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UNGARN WIRTSCHAFT

Preise aufpoliert

Wettbewerbsamt nimmt wieder ein Kartell auseinander

Das ungarische Wettbewerbsamt GVH hat eine ganze Armada von Unternehmen im Autoservice auf der Verdachtliste, seit sieben Jahren regelmäßig ihre Preise abgesprochen zu haben. Auch Versicherungsunternehmen und Fachverbände sollen mitgemacht haben. Wegen der steigenden Nachfrage richtete die GVH außerdem eine Special Force für bzw. gegen die Finanzwirtschaft ein.

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Railconquista

Rail Cargo Austria auf der k+k-Schiene

Die ehemalige Frachtabteilung der ungarischen Staatsbahn, MÁV Cargo, wurde nun auch namentlich an ihren neuen Eigentümer, die Rail Cargo Austria (RCA) angepasst und firmiert jetzt als Rail Cargo Hungaria. Bis 2012 fallen nicht nur vertraglich festgeschriebene Investitionen von über 100 Mio EUR, sondern auch rund 50 Mio EUR Sanierungskosten an. Doch die Österreicher planen langfristig, sie arbeiten an einem Markt, fast so groß wie die k+k-Monarchie...

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Viel Kohle für Gas

Die MOL kassiert EU-Millionen für Pipelineprojekte

Europaweit wurden letzten Donnerstag Beihilfen für Energieprojekte in Höhe von 2,3 Milliarden EUR beschlossen, 81,7 Mio EUR davon gehen an fünf Projekte in Ungarn, allein vier im Umkreis der MOL. .

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Schlauch verlegt

Suzuki Ungarn ruft 39.000 Autos zurück

Suzuki wird europaweit 39.000 seiner in Ungarn produzierten Suzuki Swift Modelle zurückrufen. Am Mittwoch teilte das Unternehmen mit, dass die Suzuki Swift mit 1,3 und 1,5 Liter Motoren, die von 2007 und 2008 in Esztergom gefertigt wurden, an die Box müssen, weil es ein Problem "mit der Position des Benzinschlauchs" geben könnte.

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Nur Bares ist Wahres

Zahl der Kreditkarten in Ungarn rückläufig - Lottogesellschaft nimmt nur noch Bargeld

Die Zahl der aktiven Kreditkarten hat sich Ungarn im Krisenjahr um beachtliche 13,2% verringert. Ende 2009 waren nur noch 1,51 Mio Kreditkarten freigeschaltet und in Verwendung, während es Ende 2008 noch 1,74 Mio. waren. Lottogesellschaft Szerencsejáték nimmt nur noch Bargeld.

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Von VEB zum VEB

Die ungarische Airline Malév wurde rückverstaatlicht

Mit der Rückübernahme von 95% der Anteile an der 2006 privatisierten Fluglinie Malév durch den ungarischen Staat, endet vorerst eine lange Hängepartie. Sie lehrt, dass der Meistbietende nicht immer die beste Wahl bei Privatisierungen ist. Bis 2012 soll Malév wieder profitabel werden, danach wird die Suche nach einem geeigneten Investor von Neuem beginnen - wenn die Schulden dann bezahlt sind.

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Gewinne kein Verdienst

Die in Osteuropa stark aktive Erste Group legte ihre Zahlen für 2009 vor

Die Erste Group hat ihre Zahlen für 2009 vorgelegt. Diese beweisen, dass Banken eigentlich immer verdienen: gehen die Zinsen zurück, steigen fast automatisch die Einlagen von Sparern. Die Geschäftsbasis sicherten ohnehin die Staaten. Auch im krisengeschüttelten Osten machten alle Tochterinstitute Gewinne, wenn auch deutlich rückläufige, nur die Ukraine schmierte ab.

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Networking per Voucher

Die österreichische Initiatve Centrope_tt will Forschung marktfähig machen

centrope_tt, ein Netzwerk zur Förderung des Technologietransfers zwischen Forschern und KMU der Slowakei, Tschechien, Ungarn und Österreich will, unter anderem mit einem Voucher-System, Schwung in den noch eher dümpelnden Austausch zwischen Spitzenforschern und Klein- und Mittelbetrieben der Region bringen. Die bräuchten aber eher Kapital als noch eine Datenbank.

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Guter Schnitt

Im Elend Griechenlands glänzt sogar Ungarn, zumindest für Banker

Es ist auch nicht schlimmer als anderswo. So liest sich die Einschätzung der Volkswirtschaftler der Erste Group in Wien bezüglich des Defizits und der Refinanzierungskosten für Staatsschulden im CEE-Raum, erst Recht mit Blick auf Griechenland, Italien oder Spanien. Wie kritisch aber wird eine Analyse sein, die von einer Bank stammt, die selbst einer der größten Aktienhhändler und Kreditgeber der Region ist und auch an Staatsanleihen kräftig verdient?

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Dreifache Hypothek

Preise für Wohnungen sollen 2010 noch stärker sinken als 2009 / Jahreszahlen der FHB Bank

Die Geschäftszahlen der FHB Hypotheken- und Bodenkreditbank sind nicht einfach nur die Wiedergabe eines Betriebsergebnisses, sondern gleichzeitig ein Indikator für die krisenbehaftete Branche schlechthin, den privaten Immobilienmarkt. Nur durch massive, marktfremde Interventionen konnte dieser überhaupt am Leben erhalten werden, doch die Aussichten weisen auf weiteren Preisverfall 2010.

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Ableiten, Weiterleiten, Umleiten

News aus der Öl- und Gasbranche

Die ungarische MOL ergreift nun aktiv Schritte, um den russischen Gaskonzern Surgutneftegaz als Großaktionär los zu werden. Eine neue Gaspipeline mit Rumänien ist fast fertig und Kasachstan liefert sein Öl nun über Polen nach Ungarn und in die Slowakei.

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Eine Airline hängt in der Luft

Keine Einigung bei Verhandlungen Russland - Ungarn über die Zukunft der Malév

Die Eigentümer der Malév lassen Öffentlichkeit, Mitarbeiter und Management weiter im Ungewissen. Auch nach mehreren weiteren Verhandlungsrunden konnte keine Einigung über die Modalitäten des Einstiegs Ungarns als Übergangsaktionär erzielt werden. Mitsprache, Veto- und Vorkaufsrechte sind ungelöste Knackpunkte. Außerordentliche Hauptversammlung am 26. Februar.

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Defizit auf Rädern

Bahn und Nahverkehr in Ungarn als Modellanstalten des gesellschaftlichen Verfalls

Die Schulden der ungarischen Bahn MÁV summieren sich mittlerweile auf umgerechnet mehr als eine Milliarde Euro, bei den Budapester Verkehrsbetrieben ist es rund ein Drittel davon, zusammen macht das 1,5% des BIP. Die Gründe für das Desaster sind vielfältig und systemisch, erst fehlte der Wille, dann der Mut zur schmerzhaften Sanierung. Das Geld dafür fehlte sowieso immer. Es bleibt ein schweres - auch gesellschaftliches - Erbe für die kommende Regierung.

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Kooperation und Konkurrenz

Russische Interessen in Ungarn: South Stream ist auf dem Weg - Malév hängt noch in der Luft

Der gemeinsame Bau der South Stream Pipeline auf ungarischem Territorium ist unter Dach und Fach. Bei der Malév gibt es aber noch keine Einigung über die genauen Modalitäten des Wiedereinstiegs von Ungarn. Russland sandte extra einen Stellvertreter Putins, was zeigt welchen Stellenwert diese Deals haben. Doch dann ist da noch die Sache mit Surgut und MOL und eine finstere Räuberpistole im Gasdunst namens Emfesz...

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Arbeitslosenquote stagniert erstmals >>>
Hilfsprogramm für Arbeitsplätze
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Neues Kongreßzentrum für Budapest
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Ausbau von Kelenföld geht an CZ und SK
>>>
Malév steigert Passagierzahlen um 6%
>>>
Germanwings fliegt Hannover-Budapest
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Vidám Park Budapest in Finanznöten
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Stromhändler verdienten 2009 prächtig
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Einzelhandel schrumpft schneller
>>>
MÁV wegen GSM-Tender bestraft
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Porsche Hungária halbierte Verkäufe
>>>
KMU sollen auf Export getrimmt werden
>>>
Autobahn in SK wird für 2 Mrd ausgebaut
>>>
Omninvest baut Impffabrik in Usbekistan
>>>
Agro-, Garten- und Weinmesse in Bp.
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Balancieren mit Reserven

Ausfall der Immobiliensteuer wird aus Reserven gedeckt

Ungarn wird den Ausfall aus der vom Verfassungsgericht gekippten Immobiliensteuer aus der "Stabilitätsreserve" des Staatshaushaltes ausgleichen. Einige Parameter für die Entwicklung der Volkswirtschaft 2010 haben sich verbessert.

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Ausbau von Kelenföld geht an CZ und SK >>>
Malév steigert Passagierzahlen um 6%
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Germanwings fliegt Hannover-Budapest
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Vidám Park Budapest in Finanznöten
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Kein Schwert für den Ninja

Wettbewerbsstrafen für Aldi und Penny in Ungarn

Während Penny es mit Trappista, angeblich ein Käse, akciómäßig etwas zu bunt getrieben hatte und dafür eine empflindliche Geldstrafe erhält, wurde Aldi wegen groben Unfugs mit Karnevalskostümen eher symbolisch verdonnert. In einer ellenlangen Beweisführung legt das Wettbewerbsamt die Folgerichtigkeit seiner Minimalstrafe dar, so als ob es im ungarischen Wettbewerb sonst nichts zu kontrollieren gibt.

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Aufseher im Akció-Zoo

Die ungarischen Wettbewerbshüter ziehen eine zwiespältige Bilanz 2009

Wenn die Zahl der erwischten Übeltäter und die Höhe der verhängten Strafen als Gradmesser des Erfolges der ungarischen Wettbewerbsbehörde GVH dienen können, dann war das Jahr 2009 sicher ein sehr erfolgreiches: die Strafen haben sich fast verzehnfacht. Für die Wettbewerbskultur im Lande hingegen ist es ein trauriges Eingeständnis, dass zu vieles noch im Argen liegt und die Wettbewerbshüter fast chancenlos sind. Eine Bilanz mit Beispielen.

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Legendär ohne Meer

"Von Budapest aus sind alle Himmelsrichtungen sehr gut zu erreichen" - Wie sich Ungarn über die ITD als Wirtschaftsstandort präsentiert

Anfang der Woche wurde der Chef der staatlichen Förderagentur für Auslandsinvestitionen, ITD Hungary, fristlos “wegen Inkompetenz" entlassen (unsere Meldung). Was immer genau dahinter steckt, er will sich gegen diesen Vorwurf juristisch zur Wehr setzen. Unser nachfolgender Bericht, der bereits vor einiger Zeit entstand, könnte ihm jedoch die Anwaltskosten ersparen...

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Vier neue Industrieparks im Osten  >>>
Finanzdienstleister pfeifen auf Ethikcode
>>>
Ausbau der M0 geht mit EU-Hilfe weiter
>>>
Russland übernimmt Dunaferr 
>>>
Ungarische Post erhöht Tarife
>>>
Mehr Kredite genommen als getilgt
>>>
Massive Benzinpreiserhöhung
>>>
OMV sticht MOL in Ungarn aus
>>>
 

Am Anfang der Talsohle

Vorsichtige Beruhigung bei Industrieproduktion und Außenhandel - Euro in vier Jahren?

