungenutzt. Dabei brauchten gerade KMU in der Krise dringend Kapital. Die Konditionen wurden jetzt verbessert, doch auch die Kommunikation für das preiswerte Geld scheint zu schwächeln. Warum bloß?
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Langsam und gespalten
Die EBRD-Wachstumsprognose für Osteuropa 2010
Die Europäische Bank für
Wiederaufbau und Entwicklung, EBRD, hat ihre Wachstumsprognosen für Osteuropa 2010 in einigen Fällen nach oben korrigiert. So wird vor allem in der Türkei, in Polen sowie in Russland und Kasachstan mit
einem höheren Wirtschaftswachstum gerechnet als noch vor wenigen Monaten. Im Baltikum und in Ungarn wird die Wirtschaft jedoch weiter schrumpfen.
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Geförderte Nachbarschaft
Grenzüberschreitende Kooperationen Ungarn - Kroatien mit EU-Hilfe
Im Rahmen der von der EU geförderten grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, konnte die Nationale
Entwicklungsagentur von Ungarn nun die Genehmigung von 42 gemeinsamen Projekten mit Kroatien bekannt geben. Insgesamt stehen für Umwelt-, Tourismus und Bildungsprojekte 3,4
Miliarden Forint, ca. 12,3 Millionen EUR zur Verfügung.
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KPMG: Kreditausfälle werden steigen >>> EBRD steigt bei CEE-Windfarmen ein >>>
Tesco-Großoffensive in der Slowakei >>> Keine neuen Biobauern in Österreich? >>>
Hauptsache Marktanteile
Österreichs Bauern kämpfen verlustreich um die Märkte in Osteuropa
Österreichische Bauern konnten ihre Lebensmittel-Exporte 2009 stark erhöhen, doch leider nur der Menge
nach, denn die Preise sackten in den Keller. So wurden 2009 um fast 50% mehr Agrarprodukte in die EU12-Staaten exportiert, der Erlös dafür sank allerdings um 7,5%.
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Reiche sollen Hosen runter lassen
Die Slowakei will Steuersündern und Schwarzgeld durch ein rabiates Gesetz auf die Spur kommen
Zu Jahresbeginn wetteifern die sozialdemokratische Regierung von Premier Fico und die Opposition von der
christlich-demokratischen Bewegung um ein Gesetz zur "Offenlegung des Eigentumserwerbs". Wer mehr besitzt als er offiziell verdient hat, käme dann vor Gericht. Die Maßnahme, die nicht
wenig nach Wahlkampf riecht, könnte auch so manchen Politiker erwischen.
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Kein Computer an Bord
Pannen bei elektr. Maut in Slowakei
Eigentlich sollte die elektronisch erhobene LkW-Maut für Entlastung sorgen, doch das Gegenteil ist der Fall.
Bordcomputer fehlen, Strecken sind kaum markiert und die Frächter sind sauer. An den kleineren Grenzübergängen staut sich der Verkehr.
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Vaterlandslose Gesellen
Stereotyp und Bedrohung: Wie sich die Mehrheitsgesellschaft ihre "Zigeuner" erschaffen hat - Im Interview mit dem Antiziganismus-Forscher Markus End
Der Antiziganismus-Forscher Markus End erläutert im Gespräch mit dem Pester Lloyd aktuelle Gründe und historische
Hintergründe des Hasses auf Roma und wie sich die Mehrheitsgesellschaft "ihre Zigeuner" selbst gebastelt hat. Roma-feindliche Einstellungen sind zwar kein ungarisches, sondern ein
europäisches Problem.Doch in Ungarn sind Stereotype und Chauvinismus besonders deutlich, sozusagen lehrbuchhaft, erkennbar. Einen einfachen Ausweg daraus gibt es nicht.
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Sterne, die vom Himmel fallen
Sieben Länder, darunter Ungarn, Tschechien, Österreich, einigten sich auf gleiche Kriterien für die Vergabe von Hotel-Sternen
Die Hotelverbände aus Österreich, Deutschland, der Niederlande, Schweden, der Schweiz, Tschechien und
Ungarn gründeten die "Hotelstars Union", die nationale Mauscheleien und Blendwesen gegen Transparenz und Verlässlichkeit eintauschen will.
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Ungarische Lösung bevorzugt
In Wien verhandelte man über "freiwillige" Regeln für Fremdwährungskredite in Osteuropa
Mehr als ein Jahr nach dem Ausbruch der Finanzkrise, die sich in Osteuropa beim normalen Volk zuerst vor allem
durch einen Einbruch der nationalen Währung und eine enorme Steigerung der Belastungen bei der Rückzahlungen der hier sehr beliebten Fremdwährungskredite bemerkbar machte, wollen jetzt (!)
