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UNGARN WIRTSCHAFT

IWF warnt vor Übermut

Finanzbedarf in Ungarn könnte 2011 wieder steigen, Märkte sind brutal

Der Missionsleiter für die Aufsicht über die Notkredite für Ungarn beim Internationalen Währungsfonds (IWF), Christoph Rosenberg, hält den "Bruch" mit seiner Institution seitens der neuen ungarischen Regierung für gar keinen guten Plan, dazu seien die Märkte zu wankelmütig und brutal. Nächstes Jahr braucht das Land aber mehr Geld.

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Das letzte Hemd

Kreditnehmer in Ungarn geraten wieder vermehrt in Not - OTP-Bank mit massivem Gewinneinbruch

Kleine Fortschritte der Geschäftsbanken beim Aussortieren fauler Kredite aus ihren Portfolios sind erkennbar, doch die Zunahmeraten notleidender Kredite bei Privatkunden wie Kleinunternehmern sind beängstigend hoch und haben sich "nach" der Krise wieder beschleunigt. Man hat die eigentliche Krise, also die Überschuldung der Bürger bei den letzten Bilanzpressekonferenzen wohl einfach weggelächelt.

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Das dicke Ende kommt noch

Notleidende Kredite nehmen in Ungarn wieder zu

Die neuesten Zahlen der ungarischen Finanzaufsichtsbehörde PSZÁF sind beunruhigend. Der "Turn around der Kreditportfolios", also das Aussortieren fauler Kredite ist längst nicht beendet, die Zahl derjenigen, die mit ihren Raten in Rückstand geraten nimmt wieder deutlicher zu. Dabei sind die neuesten Forinteinbrüche noch nichteinmal eingerechnet.

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Rätsel um die grüne Wiese

Audi Ungarn erwirbt ein naturgeschütztes Grundstück - wofür?

Audi scheint in Ungarn Großes vorzuhaben: Wie jetzt bekannt wurde, hat Audi Hungária Ende Juni ein ca. 200 Hektar großes Landstück bei Győr gekauft. Das ehemalige Militärgelände steht allerdings eigentlich unter Naturschutz, soll aber bald umgewidmet werden. Auf Anfrage verweigert das Unternehmen bisher jede Auskunft über die Pläne für das Areal.

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Széchenyi 2.0

Ein nationales Förder-Programm, gespeist aus EU-Mitteln, soll den Mittelstand in Ungarn beleben

Es ist gar nicht so leicht, eine "nationale Wirtschaftspoltik" zu betreiben und gleichzeitig festzustellen, dass man für die hehren Pläne das Geld "fremder Mächte" wie hier EU, IWF etc. gerne tituliert werden, benötigt. Relativ unscharfe Details der Mittelstandsförderung und die komplizierte Finanzarithmetik dazu wurden nun präsentiert.

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Geldhahn
vorerst abgedreht

EU und IWF setzen Gespräche mit Ungarn aus

Wieder weilte eine IWF-EU-Delegation in Budapest, zum ersten Mal seit Ausreichung des 20 Mrd.-EUR-Notkredites 2008 mussten die Gläubiger des Landes aber unverrichteter Dinge abreisen. Von ungarischer Seite gab es neben unbefriedigenden Plänen und Daten auch noch patzige Stellungnahmen. Damit ist der Geldhahn erstmal geschlossen und der Forint erneut in Absturzgefahr.

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Später Durst

Ungarische Brauereien haben wieder ein schwaches Jahr vor sich

Im Krisenjahr 2009 verloren die ungarischen Brauerein 12% Umsatz, doch auch 2010 begann nicht besser, das Frühjahr und der Frühsommer brachten weitere Verkaufseinbrüche von 7-8% im Vergleich zu den sowieso schon niedrigen Zahlen des Vorjahres. Diesmal war es nicht die Krise, sondern das "für die Jahreszeit unüblich kühle Wetter", das weitere zweistellige Einbußen befürchten lässt.

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Verlängerung mit gelber Karte

Die ungarische Regierung im Clinch mit IWF, EU, EZB...

Die Verhandlungen der Regierung mit IWF und EU über die Stabilitätspolitik und den Finanzbedarf des Landes scheinen in keinem besonders guten Klima zu verlaufen. Orbán vertreibt sich die Zeit lieber bei der Fußball-WM als mit seinen Gläubigern zu reden, doch Europa droht ihm nun unverblümter. Auch mit der EZB und der EU-Wettbewerbsaufsicht gibt es Konflikte...

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Keine Diskussion

Regierungschef lehnt weitere Debatte zur Bankensteuer ab - Erste Bank Chef Treichl führt sie trotzdem

Am Donnerstag sprach Ministerpräsident Orbán zur heftig befehdeten Finanzsondersteuer ein Machtwort. Mit Verstärkung durch den Chef der größten ungarischen Bank, OTP, erschien Orbán vor den Medien und brachte somit gleich das größte Opfer der auf zunächst drei Jahre befristeten Abgabe mit, die jährlich rund 650 Mio EUR in den angeschlagenen Staatshaushalt spülen soll. Die Erste Bank exponiert sich im Widerstand gegen die Sondersteuer.

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Waghalsige Manöver

Regierung will Haushaltsregeln lockern und den Rest des IWF-Notkredits abrufen

Die wohlweislich nicht angetasteten 6 Milliarden EUR aus dem Notkredit von EU und IWF sollen nun verschuldeten Familien Haus und Hof retten helfen. Um die Meinung der Märkte scheint man sich dabei wenig zu kümmern, was kürzlich schon einmal schief ging.

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Mehr Gelder für Energie-Sanierung >>>
Wizz Air überholt Malév beim Umsatz
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Märklin-Werk in Ungarn wird gestärkt
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Staatsgut Tokaj mit Umsatzeinbußen
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Jeder Dritte hat finanzielle Sorgen
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Einzelhandel sinkt wieder stärker
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Slowakei beim BIP vor Ungarn
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Des Jammerns kein Ende

Finanzsondersteuer: nun befürchten auch Leasinggesellschaften den Kollaps

Die von Banken, Versicherungen und Leasinggesellschaften heftig bekämpfte Finanzsondersteuer wird, zumindest was die Banken betrifft, auf Grundlage der Bilanzsumme berechnet. Das sagte Finanzstaatssekretär András Kálmán am Freitag. Der Widerstand der Unternehmen bleibt ungebrochen, der Wille der Regierung aber auch.

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Staatlicher Banküberfall?

Banken und Versicherungen machen Front gegen Sondersteuer

Auch die in Ungarn tätigen multinationalen Banken, allen voran jene aus Österreich, sowie die Versicherungen blasen jetzt zum Sturmangriff auf die Finanzsondersteuer der Regierung Orbán. Sie tun das, in dem sie alle Register, von Mitleid bis zur handfesten Drohung ziehen - und im Unwissen um die Details. Der neuen ungarischen Regierung steht ein echter Kraftakt gegen die geballte Lobbymacht der Finanzwirtschaft bevor.

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Und Action!

Ungarische Regierung legt radikales Wirtschafts- und Steuerprogramm vor

Davon kann auch Deutschland noch lernen: Ungarn, gerade noch wegen der Panikmache einiger seiner Profilierungsneurotiker international gescholten, will jetzt vormachen, wie man gleichzeitig massiv sparen UND die Steuern senken kann. Ein Aktionsplan von Premier Viktor Orbán setzt Beamten und der Finanzwirtschaft zu, will aber gleichzeitig Familien und Mittelstand entlasten wie stimulieren. Ob die Rechnung dieses “New Deal” aufgeht, bleibt aber aus vielen Gründen offen.

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Bumerang

Die ungarische Regierung hat sich verzockt

Wenn hinter den Ereignissen der letzten Tage ein höherer Plan der neuen Regierung gesteckt haben soll, dann war es ein schlechter und verdammt teurer. Der "Wir-sind-fast-Griechenland"-Sager der führenden Wirtschaftspolitiker kam als Bumerang ins Land zurück und richtet nun den Schaden an, den man herbeiunkte. Premier Orbán hat Märkte, EU und Medien unter-, seine Wirkmächtigkeit überschätzt. Zeit, von Symbolpolitik Abschied zu nehmen.

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Den Pleiteteufel
an die Wand gemalt

Kassandra-Rufe eines Fidesz-Politikers lassen Forint abstürzen

Lajos Kósa sprach davon, dass "Ungarn nur eine kleine Chance hat, dem Schicksal Griechenlands zu entrinnen." und die Märkte fragten sich darauf, was wohl in ihn gefahren sein könnte. Der Forint brach deutlich ein und es stockte sogar kurzzeitg der Markt für ungarische Staatsanleihen. Bei der Regierungspartei tobt derzeit ein Richtungskampf um die Wirtschaftspolitik.

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Sparen lohnt sich nicht

Auch die ungarischen Banken geizen bei Guthabenzinsen

Die Nationalbank veröffentliche die akutellesten Daten über das Kredit- und Spargebahren von Banken, Konsumenten und Unternehmen. Darin sind einige Verschiebungen zwischen Forex- und Forintsegmenten zu erkennen und dass Firmen lieber zurückzahlen, während Konsumenten weiter borgen.

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Spekulation um 20%ige Gaspreiserhöhung >>>
Malév beschließt 3-Jahres-Plan
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Zinspause

Ungarische Nationalbank senkt den Leitzins demonstrativ nicht

Die Ungarische Nationalbank (MNB) behält den derzeitigen Leitzinssatz von 5,25% bei. Angeblich spielen Inflationsängste und Risikoeinschätzungen die Hauptrolle bei der Entscheidung, im Hintergrund geht es aber um einen erbitterten Machtkampf.

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Manager kalkulieren Betrug mit ein >>>
Ungarn-Diskussion an der WU Wien
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Warum ist der Sprit so teuer?

Ungarische Wettbewerbsaufsicht nimmt Preispolitik von MOL unter die Lupe

Ist es wirklich Zufall, dass Marktführer MOL ausgerechnet jetzt, zum ersten Mal seit vier Monaten, die Preise an den Zapfsäulen senkt? Oder will der staatlich protektionierte Konzern mildernd auf die bei der Wettbewerbsaufsicht GVH eingeleitete Untersuchung auf "Missbrauch einer marktbeherrschenden Stellung" einwirken?

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Kassensturz

Neue Regierung in Ungarn findet "erste Leichen im Keller"

Mihály Varga, Sonderbeauftragter der Regierungspartei Fidesz für den Kassensturz der Staatskasse, hat bisher 170 Milliarden Forint (ca. 610 Mio EUR) als "Leichen im Keller" der Vorgängerregierung ausgemacht und glaubt, noch mehr zu finden.

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Kein Griechen-Problem

Die OTP-Bank bleibt ein Faktor der Stabilität für Ungarn

Es ist kein neues, aber immer wieder ein erstaunliches Phänomen, dass Banken überall gut gedeihen, auch in Ländern, in denen die Krise besonders hart zugeschlagen hat und die Zahl der in Nöten geratenen Kreditnehmer bald 8% der Gesamtbevölkerung erreicht sowie ein Heer von ächzenden Mittelständlern und Kleinunternehmen nach Luft und Krediten schnappt.