Ungarns Premier hofft zwar, dass das Land in vier Jahren den Euro einführen kann, warnt aber weiter vor wirtschaftspolitischen Hazard-Spielen. Die Industrieproduktion sinkt nicht mehr, der Export erholt sich leicht, die Inflation bleibt (vorerst) überschaubar. Der Arbeitsmarkt, der Konsum, private und staatliche Verschuldung und die Unwägbarkeiten der internationalen Märkte bleiben aber kritische Faktoren.

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Zahlen der Krise

25% mehr Arbeitslose und 30% mehr Firmenpleiten als vor einem Jahr

Die Zahl der Firmen, die 2009 Insolvenz anmelden mussten oder in selbige geschickt wurden, betrug, nach ersten Erhebungen der Firmenauskunftei Opten, über 15.000, was fast ein Drittel mehr als 2008 bedeutet. Ungarns durchschnittliche Arbeitslosenrate in den Monaten September bis November lag, laut Statistischem Zentralamt bei 10,5% und erreichte damit den höchsten Stand seit 1994.

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Heiße Luft entwichen

Der künstlich aufgepumpte Neuwagenmarkt ist 2009 geplatzt

Wenn ein Hersteller mit Verkaufsrückgängen von 30% Marktführer bleibt, dann muss wirklich Krise herrschen. Suzuki jedenfalls ist und bleibt die erfolgreichste Marke auf einem fast nicht mehr wahrnehmabren ungarischen Neuwagenmarkt 2009. Die Zulassungszahlen rauschten um 60% gegenüber 2008 nach unten und für 2010 ist keine Besserung in Sicht. Stagnation gilt schon als Erfolg.

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BKV ruft unbefristeten Streik aus >>>
Mehr Kredite genommen als getilgt
>>>
Fidesz: 200 Mrd mehr für Gesundheit
>>>
OMV sticht MOL in Ungarn aus
>>>
Massive Benzinpreiserhöhung bei MOL
>>>
Angst vor Arbeitslosigkeit wächst
>>>

Reallöhne sinken noch schneller >>>
Neue Ticketpreise bei BKV ab Februar
>>>
Gericht weist Soros` Einspruch ab
>>>
Rettungsmilliarden für BKV 
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19./20. Dezember 2009 / WIRTSCHAFT

Schlager vor Gericht

Erste Anhörung in der Radioaffäre, Vergabebehörde verbittet sich Einmischung aus USA

Ende der Woche begannen am Hauptstädtischen Gericht die ersten Anhörungen im Fall des Entzugs der Sendefrequenzen für die beiden ehemaligen, landesweiten Radiosender Danubius und Sláger. Im Oktober übrtrug die staatliche Vergabebehörde ORTT die Frequenzen in einem, politisch umstrittenen und nun auch juristisch angefochtenen Verfahren...

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Lockruf in den "fernen Osten"

ITD Hungary wirbt für den Logistikhub Záhony an der Grenze zur Ukraine

Als Tor zwischen Asien und Europa bezeichnet es, vielleicht einen Hauch übertrieben, die ungarische Regierung. Mit massiver EU-Unterstützung baut man in der verarmten Grenzregion einen Verkehrs- und Handelsknotenpunkt, in der Hoffnung, am wachsenden Handelsgeschäft mit der Ukraine und anderen Ländern der ehemaligen Sowjetunion mitverdienen zu können.

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Fensterkitt für einen Scherbenhaufen

Was mit den Milliarden-Hilfszahlungen an die Budapester Verkehrsbetriebe geschieht

Gestern beschlossen Staat und Stadt Budapest, die schon angekündigte Nothilfe für die Budapester Verkehrsbetriebe über insgesamt 23 Milliarden Forint (rund 84 Mio EUR), ohne die der Betrieb der BKV nicht aufrecht erhalten werden kann. Bajnai nahm mit der Zahlung den Budapester Bürgermeister in die Pflicht. Doch die Maßnahmen erscheinen halbherzig.

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Schiedsrichter
ohne "Rote Karte"

Wettbewerbsaufsicht in Ungarn - eine Bilanz mit Comedyeinlagen

Neelie Kroes, der EU-Kommissar für Wettbewerb reiste persönlich zu einer Konferenz an, bei der die Ungarische Wettbewerbsaufsicht, GVH, Bilanz über ihr fünfjähriges Wirken innerhalb der EU zog. GVH-Chef Nagy gab ein  paar bekannte Beispiele zum besten, der MOL-Chef Hernádi glänzte mit einer humoristischen Einlage.

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Ungarn zahlt EU-weit meiste Staatshilfe >>>
Audi Hungaria: Talsohle durchfahren >>>
Flughafen und Gewerkschaft im Streit >>>
Sláger Rádió vor dem US-Parlament  >>>
Milliardär plant TV-Kanal in Ungarn  >>>

Staatl. Bank will Geschäftsbank werden >>>
Slowakei: Maut 2010 satellitengestützt >>>
Kroatien zweifelt MOL-INA-Deal an
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Gaspreise steigen “nur” für Private
>>>
Teure Ermittlungen bei Magyar Telekom
>>>
Arbeitslosenversicherung gescheitert
>>>
Tokajer ist nun endgültig Ungarisch
>>>
OMV verlegt CEE-Zentralen nach Bratislava
>>>
Flughafen Prag: Privatisierungsstopp
>>>

Teure Ermittlungen bei Magyar Telekom >>>
Private Arbeitslosenversicherung gescheitert
>>>
Tokajer ist nun endgültig Ungarisch
>>>
Ung. Krebszentrum wird modernisiert >>>
OMV verlegt CEE-Zentralen nach Bratislava
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Flughafen Prag: Privatisierungsstopp
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Offene Baustellen

End- und nutzlose Debatten über die ungarische Wirtschaftspolitik - Präsident beklagt sich über ausländische Beschwerdeführer

Wie weiter mit den Staatsbetrieben, wo steht Ungarns Wirtschaft, und wenn ja, warum? - Der Austausch makroökonomischer Küchenweisheiten ist in letzter Zeit das Erkennungssignal der Budapester Politgockel geworden. "Neues" aus der Welt der politisierenden Wirtschaftsexperten und ein leises Wehklagen des Präsidenten aus Fernost über zu "offensive" Ausländer.

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Was man dürfte, könnte, sollte

Ministerpräsident und Zentralbankchef zu Euro-Einführung, Forintkurs, Leitzins und Bankenaufsicht

Die Zentralbank will "inkompetene Manager" von Privatbanken notfalls auch absetzen können. Gleichzeitig dämpft ihr Chef Hoffnungen auf baldige größere Zinsschritte, man würde mit dem Forint sonst Lotto spielen. Premier Bajnai warnte vor einer übereilten Euro-Einführung und will bald das Defizit an seinen Kindern abtragen. Fidesz-Chef Orbán bildet derweil einen "Rat der Wirtschaftsweisen".

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Fliegen am seidenen Faden

Die Eigentümer machen der Malév mehr zu schaffen als die Wirtschaftskrise

Der Chefmanager der Fluglinie Malév muss ein harter Knochen sein. Martin Gauss will die Malév sanieren und denkt auch nicht an Rücktritt, wenn ihm die Eigentümer wieder und wieder Steine in den Weg legen. Einen Plan B gibt es ohnehin nicht.

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Starbucks brüht bald in Budapest
Starbucks, die größte "Coffeeshop"-Kette der Welt, nutzt die Krise zur Expansion nach Ungarn
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Durstiger
Investor
Elf Brauereien in Osteuropa gehen an den Finanzinvestor CVC, darunter auch Borsodi
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Investitionen sinken weiter ungebremst >>>
Treffen von sechs CEE-Finanzamtschefs
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Emissionszertifikate an Japan verkauft
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WizzAir sammelt Passagiere und Verluste
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EU-Gelder für Kaposvár und Nyíregyháza
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Das große Zahlenlotto

Experten und Politiker streiten über Kommastellen, das Land darbt weiter

Die Ungarische Nationalbank fuhr der Regierung mit ihren neuesten Prognosen für die Makrodaten kurz vor der Abstimmung über das Budget noch einmal in die Parade. Die Zahlenkolonnen und deren Analysen offenbaren Paradigmen, die daran zweifeln lassen, ob der Sparweg der Bajnai-Regierung Ungarn wirklich hilft. Auch die bilanzfixierte Logik der Zentralbanker scheint nicht gerade geeignet, um einen Ausweg aus der Rotstiftökonomie zu finden.

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Selbst ist das Land

Ungarn verzichtet auf letzte IWF-Kreditrate

Der ungarische Finanzminister Péter Oszkó hat nun auch offizielle verkündet, dass Ungarn die letzte Tranche des IWF-Notkredites von insgesamt 20 Mrd. EUR über 792 Mio EUR nicht abrufen wird. Über die Möglichkeit eines solchen Schrittes wurde schon seit langem gesprochen, auch hatte man die Auszahlungsfrist der Kreditraten bereits verlängern lassen.

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Vorhersagen fast unmöglich

OTP-Bank: Ukraine und Kredite bleiben Sorgenkinder

Trotz der Probleme mit dem Kreditportfolio und dem Schwächeln der osteuropäischen Tochtergesellschaften hält der OTP-Vorstand am Jahresziel von 150 Mrd. HUF Gesamtgewinn fest. Zur Entwicklung der Kreditausfallrate wollte sich aber niemand genauer äußern, man könne diese einfach nicht vorhersagen. - Zahlen auch von Erste Bank Ungarn.

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OTP leiht sich 150 Mio EUR  >>>
K&H Bank Ungarn vor Teilverkauf
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Teuerung bei Preisindex unter 5%
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OTP: Gewinneinbruch und Rechtsstreit
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MOL startet Gasförderanlage in Pakistan
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Allee-Center in Budapest eröffnet
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Balaton-Airport in Liquidation geschickt >>>
Milliardenbetrug mit Mehrwertsteuer
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13 Staatsferienheime suchen Pächter
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Versicherungsmarkt erholt sich langsam
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Einzelunternehmen online anmelden
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Entlassungswellen werden kleiner
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OTP-Bank zahlt Staatshilfen zurück >>>
Industrieproduktion zieht leicht an
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CIG-Versicherung sammelt Geld ein
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Neuwagenmarkt bleibt am Boden 
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OTP-Chef ist jetzt auch Wurstkönig >>>
Tageszeitungen verlieren weiter Leser 
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Wohnungsbaumarkt bricht weiter ein
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Konsumentenlaune steigt, KMU leiden
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Wizz Air geht in die Schweiz
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Forint macht wieder Sorgen
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Abkehr von der Klärgrube

Das Abwassersystem in Ungarn ist teilweise noch sintflutlich - das soll sich ändern.

Nur rund 70% der ungarischen Haushalte sind an die Kanalisation angeschlossen. Doch auch was abfließt, wird nicht immer gut behandelt. Mit EU-Hilfe soll dieser Anteil nicht nur wachsen, sondern auch die Qualität des aufbereiteten Wassers deutlich erhöht werden. Die Entsorgung via Klärgrube ist vielerorts noch an der Tagesordnung, mit teils abenteuerlichen und schädlichen Begleiterscheinungen.

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Zurück in die Zukunft?