Geschäftsbanken gemeinsam mit dem IWF Regeln aufstellen, die eine weitere oder erneute ungezügelten Vergabe solcher Kredite beschränken soll. Alles freiwillig, versteht sich. Die ungarische Lösung also.
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OMV verlegt CEE-Zentralen >>>
Flughafen Prag: Privatisierungsstopp >>>
Tokajer ist nun endgültig Ungarisch >>>
Reisefreiheit und Isolation
EU-Visafreiheit für Serbien, Mazedonien und Montenegro. Bosnien, Albanien und Kosovo bleiben bis mindestens Mitte 2010 isoliert
Die Bürger der Balkanländer Serbien, Mazedonien und Montenegro können beginnend ab dem 19. Dezember für
maximal 90 Tage ohne Visum in die Europäische Union einreisen. Den entsprechenden endgültigen Beschluss dazu fassten die EU-Innenminister am Montag in Brüssel.
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WizzAir expandiert ins Baltikum >>>
Raiffeisen startet CEE-Direktbank >>> Slowakei begrenzt Bau von Solaranlagen >>>
Parlament beschwert sich bei Ukraine >>> Ausstellung mit 22 Künstlern aus CEE >>>
Literaturportal mit Werken aus CEE >>>
Parlamentariertreffen Slowakei-Ungarn >>>
TriGránit Shoppingcenter in Kraków >>> Mit Carpatair von Budapest nach Venedig >>>
Treffen von sechs CEE-Finanzamtschefs >>> WizzAir sammelt Passagiere und Verluste >>>
Vibrierender Publikumsmagnet Neues Museum für Zeitgenössische Kunst in Zagreb stellte sich in Budapest vor
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Budweis bekommt Flügel Südböhmen baut einen Flughafen und wirbt um Kundschaft aus Österreich ZUM BEITRAG
Schreckgespenst Steuererhöhung
Die Arbeitgebervertreter der Slowakei drohen mit “Reichenflucht” und Zunahme der Arbeitslosigkeit, sollte die Regierung Steuern erhöhen wollen
Bestrebungen
innerhalb der sozialdemokratischen Regierungspartei, das Staatsdefizit mit Steuererhöhungen zu bekämpfen, erteilte der Chef der Vereinigung der Arbeitgeberverbände AZZZ, Tomáš Malatinský, eine erwartet
deutliche Abfuhr, die kein neoliberales Scheinargument ausließ.
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Balkanblues und EU-Vorfreude
Balkan-Monitor: Europa als Hoffnung gegen korrupte Nationalregierungen
Diese Woche wurden in Brüssel die Ergebnisse einer Umfrage mit dem schönen Titel "Gallup Balkan Monitor"
präsentiert. Die wesentlichsten Aussagen, die man aus den Zahlen treffen kann, sind: den Menschen geht es immer schlechter, sie setzen daher ihre Hoffnungen stark auf einen
baldigen Beitritt zur EU. Wenn sie dann einmal drin sind, wird sich das Barometer umkehren, aber so weit ist es noch nicht.
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Millionen für Mitteleuropa
Bei einer Konferenz in Budapest wurde die Förderung von 37 Projekten beschlossen
Das transnationale Programm für Regionalpolitik "Central Europe" mit Sitz in Wien hat Mitte November in Budapest
über die Co-Finanzierung neuer Projekte beraten. Von 137 mit dem zweiten Aufruf zur Einreichung eingelangten förderfähigen Projektvorschlägen sind nun 37 Projekte mit bis zu 85 Prozent
der Projektsumme zur Förderung vorgeschlagen.
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Schulden und Schuldige
Die Slowakei beschloss den Staatshaushalt für 2010 - Totalablehnung durch Opposition
Mit der Koalitionsmehrheit nahm der Nationalrat der Slowakei vergangene Woche den Staatshaushalt für das
kommende Jahr an. Darin verankert: 5,5 Prozent Haushaltsdefizit, Einnahmen von 12,5 Millarden Euro, Ausgaben von über 16 Milliarden. Premier Fico verkauft das Budget als Erfolg, weil das
Defizit um 0,7% schrumpft - nach dem es 2009 durch einen Nachtragshaushalt verdreifacht wurde. Die konservative Opposition sieht das Land vor dem Untergang.
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Geschlechterrollen in der Kunst Osteuropas
Ausstellung im MUMOK Wien
Gender Check. Femininity and
Masculinity in the Art of Eastern Europe - unter diesem unübersetzbaren Titel findet ab 12. November eine umfängliche Schau von Kunst aus Osteuropa im Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien
(MUMOK) in Wien statt.