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Sturmwarnung

Der Forint verbreitet wieder Panik

"Ein riesiger Sturm kommt über die Welt", mit diesem nicht eben beruhigenden, sondern apokalyptischen Szenario kündigt der künftige Wirtschafts- und Finanzminister von Ungarn, György Matolcsy, einen sehr kurzfristig formulierten Rettungsplan für ungarische Privathaushalte an.

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Schwarzbrennerei

Softwarepiraterie in Ungarn und Mittelosteuropa 2009 leicht rückläufig

Befürchtungen der Business Software Alliance (BSA), dass sich die unerlaubte Vervielfältigung von Software durch die weltweite Wirtschaftskrise verstärken würde, haben sich zumindest für das Jahr 2009 nicht bewahrheitet. Studie.

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Dispo bis zum Anschlag?

Der private Kreditmarkt kommt wieder beängstigend in Bewegung

"Der Wert der neu vergebenen Konsumentenkredite erreichte im März das höchste Niveau seit Beginn der Krise." Diese Nachricht gab die ungarische Zentralbank, MNB, in ihrem neuesten Monatsbericht heraus, so als sei das ein Erfolg. Dabei müssten die Alarmglocken angehen... Moderater geht es bei Hypotheken zu, manche Unternehmen kommen langsam wieder an mehr Kapital.

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Steuersenkungen doch noch 2010? >>>
170.000 verloren seit der Krise ihren Job
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Gute Jahreszahlen der Budapest Bank
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Budapest erhält modernes Kongresszentrum
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Tokajer als Diskont-Ware bei Walmart?
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Sopron führt den Franken ein
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Hauptversammlung ohne Störenfriede

MOL zahlt wieder keine Dividende, investiert aber kräftig

Die 2009 bei der MOL erwirtschafteten Gewinne werden, wie 2008, in eine interne Reserve einfließen. Das beschloss die Jahreshauptversammlung des Konzerns am Donnerstag in Budapest. Thema war natürlich auch der Ausschluss des “feindlichen” Großaktionärs aus Russland und die Perspektiven für die Zukunft.

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Budapest: +++ cancelled +++

Ryanair kündigt zu Ende Oktober alle Flüge von und nach Budapest

"Der Flughafen Budapest lehnt es ab, seine besonders hohen Gebühren im Tausch für garantiertes Wachstum zu senken." So begründet das Management der Billigariline Ryanair in der Hauptsache ihren Beschluss mit Ende Oktober den Flugbetrieb von und nach Budapest einzustellen. Wie endgültig ein solcher Schachzug ist, bleibt offen. In der Vergangenheit pokerten die Iren schon öfters hoch.

 

Kredite für Wohneigentum -62% >>>
PSZÁF schließt MOL-Surgut-Fall ab
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OTP-Bank will in Rumänien zukaufen
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вход воспрещён

Eintritt verboten - Surgutneftegas bleibt bei MOL vor der Tür

Der russische Gaskonzern Surgutneftegas hält zwar seit mehr als einem Jahr einen 21%igen Anteil an der ungarischen MOL, wird aber zum zweiten Male nicht an der Hauptversammlung des Unternehmens teilnehmen dürfen. Diese Auskunft gibt die ungarische Finanzaufsicht PSZÁF, mit einer Begründung, die protektionistische Kungelei offenbart.

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Finanzaufsicht bestraft Deutsche Bank >>>
Tesco führender Lebensmittelhändler
>>>
Wettbewerbsstrafe gegen Vodafone
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Nordsee eröffnet 2. Standort in Budapest
>>>
Honigproduktion in Ungarn rückläufig
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Vage Zahlen zur Lohnentwicklung >>>
20% Ackerland in ausländischen Händen
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Extra-EU-Milliarde für CZ, SK und PL
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Osteuropa-Immobilienmesse in Wien
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Biomasse-Symposium in Bratislava
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Kaum noch Inflation in der Slowakei
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EVA und EKHO-Steuer bleiben erhalten >>>
Genehmigungspflicht bei Versteigerung
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17.000 Liter Diesel aus Pipeline gestohlen
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Schlechtes Jahr für die Bierindustrie
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Pannon GSM gibt Mobiles TV auf
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Neuer Venture Capital Fonds gestartet
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Stabil aber verletzlich

Für die Nationalbank ist die Kreditklemme in Ungarn eine Realität

Die MNB zeichnet in ihrem aktuellsten Stabilitätsbericht ein geteiltes Bild des heimischen Finanzmarktes. Während sich die Kapitallage der Banken stetig verbessert, es weniger Pfändungen gibt und sich die Qualität der Kreditportfolios nur noch langsam verschlechtert, erkennt man endlich das Problem der Kreditklemme an. Diese stabilisiere derzeit zwar die Banken, würde die wirtschafltiche Erholung aber langfristig beeinträchtigen.

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Vorsichtiger Optimismus und alte Beschwerden

Die deutschen Investoren bewerten die Lage in Ungarn

„Über den Berg, aber noch längst nicht wieder auf der Höhe“ - Unter diesem Motto lud die Deutsch-Ungarischen Industrie- und Handelskammer (DUIHK) zur Vorstellung der Ergebnisse ihrer jährlichen Umfrage ein. Die Lage ist ernst, die Aussichten sind bescheiden, doch die langfristig planenden Investoren sind so schnell nicht aus der Ruhe zu bringen. Intransparenz und Korruption ärgern mehr als eine mögliche national-protektionistische Wende nach der Wahl...

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Lockmittel

Ungarn vergibt Fördermilliarden an Daimler, Bosch & Co.

Deutsche Unternehmen schneiden bei der Vergabe von Staatshilfen in Ungarn derzeit am besten ab. Gleich drei Töchter großer deutscher Konzerne führen die Förderliste an. Die Daimler AG kann sich über großzügige Staatshilfen für das neue Werk im ungarischen Kecskemét freuen, obwohl gegen das Unternehmen gleichzeitig wegen Korruption ermittelt wird.

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Papiertiger

Finanzaufsicht untersucht Kreditgebahren von 30 Banken

Die staatliche ungarische Finanzaufsicht PSZÁF hat eine Untersuchung gegen 30 in Ungarn tätige Banken eingeleitet, speziell gegen die Höhe der Zinssätze für private und geschäftliche Forintkredite. Diese seien im Verhältnis zum Leitzinssatz der Nationalbank zu wenig gesunken. Ist der freiwillige Ethikcode also doch nur Makkulatur?

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OTP will Großaktionäre entmachten >>>
MNB senkte Leitzinssatz auf 5% ab
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2 Mrd. EUR Aufträge für AKW in Slowakei
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Werbemarkt schrumpfte um ein Fünftel
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Zalakerámia stellt Produktion vorläufig ein
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Meridien-Palais in Budapest verkauft
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Hotel Balaton in Zalaegerszeg insolvent
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Sprunghafter Anstieg der Arbeitslosigkeit
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Ryanair droht Budapest mit Abzug
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10% Rückgang in der Landwirtschaft
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Next Stop: Balkan

Der 3. Teilabschnitt der Südautobahn M6 in Ungarn wurde übergeben

Am Mittwoch wurde der 3. Teilabschnitt der Autobahn M6 offiziell eingeweiht. Eines der größten Public-Private-Partnership-Projekte (PPP) Ungarns kostete insgesamt 520 Mio. EUR und wurde in neuer Rekordzeit von 20 Monaten errichtet. Die 65,1 Kilometer verbinden die Städte Dunaújváros und Szekszárd, die M6 Budapest und Pécs und führt weiter bis nach Kroatien.

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Gestutzter Blätterwald

Springer und Ringier werfen ihr Geschäft in Osteuropa in einen Topf

Mit hunderten Zeitungs- und Magazintiteln und einem Umsatz von über 400 Mio EUR pro Jahr entstünde der größte Medienkonzern der Region, was automatisch die Kartellwächter auf den Plan ruft. Einige Titel könnten vakant werden, schwächelnde Blätter vor dem Aus stehen, die Qualität der Medienlandschaft wird sich aber kaum bessern. Der Blätterwald wird börsenreif gestuzt.

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Die Ersatzbank

Die EU vergibt ab Juni Mikrokredite an „Nichtkreditwürdige“

45.000 Kleinkredite sollen den Unternehmergeist von 25.000 Arbeits- bzw. Beschäftigungslosen sowie Kleinstunternehmen fördern, sagt der ungarische EU-Kommissar Andor. Das Modell dazu kommt aus den Entwicklungsländern und ist für jene gedacht, die von den Banken zurückgewiesen wurden. Die verdienen aber sogar an Kunden, die sie gar nicht wollten.

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Ohne Gewähr

Das Finanzministerium korrigiert - zum letzten Mal vor der Wahl - wichtige ökonomische Kennziffern

Während viele andere Länder der Region 2010 mit einem leichten Wachstum rechnen können, muss Ungarn mit einem weiteren Rückgang leben. Es gilt dabei schon als Leistung, dass das erwartete Minus beim Bruttoinlandsprodukt zum zweiten Mal nach unten korrigiert werden kann. Der größte Teil des diesjährigen Defizits ist auch schon da.

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Preise aufpoliert

Wettbewerbsamt nimmt wieder ein Kartell auseinander

Das ungarische Wettbewerbsamt GVH hat eine ganze Armada von Unternehmen im Autoservice auf der Verdachtliste, seit sieben Jahren regelmäßig ihre Preise abgesprochen zu haben. Auch Versicherungsunternehmen und Fachverbände sollen mitgemacht haben. Wegen der steigenden Nachfrage richtete die GVH außerdem eine Special Force für bzw. gegen die Finanzwirtschaft ein.

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Railconquista

Rail Cargo Austria auf der k+k-Schiene

Die ehemalige Frachtabteilung der ungarischen Staatsbahn, MÁV Cargo, wurde nun auch namentlich an ihren neuen Eigentümer, die Rail Cargo Austria (RCA) angepasst und firmiert jetzt als Rail Cargo Hungaria. Bis 2012 fallen nicht nur vertraglich festgeschriebene Investitionen von über 100 Mio EUR, sondern auch rund 50 Mio EUR Sanierungskosten an. Doch die Österreicher planen langfristig, sie arbeiten an einem Markt, fast so groß wie die k+k-Monarchie...

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Viel Kohle für Gas

Die MOL kassiert EU-Millionen für Pipelineprojekte

Europaweit wurden letzten Donnerstag Beihilfen für Energieprojekte in Höhe von 2,3 Milliarden EUR beschlossen, 81,7 Mio EUR davon gehen an fünf Projekte in Ungarn, allein vier im Umkreis der MOL. .

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Schlauch verlegt

Suzuki Ungarn ruft 39.000 Autos zurück

Suzuki wird europaweit 39.000 seiner in Ungarn produzierten Suzuki Swift Modelle zurückrufen. Am Mittwoch teilte das Unternehmen mit, dass die Suzuki Swift mit 1,3 und 1,5 Liter Motoren, die von 2007 und 2008 in Esztergom gefertigt wurden, an die Box müssen, weil es ein Problem "mit der Position des Benzinschlauchs" geben könnte.