Die Malév steht vor ihrer erneuten Verstaatlichung

Der ungarische Staat könnte bald wieder Eigentümer der Fluglinie Malév werden, die er 2006 privatisiert hatte. Diese eigentlich absurde Entwicklung ist das Ergebnis, das Finanzminister Péter Oszkó von den Verhandlungen in Moskau mitgebracht hat. Man könne sich vorstellen, "einige der Finanzierungsgarantien in Anteile" umzuwandeln, sagte der Minister bei seiner Rückkehr aus Russland.

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Strafe für Quacksalber

Ungarn verhängt Wettbewerbsstrafe gegen die "Wunderpille" Olimpiq StemXcell

Das ungarische Amt für Wettbwerbsaufsicht GVH hat fünf Biotechhersteller und -händler mit Strafen von umgerechnet insgesamt rund 200.000 EUR belegt, weil ihre Werbung für ein Produkt namens "Olimpiq StemXcell" irreführend und unerlaubt sei. Angeblich soll das sündteure Präparat aus Algen den Alterungsprozess verlangsamen und fast alles regenerieren, was sich im Laufe eines Lebens so abnutzen kann.

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Nonsense aus Notwehr

Enteignung durch die Hintertür? Die Slowakei diskutiert ein Vorkaufsrecht bei "strategischen" Unternehmen

Die slowakische Regierung bastelt an einem Gesetz, das es ihr ermöglichen soll, trudelnde Unternehmen unter dem Marktpreis aufzukaufen, wenn sie als "strategisch" eingestuft werden. "Enteignung!" ruft es da sogleich aus den Reihen der Unternehmer und "nicht verfassungsgemäß" von der bürgerlichen Opposition. Regierungschef Robert Fico und sein Wirtschaftsminister Lubomír Jahnátek verteidigen das verdächtig schnell und leise auf den Weg gebrachte Gesetz jedoch als wichtige Antikrisenmaßnahme. Das sollte schon stuzig machen.

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Kluge Köpfer gegen die Krisen des Kapitalismus

George Soros gründet in Budapest ein Institut, quasi gegen sich selbst

50 Millionen US-Dollar, verteilt über zehn Jahre, spendet der aus Ungarn stammende Milliardär Georg Soros für die Einrichtung eines "Institutes für neue Denkansätze in der Wirtschaft", kurz INET. Es wird angesiedelt bei "seiner" Central European University, CEU, einer Kaderschmiede für die Wirtschaft. Damit stiftet Soros ein Institut, das Mittel gegen ein System finden soll, dass den Stifter selbst reich gemacht hat. In Ungarn hat man auch noch nicht vergessen, dass einer seiner Fonds die OTP-Bank spekulativ angegriffen hat.

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Demszky senkt massiv die Heizungspreise >>>
Einzelhandelsumsatz sank im August 7,2%
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EU-Gelder für Ferihegy-Umbau
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EIB vergibt weitere 350 Mio EUR Kredit
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Zinssenkung, Forint- und BUX-Hoch
>>>
Penny expandiert auf 250 Filialen 
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13 Millionen für Ungarns Salami-Herz
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Landnahme mit Panne

Für Daimler beginnt der Bau des neuen Werks in Ungarn mit einem Rechtsstreit

Das ist wieder typisch Osten, wird sich so mancher der in Ungarn anwesenden Manager aus der schwäbischen Konzernzentrale im Nachhinein gedacht haben. Der Mörtel auf dem am 16. Okotber in feierlicher Zeremonie eingesetzten Grundstein zum neuen PkW-Werk der Daimler AG in Kecskemét ist noch nicht trocken, da fängt der Ärger auch schon an. Eine Gruppe von sieben ehemaligen Landbesitzern fordert vom neuen Eigentümer ihren Besitz zurück und zieht vor Gericht. Für den Autobauer könnte das Geld und Zeit kosten. Willkommen in Ungarn...

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Vision oder Wahnsinn?

Ungarische TriGranit baut in Bratislava ein "Metropolis"

TriGranit kündigt  genau unter diesem vielleicht etwas entlarvenden Namen ein gigantisches Projekt in Bratislava an. Im Süden der slowakischen Hauptstadt, in Jarovciach, wird TriGranit die Planung, Entwicklung, bauliche Realisierung und Vermarktung eines 1,5 Milliarden Mega-Projektes auf 30 ha übernehmen. Das Grundstück wird quasi das Autobahnkreuz ausfüllen, dass Bratislava mit Prag, Wien und Budapest verbindet.

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Banken ziehen Geld aus dem Osten ab  >>>
Neues Harman-Werk in Ungarn
>>>
Staat konkurriert mit Banken um Kommunen
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Roto Frank baut Logistic-Hub in Ungarn
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ITD bringt 6.000 Jobs nach Ungarn >>>
Bau von 16 regionalen Mikrokliniken 
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Banken wieder auf Konfrontationskurs 
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Personalien: Henkel CEE, TriGranit, Egis
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Neuwagenmarkt auf 1/4 geschrumpft
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Rückgang bei Nächtigungen hält an
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E.ON ist für den Winter gerüstet 
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Rallye oder Irrfahrt

Die Börsen in Osteuropa hatten ein traumhaftes 3. Quartal. Ein Anlass zur Sorge.

Nicht wenige werden wohl den "richtigen" Einstieg in die Hausse verpasst haben, die vor allem die Ostbörsen im letzten halben Jahr hingelegt haben und fragen sich nun, ob der Einstieg jetzt noch lohnt. Befragen wir die CEE-Experten der Erste Group in Wien, ob der Aufwärtstrend so weitergeht, gar eine neue Blase entsteht, bekommen wir ein fachlich untermauertes Sowohl-als-Auch. Fachlich untermauert sind hingegen die Vorgänge an den Ostbörsen längst nicht mehr.

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Die Blase drückt

Die ungarische Nationalbank will Banken wegen Fremdwährungskrediten an die Leine nehmen

Der Nationalbankchef fordert ein rigides Vorgehen gegen nach wie vor ausufernde Fremdwährungskredite in Ungarn. Gouverneur András Simor hat Angst vor einer neuerlichen riskanten Blase im privaten Kreditmarkt, welche die finanzielle Stabilität des Landes wieder und weiter schwächen könnte. Er fordert klare Quoten und Ratenobergrenzen. Damit stellt er sich nicht nur gegen und über den Ethikcode der Banken, sondern greift auch die Kollegen der Finanzaufsicht PSZÁF an.

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Rettung vor dem Filmriss

Eine Medienfirma aus Berlin kauft den Verleiher Budapest Film in höchster Not und modelt ihn zum “Content-Provider” um

Die A Company aus Berlin erwirbt 51% an Budapest Film. Damit wird die deutsche Medien-Holding Mehrheitseigner am wichtigsten Filmverleiher Ungarns, dessen Überleben damit gesichert sei, wie das Unternehmen verkündet. Man nutzt die Gunst der Stunde, der Markt strauchelt, die Konkurrenten fallen. 25 Produktionen pro Jahr sollen durch die krisengeschüttelte Budapest Film weiter in die Kinos kommen. Video-on-Demand wird ausgebaut und zwar in ganz Osteuropa.

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Quarkriegel statt Goldbarren

Ein ungarischer Bankchef rüstet auf Lebensmittel um

Milch, Butter, Salami und Wein hat er schon in seinem Portfolio. Nun will sich OTP-Chef Sándor Csányi die ungarische Weltmarke Túró Rudi schnappen. Muss man sich wieder Sorgen machen, wenn ein Banker die Aktien seines eigenen Institutes verkauft, um sich Schritt um Schritt in die Lebensmittelindustrie einzukaufen oder ist alles nur Vorsorge und die Ungarn können sich bei der nächsten Krise ihre Lebensmittel gleich am Bankschalter abholen?

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Heikles Großprojekt

9000 neue Busse: Ist eine Runderneuerung für bis zu drei Milliarden Euro machbar?

Die ungarische Regierung hat angekündigt, die veraltete Busflotte des Landes in einem Zehnjahresprogramm runderneuern zu wollen. Dabei handelt es sich um rund 9.000 Fahrzeuge, vornehmlich der regionalen Buslinien des Staatsunternehmens Volán Bus sowie der BKV und anderer städtischer Busverkehre. Das Auftragsvolumen von bis zu 300 Mio EUR pro Jahr weckt natürlich Begehrlichkeiten, auch des Protektionismus und könnte gleich eine erster Belastungstest für die angekündigte neue Wirtschaftsmoral der Konservativen werden.

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Kreditkartenkartell abgestraft >>>
40 Mio EUR für neues Flugkontrollzentrum
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Gaspreise fallen im Oktober um 10%
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55 Mio EUR für modernes Zementwerk
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Weltbank genehmigt 1 Mrd. EUR Kredit
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50 Mrd. HUF EU-Geld für Raaberbahn
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Erotikmesse am 26./27.9. in Bp.
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Grüne Fahnen und Hungerstreik

Eskalation im ungarischen Gesundheitswesen

Grüne Flaggen wehen seit heute auf vielen ungarischen Krankenhäusern. So wollen die Hospitäler des Landes vorerst gegen die Weigerung der Regierung protestieren, aus ihrer Sicht notwendigen Nachbesserungen im Budget zu genehmigen. Einige Krankenhäuser haben schon mit Hungerstreiks gedroht, sollte sich die Lage nicht bessern. Das Gesundheitssystem steht vor dem Kollaps, meint nicht nur die Opposition.

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Ungarns Einzelhandel
bricht ein

Spät aber deutlich bekommt nun auch der Einzelhandel in Ungarn die Auswirkungen der Rezession zu spüren. Die Julizahlen des Statistischen Zentralamtes in Budapest (-6,6%) werden von der ungarischen Fachpresse als "Einbruch", sogar als "Kollaps" bezeichnet.

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APEH kämpft gegen Scheinfirmen  >>>
Profitiert Ungarn vom Opel-Deal?
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Borsodi geht weg wie sauer Bier 
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Wienerberger schließt halb Ungarn 
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AXA ruft zum Boykott des Ethikcodes auf >>>
Staatsverschuldung auf 75% des BIP
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Inflation verlangsamt sich trotz MwSt.
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Zwei Interessenten für Stahlwerk Miskolc
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Invitel will Mobilfunkanbieter werden
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Käufer für insolvente Eybl Hungaria
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MOL bekommt Druck in Bosnien 
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Rentenberatung für Deutsche in Ungarn
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Gastkommentar
Füchse geloben Besserung

Im südungarischen Bugacpusztaháza haben Vertreter der Füchse des benachbarten Nationalparks Kiskúnság im September einen freiwilligen Verhaltenskodex unterzeichnet. Danach werden die Füchse bei ihren Exkursionen auf die Gehöfte der Umgebung in Zukunft auf unsittliche Praktiken verzichten, und ihre Ernährungspolitik auf transparente Weise dokumentieren.

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Kaum Spielraum

Der Staatshaushalt 2010 gewährleistet Ungarn eine Art Notbetrieb

Das ungarische Regierungskabinett ist sich über die Grundzüge des Staatshaushaltes 2010 einig. Das verkündete Ministerpräsident Gordon Bajnai am Donnerstag in Budapest. Morgen, Freitag, wird das Budget zur ersten Lesung dem Parlament vorgelegt. Gespart wird fast überall, Spielräume gibt es kaum. Ziel ist die Erhaltung von Arbeitsplätzen und die Aufrechterhaltung von Bildung, Gesundheit und Ordnung, eine Art Notbetrieb.