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Nur nicht das böse A-Wort
Serbien räumt der Vojovodina mehr regionale Selbständigkeit ein
"Ideal ist es nicht, aber besser als nichts." So ist die Reaktion der Vertreter der ungarischen Minderheit auf den
jetzt veröffentlichten Gesetzesentwurf für mehr regionale Selbständigkeit und Eigenverantwortung der Vojvodina. Worte wie Autonomie und Unabhängigkeit sind auf dem Balkan
reinstes Schwarzpulver, sie werden zu oft missverstanden, noch öfter missinterpretiert. Ein Schritt in die richtige Richtung ist der Regierungsvorschlag allemal.
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Städtebauliches Schlachtfeld
"Balkanology" versucht sich an einem komplexen Thema: Architektur und Städtebau auf dem Balkan
Unter dem Titel "Balkanology - Neue Architektur und urbane Phänomene in Südosteuropa" läuft derzeit im
Architekturzentrum Wien eine Ausstellung. Der Titel ist eine ironische Unterstellung, so als wollte oder könnte man den eigenartigen Gewächsen von Architektur und Stadtverplanung auf
dem unheimlichen Subkontinent mit einer eigenen Philosophie zu Leibe rücken.
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E.ON garantiert Serbien Gas für Winter >>> MOL und INA fliegen aus Bosnien raus >>>
Ungarns Präsident Sólyom in Albanien >>> Slowakei verdreifacht Staatsdefizit >>>
Czech Airlines bleibt vorerst staatlich >>> CEE-Vortrag am 5.11. an der WU Wien >>>
Defizit verdreifacht
Die Slowakei musste einen Nachtragshaushalt verabschieden.
Die Abgeordneten des slowakischen Nationalrates haben in dieser Woche für 2009 einen Nachtragshaushalt
verabschieden müssen. Danach wird das Defizit diesem Jahr dreimal so hoch sein wie in der ursprünglichen Planung vorgesehen. Schuld ist die Krise, die Regierung ist zufrieden mit sich, die
Opposition wütet. Nötig wurde der Schritt auch, um die Finanzierung für ein Autobahnprojekt zu bekommen.
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Czech Airlines bleibt vorerst staatlich >>>
CEE-Vortrag an der WU Wien >>>
Heuchelei im Gasdunst
Machen die Russen den Ungarn ein Angebot in Kroatien, dass diese nicht ablehnen können?
MOL mag nicht mehr. Auf diese neueste Nachricht will man jetzt nicht reagieren, hieß es von der Konzernleitung. Das
Handelsblatt schrieb, dass der russische Erdgaskonzern Surgutneftegas seinen Anteil über 21,2% an der MOL gerne wieder abgibt. Allerdings im Tausch für den 47,2%-Anteil, den die MOL seit Ende
2008 an der kroatischen INA hat. Bei der Interpretation dieses Schachzugs ist viel Übertreibung, Heuchelei und Kalter Krieg im Spiel.
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Nabucco-Vertrag ist ratifiziert >>>
Energiekooperation Slowakei-Österreich >>> Almosen für slowakische Rentner >>>
Präsident von Serbien in Ungarn >>>
Vision oder Wahnsinn?
Ungarische TriGranit baut in Bratislava ein "Metropolis"
TriGranit kündigt
genau unter diesem vielleicht etwas entlarvenden Namen ein gigantisches Projekt in Bratislava an. Im Süden der slowakischen Hauptstadt, in Jarovciach, wird TriGranit die Planung, Entwicklung,
bauliche Realisierung und Vermarktung eines 1,5 Milliarden Mega-Projektes auf 30 ha übernehmen. Das Grundstück wird quasi das Autobahnkreuz ausfüllen, dass Bratislava mit Prag, Wien und Budapest
verbindet.
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Initiative gegen Sprachmuffel
Mähren und Niederösterreich verständigen sich
Wirkliches Interesse am Nachbarn kann man nur entwickeln, wenn man seine Sprache spricht. Das Projekt "Ziele Top
Cíle" soll zukünftig Ausflugsziele in beiden Ländern verknüpfen. Die Webseite "EUREGIOtour.net" bereitet dazu eine gemeinsame Vermarktung der beiden Destinationen Weinviertel und
Südmähren vor, auch Sprachunterricht für torusitiker, Feuerwehrleute, Schüler und der Austausch werden ausgebaut.