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Nur Bares ist Wahres

Zahl der Kreditkarten in Ungarn rückläufig - Lottogesellschaft nimmt nur noch Bargeld

Die Zahl der aktiven Kreditkarten hat sich Ungarn im Krisenjahr um beachtliche 13,2% verringert. Ende 2009 waren nur noch 1,51 Mio Kreditkarten freigeschaltet und in Verwendung, während es Ende 2008 noch 1,74 Mio. waren. Lottogesellschaft Szerencsejáték nimmt nur noch Bargeld.

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Von VEB zum VEB

Die ungarische Airline Malév wurde rückverstaatlicht

Mit der Rückübernahme von 95% der Anteile an der 2006 privatisierten Fluglinie Malév durch den ungarischen Staat, endet vorerst eine lange Hängepartie. Sie lehrt, dass der Meistbietende nicht immer die beste Wahl bei Privatisierungen ist. Bis 2012 soll Malév wieder profitabel werden, danach wird die Suche nach einem geeigneten Investor von Neuem beginnen - wenn die Schulden dann bezahlt sind.

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Gewinne kein Verdienst

Die in Osteuropa stark aktive Erste Group legte ihre Zahlen für 2009 vor

Die Erste Group hat ihre Zahlen für 2009 vorgelegt. Diese beweisen, dass Banken eigentlich immer verdienen: gehen die Zinsen zurück, steigen fast automatisch die Einlagen von Sparern. Die Geschäftsbasis sicherten ohnehin die Staaten. Auch im krisengeschüttelten Osten machten alle Tochterinstitute Gewinne, wenn auch deutlich rückläufige, nur die Ukraine schmierte ab.

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Networking per Voucher

Die österreichische Initiatve Centrope_tt will Forschung marktfähig machen

centrope_tt, ein Netzwerk zur Förderung des Technologietransfers zwischen Forschern und KMU der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Österreich will, unter anderem mit einem Voucher-System, Schwung in den noch eher dümpelnden Austausch zwischen Spitzenforschern und Klein- und Mittelbetrieben der Region bringen. Die bräuchten aber eher Kapital als noch eine Datenbank.

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Guter Schnitt

Im Elend Griechenlands glänzt sogar Ungarn, zumindest für Banker

Es ist auch nicht schlimmer als anderswo. So liest sich die Einschätzung der Volkswirtschaftler der Erste Group in Wien bezüglich des Defizits und der Refinanzierungskosten für Staatsschulden im CEE-Raum, erst Recht mit Blick auf Griechenland, Italien oder Spanien. Wie kritisch aber wird eine Analyse sein, die von einer Bank stammt, die selbst einer der größten Aktienhhändler und Kreditgeber der Region ist und auch an Staatsanleihen kräftig verdient?

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Dreifache Hypothek

Preise für Wohnungen sollen 2010 noch stärker sinken als 2009 / Jahreszahlen der FHB Bank

Die Geschäftszahlen der FHB Hypotheken- und Bodenkreditbank sind nicht einfach nur die Wiedergabe eines Betriebsergebnisses, sondern gleichzeitig ein Indikator für die krisenbehaftete Branche schlechthin, den privaten Immobilienmarkt. Nur durch massive, marktfremde Interventionen konnte dieser überhaupt am Leben erhalten werden, doch die Aussichten weisen auf weiteren Preisverfall 2010.

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Ableiten, Weiterleiten, Umleiten

News aus der Öl- und Gasbranche

Die ungarische MOL ergreift nun aktiv Schritte, um den russischen Gaskonzern Surgutneftegaz als Großaktionär los zu werden. Eine neue Gaspipeline mit Rumänien ist fast fertig und Kasachstan liefert sein Öl nun über Polen nach Ungarn und in die Slowakei.

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Eine Airline hängt in der Luft

Keine Einigung bei Verhandlungen Russland - Ungarn über die Zukunft der Malév

Die Eigentümer der Malév lassen Öffentlichkeit, Mitarbeiter und Management weiter im Ungewissen. Auch nach mehreren weiteren Verhandlungsrunden konnte keine Einigung über die Modalitäten des Einstiegs Ungarns als Übergangsaktionär erzielt werden. Mitsprache, Veto- und Vorkaufsrechte sind ungelöste Knackpunkte. Außerordentliche Hauptversammlung am 26. Februar.

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Defizit auf Rädern

Bahn und Nahverkehr in Ungarn als Modellanstalten des gesellschaftlichen Verfalls

Die Schulden der ungarischen Bahn MÁV summieren sich mittlerweile auf umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro, bei den Budapester Verkehrsbetrieben ist es rund ein Drittel davon, zusammen macht das 1,5% des BIP. Die Gründe für das Desaster sind vielfältig und systemisch, erst fehlte der Wille, dann der Mut zur schmerzhaften Sanierung. Das Geld dafür fehlte sowieso immer. Es bleibt ein schweres - auch gesellschaftliches - Erbe für die kommende Regierung.

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Kooperation und Konkurrenz

Russische Interessen in Ungarn: South Stream ist auf dem Weg - Malév hängt noch in der Luft

Der gemeinsame Bau der South Stream Pipeline auf ungarischem Territorium ist unter Dach und Fach. Bei der Malév gibt es aber noch keine Einigung über die genauen Modalitäten des Wiedereinstiegs von Ungarn. Russland sandte extra einen Stellvertreter Putins, was zeigt welchen Stellenwert diese Deals haben. Doch dann ist da noch die Sache mit Surgut und MOL und eine finstere Räuberpistole im Gasdunst namens Emfesz...

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Arbeitslosenquote stagniert erstmals >>>
Hilfsprogramm für Arbeitsplätze
>>>
Neues Kongreßzentrum für Budapest
>>>
Ausbau von Kelenföld geht an CZ und SK
>>>
Malév steigert Passagierzahlen um 6%
>>>
Germanwings fliegt Hannover-Budapest
>>>
Vidám Park Budapest in Finanznöten
>>>
Stromhändler verdienten 2009 prächtig
>>>
Einzelhandel schrumpft schneller
>>>
MÁV wegen GSM-Tender bestraft
>>>
Porsche Hungária halbierte Verkäufe
>>>
KMU sollen auf Export getrimmt werden
>>>
Autobahn in SK wird für 2 Mrd ausgebaut
>>>
Omninvest baut Impffabrik in Usbekistan
>>>
Agro-, Garten- und Weinmesse in Bp.
>>>

 

Balancieren mit Reserven

Ausfall der Immobiliensteuer wird aus Reserven gedeckt

Ungarn wird den Ausfall aus der vom Verfassungsgericht gekippten Immobiliensteuer aus der "Stabilitätsreserve" des Staatshaushaltes ausgleichen. Einige Parameter für die Entwicklung der Volkswirtschaft 2010 haben sich verbessert.

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Ausbau von Kelenföld geht an CZ und SK >>>
Malév steigert Passagierzahlen um 6%
>>>
Germanwings fliegt Hannover-Budapest
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Vidám Park Budapest in Finanznöten
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Stromhändler verdienten 2009 prächtig
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Einzelhandel schrumpft schneller
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MÁV wegen GSM-Tender bestraft
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Porsche Hungária halbierte Verkäufe
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KMU sollen auf Export getrimmt werden
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Autobahn in SK wird für 2 Mrd ausgebaut
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Omninvest baut Impffabrik in Usbekistan
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Agro-, Garten- und Weinmesse in Bp.
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Kein Schwert für den Ninja

Wettbewerbsstrafen für Aldi und Penny in Ungarn

Während Penny es mit Trappista, angeblich ein Käse, akciómäßig etwas zu bunt getrieben hatte und dafür eine empflindliche Geldstrafe erhält, wurde Aldi wegen groben Unfugs mit Karnevalskostümen eher symbolisch verdonnert. In einer ellenlangen Beweisführung legt das Wettbewerbsamt die Folgerichtigkeit seiner Minimalstrafe dar, so als ob es im ungarischen Wettbewerb sonst nichts zu kontrollieren gibt.

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Aufseher im Akció-Zoo

Die ungarischen Wettbewerbshüter ziehen eine zwiespältige Bilanz 2009

Wenn die Zahl der erwischten Übeltäter und die Höhe der verhängten Strafen als Gradmesser des Erfolges der ungarischen Wettbewerbsbehörde GVH dienen können, dann war das Jahr 2009 sicher ein sehr erfolgreiches: die Strafen haben sich fast verzehnfacht. Für die Wettbewerbskultur im Lande hingegen ist es ein trauriges Eingeständnis, dass zu vieles noch im Argen liegt und die Wettbewerbshüter fast chancenlos sind. Eine Bilanz mit Beispielen.

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Legendär ohne Meer

"Von Budapest aus sind alle Himmelsrichtungen sehr gut zu erreichen" - Wie sich Ungarn über die ITD als Wirtschaftsstandort präsentiert

Anfang der Woche wurde der Chef der staatlichen Förderagentur für Auslandsinvestitionen, ITD Hungary, fristlos “wegen Inkompetenz" entlassen (unsere Meldung). Was immer genau dahinter steckt, er will sich gegen diesen Vorwurf juristisch zur Wehr setzen. Unser nachfolgender Bericht, der bereits vor einiger Zeit entstand, könnte ihm jedoch die Anwaltskosten ersparen...

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Vier neue Industrieparks im Osten  >>>
Finanzdienstleister pfeifen auf Ethikcode
>>>
Ausbau der M0 geht mit EU-Hilfe weiter
>>>
Russland übernimmt Dunaferr 
>>>
Ungarische Post erhöht Tarife
>>>
Mehr Kredite genommen als getilgt
>>>
Massive Benzinpreiserhöhung
>>>
OMV sticht MOL in Ungarn aus
>>>
 

Am Anfang der Talsohle

Vorsichtige Beruhigung bei Industrieproduktion und Außenhandel - Euro in vier Jahren?

Ungarns Premier hofft zwar, dass das Land in vier Jahren den Euro einführen kann, warnt aber weiter vor wirtschaftspolitischen Hazard-Spielen. Die Industrieproduktion sinkt nicht mehr, der Export erholt sich leicht, die Inflation bleibt (vorerst) überschaubar. Der Arbeitsmarkt, der Konsum, private und staatliche Verschuldung und die Unwägbarkeiten der internationalen Märkte bleiben aber kritische Faktoren.

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Zahlen der Krise

25% mehr Arbeitslose und 30% mehr Firmenpleiten als vor einem Jahr

Die Zahl der Firmen, die 2009 Insolvenz anmelden mussten oder in selbige geschickt wurden, betrug, nach ersten Erhebungen der Firmenauskunftei Opten, über 15.000, was fast ein Drittel mehr als 2008 bedeutet. Ungarns durchschnittliche Arbeitslosenrate in den Monaten September bis November lag, laut Statistischem Zentralamt bei 10,5% und erreichte damit den höchsten Stand seit 1994.

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Heiße Luft entwichen

Der künstlich aufgepumpte Neuwagenmarkt ist 2009 geplatzt

Wenn ein Hersteller mit Verkaufsrückgängen von 30% Marktführer bleibt, dann muss wirklich Krise herrschen. Suzuki jedenfalls ist und bleibt die erfolgreichste Marke auf einem fast nicht mehr wahrnehmabren ungarischen Neuwagenmarkt 2009. Die Zulassungszahlen rauschten um 60% gegenüber 2008 nach unten und für 2010 ist keine Besserung in Sicht. Stagnation gilt schon als Erfolg.