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Abrechnung statt Kalkulation

Der Fidesz verläuft sich im Irrgarten "nationalkonservativer Wirtschaftspolitik"

Da der Fidesz im Frühjahr 2010 die Macht im Lande übernehmen wird, sollte sich die Partei eigentlich für den Staatshaushalt 2010 interessieren, der gerade ausgehandelt wird. Stattdessen übt sich Orbáns Partei in der erprobten Rolle der totalen Ablehnung. Der mögliche neue Wirtschaftsminsiter zeichnet jedoch die Skizze eines undurchführbaren Gemischs aus Wirtschaftsliberalität und protektionistischen Anwandlungen, durchsetzt von etlichen Widersprüchen. Sogar das Gruselwort Verstaatlichung kommt darin vor.

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400 Milliarden weniger
in der Kasse

Ungarns Finanzminister zu Kreditbedarf und Haushaltsplanung

Die ungarische Regierung rechnet für 2010 mit Mindereinnahmen durch Steuerrückgänge von bis zu 400 Milliarden Forint (1,48 Mrd. EUR). Dementsprechend plane man auch das Budget, dass im Herbst über die parlamentarische Bühne gebracht werden soll. Beim IWF wolle man vorerst kein weiteres Geld abholen. Das erklärte der ungarische Finanzminister Péter Oszkó auf einer Pressekonferenz am Mittwoch in Budapest.

ZUM  BEITRAG

 

Gehälter von Staatsmanagern öffentlich >>>
Pannon mit rigidem Sparkurs 
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Staatsgeld für Thermalbäder 
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MOL raffiniert

MOL macht Gewinne durch "Finanzeffekte", das operative Geschäft schwächelt, die Kreditbelastung wächst

Im zweiten Quartal kann die MOL, Ungarns größter Öl-, Gas- und Tankstellenkonzern, zwar einen Gewinnsprung von 56% zum Vorjahr verbuchen, beruhigen können die vorgelegten Zahlen aber die Aktionäre und den Vorstand kaum. Denn auf allen Ebenen brach das operative Geschäft ein und die Verschuldung steigt, auch aufgrund von Zukäufen im Ausland. Langfristig aber, so sieht es die Geschäftsleitung, ist MOL auf einem guten Weg.

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Mehr als 400.000 Arbeitslose >>>
IWF-Delegation zur Buchprüfung
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Staatsbetriebe sollen 100 Mrd. bringen
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Metro 4 bekommt weniger EU-Geld
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MOL einigt sich mit russischen Partnern
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Konferenz zu Passivhaus in Budapest
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100. McDonalds in Ungarn eröffnet  >>>
Fracht- und Transportleistung -13%
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Chefin von Egis zurückgetreten 
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BKV braucht Kredit zum Überleben >>>
CIB-Bank: Risiko frisst Gewinne
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Neues Diabetes-Medikament aus Ungarn
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Kroatien: Warnung an MOL-Manager 
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Slowakei: eine Überweisung für Alles
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Gute Zeichen,
schlechte Zeichen

Die Wirtschaft in Ungarn bleibt wackeliges Terrain - aktuelle Daten im Überblick

Der Einzelhandel ächzt, die Realeinkommen sinken, im Herbst fürchtet man eine weitere Entlassungswelle. Die weitere Senkung der Leitzinsen auf nun 8% ist sicher ein Signal finanzpolitischer Stabilität, dennoch korrigiert die Nationalbank ihre Prognosen für BIP und CPI nach unten. Die Börse ist hingegen in einem Höhenrausch und koppelt sich weiter von der Realität der ungarischen Wirtschaft ab. Bis zum nächsten Crash?

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Euro als Segen und Umsatzbremse

Die Banken in der Slowakei machen Gewinne

Die slowakischen Banken hatten weniger spektakuläre Kämpfe auszustehen als ihre ungarischen Kollegen. Das lag vor allem daran, dass die slowakische Finanzwirtschaft durch den Euro nicht in Währungsturbulenzen geriet, der im Januar wie ein Segen über das Land kam. Die vollständig in der Hand ausländischer Häuser befindlichen Banken halbierten zwar ihre Gewinne - auch wegen des Euro - und das Kredit-Ausfallrisiko steigt immernoch, - aber man scheint gerüstet.

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Abgewrackt,
aber ohne Prämie

Die Lage der Metall- und Industriearbeiter in Ungarn ist dramatisch, die Gewerkschaft schwach

„Ich möchte auch mal in einem Land leben, wo in der Krise alle zusammenhalten und sich nicht in feindlichen Lagern verschanzen und einander befehden“, wünschte sich der Gewerkschafter József Ágotai, dessen Unternehmen mittlerweile seine sechste Insolvenz erlebt. Am Ende eines Praxisseminars bei der IG Metall, das ihm viele Informationen und ein selten erlebtes Gefühl von Solidarität in der Krise gebracht hat, sitzt der Frust um die Zustände zu Hause umso tiefer...

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Insolvenzverfahren sprunghaft angestiegen

Die Zahl der Insolvenzverfahren gegen Firmen in Ungarn erreichte bereits zur Mitte des Jahres 70% der Gesamtzahl für 2008. Von Januar bis Juni wurden, laut Creditreform, Insolvenzverfahren gegen 14.122 Unternehmen eingeleitet.

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Bajnai droht Banken mit Gesetzesmacht >>>
Opel Agila Produktion in Ungarn läuft aus
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Hat Permira BorsodChem ausgeschlachtet?
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Dt. Kabelhersteller expandiert in Ungarn
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Arbeitsmarktdaten für 2. Quartal >>>
Ukrainer bauen Stahlwerk in Ostungarn
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Spanier vergrößern Windpark in Ungarn
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Ecostat gibt Prognose für Arbeitsmarkt
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Ungarn senkt Leitzinsen auf 8,5%
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Zeitbombe und Tunnelblick

KMU in Ungarn und Rumänien in kritischer Lage - Banken zunehmend restriktiv

Bankmanager gehören von Berufswegen nicht zu jenen Zeitgenossen, die gerne Panik verbreiten. Wenn einer von ihnen von einer "tickenden Zeitbombe" hinsichtlich der Lage von Unternehmen in Rumänien spricht und ein anderer für Ungarn "kein Licht am Ende des Tunnels" sieht, muss es also wirklich schlimm stehen. Zahlen und Stimmung werden immer noch schlechter, wie die Ausfallquoten und eine Umfrage unter KMU zeigen. Der Unmut über die Banken wächst. Derweil stoßen sich Kredithaie an der Not der Menschen gesund.

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Steuertsunami

Grossrazzia des ungarischen Finanzamtes am Balaton

Die Hitze des letzten Wochenendes nutze das ungarische Finanzamt (APEH) für eine Grosrazzia nach Steuersündern rund um den Balaton. Mitten im dicksten Urlaubsgeschäft jagte die Finanzbehörde fast 80 Steuerfahnder auf Kleinhändler, Pensionsbetreiber, Gastronomen und Klubbesitzer. Der Erfolg der Aktion, mit dem lustigen internen Codenamen "Hitzewelle 2" war entsprechend.

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MOL-ZMB: Es gab kein Vorstandsmeeting  >>>
Einzelhandelsumsätze in Ungarn -4,2%
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Aufsichtsratsposten werden gestrichen
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SAS-Hotel bekommt Staatshilfe 
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Finanzkrise - zweite Welle

EBRD-Präsident: Die Banken in Osteuropa sind längst nicht über den Berg - 716.000 Menschen in Ungarn liegen mit ihren Ratenzahlungen zurück

Der Präsident der EBRD warnte vor "weiteren bösen Überraschungen", die den Kreditinstituten in Osteuropa in Bälde bevorstehen könnten. "Der spürbare Anstieg von kritischen Krediten und Firmenpleiten könnte das Bankensystem weiter destabilisieren.", mahnte er eindringlich und nicht von ungefähr in Wien.

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Unabhängiger von Weltmarkt
und Multis

In Ungarn entsteht ein modernes Werk für Holzpellets

Für die Investitionssumme von rund 860 Mio Forint, also rund 3 Mio EUR, ist ein Werk zur Herstellung von Holzpellets in Tiszaújváros, unweit von Miskolc geplant. Rund die Hälfte der Summe kommt als Zuschuss aus einem Fonds der Europäischen Union. Firmenchef József Kovács lobt die grünen Qualitäten des Produktes, betont aber auch den Preisvorteil gegenüber Erdgas, der in Ungarn derzeit 40% ausmache.

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Banken lehnen Ethik-Code ab  >>>
Minister streicht Boni für Zoll und APEH
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Arbeitsmarkt macht “optimistisch”
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Wallis Group kaufte WestLB Ungarn
>>>
TriGranit baut Arena Centar in Zagreb 
>>>

Chef der Vermögensverwaltung "entfernt" >>>
Industrieproduktion -22%, GKI steigt 
>>>
Infrastrukturprojekt für 60Mio genehmigt
>>>

 

Slowakei kauft Arbeitsplätze

Armer Staat hilft reichen Konzernen

Die Slowakei unterstützt ausländische Investoren, auch Großkonzerne, mit großzügigen Staatshilfen, selbst wenn sie aus extrem anfälligen Branchen kommen. Hauptsache Jobs. Gleichzeitig kämpft das Land mit einem großen Budgedefizit und wachsender Armut.

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Gestatten, Bond. Eurobond.

Ungarn will früher zurück ins "System"

Ein Vierteljahr früher als ursprünglich geplant, will Ungarn versuchen auf den internationalen Finanzierungsmarkt für Staatsanleihen zurückzukehren. Ungarn geht damit kein geringes Wagnis ein. Genügt der "Turnaround" der Staatsfinanzen und des Steuersystems schon, um wieder ein "normaler Schuldner” zu werden oder ist die Lage nicht doch noch zu fragil? Die erste Anleihenbegebung Ende des Monats wird solche Fragen beantworten.

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Rüsten für 2013

Ungarische Post baut neues Logistikzentrum in Gödöllő

Die Ungarische Post wird in Gödöllő, einem Vorort von Budapest, ein neues Logistikcenter errichten. Noch in diesem Herbst soll der Bauträger im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung ermittelt werden. Der Wert des Projektes wird auf ca. 6 Mrd. HUF (rund 22 Mio EUR) geschätzt.

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AKTIENMÄRKTE

Warten auf reinen Wein

Aktien in Osteuropa: Zeit der Panik vorbei?

Von Warschau über Budapest bis Istanbul gibt es natürlich gesunde Unternehmen, aber leider kaum gesunde Märkte. Konkrete Prognosen sind daher unseriös. Analysten versuchen sich dennoch darin. Unser Fazit: lieber Staatsanleihen zeichnen und Tee trinken, denn bis reiner Wein eingeschenkt wird, kann es noch lange dauern.

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IMMOBILIEN

Bratislava teurer als Wien

7% Rendite auf Luxuswohnraum in Budapest

Luxuswohnraum in Bratislava ist derzeit rund 30 Prozent teurer als in anderen Ländern Mittelosteuropas und sogar um 22 Prozent teurer als in Wien. Aber die Vermietung lohnt sich nicht. Nach der Rendite führt Budapest, wo man bescheidene aber solide 7% durch Vermietung erlöst. Noch!