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Des Widerspenstigen Züchtung
Aus Kroatien wird von einem sensationellen Durchbruch bei der Thunfischzucht berichtet
An der kroatischen Küste will ein Team der Universität von Split gemeinsam mit Experten der Kali Tuna Farm nun doch
eine Lösung gefunden haben, einen "geschlossenen Lebenszyklus" des Blauflossenthunfischs in Gefangenschaft zu ermöglichen. Seit 2006 wachsen in einem speziellen Käfig Fischlein heran,
die erstmals, angeblich freiwillig, in diesem Sommer gelaicht haben. Man sei also auf einem guten Weg, diesen Genuss für die Menschheit zu bewahren
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Millionenauftrag für die Laserforschung >>>
EBRD-Chef fordert 10 Mrd. für Osteuropa >>> Slowakei beschließt Staatshaushalt 2010 >>>
MÁV-Cargo investiert in Rumänien >>>
Der Rubik-Würfel darf nicht fehlen
Ungarn als Partnerland der Messe in Plovdiv, Bulgarien
Ungarns Unternehmen haben schon vor einiger Zeit den Balkan als einen interessanten und noch mehr oder
minder brachliegenden Markt entdeckt. Dass sich zur 65. Internationalen Messe in Plovdiv 58 ungarische Unternehmen einfinden, zeigt, dass auch das Interesse an einer Expansion nach Bulgarien trotz
oder gerade wegen der Krise gestiegen ist. Ungarn ist offizielles Partnerland der diesjährigen Messe.
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Abkehr von der Insel
Osteuropäische Gastarbeiter kehren in die Heimat zurück
Die Zahl der Arbeitsmigranten aus Osteuropa hat sich in Großbritannien im Laufe der Krise halbiert, Arbeiter aus
Osteuropa sind und waren die ersten, die ihre Jobs verloren. Viele gehen aber auch freiwillig. In Österreich und Deutschland, spielt man derweil Insel und hält an den sinnlosen Beschränkungen
für den Arbeitsmarkt gegenüber Osteuropa krampfhaft fest. Dabei hat die Praxis das rein politisch motivierte Blendwerk längst überholt.
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Dissidentenschelte
Walesa, Havel und andere Wendepolitiker belehren Obama hinsichtlich Russland
Einstige Wendegrößen wie Lech Walesa und Vaclav Havel verliehen in einem offenen Brief ihrer Angst Ausdruck, dass
ihnen der Feind abhanden kommen könnte. Sie belehren Barack Obama in einem offenen Brief, dass seine Politik gegenüber Russland grundfalsch ist und betrachten jede Annäherung an Russland
als Angriff auf ihre persönliche Lebensleistung. Damit leisten sie einen politischen und ethischen Offenbarungseid.
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Finanzkrise - zweite Welle
EBRD-Präsident: Die Banken in Osteuropa sind längst nicht über den Berg
Der Präsident der EBRD warnte vor "weiteren bösen Überraschungen", die den Kreditinstituten in Osteuropa in
Bälde bevorstehen könnten. "Der spürbare Anstieg von kritischen Krediten und Firmenpleiten könnte das Bankensystem weiter destabilisieren.", mahnte er eindringlich und nicht von
ungefähr in Wien.
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Slowakei kauft Arbeitsplätze
Armer Staat hilft reichen Konzernen
Die Slowakei unterstützt ausländische Investoren, auch Großkonzerne, mit großzügigen Staatshilfen, selbst wenn sie
aus extrem anfälligen Branchen kommen. Hauptsache Jobs. Gleichzeitig kämpft das Land mit einem großen Budgedefizit und wachsender Armut.
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Risikokapital für die Risikoregion
CEE bleibt für Private Equity-Investitionen interessant
Das Klima für Private
Equity in Zentral- und Osteuropa ist ungeachtet der weltweiten Krise widerstandsfähig, sagt eine aktuelle Studie der EVCA. Tatsächlich ist es für Jungunternehmer derzeit wieder leichter, über
sachverständige Direktinvestoren an dringend benötigtes Kapital zu kommen als über zaudernde Banken, die ihr Geld lieber brüten als in Neues, gar Riskantes zu investieren.
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WIRTSCHAFTS- und FINANZKRISE
Ein Modell hat ausgedient
Die Volkswirtschaften Osteuropas stecken in einer vertrackten Zwangslage
Was der Region auf die Beine helfen kann, wird schmerzlich und langwierig sein. In einer umfassenden Studie hat sich der
ungarische Ökonom Gábor Hunya vom Wiener Institut für Internationale Wirtschaftsvergleiche (WIIW) mit der Rezession in Osteuropa beschäftigt. Sie wirft vor allem grundsätzliche Fragen auf.
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