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BKV ruft unbefristeten Streik aus >>>
Mehr Kredite genommen als getilgt
>>>
Fidesz: 200 Mrd mehr für Gesundheit
>>>
OMV sticht MOL in Ungarn aus
>>>
Massive Benzinpreiserhöhung bei MOL
>>>
Angst vor Arbeitslosigkeit wächst
>>>

Reallöhne sinken noch schneller >>>
Neue Ticketpreise bei BKV ab Februar
>>>
Gericht weist Soros` Einspruch ab
>>>
Rettungsmilliarden für BKV 
>>>

19./20. Dezember 2009 / WIRTSCHAFT

Schlager vor Gericht

Erste Anhörung in der Radioaffäre, Vergabebehörde verbittet sich Einmischung aus USA

Ende der Woche begannen am Hauptstädtischen Gericht die ersten Anhörungen im Fall des Entzugs der Sendefrequenzen für die beiden ehemaligen, landesweiten Radiosender Danubius und Sláger. Im Oktober übrtrug die staatliche Vergabebehörde ORTT die Frequenzen in einem, politisch umstrittenen und nun auch juristisch angefochtenen Verfahren...

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Lockruf in den "fernen Osten"

ITD Hungary wirbt für den Logistikhub Záhony an der Grenze zur Ukraine

Als Tor zwischen Asien und Europa bezeichnet es, vielleicht einen Hauch übertrieben, die ungarische Regierung. Mit massiver EU-Unterstützung baut man in der verarmten Grenzregion einen Verkehrs- und Handelsknotenpunkt, in der Hoffnung, am wachsenden Handelsgeschäft mit der Ukraine und anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion mitverdienen zu können.

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Fensterkitt für einen Scherbenhaufen

Was mit den Milliarden-Hilfszahlungen an die Budapester Verkehrsbetriebe geschieht

Gestern beschlossen Staat und Stadt Budapest, die schon angekündigte Nothilfe für die Budapester Verkehrsbetriebe über insgesamt 23 Milliarden Forint (rund 84 Mio EUR), ohne die der Betrieb der BKV nicht aufrecht erhalten werden kann. Bajnai nahm mit der Zahlung den Budapester Bürgermeister in die Pflicht. Doch die Maßnahmen erscheinen halbherzig.

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Schiedsrichter
ohne "Rote Karte"

Wettbewerbsaufsicht in Ungarn - eine Bilanz mit Comedyeinlagen

Neelie Kroes, der EU-Kommissar für Wettbewerb reiste persönlich zu einer Konferenz an, bei der die Ungarische Wettbewerbsaufsicht, GVH, Bilanz über ihr fünfjähriges Wirken innerhalb der EU zog. GVH-Chef Nagy gab ein  paar bekannte Beispiele zum besten, der MOL-Chef Hernádi glänzte mit einer humoristischen Einlage.

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Ungarn zahlt EU-weit meiste Staatshilfe >>>
Audi Hungaria: Talsohle durchfahren >>>
Flughafen und Gewerkschaft im Streit >>>
Sláger Rádió vor dem US-Parlament  >>>
Milliardär plant TV-Kanal in Ungarn  >>>

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Kroatien zweifelt MOL-INA-Deal an
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Gaspreise steigen “nur” für Private
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Teure Ermittlungen bei Magyar Telekom
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Arbeitslosenversicherung gescheitert
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Tokajer ist nun endgültig Ungarisch
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OMV verlegt CEE-Zentralen nach Bratislava
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Flughafen Prag: Privatisierungsstopp
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Private Arbeitslosenversicherung gescheitert
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Tokajer ist nun endgültig Ungarisch
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Ung. Krebszentrum wird modernisiert >>>
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Flughafen Prag: Privatisierungsstopp
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Offene Baustellen

End- und nutzlose Debatten über die ungarische Wirtschaftspolitik - Präsident beklagt sich über ausländische Beschwerdeführer

Wie weiter mit den Staatsbetrieben, wo steht Ungarns Wirtschaft, und wenn ja, warum? - Der Austausch makroökonomischer Küchenweisheiten ist in letzter Zeit das Erkennungssignal der Budapester Politgockel geworden. "Neues" aus der Welt der politisierenden Wirtschaftsexperten und ein leises Wehklagen des Präsidenten aus Fernost über zu "offensive" Ausländer.

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Was man dürfte, könnte, sollte

Ministerpräsident und Zentralbankchef zu Euro-Einführung, Forintkurs, Leitzins und Bankenaufsicht

Die Zentralbank will "inkompetene Manager" von Privatbanken notfalls auch absetzen können. Gleichzeitig dämpft ihr Chef Hoffnungen auf baldige größere Zinsschritte, man würde mit dem Forint sonst Lotto spielen. Premier Bajnai warnte vor einer übereilten Euro-Einführung und will bald das Defizit an seinen Kindern abtragen. Fidesz-Chef Orbán bildet derweil einen "Rat der Wirtschaftsweisen".

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Fliegen am seidenen Faden

Die Eigentümer machen der Malév mehr zu schaffen als die Wirtschaftskrise

Der Chefmanager der Fluglinie Malév muss ein harter Knochen sein. Martin Gauss will die Malév sanieren und denkt auch nicht an Rücktritt, wenn ihm die Eigentümer wieder und wieder Steine in den Weg legen. Einen Plan B gibt es ohnehin nicht.

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Starbucks brüht bald in Budapest
Starbucks, die größte "Coffeeshop"-Kette der Welt, nutzt die Krise zur Expansion nach Ungarn
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Durstiger
Investor
Elf Brauereien in Osteuropa gehen an den Finanzinvestor CVC, darunter auch Borsodi
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Investitionen sinken weiter ungebremst >>>
Treffen von sechs CEE-Finanzamtschefs
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Emissionszertifikate an Japan verkauft
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WizzAir sammelt Passagiere und Verluste
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EU-Gelder für Kaposvár und Nyíregyháza
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Das große Zahlenlotto

Experten und Politiker streiten über Kommastellen, das Land darbt weiter

Die Ungarische Nationalbank fuhr der Regierung mit ihren neuesten Prognosen für die Makrodaten kurz vor der Abstimmung über das Budget noch einmal in die Parade. Die Zahlenkolonnen und deren Analysen offenbaren Paradigmen, die daran zweifeln lassen, ob der Sparweg der Bajnai-Regierung Ungarn wirklich hilft. Auch die bilanzfixierte Logik der Zentralbanker scheint nicht gerade geeignet, um einen Ausweg aus der Rotstiftökonomie zu finden.

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Selbst ist das Land

Ungarn verzichtet auf letzte IWF-Kreditrate

Der ungarische Finanzminister Péter Oszkó hat nun auch offizielle verkündet, dass Ungarn die letzte Tranche des IWF-Notkredites von insgesamt 20 Mrd. EUR über 792 Mio EUR nicht abrufen wird. Über die Möglichkeit eines solchen Schrittes wurde schon seit langem gesprochen, auch hatte man die Auszahlungsfrist der Kreditraten bereits verlängern lassen.

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Vorhersagen fast unmöglich

OTP-Bank: Ukraine und Kredite bleiben Sorgenkinder

Trotz der Probleme mit dem Kreditportfolio und dem Schwächeln der osteuropäischen Tochtergesellschaften hält der OTP-Vorstand am Jahresziel von 150 Mrd. HUF Gesamtgewinn fest. Zur Entwicklung der Kreditausfallrate wollte sich aber niemand genauer äußern, man könne diese einfach nicht vorhersagen. - Zahlen auch von Erste Bank Ungarn.

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OTP leiht sich 150 Mio EUR  >>>
K&H Bank Ungarn vor Teilverkauf
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Teuerung bei Preisindex unter 5%
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OTP: Gewinneinbruch und Rechtsstreit
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MOL startet Gasförderanlage in Pakistan
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Allee-Center in Budapest eröffnet
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Balaton-Airport in Liquidation geschickt >>>
Milliardenbetrug mit Mehrwertsteuer
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13 Staatsferienheime suchen Pächter
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Einzelunternehmen online anmelden
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Entlassungswellen werden kleiner
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OTP-Bank zahlt Staatshilfen zurück >>>
Industrieproduktion zieht leicht an
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CIG-Versicherung sammelt Geld ein
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Neuwagenmarkt bleibt am Boden 
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OTP-Chef ist jetzt auch Wurstkönig >>>
Tageszeitungen verlieren weiter Leser 
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Wohnungsbaumarkt bricht weiter ein
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Konsumentenlaune steigt, KMU leiden
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Wizz Air geht in die Schweiz
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Forint macht wieder Sorgen
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Abkehr von der Klärgrube

Das Abwassersystem in Ungarn ist teilweise noch sintflutlich - das soll sich ändern.

Nur rund 70% der ungarischen Haushalte sind an die Kanalisation angeschlossen. Doch auch was abfließt, wird nicht immer gut behandelt. Mit EU-Hilfe soll dieser Anteil nicht nur wachsen, sondern auch die Qualität des aufbereiteten Wassers deutlich erhöht werden. Die Entsorgung via Klärgrube ist vielerorts noch an der Tagesordnung, mit teils abenteuerlichen und schädlichen Begleiterscheinungen.

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Zurück in die Zukunft?

Die Malév steht vor ihrer erneuten Verstaatlichung

Der ungarische Staat könnte bald wieder Eigentümer der Fluglinie Malév werden, die er 2006 privatisiert hatte. Diese eigentlich absurde Entwicklung ist das Ergebnis, das Finanzminister Péter Oszkó von den Verhandlungen in Moskau mitgebracht hat. Man könne sich vorstellen, "einige der Finanzierungsgarantien in Anteile" umzuwandeln, sagte der Minister bei seiner Rückkehr aus Russland.

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Strafe für Quacksalber

Ungarn verhängt Wettbewerbsstrafe gegen die "Wunderpille" Olimpiq StemXcell

Das ungarische Amt für Wettbwerbsaufsicht GVH hat fünf Biotechhersteller und -händler mit Strafen von umgerechnet insgesamt rund 200.000 EUR belegt, weil ihre Werbung für ein Produkt namens "Olimpiq StemXcell" irreführend und unerlaubt sei. Angeblich soll das sündteure Präparat aus Algen den Alterungsprozess verlangsamen und fast alles regenerieren, was sich im Laufe eines Lebens so abnutzen kann.

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Nonsense aus Notwehr

Enteignung durch die Hintertür? Die Slowakei diskutiert ein Vorkaufsrecht bei "strategischen" Unternehmen

Die slowakische Regierung bastelt an einem Gesetz, das es ihr ermöglichen soll, trudelnde Unternehmen unter dem Marktpreis aufzukaufen, wenn sie als "strategisch" eingestuft werden. "Enteignung!" ruft es da sogleich aus den Reihen der Unternehmer und "nicht verfassungsgemäß" von der bürgerlichen Opposition. Regierungschef Robert Fico und sein Wirtschaftsminister Lubomír Jahnátek verteidigen das verdächtig schnell und leise auf den Weg gebrachte Gesetz jedoch als wichtige Antikrisenmaßnahme. Das sollte schon stuzig machen.