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STAATSHAUSHALT & FINANZPOLITIK

Betteln auf höchstem Niveau

Die EU leitet ein formales Defizitverfahren ein und der Finanzminister geht auf Werbetour für Staatsanleihen

Um ungarische Staatsanleihen (auf Devisenbasis) unter die Leute zu bringen, will Ungarns Finanzminister ab Juli durch die Finanzmetropolen der Welt tingeln. Die EU und auch der IWF hatten nämlich schon einmal klargestellt: Ungarn könne sich weiteres Geld durchaus auf dem internationalen Finanzmarkt beschaffen. Ein Defizitverfahren wurde formal eingeleitet.

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ERNEUERBARE ENERGIEN

Heiße Luft,
statt steifer Brise

Ungarn nutzt sein Potential aus Windkraft fast nicht

Dass in Budapest viel heiße Luft produziert wird, ist nichts Neues. Auch, dass man aus dem Wind, der durch Ungarns Weiten pfeift, saubere und zudem preisgünstige Energie machen kann, ist bekannt, wird aber noch viel zu wenig genutzt. 13% der Energie soll bis 2020 aus sauberen Quellen kommen, sogar über 20% könnten es sein, wenn Politik und Netzbetreiber mitspielen.

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SUPERMÄRKTE

Einfallslos durch die Krise?

Ungarns Supermärkte im Test - Teil 4 - mit Leserumfrage

Dafür, dass Krise ist, lassen sich Ungarns Super- und Hypermärkte erstaunlich wenig einfallen. Ein kleiner Rundgang durch die Mühen der Ebene: Halbwegs gepflegte Langeweile bei Lidl - Luftgetrocknetes im CBA - Matsch im Match - Der Kochclown im Zirkus METRO und warum die Riesen bald verschwinden werden. - Wo kaufen Sie am liebsten ein?

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IMMOBILIEN

Wohnungsmarkt halbiert

Krise, Banken und Staat vermiesen den Markt

In Budapest werden so gut wie keine neuen Wohnungen mehr verkauft, der Markt "neigt zum Kollabieren", schreibt ein Wirtschaftsmagazin. Noch vor kurzem schossen die Wohnparks wie Pilzkolonien aus dem Boden Budapests und den Randlagen. Heute ziehen die Entwickler ab, der Leerstand ist riesig. Die Preise sinken aber nur langsam.

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UNTERNEHMEN

Bier sucht Deckel

Borsodi und etliche Brauereien in Osteuropa stehen zum Verkauf

Der weltgrößte Braukonzern, Anheuser-Busch InBev hat sich überlegt, dass er sich mehr um den amerikanischen Markt kümmern muss. Daher verkauft er fast alle seine Brauereien in Osteuropa, auch Borsodi in Ungarn. Toller Plan: erst kauften die Multis sämtliche Traditionsmarken auf, nun lassen sie sie im Regen stehen oder gar in die Hände von Finanzinvestoren. Auch Heineken schließt zwei Werke in Tschechien.

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ENERGIEWIRTSCHAFT

E.ON lässt sich entschädigen

Ein fragwürdiges staatsmonopolistisches Konstrukt garantiert in Ungarn die Gewinne der Energiekonzerne - auf Kosten der Kunden und Bürger

E.ON, der größte Energiekonzern in Ungarn, erhob, rechtlich einfwandfrei, gesellschaftlich fragwürdig, Regressansprüche für entgangene Gewinne während des Lieferstopps aus der Ukraine im Januar. Um die geschätzten 100 Milliarden HUF (ca. 390 Mio EUR) nicht vollständig mit Barmitteln stämmen zu müssen, will Ungarn den deutschen Großkonzern auch am staatlichen Systembetreiber Mavir und am neuen Block des Atomkraftwerks in Paks beteiligen.

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TOURISMUS

„Felsenputzer” gesucht

Die Schweiz stellte sich und ihre fast unbegrenzten Möglichkeiten in Budapest vor

Die Mitarbeiter von Schweizer Tourismus Wien/Budapest präsentierten ihr Land Anfang dieser Woche auf dem Spoon-Schiff mit einer ganz witzigen Video-Idee für die ungarische Presse: Die Schweiz sucht Mitmacher beim Felsenputzen, damit die schön sauber bleiben…

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FORSCHUNG

Ein Neutron Hoffnung

Das europäische Milliardenprojekt ESS geht nach Lund in Schweden. Doch Ungarn will das noch nicht wahr haben.

Schweden feiert, Ungarn schmollt und gibt die Hoffnung nicht auf, Debrecen doch noch als Standort für das Großforschungsprojekt der EU, das Neutronenforschungszentrum ESS durchzusetzen. Dabei steht Lund in Südschweden praktisch fest. Der zuständige ungarische Regierungskommissar Géza Egyed beweist in diesem Zusammenhang stoische Realitätsverweigerung.

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UNTERNEHMEN

Kraftmaschinen im Stand by

Im Gespräch mit Henning Putzke, Chef von BMW Ungarn

Generaldirektor Henning Putzke ist optimistisch und glaubt fest daran, dass es auch ein „Nach der Krise“ geben wird. Er weiß aber auch, dass derzeit die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Ungarn nicht günstig sind, „um es vorsichtig auszudrücken!“

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STEUERN

Friede den Hütten?

Bajnai benennt Zielgruppe der Immobiliensteuer in Ungarn

...Krieg manchen Palästen. Während unter den Ungarn die Angst grassiert, die für 2010 angekündigte Immobiliensteuer könnte ihren endgültigen Ruin bedeuten, hat ihr Ministerpräsident die Bevölkerung beruhigt. Er meint, rund 95% der Menschen wird diese Steuer gar nicht betreffen, nur die Grauwirtschaft müsse sich fürchten.

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UNTERNEHMEN

Klotz am Bein

Ungarns Unternehmen leiden
am Forint

Die Quartalszahlen wichtiger ungarischer Unternehmen sind erwartungsgemäß schlecht. Neben den Nachfragerückgängen und dem Verfall der Preise auf den Weltmärkten, erweist sich vor allem der Forint als größter Klotz am Bein der ungarischen Wirtschaft und das quer durch die wichtigsten Branchen. Ein Rundblick zu: MOL, TVK, FHB und Danubius und ein Ausblick zu OTP.

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WIRTSCHAFTS- und FINANZKRISE

Kristallkugelschauen

Die Wirtschaftsleistung in Osteuropa sank drastischer als gedacht

Selbst schuld, wer überhaupt noch etwas erwartet hatte: In CEE/SEE ist der BIP-Rückgang im ersten Quartal 2009 deutlich höher als Bloomberg, IWF und andere Experten erwartet hätten. Die Zahlen aus Ungarn, Tschechien, Slowakei, Bulgarien, Rumänien sind durchgehend schlecht. Ungarn verhandelte schon mal vorbeugend über ein höheres Defizit und sogar weitere Kreditlinien.

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STEUERN

Mehrwertsteuer
und Rentenalter rauf

Erste Steuer- und Rentennovellen für 2009 im Parlament beschlossen

Das ungarische Parlament hat am Wochenanfang einen wichtigen Teil der neuen Steuer- und Rentengesetze verabschiedet. Damit nehmen die Bürden des Bajnai-Paketes ihren Weg ins reale Leben. Da viele Betroffene wie Beobachter bei der Vielzahl der Ankündigungen allmählich den Überblick verloren haben dürften, hier noch einmal die wichtigsten Änderungen in der Übersicht.

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ARBEITSMARKT

Nur Pfleger und Köche wirklich willkommen

15. Arbeitsmarktkonferenz Österreich - Ungarn

Eigentlich ist die Abhaltung einer "gemeinsamen" Arbeitsmarktkonferenz Ungarn-Österreich ein Hohn, da Österreich gerade zum xten Male die Beschränkungen für den Zugang zum heimischen Arbeitsmarkt verlängert hat. Pfleger, Köche und Kellner und einige Spezialberufe sind gefragt, vom Rest fürchtet man "schwere Schäden".

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ENERGIEWIRTSCHAFT

MOL-Parteitag

Die Aktionäre folgten dem Vorstand wie Schafe dem Schäfer, denn die Wölfe sind so nah... - Hinter den Kulissen eines Deals, MOL - Surgutneftegas, Teil 3

Die Hauptversammlung der MOL, immer ein Höhepunkt der ungarischen Karnevalssaison, wäre in diesem Jahr beinahe frühzeitig beendet worden, weil sich bis zu ersten Abstimmung nur 43% des stimmberechtigten Kapitals zum Versammlungsort bequemten. Der finanzielle Hintergrund des Unternehmens sei stark und stabil, man werde Marktchancen ergreifen und sich für die Zeit nach der Rezession rüsten. - Surgut sei zwar kein Feind, aber auch kein Partner, sondern nur ein Investor...

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INFRASTRUKTUR

Das Milliardengrab

Wer baut die Budapester U-Bahn fertig?

Das Unternehmen, dass Budapest eine neue, vierte U-Bahnlinie die Metro 4, errichten sollte, hat am Dienstag die Arbeiten komplett eingestellt, was als Einstieg in den Ausstieg aus dem Projekt gewertet wird. Damit machte die Firma Bamco eine seit langem im Raum stehende Drohung wahr, der Streit mit der Stadt und den Nahverkehrsbetrieben (BKV) erreicht seinen Höhepunkt.

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ENERGIEWIRTSCHAFT

Die Russen wollen an die Tanke

Hinter den Kulissen eines Deals:
MOL - Surgutneftegas

Die MOL, die allen Ernstes so tat, als habe sie aus den Medien von der Übernahme erfahren, stellt, gespielt neutral, die Russen erst einmal als normalen Finanzinvestor hin, der sich der grundsätzlichen Strategie des Unternehmens anzuschließen hat. Dabei sind die Absichten der Sibirier klar wie Tankstellenbenzin.

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FINANZWIRTSCHAFT

Alles noch zu optimistisch

Die OTP machte Gewinne, wird aber dennoch abgewertet

Die russische Tochter der ungarischen OTP-Bank verkauft einige ihrer besonders faulen Kredite. In Wirklichkeit wurden diese schon abgeschrieben. Denn für die rund 136 Mio USD an mehr oder minder aussichtslosen Forderungen erhält die Bank nicht viel mehr als eine Bearbeitungsgebühr.

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ENERGIEWIRTSCHAFT

Ende einer Schlacht

OMV trennte sich von ihren MOL-Aktien

Die Übernahme der MOL durch die OMV ist seit heute Geschichte. Wie der große österreichische Öl- und Gasversorger am Montag in einer Aussendung mitteilte, hat man sich von dem 21,2%igen Anteil am ungarischen MOL-Konzern vollständig getrennt. Man verkaufte das Aktienpaket für 1,4 Mrd. EUR an die russischen Kollegen von Surgutneftegaz.

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IMMOBILIEN

Frisches Geld für die Trauminsel

MKB-Konsortium übernimmt das Steuer

Mitten in Budapest, auf den Inseln der Donau, wird eine gigantische Entertainment-C ity amerikanischen Ausmaßes entstehen. Beobachter halten das Projekt zwar für gewagt, aber durchaus für machbar. Anwohner und Stadtplaner schlagen jedoch die Hände über den Köpfen zusammen...

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LUFTFAHRT

Dubiose Flügelschläge

Die Malév bleibt irgendwie am Leben

Die Fluglinie Malév kann sich - formal - wieder "ungarisch" oder wahlweise VEB nennen. Seit letzter Woche hat die ungarische Unternehmerin Magdolna Költö zumindest numerisch die Mehrheit von 51% am Malév-Besitzer AirBridge Zrt. übernommen. 10 Mio EUR Kapitalspritze beschlossen.