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Kluge Köpfer gegen die Krisen des Kapitalismus

George Soros gründet in Budapest ein Institut, quasi gegen sich selbst

50 Millionen US-Dollar, verteilt über zehn Jahre, spendet der aus Ungarn stammende Milliardär Georg Soros für die Einrichtung eines "Institutes für neue Denkansätze in der Wirtschaft", kurz INET. Es wird angesiedelt bei "seiner" Central European University, CEU, einer Kaderschmiede für die Wirtschaft. Damit stiftet Soros ein Institut, das Mittel gegen ein System finden soll, dass den Stifter selbst reich gemacht hat. In Ungarn hat man auch noch nicht vergessen, dass einer seiner Fonds die OTP-Bank spekulativ angegriffen hat.

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Demszky senkt massiv die Heizungspreise >>>
Einzelhandelsumsatz sank im August 7,2%
>>>
EU-Gelder für Ferihegy-Umbau
>>>
EIB vergibt weitere 350 Mio EUR Kredit
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Zinssenkung, Forint- und BUX-Hoch
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Penny expandiert auf 250 Filialen 
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13 Millionen für Ungarns Salami-Herz
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Landnahme mit Panne

Für Daimler beginnt der Bau des neuen Werks in Ungarn mit einem Rechtsstreit

Das ist wieder typisch Osten, wird sich so mancher der in Ungarn anwesenden Manager aus der schwäbischen Konzernzentrale im Nachhinein gedacht haben. Der Mörtel auf dem am 16. Okotber in feierlicher Zeremonie eingesetzten Grundstein zum neuen PkW-Werk der Daimler AG in Kecskemét ist noch nicht trocken, da fängt der Ärger auch schon an. Eine Gruppe von sieben ehemaligen Landbesitzern fordert vom neuen Eigentümer ihren Besitz zurück und zieht vor Gericht. Für den Autobauer könnte das Geld und Zeit kosten. Willkommen in Ungarn...

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Vision oder Wahnsinn?

Ungarische TriGranit baut in Bratislava ein "Metropolis"

TriGranit kündigt  genau unter diesem vielleicht etwas entlarvenden Namen ein gigantisches Projekt in Bratislava an. Im Süden der slowakischen Hauptstadt, in Jarovciach, wird TriGranit die Planung, Entwicklung, bauliche Realisierung und Vermarktung eines 1,5 Milliarden Mega-Projektes auf 30 ha übernehmen. Das Grundstück wird quasi das Autobahnkreuz ausfüllen, dass Bratislava mit Prag, Wien und Budapest verbindet.

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Banken ziehen Geld aus dem Osten ab  >>>
Neues Harman-Werk in Ungarn
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Staat konkurriert mit Banken um Kommunen
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Roto Frank baut Logistic-Hub in Ungarn
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ITD bringt 6.000 Jobs nach Ungarn >>>
Bau von 16 regionalen Mikrokliniken 
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Banken wieder auf Konfrontationskurs 
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Personalien: Henkel CEE, TriGranit, Egis
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Neuwagenmarkt auf 1/4 geschrumpft
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Rückgang bei Nächtigungen hält an
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E.ON ist für den Winter gerüstet 
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Rallye oder Irrfahrt

Die Börsen in Osteuropa hatten ein traumhaftes 3. Quartal. Ein Anlass zur Sorge.

Nicht wenige werden wohl den "richtigen" Einstieg in die Hausse verpasst haben, die vor allem die Ostbörsen im letzten halben Jahr hingelegt haben und fragen sich nun, ob der Einstieg jetzt noch lohnt. Befragen wir die CEE-Experten der Erste Group in Wien, ob der Aufwärtstrend so weitergeht, gar eine neue Blase entsteht, bekommen wir ein fachlich untermauertes Sowohl-als-Auch. Fachlich untermauert sind hingegen die Vorgänge an den Ostbörsen längst nicht mehr.

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Die Blase drückt

Die ungarische Nationalbank will Banken wegen Fremdwährungskrediten an die Leine nehmen

Der Nationalbankchef fordert ein rigides Vorgehen gegen nach wie vor ausufernde Fremdwährungskredite in Ungarn. Gouverneur András Simor hat Angst vor einer neuerlichen riskanten Blase im privaten Kreditmarkt, welche die finanzielle Stabilität des Landes wieder und weiter schwächen könnte. Er fordert klare Quoten und Ratenobergrenzen. Damit stellt er sich nicht nur gegen und über den Ethikcode der Banken, sondern greift auch die Kollegen der Finanzaufsicht PSZÁF an.

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Rettung vor dem Filmriss

Eine Medienfirma aus Berlin kauft den Verleiher Budapest Film in höchster Not und modelt ihn zum “Content-Provider” um

Die A Company aus Berlin erwirbt 51% an Budapest Film. Damit wird die deutsche Medien-Holding Mehrheitseigner am wichtigsten Filmverleiher Ungarns, dessen Überleben damit gesichert sei, wie das Unternehmen verkündet. Man nutzt die Gunst der Stunde, der Markt strauchelt, die Konkurrenten fallen. 25 Produktionen pro Jahr sollen durch die krisengeschüttelte Budapest Film weiter in die Kinos kommen. Video-on-Demand wird ausgebaut und zwar in ganz Osteuropa.

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Quarkriegel statt Goldbarren

Ein ungarischer Bankchef rüstet auf Lebensmittel um

Milch, Butter, Salami und Wein hat er schon in seinem Portfolio. Nun will sich OTP-Chef Sándor Csányi die ungarische Weltmarke Túró Rudi schnappen. Muss man sich wieder Sorgen machen, wenn ein Banker die Aktien seines eigenen Institutes verkauft, um sich Schritt um Schritt in die Lebensmittelindustrie einzukaufen oder ist alles nur Vorsorge und die Ungarn können sich bei der nächsten Krise ihre Lebensmittel gleich am Bankschalter abholen?

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Heikles Großprojekt

9000 neue Busse: Ist eine Runderneuerung für bis zu drei Milliarden Euro machbar?

Die ungarische Regierung hat angekündigt, die veraltete Busflotte des Landes in einem Zehnjahresprogramm runderneuern zu wollen. Dabei handelt es sich um rund 9.000 Fahrzeuge, vornehmlich der regionalen Buslinien des Staatsunternehmens Volán Bus sowie der BKV und anderer städtischer Busverkehre. Das Auftragsvolumen von bis zu 300 Mio EUR pro Jahr weckt natürlich Begehrlichkeiten, auch des Protektionismus und könnte gleich eine erster Belastungstest für die angekündigte neue Wirtschaftsmoral der Konservativen werden.

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Kreditkartenkartell abgestraft >>>
40 Mio EUR für neues Flugkontrollzentrum
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Gaspreise fallen im Oktober um 10%
>>>
55 Mio EUR für modernes Zementwerk
>>>
Weltbank genehmigt 1 Mrd. EUR Kredit
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50 Mrd. HUF EU-Geld für Raaberbahn
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Erotikmesse am 26./27.9. in Bp.
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Grüne Fahnen und Hungerstreik

Eskalation im ungarischen Gesundheitswesen

Grüne Flaggen wehen seit heute auf vielen ungarischen Krankenhäusern. So wollen die Hospitäler des Landes vorerst gegen die Weigerung der Regierung protestieren, aus ihrer Sicht notwendigen Nachbesserungen im Budget zu genehmigen. Einige Krankenhäuser haben schon mit Hungerstreiks gedroht, sollte sich die Lage nicht bessern. Das Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps, meint nicht nur die Opposition.

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Ungarns Einzelhandel
bricht ein

Spät aber deutlich bekommt nun auch der Einzelhandel in Ungarn die Auswirkungen der Rezession zu spüren. Die Julizahlen des Statistischen Zentralamtes in Budapest (-6,6%) werden von der ungarischen Fachpresse als "Einbruch", sogar als "Kollaps" bezeichnet.

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APEH kämpft gegen Scheinfirmen  >>>
Profitiert Ungarn vom Opel-Deal?
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Borsodi geht weg wie sauer Bier 
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Wienerberger schließt halb Ungarn 
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AXA ruft zum Boykott des Ethikcodes auf >>>
Staatsverschuldung auf 75% des BIP
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Inflation verlangsamt sich trotz MwSt.
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Zwei Interessenten für Stahlwerk Miskolc
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Invitel will Mobilfunkanbieter werden
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Käufer für insolvente Eybl Hungaria
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MOL bekommt Druck in Bosnien 
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Rentenberatung für Deutsche in Ungarn
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Gastkommentar
Füchse geloben Besserung

Im südungarischen Bugacpusztaháza haben Vertreter der Füchse des benachbarten Nationalparks Kiskúnság im September einen freiwilligen Verhaltenskodex unterzeichnet. Danach werden die Füchse bei ihren Exkursionen auf die Gehöfte der Umgebung in Zukunft auf unsittliche Praktiken verzichten, und ihre Ernährungspolitik auf transparente Weise dokumentieren.

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Kaum Spielraum

Der Staatshaushalt 2010 gewährleistet Ungarn eine Art Notbetrieb

Das ungarische Regierungskabinett ist sich über die Grundzüge des Staatshaushaltes 2010 einig. Das verkündete Ministerpräsident Gordon Bajnai am Donnerstag in Budapest. Morgen, Freitag, wird das Budget zur ersten Lesung dem Parlament vorgelegt. Gespart wird fast überall, Spielräume gibt es kaum. Ziel ist die Erhaltung von Arbeitsplätzen und die Aufrechterhaltung von Bildung, Gesundheit und Ordnung, eine Art Notbetrieb.

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Abrechnung statt Kalkulation

Der Fidesz verläuft sich im Irrgarten "nationalkonservativer Wirtschaftspolitik"

Da der Fidesz im Frühjahr 2010 die Macht im Lande übernehmen wird, sollte sich die Partei eigentlich für den Staatshaushalt 2010 interessieren, der gerade ausgehandelt wird. Stattdessen übt sich Orbáns Partei in der erprobten Rolle der totalen Ablehnung. Der mögliche neue Wirtschaftsminsiter zeichnet jedoch die Skizze eines undurchführbaren Gemischs aus Wirtschaftsliberalität und protektionistischen Anwandlungen, durchsetzt von etlichen Widersprüchen. Sogar das Gruselwort Verstaatlichung kommt darin vor.

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400 Milliarden weniger
in der Kasse

Ungarns Finanzminister zu Kreditbedarf und Haushaltsplanung

Die ungarische Regierung rechnet für 2010 mit Mindereinnahmen durch Steuerrückgänge von bis zu 400 Milliarden Forint (1,48 Mrd. EUR). Dementsprechend plane man auch das Budget, dass im Herbst über die parlamentarische Bühne gebracht werden soll. Beim IWF wolle man vorerst kein weiteres Geld abholen. Das erklärte der ungarische Finanzminister Péter Oszkó auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in Budapest.

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Gehälter von Staatsmanagern öffentlich >>>
Pannon mit rigidem Sparkurs 
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Staatsgeld für Thermalbäder 
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MOL raffiniert

MOL macht Gewinne durch "Finanzeffekte", das operative Geschäft schwächelt, die Kreditbelastung wächst

Im zweiten Quartal kann die MOL, Ungarns größter Öl-, Gas- und Tankstellenkonzern, zwar einen Gewinnsprung von 56% zum Vorjahr verbuchen, beruhigen können die vorgelegten Zahlen aber die Aktionäre und den Vorstand kaum. Denn auf allen Ebenen brach das operative Geschäft ein und die Verschuldung steigt, auch aufgrund von Zukäufen im Ausland. Langfristig aber, so sieht es die Geschäftsleitung, ist MOL auf einem guten Weg.

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Mehr als 400.000 Arbeitslose >>>
IWF-Delegation zur Buchprüfung
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Staatsbetriebe sollen 100 Mrd. bringen
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Metro 4 bekommt weniger EU-Geld
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MOL einigt sich mit russischen Partnern
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Konferenz zu Passivhaus in Budapest
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100. McDonalds in Ungarn eröffnet  >>>
Fracht- und Transportleistung -13%
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Chefin von Egis zurückgetreten 
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BKV braucht Kredit zum Überleben >>>
CIB-Bank: Risiko frisst Gewinne
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Neues Diabetes-Medikament aus Ungarn
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Kroatien: Warnung an MOL-Manager 
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Slowakei: eine Überweisung für Alles
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Gute Zeichen,
schlechte Zeichen

Die Wirtschaft in Ungarn bleibt wackeliges Terrain - aktuelle Daten im Überblick

Der Einzelhandel ächzt, die Realeinkommen sinken, im Herbst fürchtet man eine weitere Entlassungswelle. Die weitere Senkung der Leitzinsen auf nun 8% ist sicher ein Signal finanzpolitischer Stabilität, dennoch korrigiert die Nationalbank ihre Prognosen für BIP und CPI nach unten. Die Börse ist hingegen in einem Höhenrausch und koppelt sich weiter von der Realität der ungarischen Wirtschaft ab. Bis zum nächsten Crash?

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Euro als Segen und Umsatzbremse

Die Banken in der Slowakei machen Gewinne

Die slowakischen Banken hatten weniger spektakuläre Kämpfe auszustehen als ihre ungarischen Kollegen. Das lag vor allem daran, dass die slowakische Finanzwirtschaft durch den Euro nicht in Währungsturbulenzen geriet, der im Januar wie ein Segen über das Land kam. Die vollständig in der Hand ausländischer Häuser befindlichen Banken halbierten zwar ihre Gewinne - auch wegen des Euro - und das Kredit-Ausfallrisiko steigt immernoch, - aber man scheint gerüstet.

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Abgewrackt,
aber ohne Prämie

Die Lage der Metall- und Industriearbeiter in Ungarn ist dramatisch, die Gewerkschaft schwach

„Ich möchte auch mal in einem Land leben, wo in der Krise alle zusammenhalten und sich nicht in feindlichen Lagern verschanzen und einander befehden“, wünschte sich der Gewerkschafter József Ágotai, dessen Unternehmen mittlerweile seine sechste Insolvenz erlebt. Am Ende eines Praxisseminars bei der IG Metall, das ihm viele Informationen und ein selten erlebtes Gefühl von Solidarität in der Krise gebracht hat, sitzt der Frust um die Zustände zu Hause umso tiefer...

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Insolvenzverfahren sprunghaft angestiegen

Die Zahl der Insolvenzverfahren gegen Firmen in Ungarn erreichte bereits zur Mitte des Jahres 70% der Gesamtzahl für 2008. Von Januar bis Juni wurden, laut Creditreform, Insolvenzverfahren gegen 14.122 Unternehmen eingeleitet.

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Bajnai droht Banken mit Gesetzesmacht >>>
Opel Agila Produktion in Ungarn läuft aus
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Hat Permira BorsodChem ausgeschlachtet?
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Dt. Kabelhersteller expandiert in Ungarn
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Arbeitsmarktdaten für 2. Quartal >>>
Ukrainer bauen Stahlwerk in Ostungarn
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Spanier vergrößern Windpark in Ungarn
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Ecostat gibt Prognose für Arbeitsmarkt
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Ungarn senkt Leitzinsen auf 8,5%
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Zeitbombe und Tunnelblick

KMU in Ungarn und Rumänien in kritischer Lage - Banken zunehmend restriktiv

Bankmanager gehören von Berufswegen nicht zu jenen Zeitgenossen, die gerne Panik verbreiten. Wenn einer von ihnen von einer "tickenden Zeitbombe" hinsichtlich der Lage von Unternehmen in Rumänien spricht und ein anderer für Ungarn "kein Licht am Ende des Tunnels" sieht, muss es also wirklich schlimm stehen. Zahlen und Stimmung werden immer noch schlechter, wie die Ausfallquoten und eine Umfrage unter KMU zeigen. Der Unmut über die Banken wächst. Derweil stoßen sich Kredithaie an der Not der Menschen gesund.

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Steuertsunami

Grossrazzia des ungarischen Finanzamtes am Balaton

Die Hitze des letzten Wochenendes nutze das ungarische Finanzamt (APEH) für eine Grosrazzia nach Steuersündern rund um den Balaton. Mitten im dicksten Urlaubsgeschäft jagte die Finanzbehörde fast 80 Steuerfahnder auf Kleinhändler, Pensionsbetreiber, Gastronomen und Klubbesitzer. Der Erfolg der Aktion, mit dem lustigen internen Codenamen "Hitzewelle 2" war entsprechend.

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MOL-ZMB: Es gab kein Vorstandsmeeting  >>>
Einzelhandelsumsätze in Ungarn -4,2%
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Aufsichtsratsposten werden gestrichen
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SAS-Hotel bekommt Staatshilfe 
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Finanzkrise - zweite Welle

EBRD-Präsident: Die Banken in Osteuropa sind längst nicht über den Berg - 716.000 Menschen in Ungarn liegen mit ihren Ratenzahlungen zurück

Der Präsident der EBRD warnte vor "weiteren bösen Überraschungen", die den Kreditinstituten in Osteuropa in Bälde bevorstehen könnten. "Der spürbare Anstieg von kritischen Krediten und Firmenpleiten könnte das Bankensystem weiter destabilisieren.", mahnte er eindringlich und nicht von ungefähr in Wien.

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Unabhängiger von Weltmarkt
und Multis

In Ungarn entsteht ein modernes Werk für Holzpellets

Für die Investitionssumme von rund 860 Mio Forint, also rund 3 Mio EUR, ist ein Werk zur Herstellung von Holzpellets in Tiszaújváros, unweit von Miskolc geplant. Rund die Hälfte der Summe kommt als Zuschuss aus einem Fonds der Europäischen Union. Firmenchef József Kovács lobt die grünen Qualitäten des Produktes, betont aber auch den Preisvorteil gegenüber Erdgas, der in Ungarn derzeit 40% ausmache.

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Banken lehnen Ethik-Code ab  >>>
Minister streicht Boni für Zoll und APEH
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Arbeitsmarkt macht “optimistisch”
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Wallis Group kaufte WestLB Ungarn
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TriGranit baut Arena Centar in Zagreb 
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Chef der Vermögensverwaltung "entfernt" >>>
Industrieproduktion -22%, GKI steigt 
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Infrastrukturprojekt für 60Mio genehmigt
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Slowakei kauft Arbeitsplätze

Armer Staat hilft reichen Konzernen

Die Slowakei unterstützt ausländische Investoren, auch Großkonzerne, mit großzügigen Staatshilfen, selbst wenn sie aus extrem anfälligen Branchen kommen. Hauptsache Jobs. Gleichzeitig kämpft das Land mit einem großen Budgedefizit und wachsender Armut.

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Gestatten, Bond. Eurobond.

Ungarn will früher zurück ins "System"

Ein Vierteljahr früher als ursprünglich geplant, will Ungarn versuchen auf den internationalen Finanzierungsmarkt für Staatsanleihen zurückzukehren. Ungarn geht damit kein geringes Wagnis ein. Genügt der "Turnaround" der Staatsfinanzen und des Steuersystems schon, um wieder ein "normaler Schuldner” zu werden oder ist die Lage nicht doch noch zu fragil? Die erste Anleihenbegebung Ende des Monats wird solche Fragen beantworten.

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Rüsten für 2013

Ungarische Post baut neues Logistikzentrum in Gödöllő

Die Ungarische Post wird in Gödöllő, einem Vorort von Budapest, ein neues Logistikcenter errichten. Noch in diesem Herbst soll der Bauträger im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung ermittelt werden. Der Wert des Projektes wird auf ca. 6 Mrd. HUF (rund 22 Mio EUR) geschätzt.

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AKTIENMÄRKTE

Warten auf reinen Wein

Aktien in Osteuropa: Zeit der Panik vorbei?

Von Warschau über Budapest bis Istanbul gibt es natürlich gesunde Unternehmen, aber leider kaum gesunde Märkte. Konkrete Prognosen sind daher unseriös. Analysten versuchen sich dennoch darin. Unser Fazit: lieber Staatsanleihen zeichnen und Tee trinken, denn bis reiner Wein eingeschenkt wird, kann es noch lange dauern.

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IMMOBILIEN

Bratislava teurer als Wien

7% Rendite auf Luxuswohnraum in Budapest

Luxuswohnraum in Bratislava ist derzeit rund 30 Prozent teurer als in anderen Ländern Mittelosteuropas und sogar um 22 Prozent teurer als in Wien. Aber die Vermietung lohnt sich nicht. Nach der Rendite führt Budapest, wo man bescheidene aber solide 7% durch Vermietung erlöst. Noch!

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STAATSHAUSHALT & FINANZPOLITIK

Betteln auf höchstem Niveau

Die EU leitet ein formales Defizitverfahren ein und der Finanzminister geht auf Werbetour für Staatsanleihen

Um ungarische Staatsanleihen (auf Devisenbasis) unter die Leute zu bringen, will Ungarns Finanzminister ab Juli durch die Finanzmetropolen der Welt tingeln. Die EU und auch der IWF hatten nämlich schon einmal klargestellt: Ungarn könne sich weiteres Geld durchaus auf dem internationalen Finanzmarkt beschaffen. Ein Defizitverfahren wurde formal eingeleitet.

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ERNEUERBARE ENERGIEN

Heiße Luft,
statt steifer Brise

Ungarn nutzt sein Potential aus Windkraft fast nicht

Dass in Budapest viel heiße Luft produziert wird, ist nichts Neues. Auch, dass man aus dem Wind, der durch Ungarns Weiten pfeift, saubere und zudem preisgünstige Energie machen kann, ist bekannt, wird aber noch viel zu wenig genutzt. 13% der Energie soll bis 2020 aus sauberen Quellen kommen, sogar über 20% könnten es sein, wenn Politik und Netzbetreiber mitspielen.

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SUPERMÄRKTE

Einfallslos durch die Krise?

Ungarns Supermärkte im Test - Teil 4 - mit Leserumfrage

Dafür, dass Krise ist, lassen sich Ungarns Super- und Hypermärkte erstaunlich wenig einfallen. Ein kleiner Rundgang durch die Mühen der Ebene: Halbwegs gepflegte Langeweile bei Lidl - Luftgetrocknetes im CBA - Matsch im Match - Der Kochclown im Zirkus METRO und warum die Riesen bald verschwinden werden. - Wo kaufen Sie am liebsten ein?