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UNTERNEHMEN

Scherbenhaufen

Pécs trennt sich von Zsolnay Porzellan

Die Pécser Stadtverwaltung hat entschieden, sich von ihrem 49%igen Anteil an der traditionsreichen Porzellanmanufaktur Zsolnay zu trennen. Kein Geld und keine Nerven für nötige Umstrukturierung.

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WIRTSCHAFTS- UND FINANZKRISE

Investieren Sie in Salami!

Börse Budapest und Forint weiter auf Talfahrt

Über historische Tiefststände zu berichten, ist heute Tagesgeschäft. Und jedes Rekordminus am Tag danach schon überholt, bzw. unterboten. Das gilt für den Forint, der im Wochenverlauf unter 317 tauchte ebenso wie für den Aktienindex BUX, der am Donnerstag ein 5-Jahres-Tief erreicht und nun für eine Weile die 10.000-Punkte-Marke von unten sieht.

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Die Unverstandenen

Zentralbanken Osteuropas beschweren sich über Stimmungsmache

In einem außergewöhnlichen Schritt veröffentlichten vergangene Woche die Nationalbanken Tschechiens, der Slowakei, Polens, Rumäniens und Bulgariens eine gemeinsame Erklärung, die sich gegen das Schlechtreden ihrer Volkswirtschaften und des Bankensystems wendet.

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TOURISMUS

Ungarn, träum weiter...

Traum und Wirklichkeit der ungarischen Tourismusbranche - Im Gespräch auf der ITB in Berlin

Rechtzeitig zur weltgrößten Tourismusmesse, der ITB, zeigte Ungarn in ganz Berlin Flagge: Mit riesigen Citypostern machte eines der beliebtesten Urlaubsländer der Deutschen wirkungsvoll auf sich aufmerksam. Die Chefs des nationalen Tourismusbüros und des ungarischen Tourismusamtes in Deutschland sprachen im Messeverlauf zu ersten Ergebnissen des Tourismusjahres 2008 und zur Prognose für 2009

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IMPRESSUM

 

300 Mio EUR-Auftrag für Ungarn in Libyen >>>
EU fordert Millionen von Ungarn zurück
>>>
Ein Fünftel mehr Internetverträge
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Niederösterreich errichtet Biogasanlage
>>>
Herz und Pick auf Bonafarm vereint
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Streit um Tokaj
nimmt kein Ende
>>>
Slowakei erwartet Investitionsschub
>>>
Lufthansa ab April direkt zum Balaton
>>>
E.ON droht mit 20% Gaspreiserhöhung
>>>
Bp: Investitionsstau hilft Stadtkasse
>>>
 

Auf dem Weg
zur Hyperflatrate

Ungarische Telekom steigt ins Strom- und Gasgeschäft ein

Die ungarische Tochter der Deutschen Telekom hat angekündigt, demnächst auf den Energiemarkt vorzustoßen und den Kunden Strom- und Gasverträge anzubieten. Die Abkehr vom Kerngeschäft war in letzter Zeit eher nicht en vogue, doch Experten orten eine erhöhte Kundenbereitschaft für solche Paketangebote.

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Schlechte Zeiten für "Lifestyle"

Audi Hungarias Zahlen für 2009

Der Motoren- und Fahrzeughersteller Audi Hungaria hat seine Zahlen für 2009 bekannt gegeben. Danach fielen die Umsätze eines der größten Arbeitgeber und Exporteure des Landes im Krisenjahr um 31% auf 3,875 Milliarden Euro. Der Vorsteuergewinn der ungarischen Audi-Tochter sank um 46% auf 290 Mio EUR. Die Aussichten bleiben bescheiden optimistisch.

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Supermarkt Hungaricum

Warenhauskette mit ungarischen Produkten vor dem Start

In Ungarn hat sich eine neue Warenhauskette gegründet, die ganz auf heimische Spezialitäten setzt. Das erste "Warenhaus Ausgezeichneter Ungarischer Waren" wird demnächst in Óbuda eröffnet, will heimischen Produzenten aus der Krise helfen und den Tourismus ankurbeln.

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OTP gründete Venture Capital Fonds >>>
Liquidationen steigen wieder stärker
>>>
Neue U-Bahnen bestanden Tests nicht
>>>
Balaton Airport startet am 1. April
>>>
K&H-Bank mit Gewinneinbruch 
>>>
 

Dünne Luft

Massiver Stellenabbau bei der wieder staatlichen Malév

Nachdem die Rückverstaatlichung der Malév fixiert wurde, äußerte sich Ende vergangener Woche auch der Chefmanager der Airline mit seinem Sanierungsplan zu Wort. Gegenüber der Nachrichtenagentur MTI verkündete Martin Gauss ein Kostensparprogramm von zunächst 6 Milliarden Forint (ca. 22,5 Mio EUR) jährlich, das auch einen massiven weiteren Stellenabbau beinhaltet.

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Kampf gegen Kreditfäulnis

Ungarns größte Bank legte ihre Geschäftszahlen für 2009 vor

Die OTP hat das Krisenjahr 2009 recht glimpflich überstanden. Den deutlich verminderten Gewinn hatten alle erwartet, die faulen Kredite sind nach wie vor zentrales Problem, jeder zehnte Kunde wackelt. Auch die Auslandstöchter und das Leasing machen der OTP wenig Freude. Serbien wird aber nicht verkauft, sondern ausgebaut, weitere Zukäufe sind denkbar, Staatshilfe wird zurückgezahlt.

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Wizz Air-Beschwerde gegen Malév-Deal >>>
Keine Erholung am Neuwagenmarkt
>>>
Spar Ungarn mit 6% Umsatzplus 2009
>>>
CIG Pannónia vor Börsengang
>>>
 

Tabula Raser

Der Balatonring für den MotoGP in Ungarn steht auf der Kippe

Nicht nur Experten, auch Minister haben offenbar große Zweifel daran, ob die zugesagte staatliche Finanzierung der Rennstrecke Balatonring wirtschaftlich sinnvoll und rechtlich sauber ist. Die Investoren vermuten mafiöse Verschwörungen am Werk und beschuldigen eine Firma und eine Partei der Korruption. Der Regierungschef will jetzt reinen Tisch machen.

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Aktienhändler in Budapest verhaftet >>>
Starker Rückgang bei Investitionen
>>>
Arbeitslosigkeit weiter gestiegen
>>>
Chinesen übernehmen Borsodchem
>>>
Gewinnrückgang bei Magyar Telekom
>>>

35% Rückgang im ung. Wohnungsbau >>>
Leitzinsen auf niedrigstem Niveau
>>>
Weniger Schmutzwasser in die Donau
>>>
Electrolux Ungarn mit guten Zahlen
>>>
 

Von VEB zum VEB

Die ungarische Airline Malév wurde rückverstaatlicht

Mit der Rückübernahme von 95% der Anteile an der 2006 privatisierten Fluglinie Malév durch den ungarischen Staat, endet vorerst eine lange Hängepartie. Sie lehrt, dass der Meistbietende nicht immer die beste Wahl bei Privatisierungen ist. Bis 2012 soll Malév wieder profitabel werden, danach wird die Suche nach einem geeigneten Investor von Neuem beginnen - wenn die Schulden dann bezahlt sind.

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Bier in PET-Flaschen in CZ auf Vormarsch >>>
Flugausfälle durch Lufthansastreik in Bp.
>>>
Kostenlose Stadtführungen am 28.2.
>>>
Fortbildung European EnergyManager
>>>

Fundamenta verdoppelt Gewinn >>>
Boom bei Luxushotels in Budapest 2010
>>>
Hacker-Studiengang in Tschechien
>>>
Kein Listerien-Käse in Ungarn
>>>
Rechnungsbetrüger in Pécs aufgeflogen
>>>
Neues Öko-Hotel in Siklós
>>>
Rába Werke wieder im Plus
>>>

MOL rettet Ergebnis durch INA >>>
CZ: Netzbetreiber gegen Öko-Strom
>>>
Finanzaufsicht bestrafte wieder Banken
>>>
Neuer Chef beim Airport Budapest
>>>
Danubius Hotels bleibt in Verlustzone
>>>
Krise verkleinerte Müllberge
>>>
 

Energie-Monopoly

Energiekonferenz in Budapest zwischen Vernunft und Lobbyismus

Während sich die Länder Osteuropas einig sind, dass nur ein Ausbau der Vernetzung und viele verschiedene Lieferquellen - mit Einbindung Russlands - die Energiesicherheit der Region erhöhen können, versuchen die Amerikaner ihren Einfluss zu sichern und den Europäern South Stream auszureden. Dabei hat Nabucco bisher kaum sichere Lieferanten vorzuweisen. - Tschechien und Slowakei blockieren Erneuerbare Energien.

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Allianz bleibt Marktführer

Prämieneinnahmen der Versicherer in Ungarn sanken zweites Jahr in Folge

Bereits das zweite Jahr in Folge sanken die Prämieneinnahmen der in Ungarn tätigen Versicherungen. 2009 sanken die Gesamtprämieneinnahmen demnach um 7,3% zu 2008, auf 825 Milliarden Forint (ca. 3,04 Mrd. EUR). bereits 2008 gingen sie um 4% gegenüber 2007 zurück.

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Rückfall ist möglich

Ergebnisse und Aussichten für Wirtschaft und Arbeitsmarkt der Slowakei

Die Erholung der slowakischen Wirtschaft im Jahr 2010 soll deutlicher ausfallen als das slowakische Finanzministerium noch im Herbst 2009 annahm. Die Handelsbilanz ist positiv, das Volumen ließ aber um ein Fünftel nach. Der Arbeitsmarkt sucht immer noch die Talsohle, immerhin verbesserte sich die Auftragslage in der slowakischen Industrie zuletzt ein wenig.

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Ungarn verkauft Auslandsimmobilien >>>
Coop bietet eigene Kreditkarte an
>>>
Pannon GSM mit Umsatzrückgängen 2009
>>>
Österreich gewinnt bei Einkaufstourismus
>>>
PSZAF warnt vor Pyramidensystem
>>>
Toyota ruft 22.000 Autos in HU zurück
>>>

Haushaltsartistik

Einnahmen sinken, Ausgaben steigen, aber das Defizit bleibt gleich...

Im vierten Quartal 2009 ist das Bruttoinlandsprodukt Ungarn im Vergleich zum dritten nur noch 0,4% (saison- und kalenderbereinigt) gefallen, unbereinigt schlug der Rückgang mit 4% gegenüber den letzten drei Monaten 2008 zu Buche. Damit fiel die offiziell registrierte Wirtschaftsleistung Ungarns 2009 insgesamt um 6,3% gegenüber dem Vorjahr.

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Kreditklemme lösen

Zentralbank wirft 100 Milliarden Forint auf den Hypothekenmarkt

Mit einer Großaktion will die ungarische Nationalbank den Markt für Hypothekenkredite in Ungarn stützen und ankurbeln. Mit insgesamt 100 Milliarden Forint (knapp 370 Mio EUR) will man ein etwas lahmendes Geschäftsfeld der Privatbanken beleben, nämlich die Forintkredite für Immobilien. Dafür gibt es viele Gründe.