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IMMOBILIEN

Wohnungsmarkt halbiert

Krise, Banken und Staat vermiesen den Markt

In Budapest werden so gut wie keine neuen Wohnungen mehr verkauft, der Markt "neigt zum Kollabieren", schreibt ein Wirtschaftsmagazin. Noch vor kurzem schossen die Wohnparks wie Pilzkolonien aus dem Boden Budapests und den Randlagen. Heute ziehen die Entwickler ab, der Leerstand ist riesig. Die Preise sinken aber nur langsam.

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UNTERNEHMEN

Bier sucht Deckel

Borsodi und etliche Brauereien in Osteuropa stehen zum Verkauf

Der weltgrößte Braukonzern, Anheuser-Busch InBev hat sich überlegt, dass er sich mehr um den amerikanischen Markt kümmern muss. Daher verkauft er fast alle seine Brauereien in Osteuropa, auch Borsodi in Ungarn. Toller Plan: erst kauften die Multis sämtliche Traditionsmarken auf, nun lassen sie sie im Regen stehen oder gar in die Hände von Finanzinvestoren. Auch Heineken schließt zwei Werke in Tschechien.

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ENERGIEWIRTSCHAFT

E.ON lässt sich entschädigen

Ein fragwürdiges staatsmonopolistisches Konstrukt garantiert in Ungarn die Gewinne der Energiekonzerne - auf Kosten der Kunden und Bürger

E.ON, der größte Energiekonzern in Ungarn, erhob, rechtlich einfwandfrei, gesellschaftlich fragwürdig, Regressansprüche für entgangene Gewinne während des Lieferstopps aus der Ukraine im Januar. Um die geschätzten 100 Milliarden HUF (ca. 390 Mio EUR) nicht vollständig mit Barmitteln stämmen zu müssen, will Ungarn den deutschen Großkonzern auch am staatlichen Systembetreiber Mavir und am neuen Block des Atomkraftwerks in Paks beteiligen.

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TOURISMUS

„Felsenputzer” gesucht

Die Schweiz stellte sich und ihre fast unbegrenzten Möglichkeiten in Budapest vor

Die Mitarbeiter von Schweizer Tourismus Wien/Budapest präsentierten ihr Land Anfang dieser Woche auf dem Spoon-Schiff mit einer ganz witzigen Video-Idee für die ungarische Presse: Die Schweiz sucht Mitmacher beim Felsenputzen, damit die schön sauber bleiben…

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FORSCHUNG

Ein Neutron Hoffnung

Das europäische Milliardenprojekt ESS geht nach Lund in Schweden. Doch Ungarn will das noch nicht wahr haben.

Schweden feiert, Ungarn schmollt und gibt die Hoffnung nicht auf, Debrecen doch noch als Standort für das Großforschungsprojekt der EU, das Neutronenforschungszentrum ESS durchzusetzen. Dabei steht Lund in Südschweden praktisch fest. Der zuständige ungarische Regierungskommissar Géza Egyed beweist in diesem Zusammenhang stoische Realitätsverweigerung.

ZUM  BEITRAG

 

IMPRESSUM

 

Obst- und Gemüseernte Minus 30% >>>
Niedrigster Lohnanstieg seit 2004
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King´s Casino nun in Bábolna?
>>>
Fernwärme +10%, Gas wird verhandelt
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MOL: Verluste durch Finanzgeschäfte
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Herend kommt gut aus der Krise
>>>
Erste Strafe nach Ethikkodex für Banken
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Baubranche: nochmals Minus 20%
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Alter Ballast, neue Fäule

Auch Erste und FHB kämpfen mit Anstieg notleidender Kredite in Ungarn

Wie die OTP-Bank, Branchenprimus in Ungarn, die für das zweite Quartal einen Gewinneinbruch von 37% meldete, leiden auch die anderen Banken unter den wieder massiv und sprunghaft steigenden Risikorücklagen für notleidende Kredite. Nun legten auch die Hypothekenbank FHB und die Erste ihre Zahlen vor, die belegen, dass sich die Situation der privaten Kreditnehmer immer weiter verschlechtert.

ZUM BEITRAG

 

Robin-Hood-Steuer wird ausgeweitet >>>
BIP-Prognose für 2010 erhöht
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Chef des Wettbewerbsamtes in Kritik
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Wirtschaftsförderung wird zentralisiert
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Bankensondersteuer auch in Polen?
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Magyar Telekom bietet Versicherungen an
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Zahl der Arbeitssuchenden gestiegen >>>
Malév-Verträge im Visier der Ermittler
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Nationalbank vor Holocaust-Prozess
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Versicherungen pessimistisch für 2010
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Zeitungen verlieren, Boulevard gewinnt
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Budget: leichter Überschuss im Juli >>>
Matolcsy: Defizitgrenze nicht erstrangig
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Magyar Telekom senkt Jahresprognosen
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Energiekooperation mit Pakistan vertieft
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Teufelskreis Nebenkosten

Die Beschäftigungsrate in Ungarn ist die zweitschlechteste im EU-Vergleich

Eurostat beziffert Ungarns Beschäftigungsquote in jüngst veröffentlichten Zahlen auf lediglich 55,4%. Die deutliche Erhöhung dieser Kennziffer ist für Ungarn einer der gordischen Knoten zur Lösung der Probleme in Wirtschafts- und Sozialpolitik. Diesen zu lösen, ist jedoch schwerer als man denkt.

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Alle PPP-Projekte auf dem Prüfstand >>>
Erdgas-Kooperation Kroatien-Ungarn
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Steuerwettkampf Slowakei vs. Ungarn
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Automarkt: erstes Plus seit 27 Monaten
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Zentrale Kläranlage in Budapest fertig
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Öffentliche Ausschreibungen: -6% >>>
Audi Hungaria profitiert von Aufschwung
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Wohnungsbau weiter am Boden
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Arbeitslosenrate in Ungarn sinkt langsam
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Private Schnapsbrennerei steuerfrei
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Neuer Autobahnabschnitt in Budapest
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Einzelhandelsumsätze im freien Fall
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Regierung hinterfragt BKV-Zuschuss
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OTP stabilisiert Tochter in der Ukraine
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Rückzahlungen aufgefressen

Forintverfall macht Privaten zu schaffen - Forex-Rückfall bei Firmenkunden

Während sich ungarische Firmen wieder mehr in Euro als in Forint verschulden, weil - trotz des Schwankungsrisikos - die Zinsen einfach zu verlockend niedrig sind, versuchen die privaten Haushalte ihre Fremdwährungskredite loszuwerden und zahlen zurück was nur geht. Durch den Forintverfall der letzten Wochen, an dem nicht zuletzt die Regierenden eine Teilschuld tragen, steigen ihre Schulden aber immer weiter.

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Fehlender Wille

Die EU wartet auf die Pläne Ungarns zu Erneuerbaren Energien

Ungarn war nicht in der Lage seinen Aktionsplan zur Erreichung des vorgeschriebenen Anteils von 13% an erneuerbaren Energien am gesamten Primärenergieverbrauch bis 2020 rechtzeitig bei der EU abzugeben. Die ursprüngliche Deadline am 30. Juni 2010 wurde nun bis zum 30. September 2010 verlängert, ob das angestrebte Ziel dadurch aber erreichbar wird, ist sehr fraglich. Es fehlt dem Land, vor allem den Politiker, an einem zielgerichteten Willen.

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Ratingagenturen stufen Ungarn herab >>>
Pharmakonzern neuesVerpackungswerk
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Elektrozulieferer stellt 1000 Arbeiter ein
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EU fordert Agrarsubventionen zurück
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Weingut Eger steht zum Verkauf
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Größte Biogasanlage in Ungarn entsteht
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Kulturkampf
um Terra Madre

Probleme der Kleinbauern in Bulgarien und Rumänien

"Bio" und "Slow Food" kann man in Ländern wie Rumänien und Bulgarien sozusagen noch originär vorfinden. Noch. Kleinbauern und internationale Unterstützer trafen sich jetzt in Sofia, zur Messe "Terra Madre Balkans", um über die Spannungsfelder zwischen naturnahem, minimalinvasivem Wirtschaften, Erfüllung von EU-Auflagen, Förderungen und Existenzsicherung zu sprechen.

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Spiel-Hölle auf Erden

Slowakei mobilisiert gegen ungarisches Großprojekt bei Bratislava

Das gigantomane Projekt "Metropolis" bei Bratislava könnte noch einmal kippen. Eine breite Front aus Ministern der neuen Regierung, dem Bürgermeister der slowakischen Hauptstadt und Zivilorganisationen hat jetzt ihren Widerstand gegen das 1,5 Milliarden Euro Shopping-, Büro-, Wohn- und Entertainmentprojekt, rings um ein Zentrum aus Großcasinos, formuliert.

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Ausgesperrter Riese

Surgutneftegas zieht in Ungarn vor Gericht

Der Poker um die Beteiligung des russischen Öl- und Gaskonzerns Surgutneftegas an der ungarischen MOL geht in die nächste Runde. Der vom russischen Staat kontrollierte Konzern will sich nicht damit abfinden als Aktionär letzter Klasse behandelt zu werden, immernoch verweigert man ihm den Eintrag ins Aktionärsregister, aus Angst, die Russen könnten ihre Macht dann für ihre Zwecke nutzen.

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Säuberungsaktionen

Eine Eingreiftruppe setzt Manager staatlicher Betriebe im Dutzend vor die Tür

Die staatliche Entwicklungsbank, MFB, ist gleich nach Amtsantritt der neuen Regierung mit  weitgehenden Kontrollvollmachten über die Staatsbetriebe ausgestattet worden, wovon sie bereits mehrmals Gebrauch gemacht hat. Jetzt ließ das MFB-Management erneut die Muskeln spielen und entfernte in einer spektakulären Aktion die komplette Führungsetage der ITD Hungary aus seinen Büros.

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PSZÁF-Chef: Bankenaufsicht wird härter >>>
Miserable Weizenernte 2010 befürchtet
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Staatsfonds soll Agrarland zentralisieren
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BKV mit Rekordverlust 2009
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Ausländische Banken rufen IWF um Hilfe
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Defizit überschreitet Jahresplanung
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Stillgelegte Bahnstrecken wiedereröffnet
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Armer Ritter

Machtkampf um Zentralbank in Ungarn spitzt sich zu - aktuelle Steuer- und Haushaltsdaten

Man könnte würde sogar die Verfassung ändern, um den Nationalbankchef András Simor endlich loszuwerden, sagt die Regierungspartei. Derweil musste der Premier einen Ausgabenstopp über 40 Milliarden Forint verhängen, um das versprochene Defizitziel erreichen zu können. Das Budgetloch erreichte im Mai bereits 85% der Jahresvorgabe. Die Einnahmen aus Unternehmens- und Individualsteuern gehen runter, die Mehrwertsteuer muss es rausreißen.

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Wirtschaftsminister sieht weiter schwarz >>>
Minister: EU-Gelder patriotisch vergeben
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Minister wirft APEH Versäumnisse vor
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Weiterer Stellenabbau in Privatwirtschaft
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Allianz stellt erste Schadensbilanz
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Neuer Chef bei Siemens Transformator
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Hoteleröffnungen, Auszeichnung Spirit
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Hürden für Sonnenenergie in Ungarn
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Energiepreise wieder staatlich reguliert
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Apothekenwesen vor Neuordnung
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Forderung nach Hamburger-Steuer >>>
Bau-Kartell mit 7,2 Mrd. bestraft
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Allianz verkauft ung. Bankgeschäft
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Finanzamt bekommt neue Führung
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Dorfpostämter vor Wiedereröffnung
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Private Pensionsfonds machen Gewinne
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Baugewerbe fehlen öffentliche Aufträge
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Slowakische Wirtschaft wächst um 3,2%
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Listerien-Alarm bei ALDI Ungarn
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MOL soll 112 Mio EUR nachzahlen >>>
Erstmals wieder weniger Jobsuchende
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10 Mio EUR Flutschäden bei der MÁV
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Großbauprojekt an der Donau in Bp.
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Sonnenenergie im Schatten

Bürokratie und fehlender Wille sind die Feinde der Solarenergie in Ungarn

Die aus Sonnenkraft erzeugte Strommenge verdoppelt sich jährlich, durch Photovoltaic werden weltweit zigtausende Arbeitsplätze geschaffen, die sinkende Abhängigkeit von herkömmlichen Ressourcen und Importen erhöht die Energiesicherheit, nicht nur nebenbei wird die Umwelt massiv geschützt. Wann wird auch Ungarn diese Potentiale endlich nutzen?

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Es wird noch gerechnet

Große Steuerreform stiftet vorerst mehr Verwirrung als Freude

Bei den von Premier Orbán angekündigten Änderungen im ungarischen Steuersystem, gibt es, das zeigen die Reaktionen von den verschiedensten Seiten, noch erheblichen Erklärungs- und Rechenbedarf sowie einige fragwürdige Kuriositäten, wie eine Beschimpfung der “europäischen Müllnahrungsmittel.” Einig ist man sich nur in der Freude über die Steuerfreiheit für das private Schnapsbrennen.

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Wird Ungarn
wieder griechisch?

Um die Staatsfinanzen steht es angeblich schlimmer als gedacht

Das Defizit wird mehr als doppelt so hoch ausfallen wie Vorgängerregierung, IWF und EU behaupten. So die Einschätzung des wichtigsten Beraters des neuen Regierungschefs. Er spricht von "Notstand", der sogar die Steuerpläne des Fidesz gefährden könnte und erwartet neue Krisenwellen in seinem Land.

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Im tiefen Tal

Ungarn in Zahlen: 1. Quartal 2010

Ausgestanden, das zeigt das Zahlenwerk des Zentralamtes für Statistik, ist die Krise für Ungarn lange nicht. Einige positive Signale kann der Report aber vermelden: Industrieproduktion, Außenhandel, Transportwesen und Tourismus liefern Werte, die zumindest die Blickrichtung Krisenausgang anzeigen. Ganz anders dagegen: Binnenkonsum, Arbeitsmarkt und Auftragslage.

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Ermittlungen gegen Daimler eingestellt >>>
Tender von HungaroControl annulliert
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Zoll deckt Mehrwertsteuerbetrug auf >>>
Hypo Alpe Adria vor Rückzug aus CEE
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McDonald´s verlor Kundschaft 
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Ung. Sprudel nach China und Thailand
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Hollywood-Studios Rákospalota eröffnet
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Starbucks eröffnet im Mai in Budapest
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Wie rettet man richtig?

Widersprüche im Rettungsplan für Fremdwährungskredite - Minister greift Zentralbank und Finanzaufsicht frontal an

Der künftige Wirtschafts- und Finanzminister von Ungarn, György Matolcsy, erläuterte am Montag seinen in der Vorwoche gemachten Vorschlag, es "allen Inhabern von FX-Krediten" zu ermöglichen, ihre Verbindlichkeiten in Kredite auf Forintbasis umzuwandeln. Jetzt will er die für den Staat sehr teure Hilfe doch vorerst nur den notleidenden Haushalten angedeihen lassen, außerdem will er die gesamte Finanzaufsicht und Zentralbank - die an allem Schuld sind - am liebsten entlassen.

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Hollywood-Studios Rákospalota eröffnet >>>
Starbucks eröffnet im Mai in Budapest
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Aprildefizit niedriger als erwartet
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Forint wieder auf Talfahrt
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Flugstreichungen durch Streik und Asche
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Daimler: 90% gehen an ung. Firmen
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MÁV Cargo um ein Viertel geschrumpft
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Sanierungen im Palais-Viertel von Bp.
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Kritik an Arbeitsprogramm für Roma
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OTP-Aktionäre gegen Stimmrechtsverlust
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Arme Reiche

Der reichste Ungar ist nichtmal EUR-Milliardär

Wer ist der Reichste im ganzen Land? Der Baumagnat Sándor Demján verfügt nach dem neuesten Listing über das größte Privatvermögen unter all jenen, die meistens in Ungarn leben. Demján soll umgerechnet rund 537 Mio EUR besitzen, was also mit 150 Mrd. Forint nur in Ungarn zum Multimilliardär reicht.

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Steuern 1/3 runter?

Erste Details zu einer umfassenden Steuerreform in Ungarn

Seit Wochen spekuliert die Öffentlichkeit über Art und Umfang der von Fidesz propagierten "drastischen Steuersenkungen", die zum Teil bereits ab 1. Juli in Kraft treten und zu Anfang 2011 in ein umfassendes Konzept der Steuererleichterung eingebettet werden sollen.

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"Es ist schwer zu sagen, was dies bedeutet..."

Europäische Kommission und Hochfinanz üben sich in Prognosen über Ungarn, Rumänien, Tschechien, Slowakei und Polen 2010/11

Die Frühjahrsprognose der Europäischen Kommission für die fünf mittelosteuropäischen Länder liest sich deutlich optimistischer als die Vorhersagen vom Herbst. Erst ab 2011 wird auch Ungarn wieder Schritt halten können. Alles andere steht im Bericht - und in den Sternen.

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Eine Bank mit Gewissen

In Ungarn gründet sich eine Bürgerbank

Die ungarische HBW Express Bank will sich zu einer sogenannten Bürgerbank umwandeln. Soziale Projekte und nachhaltiges Wirtschaften sind das Hauptanliegen, Geld damit zu verdienen wird eine angenehme Nebensache.

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Der Strippenzieher

OTP-Chef Csányi zu Politik, Wirtschaft und Fußball

Für Fidesz sieht der Bankchef und Großindustrielle eine "historische Chance" gekommen und äußert sich zur Arbeitsmarkt- und Steuerpolitik. Mit seiner Bank will er in Osteuropa auf Einkaufstour gehen, die Zahl der Schweineschlachtungen bei Herz will er verdoppeln und zu guter Letzt hat er sich selbst zum Präsidenten des Ungarischen Fußballverbandes erkoren.

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Größenwahn
als Geschäftsprinzip

Mega-Entertainment-Projekte sollen Ungarn an die Weltspitze der Spaßgesellschaft bringen

Ungarn befindet sich nur auf Platz 90 des "Happy Planet Index" - dagegen muss man wohl was tun. Drei neue Riesen-Spaß-Projekte: der "Titanic-Waterpark", das "Gastroland" und eine Art zweiter Prater sollen zwischen 2011 und 2012 eröffnen. Sie schaffen tausende Arbeitsplätze, womit jeder urbane und kulturelle Frevel begründbar scheint.

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Einnahmen und Defizit über Plan >>>
US Pharmafirma erweiterte in Tatabanya
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OTP will wieder keine Dividende zahlen
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Autoproduktion in SK soll 2010 wachsen
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Makrodaten: leichte Besserung >>>
Bahnstreik am Samstag möglich
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Wieder Wettbewerbsstrafe gegen Tesco
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Staatsgarantie für Ganz-Rock zugesagt
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Strafe gegen ITD Hungary
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Szentkirályi mit Gewinnplus
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Mittelalterburg in Kőszeg wird renoviert
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Szeged: Superlaser in der Ex-Kaserne >>>
Tschechische IT-Firmen ins Silicon Valley
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Korruptionsvorwürfe gegen Daimler
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Neuwagenmarkt ohne Erholungszeichen
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Túró Rudi angeblich stärkste Marke
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Alles in Rücklage: Zahlen der CIB-Bank
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Büroleerstand in Ungarn erreicht 22%
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EU-Mio. für Sanierungen in Szentendre
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Verlustreicher Luftkampf

Malév machte im letzten Jahr 94 Mio EUR Verlust, Piloten drohen mit Streik

Der derzeitige Kollektivvertrag für die Malév-Mitarbeiter wurde von seiten des Managements gekündigt, die Antwort der Piloten auf diesen Schritt ist eine erneute Drohung mit Streik. Derweil erhöhen sich die Verluste der gerade rückverstaatlichten Fluglinie dramatisch. Hunderte Millionen Euro Steuergelder werden nötig sein, Zweifel an der Preispolitik des Managements werden laut.

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Gemeinschaft hilft

Wo stünde Ungarn ohne die EU?
39 neue Projekte genehmigt
- MIT KOMMENTAR

Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise hat Ungarn zwar hart getroffen, aber längst nicht lahm gelegt, auch wenn man manchmal diesen Eindruck haben könnte. An allen Ecken und Enden wird investiert und gewerkelt, vor allem Dank der großzügig fließenden EU-Gelder. Diese schaffen nicht nur kurzfristig Arbeit, sondern sorgen dafür, dass es in manchen Regionen überhaupt eine Perspektive für die Zukunft gibt.

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Böse Überraschung

Über den sprunghaften Anstieg der Arbeitslosigkeit in Ungarn wundern sich auch Experten

Nach den Projektionen der Volkswirte hatte man mit den jetzt für Dezember - Februar gemeldeten 11,4% überhaupt erst in der zweiten Jahreshälfte gerechnet, nun sind sogar bald 12% und mehr denkbar. Konjunkturprogramme laufen aus, der Mittelstand leidet, die Binnennachfrage bleibt am Boden...

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Minimale Erholung im Einzelhandel >>>
Bosch baut Forschung in Ungarn aus
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EBRD-Kredite für Bahn und Energie 
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OTP zahlte Staatshilfe zurück
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Continental baut Ungarn-Geschäft aus
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GE verlagert von Kanada nach Ungarn
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Gehaltssprung zu Jahresbeginn
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Pannon GSM wird zu Telenor
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Baden in EU-Millionen

Wofür Ungarn EU-Gelder ausgibt: drei Beispiele aus dem Tourismus

Das Thermalbad in Sárvár erhält einen neuen Flügel, mehr Saunen und wird familienfreundlicher. Flickwerk hingegen bleiben die Fahrradwege in Ungarn, obwohl man hierfür fast 100 Mio EUR zur Verfügung hätte. Im Osten des Landes versucht man durch die Rettung alter Kirchen und Gemäuer eine Basis für den Tourismus von Morgen zu schaffen. Ein Rundblick.

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Gebrüder Weiss setzt auf Expansion
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Nur jede zweite Frau hatte 2009 Arbeit
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Marriott Courtyard Budapest ab April
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Staatsdruckerei expandiert nach Westen
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Pensionsfonds auf Vorkrisenniveau
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Rückgang am Fernsehwerbemarkt