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Kernkraftwerk Paks vor dem Ausbau >>>
5. IWF-Buchprüfung in Ungarn
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18 Millionen Sonderhilfe für Bauern
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ISS testet ungarische Technologie im All
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Banken reduzieren Auslandsschulden
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OTP Ukraine macht weiter Verlust
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Erdgasnetz in Osteuropa wird dichter
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Steuer auch auf Autos von Ausländern
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Zwack Unicum mit Gewinnrückgang
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Schweizer bauen neues Großkraftwerk
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10 Mio HUF Strafe wegen Tippfehler
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Einspruch gegen M3-Ausschreibung
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Konferenztourismus hat sich halbiert
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Umsatzsprung an Budapester Börse
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Steuerschulden um 400 Mrd. gestiegen
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Ung. Innovationspreis ausgelobt
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Immobiliensteuer gekippt

Das Verfassungsgericht verwirft die Immobiliensteuer in Ungarn

Das Verfassungsgericht hat am Dienstag den Hauptteil des neuen Gesetzes über die Besteuerung von Immobilien und Luxusgegenständen für nicht verfassungskonform erklärt. Die Bewertung von Immobilien sei willkürlich, das Finanzamt bekam mehr Macht als ihm zusteht. Für die Bajnai-Regierung ist das eine schwere politische und fachliche Niederlage, für die Opposition ein Festmahl. Dem Haushalt kommt es teuer zu stehen.

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Hoher Risikoaufschlag

Warum lieh sich Ungarn 2 Milliarden US-Dollar?

Ungarn hat eine Staatsanleihe über 2 Milliarden US-Dollar ausgegeben. Die Laufzeit des "Schuldscheins" liegt bei 10 Jahren, die Verzinsung bei 6,25% pro Jahr und damit 2,65% über vergleichbaren US-Anleihen. Diese Differenz, Spread genannt, liegt damit höher als beispielsweise bei Anleihen der Türkei, das von Ratinagenturen jedoch als riskanter eingestuft wird als Ungarn.

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Langsam und gespalten

Die EBRD-Wachstumsprognose für Osteuropa 2010

Die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, EBRD, hat ihre Wachstumsprognosen für Osteuropa 2010 in einigen Fällen nach oben korrigiert. So wird vor allem in der Türkei, in Polen sowie in Russland und Kasachstan mit einem höheren Wirtschaftswachstum gerechnet als noch vor wenigen Monaten. Im Baltikum und in Ungarn wird die Wirtschaft jedoch weiter schrumpfen.

ZUM  BEITRAG

 

800.000 Menschen in der Schuldenfalle >>>
Erste will in Ungarn Zweiter werden
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Potenzial bei gasbetriebenen Autos
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Streik bei MÁV, Streikende am Airport
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Zuschlag für M3-Teilstück an C-S-K-K
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Leitzinssenkung für Montag erwartet
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Staatl. Billigarbeit drückt Realeinkommen >>>
Abwrackprämie: Slowakei zieht Bilanz
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Pipeline Ungarn-Kroatien ab 2011
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Weniger Schnaps fürs gleiche Geld
>>>
 

Nicht alles Essig in der Krise

Buszesz behauptet sich mit Energy Drinks und Wunderwässerchen

Dass man auch in der Krise zulegen kann, beweist der Essig- und Soft Drink-Hersteller Buszesz in Ungarn. Er konnte seinen Umsatz im Krisenjahr 2009 um 10% auf nun 6 Milliarden Forint (etwas mehr als 22 Mio EUR) steigern. Der Essig ist nur noch für ein Viertel der Umsätze zuständig, Innovationen bringen den Erfolg.

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Bauwirtschaft im Konjunkturtief >>>
Insolvenzverfahren gg. Lasselsberger
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Bosch verlegt von Wales nach Ungarn
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Neuer int. Flughafen für Prag ab 2013
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KPMG: Kreditausfälle werden steigen >>>
Allianz kauft 50% des Allee Centers
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EBRD steigt bei ungarischer Windfarm ein
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Audi Hungaria sieht 2009 als Erfolgsjahr
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Tesco-Großoffensive in der Slowakei
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Keine neuen Biobauern in Österreich?
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Streik beendet

Streik der BKV in Budapest beendet - Gewerkschaften setzen sich weitgehend durch - eine stellt sich quer

Nach zähen Verhandlungen haben sich die Tarifpartner in Budapest am Sonntag einigen können. Die Gewerkschaften haben sich mit ihren Forderungen weitgehend durchgesetzt. Damit endet der sechstägige Streik im öffentlichen Nahverkehr, der schwere Verkehrsbehinderungen in Budapest zur Folge hatte. Seit Montag Morgen fahren fast alle Verkehrsmittel wieder planmäßig.

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Chef von ITD Hungary fristlos entlassen >>>
Bescheidenes Ernteergebnis bei Getreide
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Kinos: 10% Umsatzplus im Krisenjahr
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Neue Chance für Balaton Airport 
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Festgebissen im Klischée

Ungarn ist Partnerland der 75. Grünen Woche in Berlin. Warum?

Dass Ungarn als offizielles Partnerland der Grünen Woche vom 15. bis 24. Januar in Berlin fungiert, ist für einige Exportbetriebe sicherlich ein Glücksfall, für das Land aber eigentlich zu viel des Guten. Das Land liefert in Berlin die übliche innovationsarme Retroshow mit viel Eigenlob und triefenden Klischées. Etliche Skandale und systembedingte Widrigkeiten in der Landwirtschaft und Nahrungsmittelindustrie machen Ungarn nicht gerade zum Vorzeigeland einer so renommierten Messe. Leider.

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Last Minute-Deal

“Die Regierung ist kein guter Hotelier”, sagt die Regierung und vergibt ihre Ferienobjekte neu

29 regierungseigene Hotels und Ferienobjekte kommen wahrscheinlich noch vor den Wahlen unter den Hammer und damit an neue Besitzer bzw. Pächter. Die Regierung sagt, weil der Unterhalt einfach zu teuer ist. Die Opposition fürchtet - wohl kaum zu Unrecht - Günstlingswirtschaft. Was immer stimmt, die Optik eines solchen Last-Minute-Deals ist ziemlich schief.

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Russland übernimmt Dunaferr  >>>
Ungarische Post erhöht Tarife
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Mehr Kredite genommen als getilgt
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Massive Benzinpreiserhöhung
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OMV sticht MOL in Ungarn aus
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Neue Kreditlimits für Bankkunden in Ungarn

Hypothekendarlehen und KfZ-Leasing werden begrenzt

Bei der letzten Parlamentssitzung des Jahres am 28. Dezember haben die ungarischen Abgeordneten wichtige Beschränkungen für den Finanzmarkt beschlossen. Das neue Gesetz betrifft in erster Linie Privatkunden und regelt die Begrenzung von Hypothekendarlehen und Leasinggeschäften und soll die Dominanz von schwankungsanfälligen Devisenkrediten bekämpfen.

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Iran ist kein Problem

Nachrichten von Tank- und Problemstellen der MOL

Die MOL hält, im Gegensatz zu anderen, die Befüllung von Nabucco mit Erdgas aus dem Iran für "ganz normal", will von der EU mehr Geld für den Pipeline-Bau, kooperiert mit der RAG Österreich bei Bohrungen in Ungarn, zahlt erstmal keine Strafe für die unartige Tochter Slovnaft in der Slowakei und hat mit der INA in Kroatien so viel am Hals, dass es 2010 kaum Geld und Kapazitäten für neue Akquisitionen geben wird.

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Die Ersatzbank

Die staatliche Entwicklungsbank springt mit Krediten für KMU ein, wo sich Geschäftsbanken oft verweigern

Der Chef der staatlichen ungarischen Entwicklungsbank MFB ließ kürzlich Ambitionen erkennen, sich zu einer echten Geschäftsbank umzugestalten und auf dem ungarischen Bankenmarkt als gleichberechtigter Akteur zu agieren. Vorstandschef János Erös begründete diese Forderung jetzt mit aktuellen Zahlen.

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Damoklesschwert Devisenkredite

Nachrichten aus der Finanzwelt: fragile Stabilität der Banken - Mastercard klagt gegen neues Gesetz - Wettbewerbsstrafe für K&H-Bank

Jeder neuerliche Wackler des Forint, der gerade mehrmals knapp die 280er Marke zum Euro streifte, kommt in Ungarn einem gefühlten Erdbeben gleich. Alles zittert um die Deveisenkredite. Die sonstigen Daten und Einschätzungen der Finanzaufsicht beruhigen da nur wenig. Zwei Beispiele dreister Lernverweigerung bieten derweil Mastercard und die K & H Bank.

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Fachkräftemangel passé?

Neue Vergütungsstudie für Tschechien, Ungarn und Slowakei liegt vor

Im kommenden Jahr erhöhen Unternehmen in Tschechien, Ungarn und der Slowakei die Gehälter ihrer Mitarbeiter nur geringfügig: Während es in Tschechien von 2008 auf 2009 durchschnittlich noch sieben Prozent mehr Gehalt gab, planen die Unternehmen, im kommenden Jahr lediglich 2,9 Prozent mehr zu zahlen. Ähnlich zurückhaltend sind ungarische und slowakische Unternehmen. Das sagt die neueste Kienbaum-Vergütungsstudie.

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Sterne, die vom Himmel fallen

Sieben Länder, darunter Ungarn, Tschechien, Österreich, einigten sich auf gleiche Kriterien für die Vergabe von Hotel-Sternen

Die Hotelverbände aus Österreich, Deutschland, der Niederlande, Schweden, der Schweiz, Tschechien und Ungarn gründeten die "Hotelstars Union", die nationale Mauscheleien und Blendwesen gegen Transparenz und Verlässlichkeit eintauschen will.

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Kroatien zweifelt MOL-INA-Deal an >>>
Gaspreise steigen “nur” für Private >>>
Ein Viertel kauft keine Geschenke >>>

Betrug, Bestechung, Unterschlagung

Polizei zur Verhaftung von Direktoren von BKV und Airport

Am Wochenende sind die Direktoren der Rechtsabteilungen der Budapester Verkehrsbetriebe (BKV) sowie des Flughafens Budapest (BA), nach monatelangen Ermittlungen verhaftet worden. Beiden werden schwerwiegende Straftaten vorgeworfen. Drei weitere Verdächtige sind noch im Visier der Ermittler.

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MTV vor "radikalem" Sparprogramm >>>
Viel Urlaub, - aber nur auf dem Papier
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Raiffeisen startet CEE-Direktbank
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Slowakei begrenzt Bau von Solaranlagen
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MÁV kauft Bombardier-Loks auf Kredit
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WizzAir expandiert ins Baltikum
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Minimallohn in Ungarn steigt - minimal  >>>
Investor für Westbahnhofgelände gesucht
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Umweltpreise für ung. Unternehmen
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Hankook baut für 400 Mio USD aus
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Vermögensagentur mit weniger Verlust >>>
TriGránit Shoppingcenter in Kraków
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Mit Carpatair von Budapest nach Venedig
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Syngenta baut Saatgut-Kapazitäten aus
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Positiv bleiben trotz Krise!

Praktiker Ungarn eröffnet 2010 Baumarkt in Esztergom - Advertorial

„Die aktuelle, schwierige Wirtschaftssituation trifft alle! Natürlich auch uns“, erklärt Karl-Heinz Keth, Geschäftsführer von Praktiker Kft. Ungarn, „umso wichtiger ist es darum, unseren Mitarbeitern und Kunden gleichermaßen Sicherheit und eine positive Grundstimmung zu vermitteln.“

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Wachsen durch Bremsen

Knorr-Bremse feierte Dreifachjubiläum in Ungarn

Die Aktivitäten des Weltmarktführers für Bremssysteme für Schienen- und Nutzfahrzeuge in Ungarn begannen bereits 1969. Jetzt, 2009, arbeitet man an einem neuen Werk in der ungarischen Hauptstadt, für 43 Millionen EUR und 800 Mitarbeiter.

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Arbeitslosigkeit steigt weiter  >>>
Staat kauft Malév-Anteile für Schulden
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Arbeitsbeschaffung wird ausgeweitet >>>
Zentralbank senkte Leitzins auf 6,5% >>>
Einzelhandelsumsätze weiter schwach
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ITD eröffnete Agentur in Triest
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Neues VW-Werk in Bratislava 
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Wizz Air verzichtet auf Bratislava 
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Gebrüder Weiss kauft in Serbien zu
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Europlakat und A Plakat verkauft
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Tesco bietet Jobs für Weihnachtsgeschäft >>>
Offizielles Surgut-Angebot zu MOL/INA 
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Nur noch 2,67 Mio mit Vollzeitjob >>>
MOL: Gewinnsprung durch Finanzeffekte >>>
Ung. Telekom verkauft Bulgarien-Tochter
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CBA gründet Diskont-Kette "Cent" 
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BorsodChem braucht Zahlungsaufschub
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"Raumanzüge" für Jedermann aus Ungarn >>>
Soziale Verantwortung in CEE-Wirtschaft
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Kostenlos, weil umsonst

Ungarische Bahn: offene Worte, aber eine komische Rechnung

Mit interessanten Ausführungen zur schleppenden Reform der ungarischen Bahn, ließ der zuständige Regierungskommissar aufhorchen. Durch den Personenverkehr nimmt die MÁV derart wenig Geld ein, dass man sich den Ticketverkauf eigentlich ganz sparen könnte, gab sich der Regierungsbeamte sarkastisch. Noch dazu haben 70% der Ungarn Anspruch auf Ermäßigungen. Von Investitionen spricht keiner.

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Das könnten sie billiger haben

Was will Surgut von MOL? - Der Chef weiß es immer noch nicht

Der kroatischen INA-Anteil der MOL werde nicht verkauft, schon gar nicht an die Surgutneftegas und schon gar nicht in einem Tauschgeschäft für die 21,6%, die das russische Unternehmen an der MOL halte. Das stellte MOL-Chef Zsolt Hernádi in einem Interview mit der Wochenzeitung HVG klar.

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Steuern und Skelette

Der Fidesz-Chef kündigt für 2010 "große Steuersenkungen" an, obwohl er 7,5% Defizit erwartet

Alles an der derzeitigen Regierung in Ungarn sei mehr oder weniger Lüge, Bluff und Manipulation. In seiner bekannt direkten Art las Fidesz-Chef Orbán seinem angenockten politischen Gegner in einem Fernsehinterview die Leviten. Er werde trotz aller Widrigkeiten 1 Million Arbeitsplätze in zehn Jahren schaffen. Wie groß die versprochene "wirklich große" Steuersenkung ausfallen wird, hängt aber von der Zahl der Leichen ab, die man auf dem WC vorfinden wird.

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Bauer ist sauer

Die Proteste der Milchbauern in Ungarn werden ruppiger

Ungarische Milchbauern protestierten am Donnerstag mit abgetrennten Rinderköpfen vor dem Landwirtschaftsministerium in Budapest und verschütteten Milch auf der Strasse. Auch in Györ, Pécs, Miskolc und Szeged protestierten die Farmer. Die Antwort der Politik und der Wirtschaft auf die Aktion der verzweifelten Bauern: strafrechtliche Ermittlungen wegen der Verschmutzung öffentlicher Plätze.

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Kostensenkung als Profitgarant

Magyar Telekom mit gutem Ergebnis

Magyar Telekom, Tochter der Deutschen Telekom, erwirtschaftete in den ersten drei Quartalen 2009 einen Gewinn von 67,4 Milliarden Forint (ca. 243 Mio EUR). Dieser lag damit 16,1% unter dem Ergebnis des Vorjahreszeitraums. Angesichts der Rückgänge sowohl im Festnetzbereich wie auch im Mobilfunk durch die Wirtschaftkrise kann dieses Ergebnis als durchaus zufriedenstellend gelten, auch die Analysten zeigten sich einverstanden.

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Katastrophen "im Rahmen der Erwartungen"

Wie sich Banken und Banker in Ungarn ihre Welt schön reden

Die ungarische Nationalbank, die EBRD und der Chef der Bankenvereinigung äußerten sich, getrennt voneinander, doch in gleichlautendem Schönsprech über die Lage der ungarischen Banken. Einige Probleme werden zwar angetippt, doch der Berufsoptimismus der Profis übertüncht die wirklichen Probleme. Stabilität, so lehren die Lageeinschätzungen, ist ein dehnbarer Begriff und hat für die Banken am wenigsten mit der Kundschaft zu tun.

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In bröckelnden Putz gemeißelt

EU-Kommission widerspricht Bajnais Budgetentwurf

Die Europäische Kommission hat ihre ganz eigenen Vorstellungen, wie es mit Ungarns Wirtschaft und dem daraus resultierenden Staatshaushalt in den kommenden zwei Jahren weitergeht. Auch wenn der ungarische Regierungschef Gordon Bajnai keine Gelegenheit auslässt, um zum Gefallen der Gläubiger um IWF und EU, das Defiziel für 2010 von 3,8% als "in Stein gemeißelt" zu bezeichnen, kommen die Volkswirte in Brüssel zu ein wenig anderen Schlüssen.

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Zentralbank vor verlustreichen Jahren >>>
Kaum Erholung im Außenhandel 
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E.ON garantiert Serbien Gas für Winter
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MOL und INA fliegen aus Bosnien raus
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EU klagt gegen ungarische Kfz-Steuer >>>
Arbeitslosigkeit auf 13-Jahres-Hoch
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Kasino-Deal am Velence wird untersucht
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APEH läuft Steuerzahlern hinterher 
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Gespräche über Malév in Moskau
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EU überprüft Staatshilfe für Audi 
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2.500 Entlassungen bei GE Ungarn >>>
dm mit Umsatzwachstum trotz Krise
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Neue Metro 4 um 20 Milliarden teurer
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BP: 250 Arbeitsplätze von DE nach HU
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Czech Airlines bleibt vorerst staatlich
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CEE-Vortrag an der WU Wien
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Expertenrat: Defizitziele sind Illusion 
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Heuchelei im Gasdunst

Machen die Russen den Ungarn ein Angebot in Kroatien, dass diese nicht ablehnen können?

MOL mag nicht mehr. Auf diese neueste Nachricht will man jetzt nicht reagieren, hieß es von der Konzernleitung. Das Handelsblatt schrieb, dass der russische Erdgaskonzern Surgutneftegas seinen Anteil über 21,2% an der MOL gerne wieder abgibt. Allerdings im Tausch für den 47,2%-Anteil, den die MOL seit Ende 2008 an der kroatischen INA hat. Bei der Interpretation dieses Schachzugs ist viel Übertreibung, Heuchelei und Kalter Krieg im Spiel.

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1000 Kilometer Abstellgleis

Die ungarische Bahn stellt den Verkehr auf 33 Strecken ein

Der Verkehrsminister des Landes, Péter Honig, verkündete auf einer Pressekonferenz am Dienstag in Budapest die Einstellung von insgesamt 33 Strecken der Staatsbahnen MÁV. Auf den rund 1.000 Kilometern fahren jetzt noch täglich rund 6.400 Passagiere. Die Ankündigung kommt in einem heiklen Moment, die allein gelassenen Bahner sind ohnehin auf Streik eingestellt. Auch das Sanierungskonzept des Ministers klingt wenig überzeugend.

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Geld für Schall und Rauch

Staat unterstützt den Balatonring mit 75 Mio EUR und üppiger Bürgschaft

Nicht weniger als insgesamt 74,4 Mio EUR staatlicher Zuschüsse darf sich in den Jahren 2010 bis 2019 der MotoGP auf dem Balatonring erfreuen. Mit dieser Summe unterstützt der Staatshaushalt das Rennspektakel an der neu zu bauenden Rennstrecke. Zusätzlich erhält der Investor eine Staatsgarantie über 15 Mrd. Forint (ca. 56 Mio EUR) für einen Kredit von der staatseigenen Ungarischen Entwicklungsbank (MFB).

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Schuld sind immer die Anderen

General Electric Ungarn könnte bis zu 8.000 Arbeiter entlassen

Die Lichtsparte von General Electric macht die Europäische Union dafür verantwortlich, dass das Unternehmen eventuell massenhaft Arbeitsplätze in Ungarn abbauen muss und vielleicht sogar eine gesamte Produktionssparte aufgibt. Selbstkritik ist den Amerikanern fremd.

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Höhere Müllgebühren nicht machbar

Es gibt großen Bedarf für Müllsortierung und Vorbehandlung in Ungarn...

...doch die Abfallwirtschaft und die Kunden zeigen wenig Begeisterung für die neuen großen Entsorgungssysteme, die mit EU-Hilfen entstehen sollen. Die ersten werden derzeit bei Györ und Pecs gebaut. An neue Müllverbrennungsanlagen glaubt in der Branche inzwischen keiner mehr. Nur Budapest stellt eine Ausnahme dar. Hier soll eine zweite Großanlage entstehen, um Klärschlamm in Fernwärme umzuwandeln.

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Personalien: Henkel CEE, TriGranit, Egis
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Neuwagenmarkt auf Viertel geschrumpft
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Rückgang bei Nächtigungen hält an
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E.ON ist für den Winter gerüstet 
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Star-Winzer beim Panschen erwischt >>>
Ungarische Bahn vor der Pleite?
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Invitel wechselt den Besitzer 
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Wieder Werksschließung in Komárom 
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38 Mrd. mehr für Krankenhäuser
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BorsodChem warnt vor Chinesen
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Zentralbank senkte Leitzins auf 7,5% 
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RAG übernimmt Gasfirma Toreador HU
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Denso entlässt weitere 730 Mitarbeiter
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Wenige arbeiten viel

Minister zu Arbeitslosigkeit und Arbeitsmarkt in Ungarn

10,2% betrug die Arbeitslosenrate nach Eurostat-Methode im Juli in Ungarn. Sie liegt damit 1,4 Prozentpunkte über dem Durchscnitt von 8,8% für die 27 EU-Länder. “Aber besser als in anderen Ländern”, trompetet der zuständige Minister. Doch die traurigen Wahrheiten dahinter kann selbst er nicht verbergen.

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Der Rubik-Würfel darf nicht fehlen

Ungarn als Partnerland der Messe in Plovdiv, Bulgarien

Ungarns Unternehmen haben schon vor einiger Zeit den Balkan als einen interessanten und noch mehr oder minder brachliegenden Markt entdeckt. Dass sich zur 65. Internationalen Messe in Plovdiv 58 ungarische Unternehmen einfinden, zeigt, dass auch das Interesse an einer Expansion nach Bulgarien trotz oder gerade wegen der Krise gestiegen ist. Ungarn ist offizielles Partnerland der diesjährigen Messe.